Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand - oder über die „stürmische“ Inszenierung einer historischen Figur


Hausarbeit, 2011

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Spuren Shakespeares

3. Das Postulat der Freiheit
3.1. Der Ort
3.2. Die Zeit
3.3. Die Handlung
3.4. Die Figurenkonzeption

4. Spiegelungen - und wie war das mit der rechten Hand?

5. Schlussbetrachtungen

6. Nachwort

7. Literaturverzeichnis
7.1. Zitiertes Werk und Werkausgabe
7.2. Forschungsliteratur zum Götz
7.3. Andere Quellen

8. Abkürzungsverzeichnis

Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand - oder über die „ stürmische “

Inszenierung einer historischen Figur

1. Einleitung

„ Meinem Sohn ist es nicht im Traum eingefallen seinen Götz vor die Bühne zu schreiben - Er fand etliche spuren dieses vortrefflichen Mannes in einem Juristischen Buch1 - lie ß sich Götzens Lebensbeschreibung von Nürnberg kommen, [...], webte einige Episoden hinein, und lie ß es aus gehn in alle Welt. “2

Die Zeilen Cornelia Goethes vom 4. Februar 1781 erinnern fast an ein Rezept, beschreibt sie hier in einfachen Worten das methodische Verfahren ihres Sohnes, was die Konzeption des Werkes „Götz von Berlichingen“ angeht. Goethe selbst formulierte später in Dichtung und Wahrheit, dass ihm „[...] der enge Bühnenraum und die kurze, einer Vorstellung zugedachte Zeit keineswegs hinlänglich schienen, um etwas Bedeutendes vorzutragen.“3 Er sah sich in die historische Behandlungsart getrieben4 - geleitet von der Autobiographie des Gottfriedens von Berlichingen. Dabei bediente er sich der res factae: übernahm oder veränderte sie und reicherte sie mit persönlichen Anschauungsformen an, um die eigene „polierte“5 Nation moralisch und politisch zu kritisieren, ihr den Spiegel vorzuhalten.

Das Werk „Götz von Berlichingen“ stellt aber nicht nur die dramatisierte Geschichte eines der edelsten Deutschen dar6, es präsentiert auch einen gewagten Bruch Goethes mit den formalen Regelzwängen der Zeit als ästhetisches Gegenkonzept zum französischen Hoftheater, das im Deutschland des 18. Jahrhunderts den offiziellen Geschmack bestimmte. Diese Hausarbeit soll aufzeigen, wie es Goethe gelingt, das Leitmotiv des Sturm und Drang, die Freiheit, in seinem Werk zu manifestieren, aber sie dokumentiert auch, wie der Dichter den von ihm gewählten Wendepunkt in der Geschichte, die „[...] Berührung und Kollision der mittelalterlichen Heroenzeit und des gesetzlichen modernen Lebens.“7, illustriert. Bei der Textarbeit beziehe ich mich grundsätzlich auf die Reclam Ausgabe: Goethe, Johann Wolfgang: Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Ein Schauspiel. Stuttgart 1984, die ich mir erlaube, in den Fußnoten mit „Goethe: GvB“ abzukürzen.

2. Die Spuren Shakespeares

Im Herbst 1770 lernte Goethe in Straßburg Johann Gottfried Herder (1744-1803) kennen, der zu diesem Zeitpunkt in literarischen Kreisen bereits als bekannte Gestalt galt.8 Herder war nicht nur Dichter, Theologe und Übersetzer, sondern auch Geschichts-, und Kulturphilosoph und sollte später mit Schiller, Wieland und Goethe die Weimarer Klassik prägen.9 Er beschäftigte sich mit den Maximen und Leitlinien, mit denen die zeitgenössische Literatur erneuert werden sollte, wobei er sich vor allem auf die englische Literatur- und Kritiktheorie stützte, da sie ihm zukunftsträchtiger als die französische schien.10 Insofern kann man die Begegnung mit Herder als Auslöser für Goethes Shakespeare Verehrung im Rahmen des Sturm und Drang werten.11 In dieser Verehrung „[...] amalgamieren die programmatischen Begriffe ‚Natur’, ‚Genie’ und ‚Gefühl’.“12 als zentrale Leitbegriffe der Sturm- und Drangbewegung. Ob es bei dieser Verehrung jedoch tatsächlich um die Bewunderung der historischen Person Shakespeare geht, oder aber der englische Dichter vielmehr als Projektionsfläche dient13, sei dahingestellt. Herder mythisierte Shakespeare, interpretierte ihn „[...] als eine Art höheres dichterisches Wesen, das sich den Kunstregeln nicht fügen musste, sondern regellos und aus intuitiven Gründen heraus schöpferisch tätig war.“14 - so wie ein Genie. „Als höchste Steigerung des Individuellen wie des Naturhaften [...], in dem sich die schöpferische Kraft einmalig und unmittelbar offenbart.“15

Genau diese Gedanken brachte Goethe in seine Rede zum Shakespeare Tag ein, die er am 14. Oktober anlässlich der selbst organisierten Shakespeare Feier in seinem Elternhaus vortrug. Nicht genug dass er die Begegnung mit dem englischen Dichter einem Erweckungserlebnis gleichstellt, indem er seine Existenz um eine Unendlichkeit aufs lebhafteste erweitert fühlte und ihm alles neu war, unbekannt und das ungewohnte Licht Augenschmerzen machte.16 Er verbalisiert ganz klar, dass es für ihn keine überzeitlichen Regeln für die Produktion von Dramen gibt, er will sich nicht länger eingrenzen lassen und sich selbst die Regeln seines Schaffens setzen:

„ Ich zweifelte keinen Augenblick, dem regelm äß igen Theater zu entsagen. Es schien mir die Einheit des Orts so kerkerm äß ig ä ngstlich, die Einheiten der Handlung und der Zeit l ä stige Fesseln der Einbildungskraft. Ich sprang in die Luft und fühlte erst, dass ich H ä nde und F üß e hatte.[...] “ 17

Die Rede zum Shakespeare Tag gilt als erster dichtungstheoretischer Text Goethes mit klaren Sturm und Drang Diskurselementen und wird insofern als Ankündigung des zu behandelnden Werkes betrachtet: Götz von Berlichingen!

3. Das Postulat der Freiheit

Im Herbst 1771 schrieb Goethe in nur 6 Wochen, „[...] ohne weder rückwärts, noch rechts, noch links zu sehn, [...]18 seine ursprünglich so genannte Geschichte „Gottfriedens von Berlichingen mit der eisernen Hand“, worin er [...], alle Regeln des Aristoteles als Fesseln, mit denen sein noch ungebändigter Genie sich nicht schleppen wollte, [...]“19 von sich warf.

3.1. Der Ort

Rückwirkend sprach Goethe in Dichtung und Wahrheit davon, dass seine „[...] dramatische Form alle Theatergrenzen überschritt und sich den lebendigen Ereignissen mehr und mehr zu nähern suchte.“20 Im Umkehrschluss forderten die lebendigen Ereignisse eine Abkehr der klassizistischen Einortkulisse: die Schauplätze reichen vom Hofstaat bis zum Zigeunerlager und präsentieren einen Querschnitt der dazugehörigen Stände und Schichten der Gesellschaft. Es gibt 59 Szenenwechsel in der Erstfassung von 1771, die in der Umarbeitung von 1773 nur unwesentlich auf 56 reduziert wurden.21 Insofern lässt sich der Ort als der Lebensraum des Götz von Berlichingen definieren, der von ihm „[...] errittene und durchstrittene Raum des oberdeutschen Reichsgebietes [...]“22.

An seinem 26. Geburtstag (28. August 1765) schrieb Goethe seinem Jugendfreund Friedrich Maximilian Moors einen Vers ins Stammbuch und wählte die wichtige Vokabel der „Raritäten“23, der Kostbarkeiten, um das Bild der Welt zu charakterisieren.

Dieses ist das Bild der Welt, Die man für die beste h ä lt: Fast wie eine Mördergrube, Fast wie eines Burschen Stube, Fast so wie ein Opernhaus, Fast wie ein Magisterschmaus, Fast wie Köpfe von Poeten, Fast wie schöne Rarit ä ten , Fast wie abgesetztes Geld Sieht sie aus, die beste Welt.24

Den Begriff des „Raritätenkastens“ formulierte Goethe erstmalig in seiner Rede zum Shakespeare-Tag: „Das Shakespeare Theater ist ein schöner Raritätenkasten, in dem die Geschichte der Welt vor unsern Augen an dem unsichtbaren Faden der Zeit vorbeiwallt.“25 Ganz nach seinem Vorbild wünschte Goethe, dass ein Bild nach dem anderen am Auge des Betrachters vorbeizieht, um schließlich ineinander zu verschmelzen. Folglich präsentiert der Raritätenkasten eine Allegorie für das Ganze: Geschichte soll in Bewegung geraten, ganzheitlich wahrgenommen werden und nicht verstanden werden wie bei einem Guckkasten, der von allen Seiten geschlossen ist, nur durch eine Schauöffnung einzusehen und von innen durch eine Kerze erleuchtet wird.26 Man kann nur hineinsehen „[...], und wieder heraus, und das war alles!“27 - es fehlt an Mehrdimensionalität, die Sichtweise ist zu eingeschränkt, so wie sich die Definition der sogenannten Guckkastenbühne liest, in der Interaktionen und Änderungen des Blickwinkel kaum möglich sind.28 An dieser Stelle wird erneut deutlich, dass Goethe seinen Urgötz oder zwei Jahre später den Götz zunächst nicht für die Bühne vorgesehen hat, denn er konnte seine Vorstellung vom szenischen Übergang bei der Masse an Schauplätzen nicht realisiert sehen. Vorerst. Es sollte dennoch gelingen, den Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand am 14. April 1774 in Berlin uraufzuführen.29

3.2. Die Zeit

Der Zeitaspekt spielt im Götz von Berlichingen offenbar eine tragende Rolle, denn es lassen sich verschiedene Zeitebenen festmachen. Der deutsche Philologe Heinrich Meyer-Benfey (1869-1945) hat exakt nachgerechnet, dass die tatsächliche Handlungszeit (dargestellte Zeit) im Götz nur wenige Monate beträgt.30 Diese wird uns in der Reclam Ausgabe in 5 Aufzügen und 111 Seiten präsentiert (darstellende Zeit).

Anhand der Menschenleben manifestiert sich jedoch noch eine „organische Zeit“31, die nicht parallel zu der eigentlichen Handlungszeit verläuft. Es scheint, dass besonders die Menschen um Götz herum unverhältnismäßig schnell altern:

Georg, der Junge von Götz, wird in der Szene „Herberge im Wald“ (1. Akt) als Knabe dargestellt und wird von seinem Herrn, Götz, im Panzer eines Erwachsenen erwischt32, um in der Szene „Im Spessart“ (2.Akt) schon als „Reitersknecht“33 bezeichnet zu werden. In der Schlussszene erfährt Götz, dass Georg bei Miltenberg erstochen wurde, sich aber „[...] wie ein Löw um seine Freiheit.“ gewehrt hat34 und als tapferer Krieger in Erinnerung bleibt. Der Kaiser tritt in der Szene „Augsburg. Ein Garten“ (3. Akt) zusammen mit Weislingen auf, als ihn zwei Kaufleute anbetteln.35 Sie lamentieren über Berlichingen und Selbitz, die sie beraubt haben, der Kaiser spricht jedoch ein Machtwort und sinnt mit Weislingen über einen möglichen Kriegseinsatz.36 Der Regent vermittelt nicht den Eindruck, am Ende seiner Kräfte zu sein, wie wenig später Weislingen über ihn in der Szene „Adelheids Schloss“ (4.Akt) urteilt: „Er ist nur der Schatten davon, er ist wird alt und missmutig.“37 Adelheid entgegnet, dass er den Geist eines Regenten verliert,38 um die finalen Worte für ihn bereitzuhalten: „[...], da wir hoffen können, der Kaiser werde bald aus der Welt gehen, und Karl sein trefflicher Nachfolger, [...]“39. Während also dem Leser geschildert wird, was der Kaiser alles vorhat, wird er von den Protagonisten bereits totgesagt und ein Nachfolger für ihn gehandelt. Sehr prägnant wird das Hinschwinden der Zeit an der Figur des Kindes Karl gezeichnet, das sich in der Szene „Jagsthausen. Götzens Burg“ von seiner Tante und Mutter Geschichten erzählen lässt40 und als „Söhnchen“41 auf die Heimkehr seines Vaters wartet. Der erstaunte Leser erfährt schließlich in der Szene „Gärtchen am Turm“ (5. Akt), dass der Sohn Karl im Kloster wohnt42 und als Mönch demzufolge erwachsen ist.

Die exponierte Figur des Götz versprüht im ganzen Werk Vitalität und Kampfgeist, schafft es immer wieder, positive Fäden zu knüpfen, denke man an das vermittelnde Gespräch mit Weislingen in Szene „Jagsthausen. Götzens Burg“ (1. Akt), wo er Weislingen an die Vergangenheit erinnert, als dieser ihn pflegte und mehr als ein Bruder für ihn gesorgt hat.43 Oder seine hilfsbereite Art in der Szene „Jagsthausen“ (3.Akt), seiner Schwester einen patenten Ehemann zu suchen, nachdem diese von Weislingen verschmäht wurde44 ; ganz abgesehen von den Kriegsschauplätzen an denen er durch Geschick und Mut brilliert. Dieser Götz verfällt vor den Augen der Zuschauer (der Leser) geradezu zum Greis und lässt keinen Zweifel daran, dass er „[...] lang hin.“ ist, weil man ihn „[...] nach und nach verstümmelt, [...]“ hat.45 Götz hat an der alten Zeit festgehalten, ist stehen geblieben, so dass ihn die Entwicklung unbarmherzig zurücklassen muss; er wird unweigerlich zum Anachronismus und überlebt sich selbst.46

[...]


1 Es handelt sich um das Buch „Grundriß der Staatsveränderungen des teutschen Reichs“ v. Johann Stephan Pütter (1725-1807). In: Der gute Kopf leuchtet überall hervor. Goethe, Göttingen und die Wissenschaft. Hrsg. v. Elmar Mittler, Elke Purpus und Georg Schwedt. Göttingen 1999. S. 40

2 Johann Caspar Goethe. Cornelia Goethe. Catharina Elisabeth Goethe. Briefe aus dem Elternhaus. Hrsg. v. Ernst Beutler. Brief 73. Zürich 1960. S. 488-489

3 Johann Wolfgang Goethe. Dichtung und Wahrheit Hrsg. v. Wolfgang Stammler. München 1949. S 454

4 Ebd. S. 455

5 Der junge Goethe. Bd. 2. April 1770 - September 1772. Hrsg. v. Hanna Fischer-Lamberg. Berlin 1963. S. 87

6 Johann Wolfgang Goethe. Von Frankfurt nach Weimar. Briefe, Tagebücher und Gespräche. Hrsg. v. Wilhelm Große. Frankfurt/ Main 1997. S. 247

7 Georg Wilhelm Friedrich Hegel. Ästhetik. Hrsg. v. Friedrich Bassenge. Bd. 1. Frankfurt/Main 1955. S. 195

8 Schulz, Karlheinz: Goethe. Eine Biographie in 16 Kapiteln. Stuttgart 1999. S. 49

9 Hermanowski, Georg: Weimarer Klassik. Bonn 1984.

10 Schulz, Karlheinz: Goethe. Eine Biographie in 16 Kapiteln. Stuttgart 1999. S. 50

11 Sturm, Marcel: Goethes Weg nach Weimar. Frankfurt/Main 2007. S. 59

12 Ebd. S. 58

13 Ebd.

14 Erman, Kurt: Goethes Shakespeare-Bild. Tübingen 1983. S 37

15 Art. „Sturm und Drang“. In: Metzler Lexikon Literatur. Hrsg. v. Dieter Burdorf, Christof Fasbender, Burkhard Moennighoff. Stuttgart 2007. S. 741

16 Art. „Schriften zur Literatur: Zum Shakespeare-Tag“. In: Goethes Werke. HA. Bd. XII. Hamburg 1960. S. 224

17 Ebd.

18 Johann Wolfgang Goethe. Dichtung und Wahrheit. Hrsg. v. Wolfgang Stammler. München 1949. S. 455

19 Wieland, Christoph Martin. In: Zeitgenössische Rezensionen und Urteile über Goethes Götz und Werther. Hrsg. v. Dr. Hermann Blumenthal. Berlin 1935. S. 23

20 Johann Wolfgang Goethe. Dichtung und Wahrheit. Hrsg. v. Wolfgang Stammler. München 1949. S. 455

21 Neuhaus, Volker: Johann Wolfgang Goethe. Götz v. Berlichingen. In: Geschichte als Schauspiel. Hrsg. v. Walter Hinck. Frankfurt/Main 1981. S. 86

22 Ebd.

23 Art. „Rarität“. In: Kleines Fremdwörterbuch. Stuttgart 1996. S. 246

24 Der junge Goethe. Bd. 1. August 1749 - März 1770. Hrsg. v. Hanna Fischer-Lamberg. Berlin 1999. S. 77

25 Art. „Schriften zur Literatur. Zum Shakespeare-Tag“. In: Goethes Werke. HA. Bd. XII. Hamburg 1960. S. 226

26 Luserke, Matthias: Der junge Goethe. „Ich weiß nicht, warum ich Narr soviel schreibe.“ Göttingen 1999. S. 73

27 Der junge Goethe. Bd. 2. April 1770 - September 1772. Hrsg. v. Hanna-Fischer-Lamberg. Berlin 1963. S. 88

28 Art. „Bühne“. In: Metzler Lexikon Literatur. Hrsg. v. Dieter Burdorf, Christoph Fasbender, Burkhard Moennighoff. Stuttgart 2007. S. 107 f.

29 Reclams Schauspielführer. Hrsg. v. Otto C.A. Zur Nedden und Karl H. Ruppel. Stuttgart 1963. S. 237

30 Neuhaus, Volker: Johann Wolfgang Goethe. Götz v. Berlichingen. In: Geschichte als Schauspiel. Hrsg. v. Walter Hinck. Frankfurt/Main 1981. S. 85

31 Ebd.

32 Goethe: GvB. S. 8, Z. Z. 1

33 Ebd. S. 41, Z. 33

34 Ebd. S. 111, Z. 16-17

35 Ebd. S. 54, Z. 7 f.

36 Ebd. S. 55, Z. 37-39

37 Ebd. S. 87, Z. 8-9

38 Ebd. Z. 17

39 Ebd. Z. 29-31

40 Ebd. S. 14, Z. 7 f.

41 Ebd. Z. 6

42 Ebd. S. 110. Z. 37 f.

43 Ebd. S. 21, Z. 20-29

44 Ebd. S. 56, Z. 27 ff.

45 Ebd. S. 109, Z. 14-15

46 Ebd. S. 111, Z. 12-13

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand - oder über die „stürmische“ Inszenierung einer historischen Figur
Hochschule
Universität Vechta; früher Hochschule Vechta  (für Geistes - und Kulturwissenschaft)
Veranstaltung
Historisches Drama
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
24
Katalognummer
V191629
ISBN (eBook)
9783656164876
ISBN (Buch)
9783656165149
Dateigröße
498 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
götz, berlichingen, hand, inszenierung, figur
Arbeit zitieren
Insa Meyer (Autor), 2011, Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand - oder über die „stürmische“ Inszenierung einer historischen Figur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191629

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