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Die Proteste gegen den Film "Die Sünderin" als Spiegelbild der gesellschaftlichen Verhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Film „Die Sünderin“
2.1 Kurzinhalt
2.2 Wirtschaftlicher Erfolg

3. Die gesellschaftlichen Verhältnisse in der Bundesrepublik
3.1 Zeitgeist
3.2 Film
3.3 Die Katholische Kirche
3.4 Zensur

4. Die Proteste gegen „Die Sünderin“
4.1 Ursachen
4.2 Ausmaß
4.3 Auswirkungen

5. Fazit

6. Quellen

7. Literatur

1. Einleitung

Kunst ist vielfältig, sei es bei den oder bei ihrer eigenen Gliederung in Kunstformen. Neben den Jahrtausende alten Kunstformen der Literatur, Musik und Bildenden Künste, hat sich im Laufe des 20. Jh. auch der Film als eigenständiges Medium etabliert. So wie jede andere Kunstform, vermag auch der Film unterschiedlichste Auswirkungen auf den Menschen und die Gesellschaft zu erzielen, heftige Kontroversen eingeschlossen. Ein Werk, das solche heftigen Kontroversen und Proteste hervorrief, war der 1951 erschienene Spielfilm „Die Sünderin“.

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie die Proteste im Kontext der gesellschaftlichen Situation der Bundesrepublik[1] zu bewerten sind. Am Beginn dieser Hausarbeit steht eine kurze Inhaltsangabe des Films sowie eine Darlegung seines wirtschaftlichen Erfolges. Im zweiten Kapitel werden die gesellschaftlichen Verhältnisse in der Bundesrepublik untersucht, wobei die Schwerpunkte auf dem Zeitgeist, dem Film allgemein, der Situation der Katholischen Kirche und der gesellschaftlichen Haltung zur Zensur liegt. Ohne Erkenntnisse zum Zeitgeist und zum damaligen Stellenwert des Films sowie der Zensur ist eine historische Einordnung der Ereignisse kaum möglich. Die Katholische Kirche wird ausführlicher behandelt, da sie bei den Protesten eine besondere Stellung inne hatte. Mit dem Wissen über das historische Umfeld, werden im dritten Kapitel die Proteste untersucht. Dabei soll dargelegt werden, welche Aspekte des Films dessen Gegner am meisten kritisierten, welche Ausmaße die Proteste erreichten und welche Auswirkungen sie hatten.

Die für diese Hausarbeit verwendete Literatur lässt sich grob in zwei Kategorien einteilen. Zum einen wurde auf Werke zurückgegriffen, welche die frühe Geschichte der Bundesrepublik aus politisch – gesellschaftlichem Blickwinkel schildern.[2] Zum anderen wurden filmhistorische Werke benutzt.[3] Diese Kombination war notwendig, da die Thematik eine Verbindung von Film- und Sozialgeschichte erfordert. Als besonders hilfreich erwies sich die Dissertation Kirsten Burghardts.[4] Darin behandelt Burghardt nicht nur die Proteste um den Film ausführlich, sondern unterzieht den Film selbst auch einer stilistischen Analyse.[5] Nützlich waren auch die in diesem Werk abgedruckten Flugblätter, Briefe etc., welche glaubwürdige Quellen bilden.

2. Der Film „Die Sünderin“

2.1 Kurzinhalt

In „Die Sünderin“, bei der Willi Forst Regie führte, lernt die Prostituierte Marina (Hildegard Knef)

den Maler Alexander (Gustav Fröhlich) kennen. Beide verlieben sich ineinander und werden ein Paar. Marinas Leben wandelt sich daraufhin und sie nimmt Abstand von der Prostitution. Als bei Alexander jedoch ein Gehirntumor diagnostiziert wird und das Geld für eine rettende Operation fehlt, prostituiert sie sich wieder um den Eingriff bezahlen zu können. Nachdem Marina genug Geld durch Prostitution eingenommen hat, wird die Operation durchgeführt, der Tumor jedoch nicht besiegt. Alexanders Gesundheitszustand verschlechtert sich zusehends, bis er erblindet. Da sein Tod nur noch eine Frage der Zeit ist, leistet Marina aktive Sterbehilfe und verabreicht Alexander eine Überdosis Schlaftabletten. Nach seinem Tod begeht sie Selbstmord.

2.2 Wirtschaftlicher Erfolg

Der Film starte am 18.1.1951 in den westdeutschen Kinos mit 60 Kopien. In den ersten Wochen sahen bereits über zwei Millionen Menschen „Die Sünderin“. Im April hatten dann schon fünf Millionen Zuschauer den Film gesehen. In vielen Kinos gab es zusätzliche Vorführungen oder eine Verlängerung der Spielzeit, sodass „Die Sünderin“ bis 1953 lief. Insgesamt spielte der Film 2 784 000 DM ein, das Dreifache seiner Herstellungskosten. Damit hatte der Film mehr Zuschauer erreicht und mehr Geld eingespielt als jeder andere Nachkriegsfilm bis zu diesem Zeitpunkt.[6]

3. Die gesellschaftlichen Verhältnisse in der Bundesrepublik

3.1 Zeitgeist

Der Zeitgeist in Westdeutschland und damit das gesellschaftliche Umfeld in dem „Die Sünderin“ veröffentlicht wurde, war bestimmt durch mehrere Faktoren. Während in der Deutschen Demokratischen Republik der Aufbau des Sozialismus begann, orientierte sich die Bundesrepublik am Westen, vor allen den USA. Zu Beginn der 50er Jahre dominierte der Koreakrieg die westdeutsche Öffentlichkeit und damit einhergehend die Diskussion über eine Wiederbewaffnung.[7] Der Koreakrieg, der erste große Stellvertreterkrieg nach 1945, stellte eine neue Stufe der Eskalation zwischen Ostblock und den westlichen Mächten dar. Die Bundesrepublik stand dabei klar auf Seiten des Westens und trieb die von ihr angestrebte Westintegration voran, wodurch eine ohnehin schon vorhandene antikommunistische Haltung noch verstärkt wurde.[8] Mit der Wiederbewaffnung wollte sich die Bundesrepublik als Bollwerk gegen den Kommunismus darstellen und sich somit auch leichter in die westliche Wertegemeinschaft einfügen.

Abseits dieser außenpolitischen Ebene, hatte der Antikommunismus auch großen Einfluss auf die Innenpolitik. Durch die völlige Verdammung des Kommunismus wurde zugleich der Nationalsozialismus verharmlost. Statt sich der Vergangenheit zu stellen, versuchte man das „Dritte Reich“ zu verdrängen und sich voll auf den Gegner im Osten zu konzentrieren.[9] Der Antikommunismus hatte sich bereits im Nationalsozialismus etabliert und bildet somit ein gutes Beispiel für die Kontinuität, welche in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens in der Bundesrepublik vorherrschte. Diese Kontinuität blieb nicht nur auf Gedanken und Vorstellungen beschränkt, sondern etablierte sich teilweise auch in handfesten Personalfragen. Sowohl in Armee, Politik als auch in der Filmbranche konnten sich Leute behaupten, welche schon im Nationalsozialismus in hohen Positionen gearbeitet hatten und deswegen sehr umstritten waren.[10][11]

Aus den vorhanden Kontinuitäten kann jedoch nicht auf eine rechtsradikale Gesinnung in weiten Teilen der bundesdeutschen Nachkriegsgesellschaft geschlossen werden. Jedoch muss die politische Richtung der bürgerlichen Parteien, welche von Beginn an eine Mehrheit hatten, als rechts tendierend angesehen werden.[12] Das konservative Milieu wurde durch den schnellen wirtschaftlichen Aufschwung gestärkt, welcher ab den 50er Jahren Einzug hielt. Gab es 1950 noch eine Arbeitslosenquote von 10%, so herrschte in der Bundesrepublik Ende der 50er Jahre praktisch Vollbeschäftigung. Die vom Krieg und dessen Folgen gebeutelte Bevölkerung erholte sich und die gesellschaftlichen Verhältnisse normalisierten sich wieder.[13] Der wirtschaftliche Aufschwung und die damit einhergehende Dynamik täuschen jedoch nicht darüber hinweg, dass die Öffentlichkeit um 1950 herum konservativ geprägt war. In einer wiederauflebenden Gesellschaft, in der es zuerst um die Sicherung grundlegender Dinge wie Arbeit, Wohnraum und Sicherheit ging, verwundert es kaum, dass man sich auf bewährte Dinge verließ und kritischen Tönen nicht sofort offen war. Dies wirkte sich auch auf die Filmlandschaft spürbar aus.

3.2 Film

Die Ausgangssituation für den deutschen Nachkriegsfilm war schlecht. Nach der deutlichen Steigerung der Filmproduktion während des Krieges standen diese nun materiell am Abgrund.[14] In Folge dessen gab es einen enormen Überschuss an amerikanischen Filmen. So wurden in Westdeutschland von 1946 bis 1952 insgesamt 641 Filme aus den USA, 203 aus der Bundesrepublik, 19 aus der DDR (bzw. SBZ) 178 aus England und 214 aus Frankreich ausgestrahlt.[15] Dies zeigt neben der Übermacht des amerikanischen auch die große Bedeutung des französischen und britischen Films, was auch als Folge des Besatzungsstatus angesehen werden kann. Außerdem wird klar, dass Filme aus der DDR benachteiligt wurden, da die Produktion weit über den 19 ausgestrahlten Filmen gelegen haben dürfte.

Die Dominanz des amerikanischen Films, vorwiegend Unterhaltungsfilme, ist jedoch nicht nur durch die materielle Überlegenheit und das Besatzungsstatut zu erklären. Vielmehr trafen die unpolitischen und eher flachen Filme den Geschmack der Zuschauer. Inmitten des wirtschaftlichen Aufschwungs und der Verdrängung der nationalsozialistischen Vergangenheit, passten leicht verdauliche Unterhaltungsfilme besser, als die sog. „Zeitfilme“, zu denen auch „Die Sünderin“ zählt, welche vor allem gesellschaftskritisch waren.[16] In einer Umfrage des Gallup-Institut sprachen sich 56,2% gegen und 31,1% für den Zeitfilm aus.[17]

Das Gegenteil zum Zeitfilm bildete der Heimatfilm, welcher sich in den 50er Jahren als größtes Filmgenre etablierte. Zwischen 1951 und 1958 wurden 236 Heimatfilme produziert, ein Drittel der Gesamtproduktion. Inhaltlich unterschieden sich diese kaum, die Filme enden fast immer mit einer für alle Beteiligten guten Lösung. Oftmals verstecken sich hinter der kitschigen Fassade jedoch auch revisionistische Ansichten, so etwa bei dem Publikumsmagneten „Grün ist die Heide“.[18]

Ein weiteres Genre waren die Kriegsfilme, welche, ebenso wie die Heimatfilme, eine nicht unproblematische geistige Haltung widerspiegeln, sobald es um den Zweiten Weltkrieg geht. Dieser wird oft als notwendiges Übel dargestellt oder gar verharmlost. Der durchschnittliche Soldat erfüllt treu seine Pflicht, in einem Krieg den keiner wollte und Schuld an allem tragen nur die ranghohen Nazis.[19] Die frühen Kriegsfilme dienten somit der moralischen Entlastung der Bevölkerung und sorgte mit der Verharmlosung des Krieges auch für dessen Verdrängung.

Kriegs- und Heimatfilm fügten sich also, anders als der Zeitfilm, sehr gut in die gesellschaftlichen Verhältnisse der Bundesrepublik ein. Die 50er Jahre waren dabei eine Glanzzeit des Kinos in Bezug auf seine Besucherzahlen. So zählte man 1950 insgesamt 487 Millionen Besucher.[20] Im gleichen Jahr fand eine Volkszählung statt, welche die Einwohnerzahl des Landes mit rund 47 Millionen angab. Somit kaufte sich 1950, rein statistisch, jeder Bundesbürger 10 Kinokarten pro Jahr.[21]

3.3 Die Katholische Kirche

Nach dem Ende des Krieges vertrat die Katholische Kirche die Ansicht, dass sie die einzige Institution gewesen sei, welche dem Nationalsozialismus innerhalb Deutschlands Widerstand leistete. Wenngleich es jedoch Fälle von katholischen Priester gab, welche direkt oder indirekt Widerstand leisteten, so ist die These von der gesamten Katholischen Kirche als Institution des Widerstands nicht haltbar.[22]

Solch offensiver Umgang mit der eigenen Vergangenheit, der hier zum Teil in Verklärung ausschlägt, zeigt das Sendebedürfnis der Katholische Kirche. Im Vergleich zur Evangelischen Kirche Deutschlands, welche nach dem Krieg wesentlich kritischer zu sich selbst war,[23] agierte die Katholische Kirche sehr offensiv. Christina von Hodenberg wertet dies als Erkenntnis, dass die Katholische Kirche sich den neuen Medien, wie den sich immer schneller verbreitenden Zeitschriften, anschließen musste, um ähnlich viele Menschen zu erreichen. Nach ihrer Darstellung seien interne Verhandlungen zugunsten von Öffentlichkeitsarbeit vermindert, da man sich davon eine größere Reichweite der eigenen Lehre versprach.[24]

[...]


[1] Der Begriff „Bundesrepublik“ steht im weiteren Verlauf stets für die Bundesrepublik Deutschland.

[2] bspw. Schildt, Axel: „Modernisierung im Wiederaufbau. Die westdeutsche Gesellschaft der fünfziger Jahre“, in: Faulstisch, Werner (Hg.): Die Kultur der fünfziger Jahre, (Kulturgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts), München ²2007, S. 11 – 22. oder Hollenstein, Günter: „Die Katholische Kirche“, in: Benz, Wolfgang (Hg.): Die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bd. 3: Gesellschaft, Frankfurt a. M. 1989, S. 124 - 161.

[3] bspw. Faulstich, Werner / Korte, Helmut (Hg.): Fischer Filmgeschichte. 100 Jahre Film: 1895 – 1995, Bd. 2: 1945 – 1960, Frankfurt a. M. 1995. oder Prinzler, Hans Helmut: Chronik des deutschen Films: 1895 – 1994, Stuttgart (u. a.) 1995.

[4] Burghardt, Kirsten: Werk, Skandal, Exempel. Tabubrechung durch fiktionale Modelle: Willi Forsts Die Sünderin , (Diskurs Film: Bibliothek 11), München 1996.

[5] Die Analyse der filmischen Stilmittel war für diese Hausarbeit nicht relevant.

[6] Vgl. Burghardt, Kirsten: Werk, Skandal, Exempel. Tabubrechung durch fiktionale Modelle: Willi Forsts Die Sünderin , (Diskurs Film: Bibliothek 11), München 1996, S. 51.

[7] Vgl. Kraushaar, Wolfgang: Die Protest-Chronik 1949 – 1959. Eine illustrierte Geschichte von Bewegung, Widerstand und Utopie, Bd. 1: 1949 – 1952, Hamburg 1996, S. 348.

[8] Vgl. Buchloh, Stephan: „Pervers, jugendgefährdend, staatsfeindlich“. Zensur in der Ära Adenauer als Spiegel des gesellschaftlichen Klimas, (Campus Forschung 838), Frankfurt a. M. (u. a.) 2002, S. 290ff.

[9] ebd.

[10] Vgl. Uka, Walter: „Modernisierung im Wiederaufbau oder Restauration? Der bundesdeutsche Film der fünfziger Jahre“, in: Faulstisch, Werner (Hg.): Die Kultur der fünfziger Jahre, (Kulturgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts), München ²2007, S. 80.

[11] Ein Bsp. für die Kontinuität in der Filmbranche ist Veit Harlan, der Regisseur von „Jud Süß“.

[12] Vgl. Schildt, Axel: „Modernisierung im Wiederaufbau. Die westdeutsche Gesellschaft der fünfziger Jahre“, in: Faulstisch, Werner (Hg.): Die Kultur der fünfziger Jahre, (Kulturgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts), München ²2007, S. 17.

[13] Vgl. Schildt, Axel: Moderne Zeiten: Freizeit, Massenmedien, und „Zeitgeist“ in der Bundesrepublik der 50er Jahre, ( Hamburger Beiträge zur Sozial - und Zeitgeschichte 31), Hamburg 1995, S. 441.

[14] Vgl. Ulrich, Gregor / Patalas, Enno: Geschichte des Films, Bd. 2: 1940 - 1960, Reinbeck 1976, S. 307.

[15] Vgl. Hermand, Jost: Kultur im Wiederaufbau. Die Bundesrepublik Deutschland 1945 – 1965, München 1986, S. 340.

[16] ebd.

[17] Vgl. Hermand, Jost: Kultur im Wiederaufbau. Die Bundesrepublik Deutschland 1945 – 1965, München 1986, S. 144.

[18] Vgl. Uka, Walter: „Modernisierung im Wiederaufbau oder Restauration? Der bundesdeutsche Film der fünfziger Jahre“, in: Faulstisch, Werner (Hg.): Die Kultur der fünfziger Jahre, (Kulturgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts), München ²2007, S. 73 u. 82.

[19] Vgl. Uka, Walter: „Modernisierung im Wiederaufbau oder Restauration? Der bundesdeutsche Film der fünfziger Jahre“, in: Faulstisch, Werner (Hg.): Die Kultur der fünfziger Jahre, (Kulturgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts), München ²2007, S. 82.

[20] Vgl. Schildt, Axel: Moderne Zeiten: Freizeit, Massenmedien, und „Zeitgeist“ in der Bundesrepublik der 50er Jahre, ( Hamburger Beiträge zur Sozial - und Zeitgeschichte 31), Hamburg 1995, S. 445.

[21] Bis 1956 stieg die Besucherzahl sogar auf 817 Millionen. Anfang der 60er Jahre begann jedoch ein Rückgang, bedingt durch die Konkurrenz des Fernsehen.

[22] Vgl. Hermand, Jost: Kultur im Wiederaufbau. Die Bundesrepublik Deutschland 1945 – 1965, München 1986, S. 77.

[23] Vgl. Hermand, Jost: Kultur im Wiederaufbau. Die Bundesrepublik Deutschland 1945 – 1965, München 1986, S, 82.

[24] Vgl. Hodenberg, Christina von: Konsens und Krise. Eine Geschichte der westdeutschen Medienöffentlichkeit 1945 – 1973, (Moderne Zeiten 12), Göttingen 2006, S. 89ff.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Gift für unser Volk!
Untertitel
Die Proteste gegen den Film "Die Sünderin" als Spiegelbild der gesellschaftlichen Verhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
25
Katalognummer
V192396
ISBN (eBook)
9783656173427
ISBN (Buch)
9783656173045
Dateigröße
454 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gift, volk, proteste, film, sünderin, spiegelbild, verhältnisse, bundesrepublik, deutschland
Arbeit zitieren
B.A. Christian Rödig (Autor), 2010, Gift für unser Volk! , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192396

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