Unterrichtsstunde: „Manipulation“

Zur Unterrichtsprobe in der Berufsschulklasse Fachkräfte für Lagerlogistik


Unterrichtsentwurf, 2012
53 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Analyse des didaktischen Bedingungsfeldes
1.1 Bedingungen des Hansa-Berufskollegs
1.2 Bedingungen der Lernenden – Situation der Klasse
1.3 Bedingungen der Lehrenden
1.4 Vorhergehender Unterricht

2. Theologische Orientierung
2.1 Orientierung zum Thema Manipulation
2.2 Orientierung zu den 10 Geboten

3. Didaktische Orientierung
3.1 Zum Thema Manipulation
3.2 Didaktische Entscheidungen – Lernzielformulierung
3.3 Methodische Entscheidungen
3.4 Verlaufsplanungen für den

4. Kritische Reflexion

Literaturverzeichnis

Anhang

Fragebogen zur Erfassung der Klassenstruktur

Plakat zu den 10 Geboten

Arbeitsauftrag I zur Weihnachtsgeschichte

Arbeitsauftrag II zur Weihnachtsgeschichte

Plakate zur Methode 2 Ecken

Einleitung

Die vorliegende Hauptseminararbeit wurde im Rahmen des Fachdidaktischen Seminars „Religionsunterricht an Gymnasium und Berufskolleg“ angefertigt. Dabei fanden Hospitationen und letztlich die hier vorgelegten und durchgeführten Unterrichtsproben am 13.01.2012 und am 20.01.2012 statt. Dies geschah gemeinsam mit Frau Jennifer S., die ebenfalls das Hauptseminar und die hier vorliegende Unterrichtsprobe absolvierte. Beteiligt war ebenso Frau „XY“ , eine Lehrkraft am „XY“- Berufskolleg, sie in der Berufsschulklasse bei den Fachkräften für Lagerlogistik. Sie ermöglichte in einer Kooperation mit dem Fachbereich Evangelische Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität die Hospitationen und eine Unterrichtsprobe im Fach Religion. Die nun folgende Arbeit ist unter zu Hilfenahme des von Grethlein vorgeschlagenen Schemas zur Unterrichtsvorbereitung erfolgt (vgl. Grethlein, 2005, S. 321-329). Sie beschäftigt sich zunächst mit der Analyse des didaktischen Bedingungsfeldes, gefolgt von der theologischen Orientierung. Hiernach erfolgt die Auseinandersetzung mit der didaktischen Orientierung. Anschließend findet eine kritische Reflexion der durchgeführten Unterrichtsproben statt. Im Anhang sind alle vorbereiteten und letztlich genutzten Materialien vorzufinden.

1. Analyse des didaktischen Bedingungsfeldes

1.1 Bedingungendes Hansa-Berufskollegs

Das „XY“- Berufskolleg ist eine berufsbildende Schule in Münster. Es bietet 24 Bildungsgänge und eine Fachschule für „XY“ an. Rund 4.000 Lernende nutzen die Bildungsgänge und 200 Studierende die Fachschule. Die Schule beschäftigt über 130 Lehrende.

Das „XY“- Berufskolleg bietet die 24 Bildungsgänge aus Berufsschule und Vollzeitschule an. Darüber hinaus die Fachschule und den Bereich der Zusatzqualifikationen. Die Berufsschule ist der schulische Lernort für Lernende, die sich im Dualen System der beruflichen Erstausbildung befinden. Ausbildungspartner in diesem System ist in der Regel ein Ausbildungsbetrieb. Die Vollzeitschule richtet sich an die Lernenden, welche sich für eine berufliche Grundbildung, eine erweiterte berufliche Grundbildung oder für eine Ausbildung nach dem Landesrecht interessieren. Die Fachschule für Wirtschaft bietet zum einen die Fachrichtung Marketing und zum anderen die Fachrichtung Personal an. Die Angebote der Zusatzqualifikationen ermöglichen den Erwerb der berufsbezogenen Fremdsprachenkenntnisse.

Das Einzugsgebiet des „XY“- Berufskollegs ist sehr weitgreifend. Je nach Ausbildungsart, Wohn- und Ausbildungsstätte haben laut Frau „XY“ die Lernenden sehr weite Anfahrtswege, die mehr als eine Stunde Fahrzeit in Anspruch nehmen können. Dies betrifft auch einige Lernende in der hier unterrichteten Klasse.

Schulgottesdienste finden am „XY“- Berufskolleg nicht statt. Das Kolleg pflegt jedoch eine Partnerschaft mit einem Hospiz Münster. Die Lernenden des Kollegs sollen im Rahmen des Religionsunterrichtes die Möglichkeit erhalten, die Hospizarbeit kennen zu lernen. Dies soll nicht nur für Gesundheitsberufe des Kollegs möglich sein. Darüber hinaus lässt sich im Schulprogramm keine Kooperation mit einer anderen kirchlichen Einrichtung erkennen. Das „XY“- Berufskolleg will aber am Ausbau dieser nichtschulischen Partnerschaften weiter arbeiten. Insgesamt zeigt das Schulprogramm ein hohes Engagement an Kooperationen nach außen hin auf, stets mit dem Ziel verbunden, die Qualität des Schulangebotes zu verbessern.

1.2 Bedingungen der Lernenden – Situation der Klasse

Frau „XY“ unterrichtet bereits im zweiten Schuljahr in der Berufsschulklasse der Lagerlogistiker. Angemerkt sei, dass nachfolgend immer die männliche Form des Berufes und der Begriff der Lernenden genutzt werden, aber beide Geschlechter angesprochen sind. Sie unterrichtet die Klasse sowohl in Deutsch, als auch in Religion. Wobei eine Wochenstunde auf Deutsch und eine Wochenstunde auf Religion entfällt. Während der Zeit der Hospitation konnten drei Unterrichtseinheiten beobachtet werden.

Die Verfasserinnen haben die Möglichkeit genutzt, eine Befragung der Lernenden hinsichtlich ihres Alters, ihrer Religionszugehörigkeit und ihrer erreichten Schulabschlüsse durchzuführen. 15 Lernende haben an dieser freiwilligen Befragung durch einen Erfassungsbogen teilgenommen. Dieser findet sich im Anhang wieder. Der Bogen stellte die Gesamtheit aller Lernenden dar, die an diesem Tag anwesend waren. Aus diesem Grund liegen von zehn Lernenden der Klasse leider keine Daten vor.

Die Klasse setzt sich aus 24 männlichen und einer weiblichen Lernenden zusammen. Die Altersspanne liegt zwischen 18 und 35 Jahren. Die Lernenden haben Haupt- und Realschulabschlüsse sowie das Fachabitur vor ihrer Ausbildung erreicht. Zwei Lernende geben an, keiner Religion zugehörig zu sein, ein Lernender gehört dem muslimischen Glauben an, drei Lernende gehören dem evangelischen und neun Lernende dem römisch-katholischem Glauben an.

Wie bereits erwähnt befinden sich die Lernenden in der Berufsschulklasse und absolvieren aktuell eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik. Sie fallen am „XY“- Berufskolleg unter den Fachbereich Logistik und Spedition. Die Lernenden befinden sich gerade im zweiten Ausbildungsjahr. Nach Angaben von Frau „XY“ stehen zu Beginn des Jahres 2012 für die Lernenden die Zwischenprüfungen an. Im Sommer 2013 werden die Lernenden ihre Ausbildung regulär beenden.

Die folgende Darstellung der Lerngruppe ist hauptsächlich durch die Wahrnehmung der beiden Verfasserinnen und in geringerem Maße durch die zusätzlichen Erläuterungen der Lehrkraft Frau „XY“ erfolgt. Die Lernenden sind in ihrer Gesamtheit ein sehr lebendiger, aufgeschlossener und sehr freundlicher Verbund. Das Lernklima ist angenehm und die Lernenden akzeptieren und respektieren sich gegenseitig. Im Unterricht zeigen vier bis sechs Lernende eine Kontinuität im Hinblick auf die mündliche Mitarbeit. Die anderen Lernenden beteiligen sich unregelmäßig bis selten.

Der Klassenraum ist mit einer Tafel ausgestattet. Ein Tageslichtprojektor steht in der Klasse direkt zur Verfügung. Andere technische Geräte wie ein Beamer oder Fernseher und DVD Player können in der Schule organisiert werden.

1.3 Bedingungen der Lehrenden

Nach Beendigung der Ausbildungen zur Gesundheits- und Krankenpflegerin und Altenpflegerin in den Jahren 2004 und 2007 haben die Verfasserinnen unter anderem drei Jahre im chirurgisch-operativen Bereich und im Altenwohn- und Pflegeheim gearbeitet. Unterrichtspraktische Erfahrungen konnten beide bereits im Orientierungs- und Kernpraktikum sammeln. Während der betrieblichen Praxisstudien im Frühjahr 2010 haben die Verfasserinnen je ein eigenes Projekt mit einer eigenen Unterrichtsreihe zum Thema „Lernen zu lernen“ und „Konzeptionelle Entwicklung von Gruppenarbeit“ in einer Oberstufe der Berufsfachschule Typ Sozial- und Gesundheitswesen durchgeführt. Die in diesem Projekt durchgeführten Unterrichtseinheiten wurden von den beiden Verfasserinnen selbständig geplant, durchgeführt und evaluiert. In Bezug auf das Hauptseminar: Religionsunterricht an Gymnasium und Berufskolleg ist den Verfasserinnen wichtig, die bisherige Stabilität beim Unterrichten weiter zu festigen. Zudem wird dies die erste Unterrichtsprobe für die Verfasserinnen in ihrem allgemeinbildenden Fach, evangelische Religionslehre sein. Bezüglich der Lerngruppe, die sie in den beiden Unterrichtsproben unterrichtet werden, erwarten die Verfasserinnen zu Beginn ein eher zurückhaltendes Verhalten, da die Situation außergewöhnlich ist.

Persönliche Begegnung

Frau „XY“ hat zu Beginn des Schuljahres Themen, die im Fach Religion bearbeitet werden sollen, mit den Lernenden abgestimmt. Dabei ergab sich, dass das zu bearbeitende Thema Manipulation von den Lernenden ausdrücklich gewünscht ist. Daher ist davon auszugehen, dass die Lernenden bei der Bearbeitung dieses Themas engagiert sind und vermehrtes Interesse zeigen.
Wie bereits im Bedingungsfeld der Lernenden beschrieben, setzt sich die Klasse, mit Ausnahme einer weiblichen Lernenden, aus männlichen Lernenden zusammen. Diese Genderlastigkeit ist für die Verfasserinnen auf Grund der beruflichen Fachrichtung Pflege und Gesundheit neu. In dem Berufszweig befinden sich vermehrt weibliche Lernende. Daher sind sich die Verfasserinnen nicht sicher, ob, und wenn ja, wie sich die spezielle Gendersituation auf den zu haltenden Unterricht auswirken wird. Die Begegnung mit dem Unterrichtsthema Manipulation geschieht aus Perspektive der Lehrenden hier ebenfalls zum ersten Mal. Aus dem universitären Kontext ist dieses Thema bereits bekannt. Eine nähere Auseinandersetzung mit diesem Unterrichtsgegenstand findet sich später in dieser Arbeit unter dem Aspekt der theologischen Orientierung wieder.

1.4 Vorhergehender Unterricht

Die Klasse bearbeitet im Rahmen des Religionsunterrichtes seit einiger Zeit das Thema Drogen. Frau „XY“ hat die Lernenden zu selbstständigen Recherchen geführt, um eine Plakatgestaltung über die spezifischen Suchtmittel anfertigen zu lassen. Diese Plakate hingen noch im Klassenraum aus, als die erste Hospitation am 11.11.2011 stattfand. Frau „XY“ berichtete, dass einige, zuvor eher ruhige und zurückhaltende Lernende, sich sehr stark engagiert und interessiert gezeigt haben und somit ihre mündlichen Leistungen stark verbessert hätten. Das Thema Drogen möchte Frau „XY“ zum Jahresende abschließen, so dass die hier durchgeführten Unterrichtsproben den Auftakt in das Thema Manipulation bilden werden.

2.Theologische Orientierung

Nachfolgend finden sich die beiden theologischen Orientierungen zum Thema Manipulation und den in der Unterrichtsprobe angewandten 10 Geboten. Beide Themen werden miteinander verbunden und den Inhalt der beiden zu haltenden Unterrichtsproben bilden.

2.1 Orientierung zum Thema Manipulation

Zur Annäherung an das Thema Manipulation sollte zunächst eine nähere Begriffsbestimmung stattfinden. Das Wort Manipulation wirkt auf den Betrachter eher negativ, denn der Duden beschreibt es unter anderem als taktiles, unsichtbares Handeln, durch das Eigennutz angestrebt wird. Im medizinischen Bereich ist das Wort Manipulation zumeist nicht negativ belegt. Vielmehr umschreibt es Handlungen, die zur Wiederherstellung von ursprünglichen Zuständen oder einer annähernden Korrektur führen sollen. Der Duden führt hier das Beispiel der Gelenkskorrektur an. Der zunächst negative Eindruck verstärkt sich, werden die im Duden angegebenen Synonyme näher betrachtet, die für Manipulation angegeben werden: „Beeinflussung, Lenkung, Lobbying, Lobbyismus, Überredung, Verführung, Verhetzung; (bildungssprachlich) Suggestion; (abwertend) Agitation, Demagogie; (besonders Politik abwertend) Indoktrination, Kniff, Kunstgriff, List, Schachzug, Schliche, Trick, Winkelzug; (schweizerisch) Rank; (bildungssprachlich) Finesse, Finte, Strategem; (umgangssprachlich) Dreh, Masche; (österreichisch umgangssprachlich) Schmäh; (abwertend) Machenschaften, Manöver“ (Duden Online, 2011, o. S./ vgl. auch de Valk, 1992, Sp. 265).

Im Bereich der Gesundheits- und Pflegewissenschaften ist Manipulation fest im Anleitungs- und Beratungsprozess verankert. Die Anleitung soll dazu dienen, dass psychomotorische Fähigkeiten, wie eine notwendige medizinische Behandlung vom Patienten erlernt werden, damit dieser sie selbstständig durchführen kann. Hier findet sich die Manipulation in der zweiten von insgesamt fünf zu erreichenden Stufen wieder. In dieser Stufe ist der Patient bereits in der Lage, verschiedene Handlungen zu differenzieren und die erforderliche Entscheidung zu weiteren Handlungen zu treffen (vgl. Jung-Heintz, 2000, S. 149). Dabei manipuliert er jedoch keine anderen Personen, sondern lediglich seine eigenen Handlungen. Eine wichtige Rolle im Anleitungs- und Beratungsprozess spielt die anleitende/beratende Person. Sie hat die Möglichkeit durch gezielte Informationen oder gezieltes Unterlassen von diesen, den Patienten zu einem gewissen Verhalten hinzulenken. Lenkung wiederum ist ein Synonym von Manipulation.

Bei Betrachtung des Synonyms „Lenkung“ kam sofort die Assoziation zur Unterrichtslenkung auf, die immer wieder im universitären, pädagogischen Kontext auftritt. Bei näheren Recherchen zu dieser Assoziation fällt auf, dass das Wort Manipulation fast nie ausdrücklich benutzt wird. Vielmehr wird es in der pädagogischen Literatur als Instruktion oder sogar als Erziehung dargestellt (vgl. beispielhaft Meyer (a), 2001, S. 29).

Es wird in zahlreichen Unterrichtsratgebern und pädagogischer Literatur dargestellt, wie zum Beispiel Unterrichtseinstiege interessanter gestaltet werden könnten. Als Beispiel wird zur Manipulation von Bildern, Texten und anderen Gegenständen angeregt, um Lernprozesse bei Lernenden anzuregen oder gezielter zu lenken (vgl. Meyer (b), 2008, S.142-143 / vgl. Thömmes, 2005, S. 75, 81, 85).

Aus einem Seminar zu Kommunikation im ersten Studienjahr ist lebhaft in Erinnerung geblieben, wie vor allem zwischenmenschliche Kommunikation zur Erreichung von Zielen genutzt werden kann. In diesem Seminar wurde hauptsächlich auf die Erkenntnisse des Psychologen Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun zurückgegriffen. Er selbst bezeichnet all seine Kommunikationswerkzeuge, die er in seinem Buch Miteinander reden 1 darstellt als Manipulationsinstrument, die Techniken zur „Oberhand-Sicherung“ (Schulz von Thun, 1981, S. 263) seien.

An dieser Stelle soll eine These von Hilbert Meyer aufgegriffen werden. In dieser sagt er, dass Unterricht zur Selbständigkeit erziehen soll, tut er dies nicht, sei es nur Manipulation, Abrichtung oder Unterhaltung (vgl. Meyer (a), 2001, S. 29). Die Frage, die hier letztlich wahrscheinlich nur unzureichend beantwortet werden kann: Ist Manipulation im Unterricht notwendig, um zur Selbständigkeit zu erziehen und guten Unterricht zu leisten?

Es bedarf sicherlich einer gewissen Portion Manipulation, um Erziehung und Bildung beim Empfänger in bestimmte Bahnen zu lenken. Woher soll erlernt werden, wer oder was manipuliert? Das Erlernen von Selbständigkeit und vor allem Selbstbewusstsein bedarf der steten Übung. Allein das Anhalten und die letztliche Durchführung zu diesen Übungen wirken manipulativ auf den Empfänger ein, sind aber notwendig, um das Bildungsziel Selbständigkeit und Selbstbewusstsein zu erreichen. Der Erziehende oder auch der Lehrende sollte sich dieser Macht, die sie dadurch besitzen, jederzeit bewusst sein, um diese nicht zu missbrauchen. Festgehalten werden kann jedoch, dass wir alle überall und ständig Manipulationen ausgesetzt sind.

Dies geschieht immer im zwischenmenschlichen Agieren, auch wenn uns häufig suggeriert werden soll, dass die Medien uns manipulieren wollen, so sollte bedacht werden, dass Medien keine selbständig handelnden apersonalen Beschallungsinstrumente sind. Sie werden von Menschen erzeugt und von Menschen angenommen und letztlich auch konsumiert.

[...]

Ende der Leseprobe aus 53 Seiten

Details

Titel
Unterrichtsstunde: „Manipulation“
Untertitel
Zur Unterrichtsprobe in der Berufsschulklasse Fachkräfte für Lagerlogistik
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Evangelische Fakultät)
Veranstaltung
Hauptseminar: Religionsunterricht an Gymnasium und Berufskolleg
Note
2,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
53
Katalognummer
V192244
ISBN (eBook)
9783656170846
ISBN (Buch)
9783656171409
Dateigröße
650 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Alle Stellen, die zu einer Identifizierung der Schule/Klasse/Personen führen können, sind unkenntlich gemacht.
Schlagworte
Unterrichtsentwurf, evangelische Religion, Manipulation, 10 Gebote, Weihnachtsgeschichte
Arbeit zitieren
Bachelor Bettina Schmidt (Autor), 2012, Unterrichtsstunde: „Manipulation“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192244

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Unterrichtsstunde: „Manipulation“


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden