Relevanz des organisatorischen Change Managements im Rahmen von IT-Veränderungen


Hausarbeit, 2011

19 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkurzungsverzeichnis

1 IT-Veranderungen - Ein Thema nur fur IT-Experten?

2 Change Management als Instrument zur Gestaltung des organisatorischen Wandels

3 IT-Veranderungen aus unternehmerischer Sicht
3.1 Definition von IT-Veranderungen
3.2 Ausloser und Notwendigkeit von IT-Veranderungen

4 Auswirkungen von IT-Veranderungen auf die Unternehmensorganisation

5 Relevanz des organisatorischen Change Managements im Rahmen von IT-Veranderungen

6 Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Abkurzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 IT-Veranderungen - Ein Thema nur fur IT-Experten?

Die Bedeutung der Informationstechnik (IT) fur Untemehmen hat seit ihrer Entstehung, damals noch als „Datenverarbeitung“, stetig zugenommen. Diente sie anfangs nur dazu, einzelne, hochgradig strukturierte Aufgaben zu automatisieren und zu beschleunigen, so durchdringt IT die Untemehmen heute vollstandig: Internet und Telefon sind fur Unter- nehmen inzwischen genauso unverzichtbar wie Office-Programme und Customer-Rela- tionship-Management-(CRM)-Systeme (vgl. Kieser und Walgenbach 2010, S. 347-375). In Anbetracht der informationstechnischen Durchdringung der Unternehmen durfte die IT einen erheblichen Einfluss auf die Unternehmensorganisation ausuben. Bereits in den 1950er Jahren wurde von Woodward in empirischen Untersuchungen ein Zusammen- hang zwischen der eingesetzten Technik und der Unternehmensorganisation nachgewie- sen (vgl. Woodward 1958). Bezog sich Woodward damals auf die Fertigungstechnik in Industriebetrieben, so kann dies (als These) heute auch auf die IT und Dienstleistungs- unternehmen ubertragen werden, denn die IT ist heute an praktisch jeder Leistungser- stellung beteiligt. Veranderungen der IT haben, so wird man vermuten, auch fast immer Auswirkungen auf die Unternehmensorganisation, wie bspw. auf die Unternehmens- strukturen und -prozesse.

Organisationsveranderungen konnen jedoch tief greifende Einschnitte darstellen: So werden moglicherweise Fuhrungskrafte aufgrund neuer Strukturen uberflussig oder Mitarbeiter mussen wegen neuer Prozesse ganz andere Tatigkeiten verrichten. Ange- sichts dessen wird in der Literatur auf dem Gebiet der Unternehmensorganisation und des IT-Projektmanagements vielfach die Auffassung vertreten, bei IT-Veranderungen oder -Einfuhrungen seien im Rahmen eines Change Managements (CM) auch immer mogliche Organisationsveranderungen zu berucksichtigen und zu steuern (vgl. u. a. Bungard 2005, S. 28 oder Buchta et al. 2009, S. 49). Wie eine 2004 von der Fachgruppe IT-Projektmanagement der Gesellschaft fur Informatik und der Deutschen Gesellschaft fur Projektmanagement gemeinsam durchgefuhrte Studie unter Projektmanagementex- perten aus Unternehmen verschiedener Branchen und GroBen ergab, wird dieser Emp- fehlung in der Praxis jedoch uberwiegend nicht gefolgt (vgl. Feldmuller et al. 2005, S. 14): Demnach stimmen nur 18% der Befragten der Aussage zu, bei IT-Veranderungs- und IT-Einfuhrungsprojekten wurden die damit einhergehenden Organisationsverande­rungen mitgeplant und -gesteuert. Eine weitere Untersuchung zur Bedeutung des Change Managements wurde 2005 von der Unternehmensberatung Capgemini unter

Fuhrungskraften im deutschsprachigen Raum durchgefuhrt. Sie gibt einen Hinweis dar- auf, warum in der Praxis bei IT-Veranderungen uberwiegend kein CM eingesetzt wird: Demnach vertreten rund 40 % der Befragten die Ansicht, dass die Mitarbeiter sich schon von selbst an die Veranderungen anpassen wurden, wenn der Leidensdruck fur sie nur grofi genug sei (vgl. Capgemini 2005, S. 24). Insofern erscheint es trotz ihrer evidenten Auswirkungen auf die Unternehmensorganisation angebracht, auf die Relevanz eines adaquaten CM bei IT-Veranderungen hinzuweisen, sodass dessen Notwendigkeit in der Praxis anerkannt wird, und es damit zukunftig haufiger Anwendung findet.

Die der vorliegenden Arbeit zugrunde liegende Frage lautet also, inwiefern bei IT-Ver- anderungen die Berucksichtigung und Steuerung der damit einhergehenden Organisati- onsveranderungen durch ein CM von Bedeutung ist. Dafur sind zunachst die Begriffe „Change Management und „IT-Veranderungen“ zu klaren. In diesem Zusammenhang ist auch zu fragen, wodurch IT-Veranderungen eigentlich ausgelost werden, und ob es nicht, angesichts ihrer Auswirkungen auf die Unternehmensorganisation moglich ware, einfach auf sie zu verzichten. Des Weiteren sollte untersucht werden, wo und inwieweit IT-Veranderungen grundsatzlich die Unternehmensorganisation beeinflussen konnen, um daraufhin anschliefiend die Relevanz des organisatorischen CM bei IT-Veranderun- gen aufzeigen zu konnen.

Dementsprechend wird wie folgt vorgegangen: In Kapitel 2 wird zunachst der Begriff ,,organisatorisches Change Management als Instrument zur Gestaltung des organisato­rischen Wandels definiert und von den in anderen Bereichen geltenden Begriffsbedeu- tungen abgegrenzt. Dann wird in Kapitel 3 der Begriff der „IT-Veranderungen“ definiert und deren Ausloser und Notwendigkeit untersucht. Sodann werden im Kapitel 4 die Auswirkungen von IT-Veranderungen auf die Unternehmensorganisation analysiert. Dazu wird anhand eines Modells von Kruger erortert, welche Objekte und Dimensionen des Wandels von IT-Veranderungen betroffen sind. In einem weiteren Schritt wird dar- auf aufbauend in Kapitel 5 die Relevanz des organisatorischen Change Managements im Rahmen von IT-Veranderungen aufgezeigt. Den Abschluss der Arbeit bildet Kapitel 6 mit einem Fazit.

2 Change Management als Instrument zur Gestaltung des organisatorischen Wandels

Der Begriff „Change Management ist in der Praxis durch eine deutliche Unscharfe ge- kennzeichnet, was Doppler und Lauterburg (2008, S. 100) treffend ausdrucken, indem sie ihn so charakterisieren: ein ,,[u]mgangssprachlich moderner Sammelbegriff fur alles, was heutzutage an Veranderungen in Organisationen praktiziert wird“. Zudem wird die- ser Begriff im Zusammenhang mit IT-Veranderungen bereits mit jeweils unterschiedli- chen Bedeutungen verwendet: So bezeichnet CM bei einer Softwareentwicklung einen Teilbereich des Konfigurationsmanagements (vgl. Hansen und Neumann 2009, S. 362), gemafi der ,,IT Infrastructure Library“ das Management der Anderungen an den IT- Komponenten (vgl. Office of Government Commerce 2006, S. 305) und bei Projekten das Management der Anderungswunsche am Projektvertrag (vgl. Hobel und Schutte 2006, S. 22). Es ist somit unverzichtbar, zunachst genauer zu definieren, fur welches CM die vorliegende Arbeit pladieren will.

Nach Steinle et al. (2008, S. 9) steht der Begriff CM „fur die zielgerichtete Identifikati- on, Gestaltung, Steuerung und Entwicklung von Wandlungsvorhaben unterschiedlichen Inhalts“. Unter „Wandel“ ist dabei die Bewegung von einem Ausgangszustand hin zu ei- nem Ziel- oder Endzustand zu verstehen (vgl. Steinle 2005, S. 679). Daraus ergibt sich die folgende Darstellung der Definition von CM:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Change Management als zielgerichtete Identifikation, Gestaltung, Steuerung und Entwicklung des Wandels unterschiedlichen Inhalts (eigene Darstellung, basierend auf: Steinle et al. 2008, S. 9; Steinle 2005, S. 679)

Wie aus Abbildung 1 ersichtlich wird, begleitet CM jeglichen Wandel in einem Unter- nehmen, unabhangig von dessen Ausloser und Inhalt. Demnach kann der Wandel aus dem Unternehmen selbst angestofien (endogen) oder durch die Umwelt (exogen) ausge- lost werden. Daruber hinaus kann es sich bei einem Wandel sowohl um eine gravierende Veranderung wie etwa einen Unternehmenszusammenschluss als auch „nur“ um die Neu- oder Umgestaltung eines einzelnen Unternehmensprozesses handeln - oder um den Gegenstand der vorliegenden Arbeit: eine IT-Veranderung. Dementsprechend geht es beim CM im Allgemeinen darum, einen Wandel - unabhangig von Ausloser und In­halt - zunachst zu identifizieren und anschliefiend durch alle dafur notwendigen Mafi- nahmen zielgerichtet zu gestalteten und zu steuern sowie kontinuierlich voranzutreiben, um auf diese Weise den Zielzustand moglichst effektiv und effizient zu erreichen. Ein Beispiel: Die Unternehmensleitung will das Konzept des ,,Corporate Entrepreneurship“ im Unternehmen implementieren. Der Zielzustand ist damit ein unternehmerisch agie- rendes Unternehmen. Das CM identifiziert zunachst die dafur notwendigen Veranderun- gen. In diesem Fall waren nach Morris et al. (2008, S. 21) die Organisationskultur, -stra- tegie, -struktur und -mitglieder davon betroffen. Dann gestaltet und steuert das CM die fur einen solchen Wandel notwendigen Mafinahmen in diesen Handlungsfeldern (u. a. die Schaffung von Freiraumen fur Innovativitat) und treibt so den zielgerichteten Fort- gang des Wandels hin zu einer unternehmerisch agierenden Organisation voran.

Im Zusammenhang dieser Arbeit ist der Inhalt des Begriffes einzuschranken, denn die IT-Veranderung selbst und alle damit moglicherweise noch in Verbindung stehenden weiteren technischen Anderungen werden ublicherweise im Rahmen des Tagesgeschafts in der IT-Abteilung oder im Rahmen eines IT-Projekts geplant, gesteuert und vorange- trieben. Dementsprechend sind diese technischen Veranderungen nicht Gegenstand des hier betrachteten „organisatorischen“ CM, sondern nur die von den IT-Veranderungen ausgelosten nicht-technischen Veranderungen. Diese ,,nicht-technischen Veranderun- gen“ konnen auch Organisationsveranderungen genannt werden, da unter einer Organi­sation ,,ein zielgerichtetes soziales System, in dem Menschen mit eigenen Wertvorstel- lungen und Zielen tatig sind“ (Vahs 2009, S. 19), zu verstehen ist, womit der nicht-tech- nische Aspekt betont wird. Die vorliegende Arbeit verwendet den Organisationsbegriff in diesem Sinne. Deshalb kann ein CM, welches sich im Rahmen von IT-Veranderungen auf die nicht-technischen Veranderungen beschrankt, auch als ,,organisatorisches CM“ bezeichnet werden. Es ist dabei als ein Instrument zu verstehen, das dazu dient, den durch IT-Veranderungen ausgelosten organisatorischen Wandel fruhzeitig zu beurteilen und durchjegliche dafur notwendige Mafinahme zielgerecht zu gestalten und zu steuern, um den Nutzen der IT-Veranderung bestmoglich zu verwirklichen. Im Folgenden wird daher zur Differenzierung von den technischen IT-Veranderungen einerseits und den von diesen ausgelosten nicht-technischen Organisationsveranderungen andererseits ge- sprochen, sowie dort, wo es angebracht erscheint, vom organisatorischen CM, um zu verdeutlichen, dass damit das Management der durch IT-Veranderungen ausgelosten Or- ganisationsveranderungen gemeint ist.

Nachdem der Begriff „Change Management44 im Zusammenhang mit dem hier beste- henden Untersuchungsinteresse erortert wurde, erfolgt im nachsten Kapitel eine genaue- re Auseinandersetzung mit den IT-Veranderungen innerhalb von Unternehmen.

3 IT-Veranderungen aus unternehmerischer Sicht

Die Betrachtung von IT-Veranderungen innerhalb von Unternehmen erfolgt in drei Ab- schnitten: Zunachst wird der Begriff „IT-Veranderungen“ definiert. Anschliefiend wer- den deren Ausloser und Notwendigkeit analysiert.

3.1 Definition von IT-Veranderungen

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das Akronym „IT“ oft nicht nur fur die techni- schen Komponenten, sondern bspw. auch fur die IT-Organisationseinheit verwendet, weshalb es erforderlich erscheint, zunachst den IT-Begriff zu definieren, wie er im Rah- men dieser Untersuchung verwendet wird. Krcmar (2010, S. 30) zufolge bezeichnet IT ,,die Gesamtheit der zur Speicherung, Verarbeitung und Kommunikation zur Verfugung stehenden Ressourcen sowie die Art und Weise, wie diese Ressourcen organisiert sind“. Demnach steht IT fur alle Informations- und Kommunikationssysteme eines Unterneh- mens, wasjeweils deren Hard- und Software sowie deren Vernetzung umfasst.

Da im weiteren Verlauf die Auswirkungen von IT-Veranderungen auf die Unterneh- mensorganisation untersucht werden sollen, beschrankt sich der in dieser Arbeit ver- wendete IT-Begriffjedoch nur auf die IT-Komponenten, die die Endbenutzer verwenden - womit alle IT-Benutzer in den Abteilungen aufierhalb der IT-Abteilung gemeint sind (vgl. Stahlknecht und Hasenkamp 2005, S. 12). Hierunter sind allerdings auchjene IT- Komponenten zu subsumieren, die - unbemerkt von den Endbenutzern - zwar im Hin- tergrund agieren, aber technisch mit den von ihnen direkt verwendeten eine Einheit bil- den, denn auch Veranderungen an diesen im Hintergrund agierenden IT-Komponenten werden aufgrund der technischen Abhangigkeit von den Endbenutzern bemerkt. Eine solche Definition entspricht der Sichtweise der Endbenutzer, da diese nur die IT-Kom- ponenten wahrnehmen, die fur sie unmittelbar sichtbar sind und nicht danach unter- scheiden, ob ein mogliches Problem auf diese IT-Komponente selbst oder auf eine von ihnen unbemerkt im Hintergrund agierende zuruckzufuhren ist. IT im Sinne der vorlie- genden Arbeit ist dementsprechend bspw. ein Smartphone, ein Office-Programm oder ein Enterprise-Resource-Planning-System (ERP-System), nicht jedoch eine Software zur Serververwaltung oder -uberwachung.

Unter IT-Veranderungen sind alle Anderungen am Istzustand der im Unternehmen ver- wendeten IT zu verstehen, unabhangig von ihrem Umfang und davon, ob sie im Rah- men eines Projekts oder im Tagesgeschaft vorgenommen werden. Darunter fallen somit sowohl Anderungen an der bereits vorhandenen als auch die Einfuhrung neuer IT. Bei- spiele fur eine IT-Veranderung sind demzufolge der Austausch der vorhandenen Smart­phones gegen ein anderes Modell oder die Einfuhrung eines (neuen) ERP-Systems im Rahmen eines IT-Projekts sowie die zum Tagesgeschaft gehorende Aktualisierung eines Office-Programms. Im nachsten Kapitel erfolgt eine Analyse der Ausloser und Notwen- digkeit solcher IT-Veranderungen.

3.2 Ausloser und Notwendigkeit von IT-Veranderungen

IT-Veranderungen werden u. a. durch den Wettbewerb ausgelost, da die IT einerseits am Prozess der betrieblichen Leistungserstellung beteiligt und andererseits Bestandteil der Endprodukte und Dienstleistungen ist und damit fur die Unternehmen heute einen un- verzichtbaren Wettbewerbsfaktor darstellt (vgl. Pinnecke 2011, S. 5 f.). Die stetige Wei- terentwicklung und damit Veranderung der eigenen IT hilft den Unternehmen demnach, entweder einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen oder einen Wettbewerbsnachteil auszu- gleichen. So startete bspw. die bisher nur im Filialgeschaft aktive Elektronik-Fach- marktkette „Media-Saturn“ im Jahr 2011 unter der Konzernmarke „Saturn“ einen Onli- neshop, um die Abwanderung der Kunden zu konkurrierenden Onlineshops abzufangen (vgl. Hinze 2011). Dies zieht bei dem Elektronikhandler neue IT nach sich, um den On- lineshop uberhaupt betreiben zu konnen.

Daruber hinaus fuhrt auch die IT-Instandhaltung selbst zu IT-Veranderungen, denn ei­nerseits gewahrleistet der Hersteller einer IT-Komponente ublicherweise fur einen ge- wissen Zeitraum deren fehlerfreien Betrieb. Im Rahmen einer solchen Gewahrleistung gehort auch die Beseitigung von evtl. noch vorhandenen Fehlern zur IT-Instandhaltung (vgl. Hansen und Neumann 2009, S. 360), was eine entsprechende IT-Veranderung be- deutet. Haufig ist die Fehlerbeseitigung sogar mit einer neuen Softwareversion verbun- den, die gleichzeitig neue Funktionen mitbringt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Relevanz des organisatorischen Change Managements im Rahmen von IT-Veränderungen
Hochschule
BA Hessische Berufsakademie
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
19
Katalognummer
V191306
ISBN (eBook)
9783656159926
ISBN (Buch)
9783656160427
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Change Management;, CM, IT-Projekte;, Organisationsveränderungen;, Unternehmensorganisation, Organisatorischer Wandel, Endbenutzerakzeptanz, IT-Veränderungen, IT-Abteilung;, IT, Unternehmens-IT
Arbeit zitieren
Michael Pinnecke (Autor), 2011, Relevanz des organisatorischen Change Managements im Rahmen von IT-Veränderungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191306

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