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Pilotstudie zur Abschätzung von Chancen und Risiken von Social Media Marketing für die Fa. E. Wertheimer GmbH

Título: Pilotstudie zur Abschätzung von Chancen und Risiken von Social Media Marketing für die Fa. E. Wertheimer GmbH

Trabajo Universitario , 2011 , 34 Páginas , Calificación: 1,8

Autor:in: Dimitri Bittner (Autor)

Economía de las empresas - Marketing en línea y fuera de línea
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In den letzten 20 Jahren erlangte das Internet eine immer größere Bedeutung. Die Gründe hierfür könnten offensichtlicher nicht sein: immer mehr Menschen haben Internetzugang. Beinahe 80% der deutschen Haushalte besitzen eine Internetverbindung und etwa die Hälfte der europäischen Bevölkerung, 47,7% um genau zu sein, nutzt das Internet regelmäßig. Seit dem Jahr 2000 stieg die Internetnutzung um 263,5%. Deshalb gelten die öffentliche und soziale Aufmerksamkeit mehr und mehr der Onlinemedien. Diese Fakten bringen Firmen weltweit dazu in Online Marketing zu investieren und somit etablierten sich viele Möglichkeiten der Online Werbung. Einer der beliebtesten und erfolgreichsten Marketingmaßnahmen ist heutzutage Social Media. Laut einer Umfrage von „Regus“ ist die Zahl der deutschen Unternehmen, die durch Social Media neue Kunden gewinnen, im letzten Jahr von 41% auf 52% gestiegen. Mehr als die Hälfte aller deutschen Unternehmen empfiehlt ihren Mitarbeitern, sich bei sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook zu registrieren. Des Weiteren investieren fast 45% aller deutschen Unternehmen bis zu 20% ihres Marketingbudgets in soziale Netzwerke. Das liegt hauptsächlich daran, dass die Mehrheit aller Firmen der Meinung ist, dass eine effiziente Marketingstrategie ohne die Verwendung sozialer Netzwerke undenkbar sei. Außerdem belegt eine Studie von Defacto Research, dass durch den Einsatz sozialer Netzwerke die Umsätze im Unternehmen steigen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitende Betrachtung

2 Das neue Internet heißt Web 2.0

3 Social Media

3.1 Begriffserklärung Social Media

3.2 Unterscheidung von zentralen Medienformen

3.3 Chancen und Risiken von Social Media

4 Social Media Marketing

4.1 Begriffsabgrenzung und Unterscheidung zu anderen Marketing Maßnahmen

4.2 Welche Unternehmensziele können verfolgt werden

5 Erscheinungsformen von Social Media

5.1 Wikis

5.2 Weblogs

5.3 Mikroblogs

5.4 Podcasts

5.5 Soziale Netzwerke

5.6 Social Bookmarking

5.7 Weitere Erscheinungsformen

6 Anwendung richtiger Social Media Strategien zur Nutzung für Unternehmenszwecke

6.1 Planungsprozess für Social Media

6.1.1 Strategische Analyse und Planung

6.1.2 Taktische Analyse und Planung

6.1.3 Konkrete Umsetzung und Implementierung

6.2 Social Media Monitoring

7 Anwendung theoretischer Strategien am Beispiel der E. Wertheimer GmbH

7.1 Social Media Strategie für die Fa. E. Wertheimer GmbH

7.2 Auswertung der Social Media Aktivität der E. Wertheimer GmbH

7.3 Auswertung anhand einer Umfrage

8 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel der Arbeit besteht darin, eine praxisorientierte Social-Media-Marketing-Strategie für die E. Wertheimer GmbH zu entwickeln, um Chancen und Risiken dieses Mediums für das Unternehmen fundiert abzuschätzen und erste praktische Erfahrungen zu sammeln.

  • Grundlagen des Web 2.0 und von Social Media
  • Differenzierung von Social Media Marketing gegenüber klassischen Marketingmaßnahmen
  • Methodischer Planungsprozess für Social-Media-Strategien
  • Einsatz von Social Technographics-Modellen zur Zielgruppenanalyse
  • Praktische Implementierung bei der E. Wertheimer GmbH inklusive Monitoring

Auszug aus dem Buch

3.1 Begriffserklärung Social Media

Im 2. Kapital wurden die Grundlagen des Web 2.0 erläutert. Genau auf diesen Grundlagen baut sich Social Media auf. Hierbei lässt sich das System der realen auf die virtuelle Welt übertragen. Man stelle sich Social Media wie eine Party vor. Die wichtigsten Personen werden eingeladen, die zum vereinbarten Zeitpunkt eintreffen. Davor machen sich die Gäste schick, um sich auch von der besten Seite zu zeigen. Beim Eintreffen möchte man ein gutes Gefühl vermitteln, indem versucht wird mit allen ein wenig ins Gespräch zu kommen. Im weiteren Verlauf der Party verteilen sich die Personen in verschiedenen Räumen des Hauses. Dabei stellen sich die Gäste einander vor und es wird über alles Mögliche gesprochen. Bei den Gesprächen erkundigt man sich nach dem Befinden und die Personen geben sich Tipps und Empfehlungen ab. Nicht viel anders funktioniert das Social Media Prinzip. Wer auf Social Media Kanälen aktiv ist, der tauscht sich mit seinen Verbindungen aus und lädt sie ein Stück weit zu sich nach Hause ein. Mithilfe verschiedener Social Media Erscheinungsformen können Online-Gemeinschaften miteinander kommunizieren und es findet ein Austauschprozess statt. Nutzer haben die Möglichkeit virtuell persönlich erstelltes Informationsmaterial, das auf Interaktion aus ist, in Form von Text, Bildern, Video oder Audio an ausgewählte Adressaten zu veröffentlichen. Diese Beiträge verursachen meist spontane Reaktionen und eröffnen so soziale Interaktionen in der virtuellen Gemeinschaft.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitende Betrachtung: Einführung in die wachsende Bedeutung des Internets und der Social-Media-Nutzung für Unternehmen sowie Definition der Zielsetzung für die E. Wertheimer GmbH.

2 Das neue Internet heißt Web 2.0: Kurze Erläuterung der technologischen Entwicklungen und Nutzerverhaltensänderungen, die das Web 2.0 und somit Social Media erst ermöglicht haben.

3 Social Media: Definition von Social Media, Abgrenzung klassischer Medienformen sowie eine detaillierte Analyse der damit verbundenen unternehmerischen Chancen und Risiken.

4 Social Media Marketing: Darstellung des Begriffs Social Media Marketing im Kontext der Marketinginstrumente und Untersuchung der verfolgbaren Unternehmensziele.

5 Erscheinungsformen von Social Media: Überblick über verschiedene Plattformtypen wie Wikis, Weblogs, Mikroblogs, Podcasts, Soziale Netzwerke und Bewertungsportale.

6 Anwendung richtiger Social Media Strategien zur Nutzung für Unternehmenszwecke: Strukturierung des strategischen und taktischen Planungsprozesses sowie Einführung in Social Media Monitoring.

7 Anwendung theoretischer Strategien am Beispiel der E. Wertheimer GmbH: Konkrete Umsetzung der Strategie, Erstellung von Profilen bei Qype und Facebook sowie Auswertung der Ergebnisse mittels Analyse-Tools und einer Umfrage.

8 Schlussbetrachtung: Zusammenfassende Einschätzung der Ergebnisse und Ausblick auf zukünftige Optimierungsmöglichkeiten und notwendige Maßnahmen für die E. Wertheimer GmbH.

Schlüsselwörter

Social Media, Web 2.0, Online-Marketing, E. Wertheimer GmbH, Strategische Planung, Social Media Monitoring, Facebook, Qype, Zielgruppenanalyse, Social Technographics-Modell, Kundenbindung, Reputationsmarketing, Unternehmensziele, Content-Strategie, Online-Umfrage.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Entwicklung einer Social-Media-Marketing-Strategie für ein mittelständisches Unternehmen im Baustoffsektor, um dessen Potenziale im digitalen Raum zu explorieren.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Felder sind die Grundlagen des Web 2.0, die Chancen und Risiken von Social Media, der strategische Planungsprozess sowie die praktische Umsetzung bei der Firma E. Wertheimer GmbH.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das primäre Ziel ist es, eine konkrete, auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten der E. Wertheimer GmbH zugeschnittene Social-Media-Strategie zu entwerfen und deren Erfolg in einer Pilotstudie zu bewerten.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewendet?

Neben einer umfassenden Literaturrecherche kommen eine strategische Analyse (nach dem Social Technographics-Modell), eine Ist-Analyse der Web-Präsenz sowie eine quantitative Umfrage unter den Fans der Unternehmensseite zum Einsatz.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Rahmen zu Social Media und Marketingstrategien sowie in einen Anwendungsteil, der die strategische Planung und praktische Umsetzung bei der Firma Wertheimer detailliert beschreibt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Social Media Marketing, Strategieentwicklung, Zielgruppenanalyse, Monitoring und Kundenbindung im Mittelstand.

Warum wurde für die E. Wertheimer GmbH speziell Facebook als Hauptplattform gewählt?

Facebook bietet die größte Reichweite in Deutschland und deckt zudem die Zielgruppe des Unternehmens optimal ab, wie die Analyse mit dem Google-Adplanner bestätigte.

Welchen Erkenntniswert lieferte die durchgeführte Umfrage?

Die Umfrage bestätigte, dass die Zielgruppe erreicht wurde, Bekanntheit gesteigert werden konnte und die Probanden ein hohes Interesse an dem Unternehmen sowie zukünftigen Baustoff-Themen zeigen.

Final del extracto de 34 páginas  - subir

Detalles

Título
Pilotstudie zur Abschätzung von Chancen und Risiken von Social Media Marketing für die Fa. E. Wertheimer GmbH
Universidad
Karlsruhe University of Cooperative Education
Calificación
1,8
Autor
Dimitri Bittner (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
34
No. de catálogo
V188344
ISBN (Ebook)
9783656121886
ISBN (Libro)
9783656122968
Idioma
Alemán
Etiqueta
Marketing Social Media Marketing Social Media Marketing Strategie Social Media Strategie Pilotstudie Pilotstudie Social Media Facebook Chancen und Risiken von Social Media Social Media für Unternehmenszwecke
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Dimitri Bittner (Autor), 2011, Pilotstudie zur Abschätzung von Chancen und Risiken von Social Media Marketing für die Fa. E. Wertheimer GmbH, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/188344
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