Das Konzept der Themenzentrierten Interaktion (TZI) von Ruth Cohn und seine Brauchbarkeit in Konfliktsituationen des Schulalltages


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012
27 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltverzeichnis

1 Einleitung

2 Ruth Charlotte Cohn

3 Entstehung und Zielsetzung

4 Grundlagen der TZI
4.1 Die Axiome
4.2 Die Postulate
4.3 Die Hilfsregeln

5 Das 4- Faktoren Modell
5.1 Kritik am 4- Faktoren Modell

6 TZI und Schule
6.1 TZI in Konfliktsituationen des Schulalltages

7 Kritik und Fazit
7.1 Kritik
7.2 Fazit

8 Quellen- und Literaturverzeichnis
8.1 Fachwissenschaftliche Literatur
8.2 Internetquellen
8.3 Abbildungen

1 Einleitung

Die Mathelehrerin Frau Weißgerber hat in ihrer achten Klasse der Werkrealschule anhaltende Disziplinprobleme, seitdem sie diese Klasse von einem Kollegen übernommen hat, der in den Ruhestand gegangen ist. So unterhalten sich die SchülerInnen ununterbrochen, lassen sich sehr leicht durch Blicke aus dem Fenster ablenken und Hausaufgaben werden konsequent ignoriert.

So versuchte sie schon ihren Unterricht so zu gestalten, dass die SchülerInnen die Themen interessanter finden.

Frau Weißgerber ist aber generell der Ansicht, dass der Matheunterricht so gestaltet sein sollte, dass die Lehrperson einen kurzen Einstieg frontal gibt. Anschließend sollen dann die SchülerInnen abwechselnd, einzeln zur Tafel kommen und von ihr gegebene Aufgaben lösen. Die Lehrerin ist sowohl mit ihrem pädagogischen Wissen als auch mit ihren Nerven momentan an ihre Grenzen gestoßen. Eine Kollegin, der sie das Problem geschildert hat, gab ihr den Tipp: „ Versuch's doch mal mit der TZI, das haben wir letztens in einer Fortbildung angesprochen...“

Aus diesem Grund möchte ich mich nun in meiner weiteren Hausarbeit mit dem Thema „Themenzentrierte Interaktion“ näher beschäftigen und sowohl die Voraussetzungen als auch die Umsetztung und Kritik dieses Konzeptes erläutern.

Die Themenzentrierte Interaktion, auch kurz TZI genannt, ist eine pädagogische Methode und ein pädagogisches Konzept um „lebendiges Lernen und Arbeiten“ in Gruppen verschiedenster Art zu fördern.1

Die TZI stellt eine Richtung in der humanistischen Psychologie dar und bildet somit neben der Psychoanalyse und dem Behaviorismus die dritte Theorie.2

In der heutigen Arbeitswelt zählen beispielsweise nicht die Bedürfnisse der Arbeiter sondern nur das Ergebnis, das die Gruppe der Arbeiter erbringt. Daher sind viele Arbeiter mit ihrer Arbeit unzufrieden. Umgekehrt kann es aber auch vorkommen, dass individuelle Bedürfnisse von Gruppenmitgliedern überhand nehmen und die Gruppenbedürfnisse daher vernachlässigt werden.

Die TZI versucht einen Ausgleich zwischen individuellen Bedürfnissen und Gruppenbedürfnissen zu schaffen.3

TZI sieht Begriffe wie Individuum und Gruppe nicht als Gegensätze sondern als Komplementärerscheinungen. Dies bedeutet, dass beide Begriffe untrennbar miteinander verwoben sind. Somit kann eine Gemeinschaft nur existieren, wenn verschiedenste Menschen zusammenarbeiten und sich gegenseitig ergänzen.4

Gerade bei Gruppenprozessen wie Selbsthilfegruppen, Schulen, Witrschaftsunternehmen oder Seminargruppen, wird die TZI sehr erfolgreich eingesetzt.5

Die Psychoanalytikerin Ruth Charlotte Cohn begründete und prägte die TZI vor über 60 Jahren. Durch ständige Veränderung und Anpassung an die aktuellen Gegebenheiten der Zeit, passt sich die TZI ständig an und verändert sich.6

Die TZI hat auf der ganzen Welt, aber vor allem im deutschsprachigen Raum viele begeisterte Anhänger. In der Schweiz wurde bereits 1971 der internationale Fachverband WILL (heute RCI- Ruth Cohn Institut) gegründet, eine Institution, die sich intensiv mit der TZI beschäftigt und regelmäßig Seminare zum Erlernen der TZI anbietet. Denn das Konzept der TZI ist nur durch Lesen von Fachliteratur nur sehr schwer nachzuvollziehen, daher empfiehlt es sich ein Seminar zu besuchen.7

Beispielsweise können TZI- Kurse im Rahmen der Lehrerfortbildung an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen besucht werden.8

Ein Einsatz der TZI ist sowohl im schulischen Unterricht als auch in der Personalführung in Wirtschaftsunternehmen, bei der Sozialarbeit, der Beratung und in vielen weiteren Bereichen, in denen Menschen als Gruppe zusammentreffen.9

2 Ruth Charlotte Cohn

Die deutsche Jüdin Ruth Charlotte Hirschfeld wird 1912 in Berlin geboren. Sie wächst in einem behüteten Elternhaus auf. Ihr Vater Arthur war Bankier, ihre Mutter Elisabeth Pianistin. Beide Elternteile stammten aus jüdischen Kaufmannsfamilien.

1931 macht Ruth Charlotte ihr Abitur an der neusprachlichen Oberschule.

Anschließend studiert Ruth Charlotte in Berlin und Heidelberg Nationalökonomie und Psychologie.

1933 emigriert sie nach Zürich, da sie im nationalsozialistischen Deutschland beklemmende antisemitische Erfahrungen machen musste.

In Zürich studiert sie Psychologie und vorklinische Medizin. In der internationalen Gesellschaft für Psychoanalyse lässt sie sich zur Psychoanalytikerin ausbilden.

Ruths gesamte Schul- und Studienzeit war überschattet vom Nationalsozialismus in Deutschland. Diese Erfahrungen prägten später die TZI in ihrer humanistischen Ausrichtung.

In der Schweiz heiratet Ruth Charlotte ihren langjährigen Freund Hans Helmut Cohn.10

1941 verlässt Ruth Charlotte mit ihrem Mann Hans Helmut und ihrer gemeinsamen Tochter die Schweiz, da sie einer Meldung glauben geschenkt hatten, wonach deutsche Truppen in die Schweiz einmarschiert wären. Die Familie Cohn ließ sich dann in New York City nieder, wo Ruth Charlotte zunächst mit Kindern in Schulen arbeitete und später eine Praxis für Psychotherapie in einem schäbigen Hotelzimmer eröffnete.11

1944 wurde der gemeinsame Sohn Peter Ronald geboren.

Im Jahre 1946 lässt sich Ruth Charlotte von Ihrem Mann scheiden und zieht die beiden Kinder alleine groß.

Noch im selben Jahr tritt in den USA ein Gesetz in Kraft, wonach nur noch Psychologen mit Medizinstudium praktizieren durften. Dies hatte Ruth Charlotte nicht. Allerdings war es ihr erlaubt weiterhin Kinder zu behandeln. Dies tat sie dann auch.12

1955 entscheidet sich Ruth Charlotte ein Tabu unter Psychoanalytikern zu brechen und auf einem ihrer Seminare mit dem Thema „Gegenübertragung“ über Probleme mit einer Patientin redet. Dieses Tabu brach Ruth Charlotte Cohn auf einem ihrer Workshops zum Thema „Gegenübertragung“, indem sie auf diesem Workshop ihre Probleme und Schwierigkeiten mit einer ihrer Patientinnen offen ansprach. Dies war zu damaliger Zeit nahezu undenkbar. Dadurch kam eine Abkehr der Therapeuten von der neutralen, abstinenten Haltung hin zu einer menschlichen Haltung zustande. Dies war die Geburtsstunde der TZI.

Im Jahre 1964 wurde die erste beständige TZI- Gruppe aus Therapeuten, die über ihre seelischen Probleme reden und die körperlichen einbeziehen wollten, gegründet.

1966 gründet Ruth Charlotte in New York das WILL (Institute for Living- Learning).

1972 gründet sie nach vielen Reisen durch Europa und vor allem in den deutschsprachigen Raum das WILL Europa in der Schweiz. Nebenbei lehrt Ruth auf zwei verschiedenen Kontinenten und entschließt sich 1974 wieder in die Schweiz zu ziehen. „Ende 1971 wurde mir klar, that you can't burn the candle at both ends“ (in: Langmaack, Barbara: Einführung in die Themenzentrierte Interaktion. Leben rund ums Dreieck ³2004, S. 23). Dort arbeitet sie bis 1998 am Ecole d' Humanite, einem humanistisch- holistischen Internat im Berner Oberland.

1979 erhält sie die Ehrerndoktorwürde von der Psychologischen Fakultät der Universität Hamburg, 1993 das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschlands und 1994 die Ehrendoktorwürde der Philosophisch- historischen Universität Bern.13

Am 30.Januar 2010 verstirbt Ruth Charlotte Cohn in Düsseldorf.14

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten15

3 Entstehung und Zielsetzung

Ruth Charlotte Cohn war sehr geprägt von den nationalsozialistischen und faschistischen Erfahrungen, die sie in ihrer Kindheit und Jugend aufgrund ihres jüdischen Glaubens erfahren musste.16

„Vieles ist geschehen und vieles geschieht, das Häuser in Flammen verwandelt und Herzen in Rechenmaschinen. Kanäle und Flüsse werden zu Kloaken. Straßen, die von Mensch zu Mensch führen sollten, verwandeln sich zu wogenden Leichentüchern. Und selbst Fernsehschirme weigern sich, das, was sie spiegeln, für Wirklichkeit zu halten“

(in: Cohn, Ruth Charlotte:Von der Psychoanalyse zur themenzentrierten Interaktion 41980, S.213)

Die Entwicklung der TZI sowie deren Verbreitung sind sehr eng mit der Person der Begründerin Ruth Charlotte Cohn verbunden.

In den 1950er Jahren kommt Ruth Charlotte Cohn zu einer für die Psychoanalyse revolutionären Idee. Sie betont die Wichtigkeit der Analyse und die Einbeziehung des Analytikers in die Gegenübertragung. Zu diesem Zeitpunkt galten Analytiker, die Betroffenheit mit dem Schicksal des Patienten empfanden, als nicht geeignet und man entsendete sie in ein Trainingslager um dies zukünftig zu vermeiden.

In der NPAP (National Psychological Association for Psychoanalysis), der wichtigsten Vereinigung von Psychoanalytikern in den USA, findet sie kein Gehör und veranstaltet deshalb eigenmächtig Workshops zu diesem Thema.17

Angestoßen durch ihren Workshop zum Thema „Gegenübertragung“ und ihr Interesse zur Psychoanalyse, entwickelte Ruth Charlotte Cohn 1955 im amerikanischen Exil das Konzept der TZI. Von nun an sah Ruth Charlotte Cohn den Therapeuten nicht mehr nur als Gruppenleiter sondern erweitert seine Rolle auf die Partnerin oder den Partner im Leben der Patienten in der betreuenden Gruppe. Der Therapeut sucht eine echt, klare Kommunikation mit dem Patienten und betrachtet ihn als psychosomatische Einheit. Der Therapeut sucht den Grund der Probleme nicht in der frühen Kindheit sondern in der momentanen Lebenssituation des Patienten.

Diese Erweiterung sieht sie als Bereicherung und Befreiung des Therapeuten und gleichzeitig als Fortschritt des Patienten, denn dieser bekommt von der Gruppe Hilfe und bringt sich selbst ein, wo er nur kann. Die Gleichberechtigung steht im Vordergrund der Therapie.18

Das Konzept der TZI ist wie eingangs bereits erwähnt auf aktives, entdeckendes Lernen und Arbeiten ausgerichtet. Das Anliegen von Ruth Charlotte Cohn war es, ein Konzept zu entwickeln, „das dem ursprünglich gesunden Menschen ein Leben ermöglicht, in dem er gesund bleiben kann“ (in: Langmaak; Barbara: Einführung in die Themenzentrierte Interaktiin TZI. Leben rund ums Dreieck³2004, S.17)

Wobei aber zu beachten ist, dass Ruth Charlotte Cohn nicht nur die individuelle Gesundheit sieht, sondern sie bezieht die „Gesundheit“ der Welt, also die politische Verantwortung in der Welt ebenso mit ein.

Das Ziel der TZI ist es, ein Gleichgewicht zwischen den Individualbedürfnissen und den Gruppenbedürfnissen in Gruppen sowie dem Umfeld und der Aufgabe der Gruppe herzustellen. Alle 4 Faktoren sollten in einem Gleichgewicht zueinander stehen.19

Die TZI versteht sich allgemein als Breitentherapie. Eine Breitentherapie ist im Allgemeinen eine Therapie, die weniger bei psychischen Störungen eingesetzt wird, sondern vor allem bei „temporären Verstörtheiten“ und als Vorbeugung und Hilfestellung zur Selbsthilfe Anwendung findet. Die TZI ist demnach keine Tiefentherapie, die die Behandlung von grundlegenden psychischen Störungen zur Aufgabe hat, sondern sie ist eine Breitentherapie, die wachstumsfördernd und heilend auf den Einzelnen, aber auch auf die Gruppe und die ganze Gesellschaft wirkt. Im Mittelpunkt steht ganzheitliches Lernen.20

Heute findet die TZI überall dort Anwendung, wo Menschen in Gruppen lernen oder arbeiten. Bekannt geworden ist die TZI als eine Methode, die individuelle, zwischenmenschliche und sachliche Aspekte zusammen in einem Konzept verbindet. In diesem Konzept werden Lerninhalte und Probleme nicht nur auf der intellektuellen Ebene abgehandelt sondern die nach Pestalozzi bekannten „Kopf, Herz und Hand“ werden ebenso mit einbezogen.21

[...]


1 Vgl. Spielmann, Jochen: Was ist TZI? In: Schneider- Landolf et al. Hrsg.: Handbuch Themenzentrierte Interaktion (TZI) 2009, S. 15ff

2 Vgl. Langmaack: Einführung in die Themenzentrierte Interaktion. Leben rund ums Dreieck ³2004, S15ff

3 Vgl. Spielmann, Jochen: Was ist TZI? In: Schneider- Landolf et al. Hrsg.: Handbuch Themenzentrierte Interaktion (TZI) 2009, S. 16f

4 Vgl. http://www.feliz.de/html/tzi.htm (26.07.2011, 15:33)

5 Vgl. Spielmann, Jochen: Was ist TZI? In: Schneider- Landolf et al. Hrsg.: Handbuch Themenzentrierte Interaktion (TZI) 2009, S. 15f

6 Vgl. Langmaack: Einführung in die Themenzentrierte Interaktion. Leben rund ums Dreieck ³2004, S. 22

7 Vgl. http://www.feliz.de/html/tzi.htm (26.07.2011, 15:33)

8 Vgl. ebd.

9 Vgl. Spielmann, Jochen: Was ist TZI? In: Schneider- Landolf et al. Hrsg.: Handbuch Themenzentrierte Interaktion (TZI) 2009, S. 15f

10 0 Vgl. Zundel, Edith: Ruth Cohn. Themenzentrierte Interaktion, in: Zundel, Edith und Rolf: Leitfiguren der

Psychotherapie Leben und Werk 1987, S. 67f

11 Vgl. Langmaack: Einführung in die Themenzentrierte Interaktion. Leben rund ums Dreieck ³2004, S. 21

12 Vgl. Greving, Heidi: Ruth C. Cohn, in: Schneider- Landolf et al. Hrsg.: Handbuch Themenzentrierte Interaktion (TZI) 2009, S. 19

13 Vgl. Langmaack: Einführung in die Themenzentrierte Interaktion. Leben rund ums Dreieck ³2004, S. 22f

14 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Themenzentrierte_Interaktion (29.11.2011, 8:48)

15 Bildquelle vgl. http://www.dialog-bb.de/index.php?page=1870578636&f=1&i=1870578636 (28.03.2012, 13:36)

16 Vgl. Johach, Helmut: Historische und politische Grundlagen, in: Schneider- Landolf et al. Hrsg.: Handbuch Themenzentrierte Interaktion (TZI) 2009, S. 27

17 Vgl. Langmaack: Einführung in die Themenzentrierte Interaktion. Leben rund ums Dreieck ³2004, S. 22

18 Vgl. Matzdorf, Paul et al: Das Konzept der Themenzentrierten Interaktion, in:Löhmer, Cornelia et al. Hrsg.: TZI. Pädagogisch- therapeutische Gruppenarbeit nach Ruth C. Cohn ³1995, S. 39- 42

19 Vgl. http://www.physik.uni-

regensburg.de/didaktik/Vorl/Einf_Vorl1/TZI_ein_System_aus_mehreren_Bausteinen.pdf (11.03.2012, 10:18)

20 Vgl. Matzdorf, Paul et al: Das Konzept der Themenzentrierten Interaktion, in:Löhmer, Cornelia et al. Hrsg.: TZI. Pädagogisch- therapeutische Gruppenarbeit nach Ruth C. Cohn ³1995, S. 39- 42

21 Vgl. http://www.physik.uni-regensburg.de/didaktik/Vorl/Einf_Vorl1/TZI_ein_System_aus_mehreren_Bausteinen.pdf (11.03.2012, 10:18)

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Das Konzept der Themenzentrierten Interaktion (TZI) von Ruth Cohn und seine Brauchbarkeit in Konfliktsituationen des Schulalltages
Hochschule
Pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd  (Institut für Erziehungswissenschaft)
Veranstaltung
Konflikte im Schulalltag
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
27
Katalognummer
V195596
ISBN (eBook)
9783656215707
ISBN (Buch)
9783656448020
Dateigröße
755 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
TZI, Ruth Cohn Schulpädagogik, 4-Faktoren- Modell
Arbeit zitieren
Johanna Lak (Autor), 2012, Das Konzept der Themenzentrierten Interaktion (TZI) von Ruth Cohn und seine Brauchbarkeit in Konfliktsituationen des Schulalltages, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195596

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