Kooperationsschwierigkeiten - Analyse von Problemen bei Kooperationen anhand des Joint Ventures "Autolatina"


Hausarbeit, 2012

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problematik
1.2 Zielsetzung
1.3 Vorgehensweise / Aufbau der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Kooperation
2.1.1 Vorlesungsbezug
2.1.2 Weitere Literatur
2.1.3 Strategische Ziele von Kooperationen

3 Analyse des Equity Joint Ventures Autolatina
3.1 Traditionelles Kooperationsmanagement in der Automobilindustrie
3.2 Kooperationsschwierigkeiten des Joint Ventures Autolatina
3.2.1 Vorfeldphase
3.2.2 Transaktionsphase
3.2.3 Integrationsphase

4 Lösungsansatz
4.1 Die 4 ableitenden Maßnahmen
4.2 Die Entwicklung des systematischen Kooperationsmanagements ..

5 Zusammenfassung und Ausblick

6 Literaturverzeichnis

7 Anhangverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Der Prozess des traditionellen Kooperationsmanagements

Abbildung 2: Echter Konsens

Abbildung 3: Der Prozess des systematischen Kooperationsmanagements.18

1 Einleitung

1.1 Problematik

“Although alliances have become a popular organizational form for accessing resources, they frequently fail to live up to expectations”.1

Spätestens seit Mitte der 90er Jahre lässt sich ein verstärktes Zusammenwachsen der einzelnen Märkte beobachten. Die zunehmende Globalisierung wird maßgeblich durch die Entstehung großer regionaler Binnenmärkte in Europa, Nordamerika und im asia- tischpazifischen Raum beeinflusst. Auch die Öffnung ehemals planwirtschaftlich kon- trollierter Märkte in Osteuropa und China sowie der vorangetriebene weltweite Abbau von Handelshemmnissen sind weitere Faktoren.2 Die zunehmende Auflösung der Un- ternehmensgrenzen bringt gravierende Veränderungen des Wettbewerbsumfelds für die Automobilindustrie mit sich. Dieses impliziert für die Automobilhersteller, dass firmen- übergreifendes Denken und Handeln immer wichtiger wird, um ihre Wettbewerbsfähig- keit ausbauen bzw. zu erhalten. Als Folge dessen lassen sich industrieübergreifende Neustrukturierungen in der Automobilbranche beobachten. Es entstehen unternehmens- übergreifende Vernetzungen von Wertschöpfungsprozessen durch Kooperationen. Die- ses ermöglicht ihnen auf die Veränderung der politischen, technologischen und ökono- mischen Rahmenbedingungen zu reagieren.3 Trotz der wachsenden Popularität der Ko- operationen, erfüllen viele Kooperationen nicht die in sie gesetzten Erwartungen. In der Praxis stehen diese nämlich hohen Misserfolgsraten gegenüber. So stellte eine Untersu- chung bei 50 weltweittätigen Unternehmen fest, dass 60 bis 70 Prozent der strategischen Allianzen gescheitert sind.4 Des Weiteren führen die häufig zitierten Studien von Coopers & Lybrand und McKinsey an, dass 70 Prozent der untersuchten Joint Ventures5 den Erwartungen nicht entsprachen und somit aufgelöst wurden.6 Es lässt sich also fest- halten, dass die Umsetzung von Kooperationen mit vielen Problemen und zum Teil mit dem zukünftigen Scheitern verbunden ist.

1.2 Zielsetzung

Die oben geschilderte Problemstellung begründet das Ziel dieser Arbeit. Es soll ein Beitrag zur Analyse eines gescheiterten Joint Ventures7 geleistet werden. Im Mittelpunkt meiner Ausarbeitung steht dabei die 1994 aufgelöste Kooperation zwischen Ford und Volkswagen („Autolatina“). Es werden dabei die Ursachen und Faktoren für das Scheitern der beiden Automobilkonzerne analysiert. Darauf aufbauend soll in dieser Arbeit ein Lösungsansatz für eine erfolgreiche Kooperation aufgezeigt werden.

1.3 Vorgehensweise / Aufbau der Arbeit

Zu Beginn der Arbeit wird zunächst aufbauend auf den Vorlesungsfolien eine abstrakte Definition des Phänomens Kooperation gegeben. Denn diese stellt den theoretischen Hintergrund für die Analyse der gescheiterten Kooperation „Autolatina“ dar. Anschlie- ßend erfolgt eine Abgrenzung mit der weitergehenden Literatur. Des Weiteren werden im Kapitel 2 die strategischen Ziele einer Kooperation mit Hilfe der Vorlesungsfolien herausgearbeitet.

Der Hauptfokus der Arbeit liegt auf der gescheiterten Kooperationsanalyse zwischen Ford und Volkswagen in Kapitel 3. In diesem Kapitel werden die drei Phasen des tradi- tionellen Kooperationsmanagements, die typisch für die Automobilindustrie sind, erläu- tert. Anschließend wird im Kapitel 3.2 gezeigt, in welchen Kooperationsmanagement- phasen das Joint Venture „Autolatina“ fehlgeschlagen ist und was die Ursachen dafür waren.

Des Weiteren wird in Kapitel 4, in Anlehnung an [ERM07] und [KRU11], das traditio- nelle Kooperationsmanagement zum systematischen Management weiterentwickelt und ein Lösungsansatz dargestellt, der eine dauerhafte erfolgreiche Kooperation ermöglicht.

Zum Schluss erfolgt eine Zusammenfassung und es werden Hinweise auf Forschungsbedarf gegeben.

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Kooperation

2.1.1 Vorlesungsbezug

„Kooperation als Phänomen ist die Auflösung des komplementären Konfliktes zwischen Individualismus und Kollektivismus“8

In der Psychologie besteht ein eindeutiger Konsens hinsichtlich der begrifflichen Defi- nition des Terminus Kooperation. Laut Toumels und Balzer besteht eine echte Koopera- tion aus vernetzten, gemeinsamen Zielen und aus einem gemeinsamen und kollektiven Handeln.9 Etymologisch betrachtet, stammt der Begriff Kooperation aus dem Lateini- schen und lässt sich als „Zusammenwirken“ oder „Zusammenarbeiten“ übersetzen. Er kann als eine sozial-ethische Norm, eine Verhaltens- bzw. Interaktionsform oder als eine internalisierte Einstellung verstanden werden.10 Die Kooperation selbst entwickelt sich aus den kulturellen Dimensionen des Individualismus und des Kollektivismus. Der Individualismus ist charakterisiert durch das Anstreben individueller Ziele und Interes- sen dessen einzelnen Individuums. In individualistischen Kulturen, für die Nordamerika oder Westeuropa typische Vertreter sind, leben die Individuen in einem relativ lose zu- sammengehaltenen Netzwerk und sorgen nur für sich selbst. Sie legen großen Wert auf die persönliche Freiheit und auf das Ich-Bewusstsein. Im Kollektivismus hingegen ist das Verhalten des Einzelnen an sozialen Normen ausrichtet und es wird die Bereitschaft gezeigt eigene Interessen zu Gunsten kollektiver zu opfern. So leben in kollektivisti- schen Kulturen, wie beispielsweise in Asien oder Südamerika, die Individuen in einem eng geknüpften sozialen Netzwerk. Mitglieder kollektivistischer Kulturen legen beson- deren Wert auf die Gruppensolidarität, das Wir-Bewusstsein und die kollektive Identi- tät.

Das individuelle Zielanstreben im Individualismus ermöglicht die Evolution, d.h. es entsteht etwas Neues und Besseres.11 Der Kollektivismus hingegen konzentriert sich auf den Erhalt der Lebensumwelt und sieht das Wohlergehen des Kollektivs als höchste Priorität an. Eine Kooperation braucht für den Aufbau den Individualismus und für den Erhalt den Kollektivismus. Diese Brücke zwischen Erhalt und Veränderung bzw. Ent- wicklung kennzeichnet eine echte Kooperation.12 Des Weiteren ist Kooperation ein Konzept, das die Handlungen der beteiligten Partner zu einer optimalen Konsequenz führt.

Abschließend lässt sich der Begriff folgendermaßen definieren: Kooperation ist ein risi- kobehaftetes Phänomen, das sowohl Individualismus als auch Kollektivismus impli- ziert. Es bezeichnet die Zusammenführung der individuellen Beiträge aller beteiligten Akteure, unter der Prämisse der gemeinsamen Erstellung von Leistung. Diese entsteht in einem die Akteure beeinflussenden Umfeld und lässt einen Nutzenzuwachs für jeden Einzelnen erwarten.

2.1.2 Weitere Literatur

„Learning to live with two parents is harder than managers thinks.“13

In der wissenschaftlichen Literatur besteht kein einheitlicher Konsens hinsichtlich der begrifflichen Definition des Begriffs Kooperation. Die Zunahme wissenschaftlicher Veröffentlichungen brachte eine große Zahl terminologischer Abgrenzungen mit sich.14 Die uneinheitliche Terminologie kann darin begründet werden, dass der Begriff sowohl in der Umgangssprache als auch in der Wissenschaftssprache verwendet wird. Ein weiterer Grund besteht darin, dass er Untersuchungsgegenstand unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen ist, wie z.B. der Wirtschaftswissenschaften, der Soziolo- gie und der Psychologie.15 Von da her ist es unabdingbar für den begrifflichen Terminus Kooperation eine Definition festzulegen. Eine Abgrenzung und Definition aufbauend auf den äußerst vielfältigen Definitionsansätzen der wissenschaftlichen Literatur scheint wenig sinnvoll. Daher werden im Folgenden dem Kooperationsbegriff Merkmale zuge- ordnet und darauf aufbauend eine Abgrenzung gegenüber Unternehmensverbindungen gezogen.

Die folgenden Abgrenzungen und Definitionen des Begriffes erfolgen in Anlehnung an [ERM07, S.20ff.].

Grundsätzlich kann man die Kooperation durch zwei verschiedene Herangehensweisen definieren und abgrenzen. Im ersten Ansatz erfolgt die Definition anhand des Markt- Hierarchie-Kontinuums. Im zweiten Ansatz erfolgt die Abgrenzung des Begriffs anhand von verschiedenen Unternehmensverbindungen. Mit Hilfe der beiden Herangehenswei- sen soll in den folgenden Kapiteln die Unternehmenskooperation zwischen Ford und VW eindeutig definiert und gegenüber anderen Unternehmenszusammenschlüssen ab- gegrenzt werden.

2.1.2.1 Das Markt-Hierarchie-Kontinuum

In Anlehnung an [KRA97, S.51f.] lässt sich der Kooperationsbegriff anhand zwei kon- stitutiver Merkmale definieren. Die zwei häufigsten in der Literatur erwähnten konstitu- tiven Kooperationsmerkmale sind die Interdependenz und die Autonomie. Das erste Merkmal beschreibt die auf Wechselwirkung beruhende gegenseitige Abhängigkeit zweier Kooperationspartner. Das zweite Kooperationsmerkmal impliziert die Selbst- ständigkeit der Kooperationspartner. Die Interdependenz ermöglicht es Unternehmens- kooperationen von reinen Markttransaktionen abzugrenzen.16 Bei der bewussten und vereinbarten Zusammenarbeit zweier Unternehmen, müssen diese die Einzelaktivitäten im Hinblick auf die Ziele der Kooperation koordinieren.17 Diese Ex- ante Koordination führt zur gegenseitigen Abhängigkeit in den Teilbereichen der Kooperationsunterneh- men. Eben diese bewusste und explizite vereinbarte Zusammenarbeit grenzt die Koope- ration von der reinen Markttransaktion ab.18

Das zweite konstitutive Merkmal der Autonomie grenzt eine Kooperation von hierar- chischen Organisationsformen und Formen der Unternehmenskonzentration ab.19 Bei einer Kooperation ist die rechtliche Selbstständigkeit eine notwendige und die wirt- schaftliche Selbstständigkeit eine hinreichende Bedeutung.20 Es erfolgt somit eine ein- deutige Abgrenzung zu Unternehmenszusammenschlüssen wie Fusionen und Akquisiti- onen. Bei diesen beiden Unternehmensverbindungen verlieren die Unternehmen ihre rechtliche und wirtschaftliche Selbstständigkeit.21 Als eine zusätzliche Abgrenzung zwi- schen Kooperation und Hierarchie besteht die freiwillige Beitritts- und Austrittsent- scheidung der beteiligten Kooperationspartner und somit die jederzeit einseitig kündba- re Zusammenarbeit.22

Die Abbildung 1 im Anhang verdeutlicht zusammenfassend die Abgrenzung von Kooperationen gegenüber Markt und Hierarchie durch die Einordnung in das Markt- Hierarchie- Kontinuum. Der Untersuchungsfokus bei dieser Ausarbeitung liegt auf dem Equity Joint Venture. Die Unternehmenspartner Ford und Volkswagen haben ein selbstständiges Unternehmen gegründet, bei dem sie die Führungsverantwortung und das finanzielle Risiko gemeinsam tragen.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Kooperation Autolatina als eine inter- mediäre und hybride Organisationsform zwischen Markt und Hierarchie interpretiert werden kann.23

2.1.2.2 Unternehmensverbindungen

Im zweiten Ansatz erfolgt die Abgrenzung des Kooperationsbegriffs anhand verschie- dener Unternehmensverbindungen. Diese werden nämlich in Kooperations- und Kon- zentrationsformen unterteilt.24 Die Abbildung 2 im Anhang gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Formen der Unternehmensverbindungen. Wie im Kapitel zuvor erläutert ist das zweite wesentliche Merkmal des Kooperationsbegriffs die Autonomie. Das bedeutet, dass die rechtliche und wirtschaftliche Selbstständigkeit bei kooperieren- den Unternehmen, erhalten bleibt. Daraus folgt, dass die kooperierenden Partner auto- nom handeln, denn diese stehen bei einer Kooperation im Gleichordnungsverhältnis zueinander. Aber es entstehen auch bei Entscheidungsfindungen Interdependenzen zwi- schen den Parteien und diese sind somit gezwungen sich innerhalb der Kooperation abzustimmen bzw. Entscheidungen zu koordinieren. Somit grenzt sich die Unterneh- menskooperation von den Marktbeziehungen und der Unternehmenskonzentration ab. Bei der reinen Markttransaktion liegt nämlich keine gemeinsame Entscheidungsfindung vor. Und bei der Unternehmenskonzentration besteht keine Autonomie der Kooperati- onspartner.25 Die Unternehmenskonzentration ist dadurch gekennzeichnet, dass mindes- tens einer der beiden fusionierten Unternehmen seine rechtliche Selbstständigkeit ver- liert. Ein weiteres wesentliches Merkmal, nämlich die Erzielung von Wettbewerbsvor- teilen, grenzt die Kooperation von sogenannten operativen Kooperationen ab, wie z.B. Arbeitsgemeinschaften, Interessengemeinschaften oder Wirtschaftsverbänden (siehe Anhang: Abbildung2). Die operativen Kooperationen sind meistens von kurzfristiger Dauer und somit nicht zwingend auf die Erzielung von Wettbewerbsvorteilen ausge- legt.26

Abschließend lassen sich die Unternehmungsverbindungen nach Art der verbundenen Wirtschaftsstufe unterscheiden. Bei der zu untersuchenden Unternehmenskooperation Autolatina handelt es um eine gesellschaftlich institutionalisierte Kooperation auf hori- zontaler Ebene.27 Das bedeutet, dass die beiden Wettbewerber eine Verbindung auf der gleichen Produktions- und Handelsstufe eingegangen sind und ein Gemeinschaftsunter- nehmen gegründet haben.

Aufbauend auf den zwei unterschiedlichen Herangehensweisen zur Definition und Abgrenzung des Begriffes Kooperation, lässt sich zusammenfassend festhalten:28

Kooperation ist die bewusste, explizit vereinbarte und einseitig kündbare Zusammenarbeit zwischen unabhängigen Unternehmen, unter der Zielsetzung der Gewinnung von Wettbewerbsvorteilen.

Diese Kooperationsdefinition soll in der vorliegenden Ausarbeitung als Arbeitsdefiniti- on genutzt werden. Die Definition des Begriffes ermöglicht, eine Kooperation von den reinen Markttransaktionen, von hierarchischen Organisationsformen, sowie von opera- tiven Kooperationen zu unterscheiden. Dabei erfolgt die Abgrenzung von der reinen Markttransaktion durch das Kriterium der bewussten und explizit vereinbarten Zusam- menarbeit. Die Abgrenzung von hierarchischen Organisationsformen erfolgt durch die einseitige Kündbarkeit und die Unabhängigkeit. Das letzte Kriterium, die Erzielung von Wettbewerbsvorteilen, grenzt diese von operativen Kooperationen ab. Die in der Vorle- sung herausgearbeitete Definition des Terminus Kooperation (siehe Kapitel 2.1.1.) soll jedoch nicht verworfen werden, sondern als Ergänzung angesehen werden.

2.1.3 Strategische Ziele von Kooperationen

„Koppeln sich zwei negentropische dissipative Strukturen aneinander so ist die daraus entstehende Kooperation dann vernünftig, wenn die resultierende Energiebilanz positiv ist.“29

Die Vernunft ist in jedem Menschen der bestimmende Faktor, der das Anstreben eines Ziels leitet und darauf aufbauend kritisch korrigiert. Sie ist die Negentropie, d.h. das aufwärtsgerichtete Streben. Die Vernunft wirkt ordnungsauflösend und ermöglicht die Evolution. Sie löst das Bestehende auf, um es dann auf einem höheren Niveau wieder zusammenzufügen. Die Vernunft kämpft somit stets gegen die Entropie d.h. gegen den Ermüdungsprozess. Die Entropie schließt alle, auf das Neue gerichtete Impulse aus und ist das Gegenstück zur Vernunft. Nur die Vernunft hat die Kraft dem Ermüdungsprozess entgegenzuwirken und etwas Neues aufzubauen. Sie ist das Agens, das der Evolution der Lebewesen ihre Aufwärtsbewegung gibt. Somit schafft sie etwas Neues und verän- dert die interne Struktur.

[...]


1 Vgl. [KDS02, S.750]

2 Vgl. [SUS07, S.1]; [BOD06, S.1]; [BE02, S.174]

3 Mit politischen, technologischen und ökonomischen Rahmenbedingungen sind der Wettbe- werbsdruck, der Technologiewandel und der Preisdruck gemeint.

4 Vgl. [LM02, S.10]

5 Joint Ventures bilden eine Untergruppe Strategischer Kooperationen.

6 Vgl. [LB86, S.99]

7 Wie so häufig in der Kooperationsliteratur, wird auch in dieser Ausarbeitung der Begriff Joint Venture, als Synonym für den Begriff Kooperation verwendet.

8 Zitat von [KRU11, S.42]

9 Vgl. [KRU11, S.35]

10 Vgl. [GRU82, S.72]

11 Vgl. [KRU11, S.42]

12 Ebd.

13 Zitat von [KIL82, S.120]

14 Vgl. [KAB20, S.7]

15 Vgl. [ERM07, S.18]

16 Vgl. [MEL03, S.10]

17 Ebd.

18 Ebd.

19 Vgl. [LUT93, S.34f.]

20 Vgl. [MEL03, S. 9]

21 Anzumerken sei jedoch, dass auch bei Kooperationen die wirtschaftliche Selbstständigkeit teilweise in den Teilbereichen, in denen die Unternehmen kooperieren, zugunsten kollektiver Entscheidungen aufgegeben wird. Vgl. dazu [MEL03, S. 9].

22 Vgl. [ROT93, S.12]

23 Vgl. [ERM07, S.24]

24 Vgl. [KLE94, S.14];[PAU89, S.65]

25 Vgl. [KAB20, S.14ff.]

26 Vgl. [GER93, S.36ff.]

27 Anzumerken sei, dass es noch Zusammenschlüsse vertikaler und konglomerater Art gibt. Auf diese wird aber in der Ausarbeitung nicht näher draufeingegangen, da sie für die Themen- stellung nicht als wichtig erachtet werden.

28 In Anlehnung an [MEL03, S.10f.];[ROT93, S.6ff.]

29 Zitat von [KRU11, S.55]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Kooperationsschwierigkeiten - Analyse von Problemen bei Kooperationen anhand des Joint Ventures "Autolatina"
Hochschule
Universität Paderborn
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
28
Katalognummer
V194701
ISBN (eBook)
9783656201090
ISBN (Buch)
9783656202417
Dateigröße
632 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Joint Venture, Management, Automobil
Arbeit zitieren
Alex Reimer (Autor), 2012, Kooperationsschwierigkeiten - Analyse von Problemen bei Kooperationen anhand des Joint Ventures "Autolatina", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/194701

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