Entdeckendes Lernen im Archiv


Hausarbeit, 2011

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Entdeckendes Lernen
2.1 Das Konzept des Entdeckenden Lernens
2.2 Vor- und Nachteile des Entdeckenden Lernens
2.3 Entdeckendes Lernen und (Geschichts-)Unterricht
2.3 Entdeckenden Lernen – Ein Lernprozess
2.4 Entdeckendes Lernen in der Praxis des Geschichtsunterrichts - „Wie bringe ich meine Schüler dazu, Fragen an die Geschichte zu stellen?“

3. Entdeckendes Lernen im Archiv
3.1 Das Archiv als außerschulischer Lernort
3.2 Ziele der Archivarbeit
3.3 Vom „Unterricht im Archiv“ zur „Forschung im Archiv“

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

6. Internetquellen

1. Einleitung

Überhaupt lernt niemand etwas durch bloßes Anhören, und wer sich in gewissen Dingen nicht selbst tätig bemüht, weiß die Sache nur oberflächlich.“ (Johann Wolfgang von Goethe)[1]

Das Konzept des Entdeckenden Lernens, das in den 1970er Jahren im Zuge der Reformbemühungen gefordert wurde,[2] knüpft an ältere erziehungswissenschaftliche Ideen an (z.B. Dewey) und überschneidet sich mit anderen pädagogischen Begriffen, wie etwa Roths „originaler Begegnung“.[3]

Das Entdeckende Lernen fordert den Lerner heraus, sich eigenständig mit einem Thema auseinander zu setzen: So soll er selbständig Problemstellungen erkennen, Fragen entwickeln, Hypothesen bilden, Lösungswege und Erklärungen konzipieren, Antworten formulieren und diese vor Anderen präsentieren.[4]

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Entdeckenden Lernen im Geschichtsunterricht, wobei insbesondere die Umsetzung dieses Konzeptes im Archiv betrachtet werden soll. Dazu wird in einem ersten Abschnitt zunächst das Konzept des Entdeckenden Lernens näher betrachtet, während im zweiten Abschnitt das Archiv als außerschulischer Lernort im Vordergrund steht.

Das erste Kapitel beginnt mit einer Vorstellung der Idee des Entdeckenden Lernens mit ihren Vor- und Nachteilen, worauf eine nähere Untersuchung der Beziehung zwischen Entdeckendem Lernen und Geschichtsunterricht folgt. Dabei spielt vor allem der rekonstruktive Charakter von Geschichte für die „Spurensuche“ eine wichtige Rolle, der das Fach Geschichte von etwa naturwissenschaftlichen Fächern unterscheidet.[5] Da das Entdeckende Lernen keine Arbeitsform ist, die von heute auf morgen praktiziert werden kann, muss Entdeckendes Lernen per se als Lernprozess verstanden werden: Ehe es zur angestrebten Reinform des Entdeckenden Lernens kommen kann, empfiehlt es sich, verschiedene Stufen des Entdeckenden Lernens zu durchlaufen. Als Abschluss des ersten Kapitels soll auf schwierige Stellen bei der Umsetzung des Entdeckenden Lernens im Unterricht eingegangen werden, wie etwa auf die Frage, „wie bringe ich meine Schüler dazu, Fragen an die Geschichte zu stellen ?“.[6]

Im zweiten Teilabschnitt dieser Arbeit rückt das Archiv in den Fokus, das zunächst in seinen Aufgabengebieten und seiner Funktion als außerschulischen Lernort bestimmt wird. Zusätzlich wird der Frage nachgegangen, warum das Archiv ein Ort historischen Lernens sein kann und welche Ziele mit der Archivarbeit verknüpft sind. Besondere Gewichtung kommt dabei der Originalität der Quellen zu.[7]

Abschließend wird dargestellt, wie Entdeckendes Lernen im Archiv umgesetzt werden kann. Die Möglichkeiten reichen von der Vorstufe des Entdeckenden Lernens, dem „Unterricht im Archiv“ bis hin zur „Forschung im Archiv“, das die Höchstform des freien Entdeckenden Lernens darstellt.

Folgende Arbeit soll zeigen, inwieweit Entdeckendes Lernen im Archiv in die schulische Praxis umzusetzen ist, und welche Chancen und Möglichkeiten es für Schüler und Lehrer bietet.[8]

2. Entdeckendes Lernen

2.1 Das Konzept des Entdeckenden Lernens

Entdeckendes Lernen bezeichnet eine Lernform, bei der der Lernende herausgefordert wird, weitestgehend autonom zu handeln: So soll der Lernende selbstständig Fragen und Probleme formulieren, Lösungen für gegebene Problemstellungen finden, Erkenntnisse gewinnen, diese darstellen und dabei seine Vorgehensweise kritisch reflektieren.[9] Diese Begrifflichkeit ist abzugrenzen von dem Begriff des forschenden Lernens, der in der Literatur häufig synonym verwendet wird. Das entdeckende Lernen bezieht sich nach Hencke-Bockschatz auf ein „Nachentdecken“ bereits bekannter Erkenntnisse und Wissensbestände, die der Lerner mit Hilfe arrangierten Materials selbstständig ermittelt. Das forschende Lernen hingegen umfasst nicht nur das Entdecken des bereits Bekannten, sondern beinhaltet auch neue Erkenntnisse. Diese Differenzierung wird in der Literatur allerdings häufig nicht trennscharf gezogen, geht dem „Entdecken“ doch häufig eine Phase aktiven „Forschens“ voraus.[10]

Nach Knoch ist bei dem Entdeckenden Lernen zusätzlich zwischen einer Wissenschaftsorientierung und einer anthropologischen Orientierung zu unterscheiden. Bei der Orientierung an der Wissenschaft richtet sich das Entdeckende Lernen an den Erkenntnissen der Forschung aus, d.h. wissenschaftliche Methoden und Gegenstände werden für den Unterrichtsgebrauch modifiziert. Die „Entdeckungen“ der Lerner bewegen sich im Rahmen der Aspekte eines Themas, die die Wissenschaft vorgezeichnet hat. So wird etwa bei der Entdeckung eines keltischen Fürstengrabes in Hochdorf bei Stuttgart nach der Anlage des Grabhügels gefragt.

Bei der anthropologischen Orientierung wird darüber hinausgegangen: Neben der wissenschaftlichen Orientierung stehen menschliche Grundfragen im Vordergrund, die bei den Schülern aufgeworfen werden. Im Falle des Beispiels des keltischen Fürstengrabes könnte etwa die Frage nach dem Weiterleben nach dem Tod gestellt werden. Nach Knoch wird mit der anthropologischen Orientierung das Entdeckende Lernen nicht als reine Unterrichtsmethode angewandt, sondern es liegt dem Unterricht insgesamt als Unterrichtsprinzip zugrunde. Dabei schließt die anthropologische Orientierung die wissenschaftliche Orientierung nicht aus.[11]

In dieser Arbeit steht hauptsächlich die wissenschaftliche Orientierung des Entdeckenden Lernens im Vordergrund.

Insgesamt ist bemerkenswert, dass die Idee des Entdeckenden Lernens erheblich älter ist, als der Begriff: Die Idee des Entdeckenden Lernens überschneidet sich teilweise mit älteren erziehungswissenschaftliche Konzepten (z.B. Dewey (1859-1952)) und deren Begrifflichkeiten, wie etwa mit Roths „originaler Begegnung“ (1962), nach der das schulische Lernen daraus besteht, „Erkanntes, Erforschtes [und] Geschaffenes wieder in Schaffen aufzulösen, nicht wie der Forscher und Schöpfer selbst, sondern wie ein wahrhaft Verstehenwollender, Nachdenkender und Nachschaffender es tut“.[12]

2.2 Vor- und Nachteile des Entdeckenden Lernens

Das Konzept des Entdeckenden Lernens wird häufig lernpsychologisch begründet, da man davon ausgeht, durch die Orientierung an wissenschaftlichen Prozessen Neugier und Interesse des Lerners zu wecken, was die intrinsische Motivation verstärkt. Ferner wird angenommen, dass der Lernprozess durch die selbstständige Auseinandersetzung mit einem Thema intensiviert wird: Es wird davon ausgegangen, dass das Wissen, dass der Lerner selber entdeckt und ergründet hat, tiefer verankert wird. Dabei soll allerdings nicht nur die Aneignung von Sachwissen gefördert werden, sondern auch der Ausbau der allgemeinen Problemlösefähigkeit.[13] Es steht also nicht lediglich das Ergebnis der Arbeit im Vordergrund, sondern auch der Weg dorthin, da dieser einen Lernprozess darstellt. Im Sinne des erweiterten Lernbegriffs wird so über die reine Sachkompetenz hinausgegangen und die Herausbildung von weiteren Teilkompetenzen, wie die der Methoden-, Urteils- und Handlungskompetenz, die vom Kernlehrplan Geschichte (G8) des Schulministeriums NRW gefordert sind, begünstigt.[14]

Aus dem Konzept des Entdeckenden Lernens ergibt sich also eine Kritik an der Dominanz von Lernformen, die den Schüler nicht in erster Linie zu eigenständigem und verantwortungsbewusstem Handeln befähigen, sondern ihn in eine passive Rolle drängen, bei der der Schüler lediglich Wissen rezipiert und reproduziert. Der Lerner soll im Sinne der Aufklärung die Gelegenheit erhalten sich zu einem Menschen zu entwickeln, der zu selbstständigem und verantwortungsbewusstem Handeln und Denken befähigt ist.[15] Diese politische Motivation, die die Entwicklung „demokratischer Tugenden“ zugrunde legt,[16] findet sich auch in der Ausschreibung des „Schülerwettbewerb Deutsche Geschichte um den Preis des Bundespräsidenten“ 1976:

In der Beschäftigung mit den Spuren der Vergangenheit soll das Verständnis für die Aufgaben der Gegenwart und die Einsicht in die Rechte und Pflichten des Staatsbürgers im freiheitlichen, sozialen Rechtsstaat vertieft werden“.[17]

Das Entdeckende Lernen stellt also unter der Prämisse des allgemeindidaktischen Konzepts der Handlungsorientierung, das auch als leitendes Prinzip der Richtlinien des Landes NRW gefordert wird,[18] einen Gegenentwurf zur herkömmlichen passiven Rolle der Schüler im traditionellen Geschichtsunterricht dar.

Darüber hinaus sprechen weitere Argumente für Entdeckendes Lernen: Neben der kognitionspsychologischen (Piaget, Aebli oder Bruner) oder der konstruktivistischen Begründung, die die Bedeutung der Selbsttätigkeit des Individuums beim Lernprozess hervorheben, sind auch gesellschaftliche Veränderungen ins Feld zu führen. Da es in der modernen Gesellschaft zu sich schnell verändernden und anwachsenden Wissenbeständen und –anforderungen kommt, spielt die Fähigkeit, sich ständig Wissen anzueignen und umzuorganisieren, eine immer größere Rolle („Lernen lernen“). Darüber hinaus sind auch sozial-gesellschaftliche Faktoren zu beachten: Die moderne pluralistische Gesellschaft, die von Heterogenität in allen Lebensbereichen geprägt ist, fordert auch im Lernbereich die Möglichkeit, individuelle Zugänge zu ermöglichen. Eine Antwort darauf kann das Konzept des Entdeckenden Lernens sein, das dem Lerner ermöglicht, individuell und selbstständig zu handeln.[19]

Neben diesen zahlreichen positiven Aspekten birgt das Entdeckende Lernen allerdings auch Schwierigkeiten, die nicht zu vernachlässigen sind. Ein schwerwiegender Kritikpunkt ist, dass sich Schüler von der von ihnen erwarteten Selbstständigkeit überfordert fühlen können,[20] und die Sicherheit eines stark gelenkten Unterrichts vermissen, was vor allem auf ohnehin schwächere Lerner zutrifft. Darüber hinaus ist das Entdeckende Lernen recht zeitaufwendig, was sowohl für die Vorbereitung als auch für den Lernprozess gilt. Auch die Anforderungen, die an die didaktische Kompetenz der Lehrperson gestellt werden, sind recht anspruchsvoll, da der Lehrer eine Lernumgebung gestalten muss, die alle Lernenden in die Lage versetzt, individuelle Lernwege zu gehen.[21]

Insgesamt ist also festzuhalten, dass Entdeckendes Lernen entsprechender Vorbereitung bedarf, und die Schüler langsam an diese Arbeitsform heranzuführen sind, wie später noch weiter ausgeführt werden soll.

2.3 Entdeckendes Lernen und (Geschichts-)Unterricht

Die Forderung nach Entdeckendem Lernen im Unterricht stammt aus der Zeit der Reformbemühungen der 1970er Jahre, in der eine beträchtliche Anzahl an Grundlagenaufsätzen zum Entdeckenden Lernen erschien.[22]

Ein wichtiger Impuls für die Diskussion zum Entdeckenden Lernen ist der 1973 entstandene „Schülerwettbewerb Deutsche Geschichte um den Preis des Bundespräsidenten“, in dessen Umfeld eine Reihe von Grundlagenbeiträgen erschienen sind.[23]

Im heutigen Schulwesen wird die Idee des Entdeckenden Lernens zwar hochgehalten, erschöpft sich aber häufig in Projekttagen, die Schüler und Lehrer lediglich als Abwechslung vom herkömmlichen Schulalltag empfinden. In den gewöhnlichen Unterrichtsalltag hat diese Lernform bislang recht wenig Einzug gehalten. Eine Ausnahme bildet dabei die Grundschule.

Bei der Betrachtung der Umsetzung des Entdeckenden Lernens in verschiedenen Fächern fällt auf, dass es eine Diskrepanz zwischen den sozial- und geisteswissenschaftlichen Fächern einerseits und den naturwissenschaftlich-technischen Fächern andererseits gibt. In den naturwissenschaftlichen Fächern wird schon in der Lehrerbildung verstärkt ein Augenmerk auf das Nachentdecken verschiedener Phänomene gelegt.[24] Dies liegt an der unterschiedlichen Konzeption der Fächer. Während verschiedene physikalische Gesetze oder andere Erscheinungen der Natur unmittelbar erfahrbar sind, entzieht sich Geschichte der unmittelbaren Erfahrung. Dem Entdeckungsprozess liegt eine Rekonstruktion von Vergangenem zugrunde,[25] was zugleich auch ein Interpretationsprozess ist.

[...]


[1] Johann Wolfgang von Goethe, zitiert nach Ernst/Mikelskis-Seifert, S. 564.

[2] Loos/Schreiber, Entdeckendes Lernen, S. 721.

[3] Hencke-Bockschatz, Forschend-entdeckendes Lernen, S. 16.

[4] Sauer, Geschichte unterrichten, S. 138f.

[5] Hencke-Bockschatz, Forschend-entdeckendes Lernen, S. 18.

[6] Knoch, Entdeckendes Lernen, S. 9.

[7] Lange, Archivarbeit, S. 448.

[8] Zur Erleichterung der Lesbarkeit wird in folgender Arbeit bei der Bezeichnung von Personengruppen das generische Maskulinum verwendet.

[9] Henke-Bockschatz, Forschend-entdeckendes Lernen, S. 15.

[10] Loos/ Schreiber, Entdeckendes und projektorientiertes Lernen, S. 715.

[11] Knoch, Entdeckendes Lernen, S. 7f.

[12] Roth 1962, S. 116ff. Zitiert nach: Henke-Bockschatz, Forschend-entdeckendes Lernen, S. 15.

[13] Henke-Bockschatz, Forschend-entdeckendes Lernen, S. 15.

[14] Schulministerium NRW. Kernlehrpläne: Kompetenzenentwicklung: <http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/kernlehrplaene-sek-i/gymnasium-g8/geschichte-g8/kernlehrplan-geschichte/kompetenzentwicklung/> [7.6.11].

[15] Henke-Bockschatz, Forschend-entdeckendes Lernen, S. 16.

[16] Loos/Schreiber, Entdeckendes Lernen, S. 731.

[17] Zitiert nach Dittmer, Vom Wettbewerb zum Förderwerk, S. 7.

[18] Völkel, Handlungsorientierung, S. 63.

[19] Henke-Bockschatz, Forschend-entdeckendes Lernen, S. 16f.

[20] Knoch, Entdeckendes Lernen, S. 6.

[21] Henke-Bockschatz, Forschend-entdeckendes Lernen, S. 17.

[22] Loos/Schreiber, Entdeckendes Lernen, S. 721.

[23] Loos/Schreiber, Entdeckendes Lernen, S. 721.; Körber-Stiftung, Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten: <http://www.koerber-stiftung.de/bildung/geschichtswettbewerb.html> [12.6.11]

[24] Henke-Bockschatz, Forschend-entdeckendes Lernen, S. 18.

[25] Loos/Schreiber, Entdeckendes Lernen, S. 721.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Entdeckendes Lernen im Archiv
Hochschule
Universität Siegen  (Philosophische Fakultät - Historisches Seminar - Didaktik der Geschichte)
Veranstaltung
Geschichtsdidaktische Grundfragen
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
28
Katalognummer
V187074
ISBN (eBook)
9783656102762
ISBN (Buch)
9783656102519
Dateigröße
556 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Bewertung: "Eine vorzügliche Hausarbeit mit intensiver Auseinandersetzung aller relevanter positiver wie negativer Aspekte. Herzlichen Glückwunsch!"
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Arbeit zitieren
Katharina Beyer (Autor), 2011, Entdeckendes Lernen im Archiv, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187074

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