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Mitarbeitermotivation. Bedeutung und Rolle des Motivationsprozesses

Titre: Mitarbeitermotivation. Bedeutung und Rolle des Motivationsprozesses

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2009 , 12 Pages , Note: gut

Autor:in: Bernd S. Wolff (Auteur)

Gestion des ressources humaines - Motivation des employés
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Résumé Extrait Résumé des informations

1. Einleitung

In der Unternehmenswelt ist das Thema Motivation in den letzten Jahren sehr präsent geworden. Ein Hauptgrund dafür liegt darin, dass die Bedeutung der Arbeits¬leistung in einer produktivitätsorientierten Arbeitsumgebung deutlich gestiegen ist.

Gleichzeitig haben sich mit weiterfortschreitender internationaler und globaler Arbeits¬teilung die Leistungserstellungsprozesse in Firmen stark zergliedert. Als Schlagworte zu nennen sind Internationalisierung und Globalisierung, zunehmende Spezialisierung, die Konzentration auf Kernkompetenzen, Externalisierung (Outsourcing), zunehmende Technisierung und Virtualisierung von Geschäfts¬prozessen (E-Business).

Diese Entwicklungen tragen tendenziell weiter dazu bei, dass die Stellen-anforderungen ebenso wie die Arbeitsabläufe spezieller und umfangreicher werden. Dabei besteht die Gefahr, dass „das große Ganze“, d.h. das übergeordnete Unternehmens¬ziel, für den einzelnen Mitarbeiter außer Sichtweite gerät. Sein gefühlter Beitrag zum „großen Ganzen“ wird geringer, worunter seine Motivation leiden könnte.

Die Wirtschaft lebt von dem Einsatz von Ressourcen, und der „wichtigst[e] Rohstoff ist die Bereitschaft zum Mitmachen.“ Die Mitarbeitermotivation setzt an diesem Punkt an, um die Bedeutung von persönlichen, beruflichen und Unternehmenszielen hervorzuheben. Dies ist primär die Aufgabe des Vorgesetzten.

Das Thema Mitarbeitermotivation in allen Facetten im Rahmen eines Referates zu behandeln, ist aufgrund des Umfangs und der Komplexität des Themas naturgemäß nicht umfassend möglich.

Das Ziel des Referates ist es daher, einen Überblick über die wichtigsten Themen¬bereiche zu geben.

Dazu gehören neben einer kurzen Definition auch die Einord¬nung des Motivationsbegriffs in der Berufswelt sowie der dortigen Bedeutung. Dazu werden zwei Motivationstheorien beschrieben, welche das theoretische Gerüst zur Thematik bilden.
Darauf aufbauend wird die Wirkungsweise des Motivationsprozess vorgestellt. Dieser beschreibt modellhaft die Wechselwirkung zwischen Motivation und Arbeitsleistung.
Damit ist eine erste Brücke zur praktischen Anwendung geschlagen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Mitarbeitermotivation

2.1. Der Begriff „Motivation“

2.2. Motivationstheorien

2.2.1. Die Bedürfnispyramide von Maslow

2.2.2. Die Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg

2.3. Bedeutung der Mitarbeitermotivation

3. Der Motivationsprozess

3.1. Eigenschaften von Prozessen

3.2. Wirkungsweise des Motivationsprozesses

4. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die zentrale Bedeutung der Mitarbeitermotivation in modernen, globalisierten Unternehmen. Das primäre Ziel besteht darin, theoretische Grundlagen der Motivation zu beleuchten und den prozessualen Zusammenhang zwischen Motivation, Arbeitsleistung und Zufriedenheit aufzuzeigen, um Vorgesetzten Handlungsmöglichkeiten für die Mitarbeiterführung zu eröffnen.

  • Grundlagen und Definition des Motivationsbegriffs
  • Analyse klassischer Motivationstheorien (Maslow und Herzberg)
  • Bedeutung der Mitarbeitermotivation für den Unternehmenserfolg
  • Erklärung des dynamischen Motivationsprozesses
  • Rolle des Vorgesetzten bei der Steuerung der Leistungsbereitschaft

Auszug aus dem Buch

2.1. Der Begriff „Motivation“

Motivation ist das, was uns antreibt. Motivation (von lat. motus, „Bewegung“) kann definiert werden als die „Summe aktivierender und orientierender Beweggründe für Handeln, Verhalten und Verhaltenstendenzen“2. Motivation bezieht sich auf Dinge, „[...] die uns etwas tun lassen oder uns in Bewegung versetzen. [...]. Ein Mangel an Motivation bedeutet dagegen, dass wir etwas nicht tun.“3

Der Motivationsbegriff umfasst danach die Gesamtheit der Motive eines Menschen, die diesen veranlassen, bestimmte Handlungen zur Erreichung eines bestimmten Ziels zu tätigen oder zu unterlassen. Dies gilt für alle persönlichen Ziele eines Menschen sowohl im Privat- als auch im Berufsleben.

Vor diesem Hintergrund bedeutet Motivation von Mitarbeitern, dass alle Beschäftigten in einem Unternehmen zu zielgerichtetem Handeln angeleitet und ermutigt werden sollen. Zielgerichtetes Handeln heißt, ausgehend von einem aktuellen Ist-Zustand (Status quo) einen gewünschten Soll-Zustand (Ziel) zu erreichen. In diesem Fall ist konkret die Umsetzung der Unternehmensziele gemeint.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung der Mitarbeitermotivation in einem durch Globalisierung und Spezialisierung geprägten wirtschaftlichen Umfeld.

2. Mitarbeitermotivation: Dieses Kapitel definiert den Motivationsbegriff, stellt mit Maslow und Herzberg grundlegende Motivationstheorien vor und diskutiert die strategische Relevanz für den Unternehmenserfolg.

3. Der Motivationsprozess: Hier wird Motivation als dynamischer Prozess analysiert und ein Modell vorgestellt, das die Wechselwirkungen zwischen Anstrengung, Leistung und Belohnung veranschaulicht.

4. Zusammenfassung: Das Fazit betont, dass motivierte Mitarbeiter für den Unternehmenserfolg essenziell sind und Motivation maßgeblich durch einen fachkundigen Führungsstil gefördert werden kann.

Schlüsselwörter

Mitarbeitermotivation, Führung, Motivationstheorie, Maslow, Herzberg, Motivationsprozess, Arbeitsleistung, Leistungsbereitschaft, Empowerment, Arbeitszufriedenheit, Hygienefaktoren, Motivatoren, Unternehmensziele, Personalmanagement, Vorgesetzter

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen Einordnung und der praktischen Bedeutung der Mitarbeitermotivation innerhalb von Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Definition von Motivation, die Vorstellung bewährter psychologischer Theorien und die Analyse des Motivationsprozesses als Steuerungsinstrument.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Vorgesetzten einen Überblick über Motivationsgrundlagen zu geben und aufzuzeigen, wie sie Mitarbeiter zielgerichtet zu hoher Leistungsbereitschaft führen können.

Welche wissenschaftlichen Theorien werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich primär auf die Bedürfnispyramide von Abraham Maslow sowie die Zwei-Faktoren-Theorie nach Frederick Herzberg.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden neben den theoretischen Ansätzen auch die prozessorientierte Sichtweise der Motivation sowie die verschiedenen Arten der Belohnung (intrinsisch und extrinsisch) erläutert.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Führung, Mitarbeiterbindung, Arbeitszufriedenheit und prozessorientierte Motivationstheorie beschreiben.

Welche Rolle spielt die Differenz zwischen Ist- und Soll-Zustand?

Die Arbeit stellt fest, dass Motivation nur entstehen kann, wenn der Mitarbeiter eine Differenz zwischen dem aktuellen Status quo und einem angestrebten Ziel wahrnimmt und glaubt, diese durch eigenes Handeln schließen zu können.

Was versteht die Arbeit unter dem „Crowding-Out-Effekt“?

Die Arbeit thematisiert kritisch, dass ein Übermaß an externen, monetären Anreizen die intrinsische Motivation der Mitarbeiter unterdrücken kann, was zu langfristig negativen Folgen für die Leistungsbereitschaft führt.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen Hygienefaktoren und Motivatoren?

Hygienefaktoren (wie Gehalt oder Arbeitsbedingungen) verhindern laut der Theorie lediglich Unzufriedenheit, während erst die Motivatoren die tatsächliche Arbeitszufriedenheit und Leistungsbereitschaft fördern.

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Résumé des informations

Titre
Mitarbeitermotivation. Bedeutung und Rolle des Motivationsprozesses
Université
AKAD University of Applied Sciences Stuttgart
Cours
FGI01 - Führung von Mitarbeitern
Note
gut
Auteur
Bernd S. Wolff (Auteur)
Année de publication
2009
Pages
12
N° de catalogue
V186957
ISBN (ebook)
9783656103998
ISBN (Livre)
9783656104285
Langue
allemand
mots-clé
Motivation Mitarbeitermotivation Personal Motivationstheorie Motivationsprozess Bedürfnisse Maslow Herzberg Bedürfnispyramide Zwei-Faktoren-Theorie
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Bernd S. Wolff (Auteur), 2009, Mitarbeitermotivation. Bedeutung und Rolle des Motivationsprozesses, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186957
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Extrait de  12  pages
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