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Münzprägung in der römischen Antike

Título: Münzprägung in der römischen Antike

Trabajo Escrito , 2011 , 11 Páginas

Autor:in: Anna Rosa (Autor)

Historia universal - Prehistoria e Historia antigua
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1. Einleitung

„Europa brennt – Gestern Griechenland, heute Irland, morgen vielleicht Portugal: Die europäischen Regierungen bekommen die Krise ihrer Gemeinschaftswährung nicht in den Griff. Der Euro war mal ein Erfolgsmodell – nun droht er an seinen inneren Widersprüchen zu zerbrechen. Gibt es noch Rettung?“ So steht es in einer aktuellen Ausgabe von „Der Spiegel“. Der Euro, erstmals 2002 als Bargeld eingeführt, wurde ab diesem Zeitpunkt die Währung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion und löste damit die einzelnen nationalen Währungen als Zahlungsmittel ab. Aber was stand ganz am Anfang? Wie kam es, dass sich eine Münze als Zahlungsmittel durchsetzte und welche Entwicklungen der Münzprägung gab es ganz zu Beginn?
Unter einer allgemeinen Betrachtung steht der erste Teil dieser Arbeit „Die Entstehung der Münze“, wobei der zweite Teil auf die spezifischen Beginne der römischen Münzprägung eingeht und kurz die Einführung des Denarsystems beleuchtet. Im weiteren Verlauf soll die Entwicklung der Münzbilder in der römischen Republik und auch in den Anfänge der Kaiserzeit thematisiert werden, sodass sich am Ende ein guter Überblick über die Münzprägung in der römischen Antike schaffen lässt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Entstehung der Münze – Ein überregionaler Überblick

3. Der Beginn der römischen Münzprägung

4. Die Einführung des Denarsystems

5. Münzbilder in der römischen Antike

5.1 Die Entwicklung der Münzbilder in der Republik

5.2 Münzbilder in den Anfänge der römischen Kaiserzeit

6. Schluss

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die historische Entwicklung der Münzprägung, mit einem besonderen Fokus auf den Ursprung und die Evolution des römischen Münzwesens von der Republik bis in die frühe Kaiserzeit.

  • Evolution des Geldes: Vom Natural- und Gerätegeld zur Münze.
  • Beginn der römischen Münzprägung und Einführung des Denarsystems.
  • Die Rolle von Münzbildern als Propagandamittel und Identitätsmerkmal.
  • Der Wandel der Darstellung: Von göttlichen Motiven hin zum Porträt lebender Herrscher.
  • Die sozio-ökonomische Bedeutung von Münzen als Medium zur Selbstdarstellung.

Auszug aus dem Buch

5. Münzbilder in der römischen Antike

Die Münzbilder waren in der Antike egal zu welcher Zeit und an welchem Ort von besonders großer Bedeutung. Gerade die Entwicklungen von regionalen Münzbildern haben eine enorme Aussagekraft über die damalige Bevökerung. Was hat sie beschäftigt? Wer waren ihre Götter und wer benutzte die Münzprägung z.B. als Propagandamittel für sich oder seine Familie? Deutlich wird allerdings, dass gerade zum Anfang der römischen Münzprägung die durchgehend griechischen Vorbilder und Anlehnungen nicht abzustreiten sind, denn vor allem in den Götterdarstellungen verlieh ihm der griechische Nachbar ein eindeutiges charakterliches Vorbild.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die aktuelle Relevanz von Währungen anhand des Euro-Beispiels und führt in die historische Fragestellung zur Entstehung der römischen Münzprägung ein.

2. Die Entstehung der Münze – Ein überregionaler Überblick: Dieses Kapitel beschreibt die Entwicklung von Nutzgeldformen wie Natural- und Gerätegeld hin zur ersten Münzprägung in Westkleinasien.

3. Der Beginn der römischen Münzprägung: Hier wird der späte Start Roms in die Münzprägung mit Bronzebarren und die spätere Einführung von Silbermünzen nach griechischem Vorbild erläutert.

4. Die Einführung des Denarsystems: Das Kapitel behandelt die Etablierung des Denars im Jahr 211 v. Chr. als zentrale Währung des Römischen Reiches.

5. Münzbilder in der römischen Antike: Dieses Kapitel analysiert die Bedeutung von Münzmotiven als Mittel zur kulturellen Identität und politischen Kommunikation.

5.1 Die Entwicklung der Münzbilder in der Republik: Detaillierte Betrachtung der Motivwahl und der zunehmenden Selbstinszenierung von Münzmeistern während der Römischen Republik.

5.2 Münzbilder in den Anfänge der römischen Kaiserzeit: Untersuchung des Übergangs von göttlichen Darstellungen zu Herrscherporträts auf römischen Münzen.

6. Schluss: Zusammenfassende Reflexion über die Rolle der Münze als historisches Medium zur Selbstdarstellung und kulturellen Rekonstruktion.

Schlüsselwörter

Römische Antike, Münzprägung, Denarsystem, Nutzgeld, Münzbilder, Numismatik, Republik, Kaiserzeit, Propaganda, Selbstdarstellung, Währungsgeschichte, Aes Grave, Julius Caesar, Geldwirtschaft, Geldgeschichte.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der geschichtlichen Entwicklung des Münzwesens, beginnend bei allgemeinen Formen des Geldes bis hin zur spezifischen Entwicklung und Gestaltung römischer Münzen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zentrale Themen sind die Entstehung der Münze, die Einführung des römischen Denarsystems und die Bedeutung sowie der Wandel von Münzbildern in der römischen Republik und Kaiserzeit.

Welches ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, einen fundierten Überblick über die Anfänge der römischen Münzprägung und die Entwicklung der Münzbilder als historisches und politisches Zeugnis zu vermitteln.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine numismatische Analyse und die Auswertung historischer Fachliteratur, um die Entwicklung der Münzprägung chronologisch nachzuzeichnen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der allgemeinen Münzentwicklung, den Beginn der römischen Prägung, die Einführung des Denarsystems sowie eine detaillierte Analyse der Münzbildgestaltung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Römische Antike, Münzprägung, Numismatik, Denarsystem, Propaganda und historische Geldentwicklung.

Warum war die Einführung des Denarsystems im Jahr 211 v. Chr. so bedeutend?

Das Denarsystem markierte eine entscheidende Zäsur, da es die Grundlage für eine einheitliche und langlebige Hauptwährung des Römischen Reiches schuf.

Wie veränderte sich die Darstellung auf römischen Münzen im Übergang zur Kaiserzeit?

Es fand ein Wandel von rein mythologischen Motiven und Götterporträts hin zur Abbildung von historischen Personen und schließlich lebenden Herrschern wie Julius Caesar statt, die die Münzen zur Selbstdarstellung nutzten.

Final del extracto de 11 páginas  - subir

Detalles

Título
Münzprägung in der römischen Antike
Autor
Anna Rosa (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
11
No. de catálogo
V191981
ISBN (Ebook)
9783656167785
ISBN (Libro)
9783656168225
Idioma
Alemán
Etiqueta
Münzprägung Antike Münzen Römische Antike Römische Münzen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anna Rosa (Autor), 2011, Münzprägung in der römischen Antike, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191981
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