Grin logo
en de es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg

Der Nationalsozialismus und die antijüdische Propaganda im Film: Das Beispiel des Filmes „Jud Süß“

Titel: Der Nationalsozialismus und die antijüdische Propaganda im Film: Das Beispiel des Filmes „Jud Süß“

Hausarbeit , 2010 , 20 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Saskia Fricke (Autor:in)

Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

1. Einleitung

2. Eine historische Begebenheit: Der Fall des Joseph Süß Oppenheimer

3. Jud Süß und der Nationalsozialismus

3.1. Der Film „Jud Süß“: Inszenierung

3.2. „Jud Süß“: Umgang, Rezeption und Forschung

4. Schlussbemerkungen

5. Literatur und Quellen

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Eine historische Begebenheit: Der Fall des Joseph Süß Oppenheimer
  • Jud Süß und der Nationalsozialismus
    • Der Film „Jud Süß“: Inszenierung
    • „Jud Süẞ\": Umgang, Rezeption und Forschung
  • Schlussbemerkungen

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Text untersucht die Rolle des Films „Jud Süß“ im nationalsozialistischen Propagandaapparat. Ziel ist es, die antijüdische Propaganda des Films zu analysieren und dessen Entstehung, Inhalte und Nachwirkungen zu beleuchten. Darüber hinaus soll die historische Figur des Joseph Süß Oppenheimer in den Kontext der antisemitischen Stereotype des Films eingeordnet werden.

  • Nationalsozialistische Filmpolitik und Propaganda
  • Antisemitische Stereotype und die Rolle des Judentums in der NS-Ideologie
  • Der Film „Jud Süß“ als Instrument der Volksverhetzung
  • Die historische Figur des Joseph Süß Oppenheimer und deren Darstellung im Film
  • Rezeption und Nachwirkungen des Films

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung beleuchtet die Bedeutung des Films in der NS-Propaganda und stellt die zentrale Rolle des Films „Jud Süß“ heraus. Das zweite Kapitel widmet sich der historischen Figur des Joseph Süß Oppenheimer, wobei die Quellenlage und dessen Rolle am Württembergischen Hof beleuchtet werden.

Schlüsselwörter

Nationalsozialismus, Filmpolitik, Propaganda, Antisemitismus, Jud Süß, Joseph Süß Oppenheimer, Stereotype, Volksverhetzung, Rassenideologie, Geschichte.

Häufig gestellte Fragen

Was war das Ziel des Films „Jud Süß“ im Nationalsozialismus?

Der Film diente als zentrales Instrument der antijüdischen Propaganda, um antisemitische Stereotype zu verbreiten und die Bevölkerung im Sinne der NS-Rassenideologie zu beeinflussen.

Wer war die historische Figur Joseph Süß Oppenheimer?

Oppenheimer war ein jüdischer Finanzberater am Hof des Herzogs von Württemberg im 18. Jahrhundert, der nach dem Tod des Herzogs in einem Schauprozess hingerichtet wurde.

Wie unterschied sich die filmische Darstellung von der historischen Realität?

Der NS-Film verzerrte die historische Figur Oppenheimers massiv, um ihn als bösartigen Drahtzieher darzustellen, der den Untergang des Staates plante, was rein propagandistischen Zwecken diente.

Welche Rolle spielte die Filmpolitik in der NS-Propaganda?

Filme wie „Jud Süß“ wurden gezielt produziert und eingesetzt, um durch emotionale Inszenierung Hass zu schüren und die Ausgrenzung jüdischer Mitbürger ideologisch zu legitimieren.

Wie wird der Film heute in der Forschung bewertet?

In der Geschichtswissenschaft gilt „Jud Süß“ als Paradebeispiel für die manipulative Kraft des Kinos und als eines der gefährlichsten Hetzwerke der nationalsozialistischen Mediengeschichte.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Nationalsozialismus und die antijüdische Propaganda im Film: Das Beispiel des Filmes „Jud Süß“
Hochschule
Universität Erfurt
Veranstaltung
Die Shoa - Forschung zur Vernichtung der Juden Europas
Note
1,7
Autor
Saskia Fricke (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
20
Katalognummer
V189228
ISBN (eBook)
9783656133513
ISBN (Buch)
9783656133575
Sprache
Deutsch
Schlagworte
nationalsozialismus propaganda film beispiel filmes
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Saskia Fricke (Autor:in), 2010, Der Nationalsozialismus und die antijüdische Propaganda im Film: Das Beispiel des Filmes „Jud Süß“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/189228
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  20  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum