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Auf der Suche nach dem richtigen Beruf

Eine explorative Fallstudie über den Berufswahlprozess junger Frauen und Mädchen im Ausbildungsberuf Kauffrau für Bürokommunikation

Título: Auf der Suche nach dem richtigen Beruf

Proyecto/Trabajo fin de carrera , 2009 , 176 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Nicole Sürig (Autor)

Pedagogía - Formación profesional, capacitación profesional
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Nur wenige Entscheidungen im Leben eines Jugendlichen sind so schwierig und
doch so wichtig wie die Wahl des richtigen Berufes. Individuelle und gesellschaftliche
Entscheidungen begleiten ihn auf diesem Weg, der in eine bestimmte Ausbildung
mündet und somit den ersten Schritt in das spätere Erwerbsleben darstellt.
Welche enorme Bedeutung dieser Schritt hat, wird deutlich, wenn man die Veränderungen,
die mit diesem einhergehen näher betrachtet. Die jungen Menschen
befinden sich in einem Prozess, der durch ständig wechselnde Lebensumstände
geprägt ist. Damit verbunden ist der Übergang von der Schule ins Berufsleben,
das Loslösen von den Eltern, der Erwerb neuer Freiheiten und nicht zuletzt der
Verdienst des ersten eigenen Geldes. Dieser Schritt, der mitunter das Erwachsenwerden
des Jugendlichen signalisiert, gilt somit als wichtiger Einschnitt im
Leben und stellt nicht zuletzt einen neuen Lebensabschnitt dar. Durch die Entscheidung
für eine Berufsausbildung werden die Weichen für jede weitere berufliche
Entwicklung gestellt, weshalb diesem ersten prägenden Schritt, der sogenannten
„ersten Schwelle“ (vgl. Länderbericht CEDEFOP 1996, S. 4) ein hohes
Maß an Bedeutung zugesprochen wird. Die berufliche Erstausbildung ist nach wie
vor entscheidend für den späteren Berufseinstieg und bei jungen Frauen und
Männern gleichermaßen die erste Stufe ins Erwerbsleben. Im Prozess der beruflichen
Sozialisation, die unmittelbar mit der Berufswahl zusammenhängt, entwickelt
der Jugendliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, Orientierungs- und Wertvorstellungen
sowie soziale und fachliche Qualifikationen, die ihn als Mitglied der Gesellschaft
auszeichnen und von anderen unterscheiden. Natürlich sind hierbei
ebenso unzählige vorberufliche Sozialisationsaspekte nicht außer Acht zu lassen.
Primäre Sozialisationsinstanzen, wie z. B. die Eltern, nehmen ebenso Einfluss auf
das Berufswahlverhalten wie Sekundäre, genannt seien an dieser Stelle die
Schule und der Freundeskreis. Ebenso wichtige Faktoren im Sozialisationsprozess
sind das soziale Milieu, regionale und lokale Umstände und nicht zuletzt
die wirtschaftlichen Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt. ....

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Ausgangslage: Jugendliche an der ersten Schwelle

1.2 Problemstellung, Vorgehensweise und Erkenntnisinteressen

1.3 Der Beruf Kaufmann/ Kauffrau für Bürokommunikation

2 Theoretische Ausgangsposition

2.1 Der Prozess der Berufswahl

2.1.1 Zu den Begriffen Beruf, Berufswahl und Berufsfindung

2.1.2 Der Berufswahlprozess junger Frauen

2.2 Theorien und Erklärungsansätze zur Berufswahl

2.2.1 Berufswahltheorien im Überblick

2.2.2 Berufswahl als Entscheidungsprozess

2.2.3 Berufswahl als Allokationsprozess

2.2.4 Berufswahl als Entwicklungsprozess

2.2.5 Berufswahl als Interaktionsprozess

2.2.6 Berufswahl als Zuordnungsprozess

2.2.7 Abschließende Bewertung der Theorieansätze

2.2.8 Entscheidung für die Berufswahl nach Wahler und Witzel

2.2.9 Schlussbemerkung

2.3 Berufswahl als Teil des Sozialisationsprozesses

2.3.1 Der Prozess der beruflichen Sozialisation

2.3.2 Die doppelte Sozialisation der Frau

2.4 Einflussfaktoren auf die Berufswahl

2.4.1 Die soziale Herkunft – Elterneinfluss

2.4.2 Schulische Einflussnahme

2.4.3 Peergroups und Freundschaften

2.5 Über den Zusammenhang von Berufswahl und beruflicher Sozialisation

2.6 Zentrales Forschungsanliegen

3 Qualitative Untersuchung anhand des problemzentrierten Interviews

3.1 Methodische Vorgehensweise

3.1.1 Methodische Einordnung des problemzentrierten Interviews

3.1.2 Methodische Grundsätze des problemzentrierten Interviews

3.1.3 Begründung der Untersuchungsmethode

3.1.4 Abgrenzung zu anderen Untersuchungsmethoden

3.1.5 Mögliche Nachteile des problemzentrierten Interviews

3.2 Vorbereitung der problemzentrierten Interviews

3.2.1 Leitfadenkonstruktion

3.2.2 Auswahl der Teilnehmerinnen

3.2.3 Termin- und Ortsauswahl der Interviews

3.2.4 Datenerfassung mittels technischer Geräte

3.3 Durchführung der problemzentrierten Interviews

3.3.1 Pilotphase

3.3.2 Einstiegsphase

3.3.3 Leitfadenbefragung

3.3.4 Schlussphase

3.3.5 Aufbereitung des Datenmaterials

3.4 Auswertung mittels qualitativer Inhaltsanalyse

3.4.1 Vorgehensweise bei der Auswertung

3.4.2 Strukturierende Inhaltsanalyse

3.4.3 Kategorisierung und Kodierung

3.4.4 Vor- und Nachteile der qualitativen Inhaltsanalyse

3.5 Darstellung der Forschungsergebnisse

3.5.1 Darstellung des Berufswahlprozesses

3.5.2 Begründung der Berufswahl

3.5.3 Einschätzung der Berufswahl

3.5.4 Ursprüngliche Wunschberufe

3.5.5 Einflussfaktoren auf die Berufswahl

3.5.6 Darstellung der beruflichen Pläne

4 Interpretation und Zusammenfassung

4.1 Interpretation der Ergebnisse

4.2 Zusammenfassung der Ergebnisse

5 Schlussfolgerungen und Ausblick

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die Arbeit untersucht den Berufswahlprozess junger Frauen und Mädchen im Ausbildungsberuf "Kauffrau für Bürokommunikation", um die Diskrepanz zwischen ursprünglichen Wunschberufen und der tatsächlich gewählten Tätigkeit zu analysieren und zu verstehen, welche Rolle persönliche Motive sowie gesellschaftliche Rahmenbedingungen spielen.

  • Analyse des Berufswahlverhaltens junger Frauen in traditionell weiblich geprägten Berufsfeldern
  • Untersuchung des Einflusses von Sozialisationsinstanzen wie Eltern, Schule und Freundeskreis
  • Erforschung der Entscheidungsstrategien angesichts erschwerter Bedingungen auf dem Ausbildungsstellenmarkt
  • Vergleich von theoretischen Berufswahlmodellen mit empirischen Befunden aus problemzentrierten Interviews
  • Reflexion über die Auswirkungen der beruflichen Erstausbildung auf die weitere Lebensplanung

Auszug aus dem Buch

1.1 Ausgangslage: Jugendliche an der ersten Schwelle

Nur wenige Entscheidungen im Leben eines Jugendlichen sind so schwierig und doch so wichtig wie die Wahl des richtigen Berufes. Individuelle und gesellschaftliche Entscheidungen begleiten ihn auf diesem Weg, der in eine bestimmte Ausbildung mündet und somit den ersten Schritt in das spätere Erwerbsleben darstellt.

Welche enorme Bedeutung dieser Schritt hat, wird deutlich, wenn man die Veränderungen, die mit diesem einhergehen näher betrachtet. Die jungen Menschen befinden sich in einem Prozess, der durch ständig wechselnde Lebensumstände geprägt ist. Damit verbunden ist der Übergang von der Schule ins Berufsleben, das Loslösen von den Eltern, der Erwerb neuer Freiheiten und nicht zuletzt der Verdienst des ersten eigenen Geldes. Dieser Schritt, der mitunter das Erwachsenwerden des Jugendlichen signalisiert, gilt somit als wichtiger Einschnitt im Leben und stellt nicht zuletzt einen neuen Lebensabschnitt dar. Durch die Entscheidung für eine Berufsausbildung werden die Weichen für jede weitere berufliche Entwicklung gestellt, weshalb diesem ersten prägenden Schritt, der sogenannten „ersten Schwelle“ (vgl. Länderbericht CEDEFOP 1996, S. 4) ein hohes Maß an Bedeutung zugesprochen wird.

Die berufliche Erstausbildung ist nach wie vor entscheidend für den späteren Berufseinstieg und bei jungen Frauen und Männern gleichermaßen die erste Stufe ins Erwerbsleben. Im Prozess der beruflichen Sozialisation, die unmittelbar mit der Berufswahl zusammenhängt, entwickelt der Jugendliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, Orientierungs- und Wertvorstellungen sowie soziale und fachliche Qualifikationen, die ihn als Mitglied der Gesellschaft auszeichnen und von anderen unterscheiden. Natürlich sind hierbei ebenso unzählige vorberufliche Sozialisationsaspekte nicht außer Acht zu lassen. Primäre Sozialisationsinstanzen, wie z. B. die Eltern, nehmen ebenso Einfluss auf das Berufswahlverhalten wie Sekundäre, genannt seien an dieser Stelle die Schule und der Freundeskreis. Ebenso wichtige Faktoren im Sozialisationsprozess sind das soziale Milieu, regionale und lokale Umstände und nicht zuletzt die wirtschaftlichen Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt. Die krisenhaften Bedingungen auf selbigem, gekennzeichnet durch ein mangelndes Angebot an Ausbildungsplätzen, sorgen dafür, dass sich die Heranwachsenden nicht nur darüber.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Bedeutung der ersten Berufswahl als prägenden Lebensabschnitt und identifiziert die spezifische Problematik für junge Frauen im Ausbildungsberuf zur Kauffrau für Bürokommunikation.

2 Theoretische Ausgangsposition: Dieses Kapitel diskutiert verschiedene theoretische Ansätze zur Berufswahl, von entscheidungs- bis zu allokationstheoretischen Modellen, und bettet diese in den Kontext der beruflichen Sozialisation ein.

3 Qualitative Untersuchung anhand des problemzentrierten Interviews: Hier wird die methodische Vorgehensweise dargelegt, die auf problemzentrierten Interviews mit drei Auszubildenden basiert, um individuelle Erfahrungen und Beweggründe für die Berufswahl zu explorieren.

4 Interpretation und Zusammenfassung: Die gewonnenen Daten aus den Interviews werden interpretiert und in Bezug zu den theoretischen Vorüberlegungen gesetzt, wobei die Ergebnisse kritisch analysiert werden.

5 Schlussfolgerungen und Ausblick: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und bietet Ausblicke auf die Notwendigkeit einer frühzeitigeren und fundierteren Berufsberatung, um jungen Frauen eine zielgerichtetere Lebensgestaltung zu ermöglichen.

Schlüsselwörter

Berufswahl, Berufsfindung, Sozialisation, Kauffrau für Bürokommunikation, Qualitative Forschung, Problemzentriertes Interview, Ausbildungsmarkt, Geschlechtsspezifische Sozialisation, Berufswahltheorien, Lebensplanung, Frauenberufe, Berufliche Erstausbildung, Arbeitsmarkt, Fallstudie, Berufsbiografie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Berufswahlprozess von jungen Frauen und Mädchen, die sich in der Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation befinden, unter besonderer Berücksichtigung ihrer individuellen Motive und externer Einflüsse.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die Arbeit fokussiert auf die Themen Berufswahl, berufliche Sozialisation, den Einfluss von Sozialisationsinstanzen wie Familie und Schule sowie die Bedeutung von Arbeitsmarktstrukturen für junge Frauen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Klärung der Forschungsfrage: "Welche persönlichen und gesellschaftlichen Gründe führen zu der Berufswahl Kauffrau für Bürokommunikation?" und die damit verbundene Aufdeckung von Problemen bei diesem Übergangsprozess.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die qualitative Methode des problemzentrierten Interviews nach Andreas Witzel, kombiniert mit einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring, um subjektive Erfahrungsmuster der Probandinnen systematisch zu erfassen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die theoretischen Grundlagen der Berufswahl, erläutert die methodische Konzeption der Studie und stellt anschließend die Forschungsergebnisse aus den Interviews dar, inklusive der Kategorisierung und Interpretation der Aussagen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Untersuchung?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Berufswahl, berufliche Sozialisation, explorative Fallstudie, Kauffrau für Bürokommunikation und qualitative Inhaltsanalyse geprägt.

Wie gehen die befragten Frauen im Nachhinein mit ihrer Berufswahl um?

Es zeigt sich, dass die Probandinnen ihre Entscheidung häufig nachträglich rechtfertigen, indem sie diese als "eigene Wahl" stilisieren oder die Ausbildung als Chance begreifen, auch wenn sie nicht dem ursprünglichen Traumberuf entsprach.

Welchen Einfluss haben die Eltern auf die Berufswahl der Probandinnen?

Obwohl die jungen Frauen betonen, ihre Entscheidung eigenständig getroffen zu haben, zeigen die Ergebnisse einen indirekten, aber spürbaren Einfluss der Eltern, insbesondere durch die Vermittlung von Ausbildungsangeboten und die vorgelebten Erwartungen an eine sichere berufliche Zukunft.

Final del extracto de 176 páginas  - subir

Detalles

Título
Auf der Suche nach dem richtigen Beruf
Subtítulo
Eine explorative Fallstudie über den Berufswahlprozess junger Frauen und Mädchen im Ausbildungsberuf Kauffrau für Bürokommunikation
Universidad
Otto-von-Guericke-University Magdeburg
Calificación
1,0
Autor
Nicole Sürig (Autor)
Año de publicación
2009
Páginas
176
No. de catálogo
V188017
ISBN (Ebook)
9783656119029
ISBN (Libro)
9783656130925
Idioma
Alemán
Etiqueta
suche beruf eine fallstudie berufswahlprozess frauen mädchen ausbildungsberuf kauffrau bürokommunikation
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Nicole Sürig (Autor), 2009, Auf der Suche nach dem richtigen Beruf, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/188017
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