Biberach im Spätmittelalter

Joachim von Pflummern über die "religiösen und kirchlichen Zustände [...]"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

23 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Biberach und die Familie von Pflummern
1.1 Die Entwicklungen der Stadtpfarrei St. Martinus Biberach
1.2 Die Familie von Pflummern und ihre Bedeutung in der Biberacher Gesellschaft
1.3 Zwischenfazit

2. Vergleich
2.1 Ablass
2.2 Prozessionen und Messen
2.3 Die Beichte
2.4 Almosen, Spenden, Oblationen
2.5 Beurteilung des Gesamtzustandes in der Pfarrei

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

Einleitung

Bei dieser Arbeit fällt sofort der Untertitel auf: „Joachim von Pflummern über die reli- giösen und kirchlichen Zustände […]“. Dabei handelt es sich um einen Auszug aus dem Titel seiner um 1520 verfassten Schrift „Die religiösen und kirchlichen Zustände der ehemaligen Reichsstadt Biberach kurz vor Einführung der Reformation“1. Darin be- schreibt der Anhänger einer Biberacher Patrizierfamilie den spätmittelalterlichen Alltag in Biberach an der Riß, geht im ersten Teil auf (katholische) Katechismen und im zwei- ten auf lokalhistorische Beschreibungen ein, indem er die Stadtpfarrkirche (St. Marti- nus), die verschiedenen Kapellen, deren Einrichtungen, das Hofspital und die Latein- schule beschreibt. Der dritte Teil befasst sich mit den Gottesdienstordnungen und den verschiedenen Prozessionen.2

Die zentrale Fragestellung wird hier sein, inwieweit von Pflummerns Ausführungen den Alltag des kirchlichen Lebens der Biberacher Gläubigen korrekt und zuverlässig wie- dergeben. Die Frage der Zuverlässigkeit stellt sich, da es sich bei dieser Familie -wie zu zeigen sein wird- um eine dem alten Glauben anhängende handelt.3 Aufgrund des beschränkten Umfangs dieser Arbeit kann dabei nur auf ausgewählte As- pekte der beschriebenen Frömmigkeitsformen eingegangen werden. Der Fokus liegt auf dem Ablass, den Messen und Prozessionen, der Beichte und dem Gesamtzustand in der Pfarrei. Für Biberach gibt es keine zeitgenössischen Quellen oder Literatur darüber, wie hoch die Partizipation bzw. die Frömmigkeit der Gläubigen in Biberach tatsächlich zu dieser Zeit ausgesehen hat. Deshalb kann nur ein Vergleich der genannten Untersu- chungsfelder mit anderen Städten aus dem oberdeutschen Raum erfolgen, um die Relia- bilität der von Pflummernschen Aussagen zu überprüfen. Als aussagekräftige Ver- gleichspunkte dienen edierte Quellen aus den Städten Nürnberg, so das Mes- nerpflichtbuch von St. Lorenz4 ; Hilpoltstein, in Form des Pfarrbuchs des Stephan May5 ; Ingolstadt mit dem Pfarrbuch des Johann Eck aus der Pfarrei Unsere Lieben Frau6 und Nördlingen mit Daniel Eberhart Dolps Beschreibungen der kirchlichen Zustände unmittelbar vor der Reformation7.

Die Arbeit ist so gegliedert, dass im ersten Kapitel die geschichtlichen Entwicklungen der Pfarrei St. Martinus in Biberach zur besseren Kontextualisierung kurz vorgestellt werden. Außerdem wird die Familie von Pflummern, ihre Bedeutung und Verflechtun- gen innerhalb der Biberacher Gesellschaft knapp skizziert. Im zweiten und hauptsächli- chen Kapitel wird die Zuverlässigkeit der Aussagen von Joachim von Pflummern an- hand eines Vergleichs mit den genannten Städten kritisch untersucht. Abschließend er- folgt ein Fazit, welches die Ergebnisse zusammenträgt und die Zuverlässigkeit der von Pflummernschen Aussagen bewertet.

1. Biberach und die Familie von Pflummern

1.1 Die Entwicklungen der Stadtpfarrei St. Martinus Biberach

Die Pfarrkirche St. Martinus gehört als Mutterkirche der anderen städtischen Pfarrkir- chen „zu den ältesten Sakralbauten in der Gegend“8. Anzunehmen ist, dass aufgrund des Patrons St. Martin von Tours bereits unter fränkischer Oberhoheit im 7. Jahrhundert dort eine kleine Kirche errichtet wurde. Um 1100 hat es wahrscheinlich einen Kirchen- neubau gegeben. Als sicher gilt aber, dass zwischen 1320 und 1370 eine dreischiffige Pfeilerbasilika nach Vorbild der kurz zuvor errichteten Reutlinger Marienkirche gebaut wurde. 1466 wurde der Chorraum durch zwei Nebenkapellen und von 1470-74 mit einer Ostsakristei ergänzt. Erwähnenswert sind überdies die spätgotische Kanzel von 1511, errichtet von Hans Hochmann, eines einheimischen Kunstschreiners, die neuen Orgeln von Caspar Eckstein von 1580 und 1590, der Hochaltar von Johann Eucharius Hermann (1718-20) und die umfassenden Deckenfresken. Um 1500 zählte die Pfarrkirche St. Martin 16 Nebenaltäre und fünf weitere Kapellen, darunter die bedeutende Marienka- pelle9 ; sie, die Pfarrkirche St. Martinus, stand seit 1339 unter dem Patronatsrecht der Zisterzienserabtei Eberbach im Rheingau.10

Für Biberach lässt sich eine zügig vollzogene Reformationsbewegung feststellen, nicht zuletzt deshalb, weil ein Großteil der Biberacher Bevölkerung die neuen Lehren an- nahm. Schon 1521 kamen Lutherische Schriften von Memmingen aus nach Biberach; zwei Jahre später taten die ersten beiden reformatorischen Prediger die neuen Lehren kund. Besonders die Mitglieder der Zunfthandwerkerschaft und Teile des Patriziats wa- ren der reformatorischen Bewegung aufgeschlossen. Die endgültige Einführung der Reformation wurde durch die Wahl des pro-reformatorischen Christoph Gräter aus den Reihen des Patriziats 1528 zum neuen Bürgermeister Biberachs eingeleitet. Der Stadtrat beschloss darauf, sich selbst die Gerichtsbarkeit über die Geistlichen zuzusprechen, was vorher Aufgabe des Bischofs von Konstanz war. Ziel war die Beseitigung der Missstän- de (z. B. Überschuldung) in der Biberacher Geistlichkeit. Ein Jahr darauf entschied eine Volksabstimmung mit erstaunlicher Mehrheit, dem Reichsabschied von Speyer und damit die Ächtung Luthers nicht beizutreten, nur 70 stimmten dafür. 13 Geistliche und 14 -und damit die Mehrheit- der Patrizier stimmten dagegen. Unklar ist allerdings, wie hoch die Anzahl der Abstimmenden tatsächlich war. Übersehen werden darf auch nicht, dass trotz dessen die Mehrheit des Patriziats der Reformation ablehnend gegenüber- stand, da die Patrizier ihre Beziehungen zum Klerus und das geistliche Pfründensystem gefährdet sahen, was ihnen und ihren Nachkommen bislang wirtschaftliche und soziale Sicherheiten bot.11

Ein weiterer Schritt zur Reformation war das Verbot der Messe vom 11. April 1531 und der Bildersturm nach Zwinglianischer Manier vom 29. Juni.12 Die katholische Messe wurde mit dem Augsburger Interim vom 13. August 1548 wieder zugelassen, so dass Protestanten und Katholiken die Kirche gemeinsam nutzten. Der Westfälische Friede 1648 schrieb die Rechte und Pflichten beider Konfessionen fest. Meinungsverschiedenheiten wurden im Folgenden 1668 und 1707 ausgeräumt, was bedeutete, dass die Pfarrkirche St. Martinus und Maria bis heute simultan und überkonfessionell genutzt wird und somit ein Sinnbild christlicher Ökumene darstellt.13

1.2 Die Familie von Pflummern und ihre Bedeutung in der Biberacher Gesellschaft

Die bereits erwähnte Patrizierfamilie von Pflummern hat als Ortsadel ihren Ursprung im gleichnamigen Dorf Pflummern südwestlich von Riedlingen im 13. Jahrhundert. Um die Mitte des 14. Jahrhunderts gelangte dieses Geschlecht durch einen Heinrich von Pflummern nach Biberach. Die von Pflummern heirateten in andere hohe Geschlechter (wie beispielsweise in die Gräter, Bruder und Brandenburger) ein, konnten im Vergleich zu den Gräter oder Schad aber nicht zu den reichsten Bürgern der Stadt aufsteigen. Besonders eng waren die Beziehungen zum Biberacher Spital, die sich in Form von Grundstücksverkäufen zugunsten des Spitals nachzeichnen lassen.

Die weniger wohlhabende Stellung und der vergleichsweise geringe Einfluss der von Pflummern wandelte sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts mit der Reformation. Da sie eine klar pro-katholische Stellung bezogen, gab es viele Bereiche, z. B. in der Spital- pflege oder als Stadtammänner, in denen sie sich profilieren konnten. Heinrich IV. von Pflummern (1507-93) wurde erster katholischer Bürgermeister nach Einführung der Reformation und 1555 für Biberach auf den Reichstag zu Augsburg geschickt zur Bei- legung der Religionsstreitigkeiten. Ein Nachfahre, Johann Ernst von Pflummern, ver- fasste während des Dreißigjährigen Krieges die „Annales Biberaciensis“.14

Heinrich von Pflummern (1475-1561), katholischer Priester und Chronist der Stadt Biberach, verließ im Zuge der Reformation Ende 1531 die Stadt nach Waldsee, sein Exil15, wo er 1561 starb.16

Durch die Bedeutungszunahme und durch ihr Engagement für den alten Glauben wäh- rend der Reformationszeit, wurde die Familie von Pflummern 1563 in den Reichsadel aufgenommen.17 Im Jahre 1604 wurde eine spezielle Pflummernkapelle an das Nord- schiff der St.Martinuskirche angebaut und durch ein barockes Gitter vom Durchgang abgegrenzt. Ein unbekannter Künstler fertigte ein Kreuzigungs-Votivbild mit Joachim von Pflummern und seiner Ehefrau, Helena von Brandenburg, an. Außerdem befindet sich in der Kapelle eine Figur des Erzengels Michael, dem Patron der Pflummernschen Kaplanei.18

1.3 Zwischenfazit

Die Ausführungen zur Familie von Pflummern haben gezeigt, dass sie in ihrer ersten Phase nach der Fußfassung in Biberach im 14. Jahrhundert noch relativ unbedeutend im Kreise der Patrizier war. Sie konnte die Heiratspolitik nicht effektiv nutzen, um schnell zu einer reichen und überaus angesehenen Familie zu gelangen, wie es beispielsweise die Gräter taten. Dennoch gelang ihr es ihr mit der Reformation und den Konfessions- streitigkeiten schnell durch eine klare Position zugunsten des Katholizismus zu Reich- tum und Ansehen aufzusteigen. Dieser Umstand lässt für die Ausführungen des Joachim von Pflummern vorzeitig Zweifel bezogen auf die Glaubwürdigkeit aufkommen. Anzu- nehmen ist, dass die Beschreibungen des Biberacher Kirchenalltags aus einer ablehnen- den Haltung gegenüber der Reformation heraus verfasst und daher vermutlich idealisie- render Natur sind. Der Eindruck wird durch Formulierungen wie „Man hat […] im guetten, rechten, Allten Christlichen Glauben […]“19 gestützt.

Seine Schrift lässt sich in drei Hauptteile gliedern. Der erste Teil befasst sich einleitend mit einer Darstellung des (katholischen) Katechismus und zählt die „typischen“ (katho- lischen) Dogmen wie „Von der Höll im allten Rechten Glauben“20 oder „Vom Papst und Seim gewalt“21 auf. Dies ist ein weiteres Indiz für seine pro-katholische Haltung. Im zweiten Kapitel beschreibt von Pflummern die Pfarrkirche und -kapellen, die kirchli- chen Orte Biberachs, wie das Hospital oder die Klöster, das Hofkapital und die Latein- schule. Im dritten Abschnitt geht von Pflummern auf die Gottesdienstordnung eines ganzen Jahres und die abgehaltenen Prozessionen ein. Dieser Teil ist von entscheiden- der Relevanz für die Fragestellung in dieser Arbeit, weil hier die von der Gemeinde gelebte Frömmigkeit in seinen Beschreibungen am deutlichsten in ihrer Erscheinung hervortritt.

Im folgenden Kapitel erfolgt ein Vergleich mit den anderen Städten, damit sich die These der zweifelhaften Glaubwürdigkeit entweder belegen oder revidieren lässt.

2. Vergleich

2.1 Ablass

Joachim von Pflummern beschreibt die Ablasspraxis in Biberach von den Gläubigen als durchaus stark frequentiert. Besonders für die Kirchen zu St. Leonhardt, Maria Magda- lena und St. Wolfgang in Biberach formuliert von Pflummern in jeweils verblüffend ähnlichem Wortlaut das Vorgehen: „Die Khürch hat auch vil Ablass gehabt; hat man Allweg ahn der Kürchweyhe ahm Sambstag darvor in der Khürchen verkhündt und den die brieff an der Khirchweyhe uff ain Tischlin in der Khürchen gelegt und ain böckhet darzue. Da hat man dann den Ablass gelösst […].“22 Das bedeutet also, dass der Ablass am Vortag des Sonntags verkündet wurde, woraufhin die Ablassbriefe auf einen Tisch gelegt wurden. Daneben stand ein Behältnis für das Geld, mit denen die Briefe gelöst werden konnten. Für die Pfarrkirche St. Martinus ist zum Ablass seinerseits nichts be- zeugt. Von Pflummern spricht bei dem Ablassgeld der Kapelle St. Maria Magdalena von „Allmuosen“23, die die Gläubigen gaben. Damit klassifiziert er die Verwendung der Einnahmen für karitative Aufgaben in der Pfarrei.

Daniel Eberhart Dolp für Nördlingen und Johann Eck für Ingolstadt zeigen, dass die Einnahmen aber durchaus auch für kircheneigene Zwecke verwendet wurden. So hat der passauische Bischof das Geld für den Bau einer Kirche verwendet24 bzw. der Papst Ab- lässe für Ingolstadt bewilligt, damit ihr Kirchenhaushalt konsolidiert werden konnte: „3och in den Jahren 1520 und 1521 ward von Rom aus ein Ablaß bewilligt, um der schwer verschuldeten Kirche zu helfen.“25 Dolp, Eck und der Pfarrer Stephan May aus Hilpoltstein stimmen darin überein, dass die Frequentierung des Ablasswesens seitens der Gläubigen recht gering ausfiel. Dolp führt aus, dass das für den Ablass vorgesehene Fronleichnamsfest von der Bevölkerung nicht ausreichend besucht wurde, so dass der Papst für den Ablass am 7. November 1482 den Sonntag Judika des folgenden Jahres für Nördlingen festlegte: „[…] sondern auch ein ewigwährender Ablass sollte ertheilt seyn, welchemnach die beichtende Wohlthäter dieser Kirche auf 30.

[...]


1 Grundlage für diese Arbeit ist die 1887 erschienene Edition dieser Schrift von Albert Schilling: Pflummern, Joachim von, Die religiösen und kirchlichen Zustände der ehemaligen Reichsstadt Biberach kurz vor Einführung der Reformation, geschildert von einem Zeitgenossen. Herausgegeben von Albert Schilling, in: Freiburger Diözesan-Archiv 19 (1887), S. 1-191.

2 Ebd., S. 3.

3 Warmbrunn, Paul, Zwei Konfessionen in einer Stadt. Das Zusammenleben von Katholiken und Protestanten in den paritätischen Reichsstädten Augsburg, Biberach, Ravensburg und Dinkelsbühl von 1548 bis 1648, Wiesbaden 1983 (Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz, Abteilung für Abendländische Regionsgeschichte. Hrsg. von Peter Manns, Bd. 111), S. 24 f.

4 Gümbel, Albert, Das Mesnerpflichtbuch von St. Lorenz in Nürnberg vom Jahre 1493, München 1928 (Einzelarbeiten aus der Kirchengeschichte Bayerns, Bd. VIII).

5 Götz, Johann Baptist, Das Pfarrbuch des Stephan May in Hilpoltstein vom Jahre 1511, Münster 1908 (Reformationsgeschichtliche Studien und Texte, Bd. 47/48).

6 Greving, Joseph, Johann Ecks Pfarrbuch für Unsere Liebe Frau in Ingolstadt, Münster 1908 (Reformationsgeschichtliche Studien und Texte, Bd. 4/5).

7 Dolp, Daniel Eberhart, Gründlicher Bericht von dem alten Zustand und erfolgter Reformation der Kir- chen, Clöster und Schule in des H. Reichs Stadt Nördlingen und ihrem angehörigen Gebiet, Nördlingen 1738.

8 Beck, Otto, Stadtpfarrkirche St. Martinus und Maria Biberach a. d. Riss, 5., neubearb. Aufl., Regensburg 2006, S. 2.

9 Beck, 2006, S. 2 ff.

10 Stievermann, Dieter, Biberach im Mittelalter, in: Ders. (Hrsg.), Geschichte der Stadt Biberach, Stuttgart 1991, S. 209-254, hier: S. 243.

11 Warmbrunn, 1983, S. 55.

12 Ebd., S. 56.

13 Beck, 2006, S. 3.

14 Clemen, Gudrun, Schmalkalden-Biberach-Ravensburg. Städtische Entwicklungen vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit, Stuttgart 2009 (Vierteljahresschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Hrsg. von Christoph Buchheim, Gerhard Fouquet, Rainer Gömmel u.a., Nr. 203), S. 183.

15 Warmbrunn, 1983, S. 57.

16 Rüth, Bernhard, Reformation in Biberach, in: Stievermann, Dieter (Hrsg.), Geschichte der Stadt Biberach, Stuttgart 1991, S. 255-288, hier: S. 257.

17 Clemen, 2009, S. 183.

18 Beck, 2006, S. 19.

19 Schilling, 1887, S. 17.

20 Ebd., S. 13.

21 Ebd., S. 16.

22 Schilling, 1887, S. 71 für St. Leonhardt. Für St. Maria Magdalena s. S. 74, für St. Wolfgang s. S. 76.

23 Ebd., S. 74.

24 Dolp, 1738, S. 14.

25 Greving, 1908, S. 19.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Biberach im Spätmittelalter
Untertitel
Joachim von Pflummern über die "religiösen und kirchlichen Zustände [...]"
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte)
Veranstaltung
Pfarrei im Mittelalter
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
23
Katalognummer
V192703
ISBN (eBook)
9783656177869
ISBN (Buch)
9783656179276
Dateigröße
605 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Joachim, Heinrich, von, Pflummern, Spätmittelalter, Frömmigkeit, Ablass, Spende, Almosen, Oblationen, Prozessionen, Messen, Friedhof, Biberach, Riß, St. Martin, Kapellen, Götz, Dolp, Daniel, Eberhard, Dieter, Steivermann
Arbeit zitieren
B. A. Sören Lindner (Autor), 2012, Biberach im Spätmittelalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192703

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