Familie und Wohnen im Wandel der Zeit


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011
21 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Familien und Lebensformen
2.1 Definition(en) des Begriffs Familie
2.2 Von der Hochindustrialisierung bis ins 21. Jahrhundert
2.3 Lebensformen
2.4 Pluralisierung der Lebensformen
2.5 Familie(n) heute

3. Wohnen im Wandel
3.1 Verstädterung und Urbanisierung
3.2 Überblick über Lebens- und Wohnverhältnisse
3.3 Öffentlichkeit und Privatheit
3.4 Das (Zusammen-)Wohnen heute

4. Die Individualisierungsthese

5. Urbane Mentalitäten und Lebensweisen
5.1 Urbanität als Lebensstil
5.2 Auswirkung der Lebensweisen auf die Wohnsituation
5.2.1 Suburbanismus

6. Zusammenfassung und Ausblick

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wohnen und Zusammenleben beeinflussen Gesellschaften seit jeher. Die Suche oder das Schaffen geeigneter Wohnräume stellt für Privatleute und den Staat eine wichtige Aufgabe dar. In der vorliegenden Hausarbeit wird die soziale Wirklichkeit des Wohnens untersucht und ein sozialer Wandel der Familie in westlichen Industriestaaten erörtert. Die Darstellung beschränkt sich etwa auf die vergangenen 100 Jahre und bezieht demographische Veränderungen mit ein. Die Veränderungen betreffen sowohl die Wohn – als auch die Familienformen und lassen sich schwer isoliert betrachten. Innerhalb der Hausarbeit wird versucht, diese Veränderungen zunächst zu trennen, eine mögliche Erklärung zu bieten und Zusammenhängen nachzuspüren.

Zunächst werden im zweiten Kapitel das Zusammenleben in Familie(n) sowie (plurale) Lebensformen definiert und erörtert. Auf eine rein statistische Darstellung wird weitgehend verzichtet, denn sie reicht nicht aus, um ein mehrschichtiges Bild von Familie zu zeichnen. Die herangezogene Statistik (Austria) orientiert sich ausschließlich an Häufigkeiten und berücksichtigt z. B. nicht, dass sich umfangreiche soziale Netzwerke bilden. Interkulturelle Familienkonzepte werden als sehr wichtig erachtet, finden aus Platzmangel jedoch keine Berücksichtigung.

Im dritten Kapitel werden Veränderungen des Wohnens (ab der Hochindustrialisierung) zusammengefasst. Besonders deutlich sichtbar wird der Wandel in den Städten, dort konzentrieren sich die ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen der Moderne. Vor allem Verstädterung und Urbanisierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts werden aus Sicht der Stadtsoziologie als prägend wahrgenommen. Etwas überzeichnet formuliert vollzogen sich zahlreiche Schritte im Bereich des Zusammenwohnens innerhalb des letzten Jahrhunderts: Vom gemeinsamen Bett zum eigenen Zimmer. Auch im nichtstädtischen Bereich hat ein urbanisiertes Verhalten Einzug gehalten und der Privathaushalt wurde mit einer gewissen Intimität besetzt. Auf geschlechtsspezifische Entwicklungen wird hier kurz verwiesen, weitere Ausführungen können im Rahmen dieser Hausarbeit nicht erörtert werden.

Die Individualisierungsthese von Ulrich Beck wird als theoretischer Erklärungsansatz für den sozialen Wandel von Familie (und Wohnen) im vierten Kapitel betrachtet. Die gesellschaftlichen Veränderungen führen zu neuen Orientierungsmöglichkeiten. Beck betont, dass Individualisierungsprozesse sich durch Widersprüche und Ambivalenzen auszeichnen. Zwar eröffnen sich für viele Einzelne neue Chancen, um Erfahrungen zu sammeln, welche noch eine Generation zuvor undenkbar gewesen wären, doch birgt dieser Prozess Risiken, vor allem für private Lebensformen und dauerhafte Bindungen (Bertram/Bertram 2009: 75).

Im fünften Kapitel wird der Frage nachgegangen, welchen Zusammenhang es zwischen Familien, Mentalitäten und Wohnen gibt. Georg Simmels Ausführungen über den Zusammenhang zwischen der typischen Mentalität der (Stadt-)Bewohner und der Siedlungsstruktur leiten das Kapitel ein. Simmels Gedankengänge beeinflussen auch „Urbanität als Lebensstil“ (Wirth). Besonderheiten urbaner Lebensweisen und deren mögliche Prägung auf Wohnsituationen werden am Beispiel der suburbanen Lebensweise dargestellt. Es wird nicht auf die gewerblich bedingte Suburbanisierung, sondern auf die Wohnsuburbanisierung eingegangen.

Eine Zusammenfassung zentraler Erkenntnisse der Hausarbeit und ein Blick in die mögliche Zukunft des Wohnens in der Stadt und der damit verbundenen Verantwortung bilden das Schlusskapitel.

2. Familien und Lebensformen

2.1 Definition(en) des Begriffs Familie

Der heutige Begriff Familie hat wenig mit den früheren Wohnweisen zu tun und manifestierte sich erst im 18. Jahrhundert in der deutschen Umgangssprache. Zuvor wurde vom ‚Haus‘ gesprochen und erfasste alle unter einem Dach lebenden Personen. Somit steht der Begriff Familie selbst als ein Produkt gesellschaftlicher Entwicklung (Häußermann/Siebel 1996: 14).

Peuckert definiert Familie allgemein als eine Lebensform, „die mindestens ein Kind und ein Elternteil umfasst und einen dauerhaften und im Inneren durch Solidarität und persönliche Verbundenheit charakterisierten Zusammenhang aufweist.“ Er sieht andere Merkmale einer Familie, wie gemeinsames Wohnen, als soziokulturell variabel (2007: 36). In der Definition der Statistik Austria werden nur jene Personen als Familienmitglieder erfasst, die auch im selben Haushalt gemeldet sind. Dies entspricht dem „Kernfamilien-Konzept“:

„Als Kinder gelten alle mit ihren beiden Eltern oder einem Elternteil im selben Haushalt lebenden leiblichen, Stief- und Adoptivkinder, die ohne Partner im Haushalt leben und selbst noch keine Kinder haben - ohne Rücksicht auf Alter und Berufstätigkeit… Kinder im elterlichen Haushalt die entweder Lehrlinge oder nicht erwerbstätig sind…“

In dieser Definition werden weder das Alltagsleben der Familien, noch die Netzwerke oder Familienverläufe berücksichtigt. In diesem vermittelten Bild von Familie gelten auch Paare, deren Kinder ausgezogen sind, als kinderlos. Die Statistik ist so vielmehr eine Haushaltsstatistik und gibt nur beschränkt Auskunft über Familien. Allgemein lässt sich sagen, dass das Leitbild der Familie und die tatsächlich existierende Familienform oftmals auseinanderfallen. Statt die Familie zu untersuchen, schließt sich Fuhs der Sichtweise an, dass es darum geht Familie im Plural zu sehen. Kompliziert wird dies, wenn man bedenkt, dass Familien sich auch regional unterscheiden und dass auch interkulturelle Perspektiven einen wichtigen Aspekt des Wandels von Familie ausmachen (2007: 25).[1]

2.2 Von der Hochindustrialisierung bis ins 21. Jahrhundert

Was wir heute unter Familie verstehen, ist von der Gesellschaft beeinflusst und historisch gewachsen. Noch im 19. Jahrhundert lebte die Mehrheit der Menschen kaum vom Geburtsort entfernt. Die Familie bot Sicherheit, lebenslange Fürsorge und man war ihr verpflichtet (Häußermann/Siebel 1996: 30). Während der Hochindustrialisierungsphase gehören auch Nicht-Blutsverwandte (Knechte, Mägde) der Familie an (Häußermann/Siebel 2008: 20-22). Die Familienmitglieder sind durch gemeinsame Produktion und Reproduktion eng miteinander verbunden. Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und die Aufgabenteilung ist klar strukturiert und überlebenswichtig. Besonders am Land sind Tradition und Zusammenhalt von Bedeutung (vgl. Kap. 3.2). Die größten Veränderungen erfährt die Familie nach dem Ersten Weltkrieg. Die Bereiche Produktion und Konsumtion wurden schön langsam voneinander getrennt. Großhaushalte wurden aufgelöst, Gesellen, Dienstboten und alleinstehende Familienmitglieder zogen aus. Durch die Auflösung des „Ganzen Hauses“, dem allmählichen Anstieg des Einkommens und Verbesserungen der Wohnsituation konnten auch die freigesetzten Gesinde bzw. andere Abhängige an kleinfamiliale Lebensformen denken (Häußermann/Siebel 1996: 29-30).

Die Zusammensetzung der Familienmitglieder verändert sich. Die Perspektiven im Lebenslauf von Frauen und Männern sind im Vergleich mit Gesellschaften des 19. Jahrhunderts völlig unterschiedlich. Während damals nur 5 bis 7% der Bevölkerung das 65. Lebensjahr erreichten, liegt die Lebenserwartung zur Jahrtausendewende bei Männern bei 72 und bei Frauen bei 80 Jahren. Heute leben auf Grund der längeren Lebenserwartung mehr Generationen einer Familie zur gleichen Zeit. Dem entgegengestellt werden Paare im Durchschnitt später Eltern. Sehr große Veränderungen in der Familienstruktur bewirkt die Tatsache, dass es weniger Kinder in den Familien gibt. Diese verlassen, bedingt durch die sehr lange Ausbildungszeit, später das Elternhau s. Die Familienbeziehungen in der Stadt unterscheiden sich heute nicht von ländlichen Familienbeziehungen. Lediglich die Differenz zwischen den Generationsbeziehungen dieser beiden Regionen nimmt zu. In der (Groß-) Stadt wird auf ein Zusammenleben mehrerer Generationen vermehrt verzichtet. Bertram betont, dass Generationsbeziehungen dennoch weiterhin bestehen. Auch das Alleinleben ohne Partner oder der Verzicht auf Kinder bedeutet heute keine gelebte Isolation (Bertram 2000: 116-122).

2.3 Lebensformen

In Anlehnung an Peuckert werden Lebensformen als beständige Konstellationen von Menschen verstanden, die mit den ihnen am nächsten stehenden Mitmenschen gemeinsam ihren Alltag bestreiten und zusammen leben (2008: 23). Als Vergleich für den Wandel der Lebensformen dient das Leitbild der modernen bürgerlichen Kleinfamilie; eine legale, lebenslange, monogame Ehe zwischen einem Mann und einer Frau, die mit ihren Kindern gemeinsam in einem Haushalt leben und die Rollenverteilung klar geregelt ist: Der Mann ernährt die Familie und gilt als Autoritätsperson und die Zuständigkeitsbereiche der Frau betreffen Erziehung und Haushaltsführung. Unterscheidungskriterien von Lebensformen sind die Art der Bindung zu anderen Menschen (z. B. sexuelle Beziehung oder Freundschaft) oder die Form der Institutionalisierung (z. B. Ehe oder nicht) und auch die Wohnform (lebt man allein, zu zweit , zu mehreren). Die Familiarisierung vollzog sich von „oben nach unten“ und hängt mit den Wohnverhältnissen zusammen (vgl. 3.2). Die Normen der bürgerlichen Gesellschaft wirken sich auf den Wohnungsbau und die Lebensweisen aller Gesellschaftsschichten aus.

2.4 Pluralisierung der Lebensformen

Sind die Familienformen heute in besonderer Weise gekennzeichnet von Pluralität? Zunächst ist anzumerken, dass Familie schon immer vielfältig war und der soziale Wandel der Lebensformen sehr unterschiedlich verläuft. Dennoch, plurale Lebensformen nehmen im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Individualisierungstendenzen zu und umfassen Personen, die den traditionellen Familienzyklus nicht oder nur unvollständig durchlaufen.

Vom Leitbild Normalfamilie weichen alternative Lebensformen ab. Es werden familiale und nichtfamiliale Lebensformen unterschieden. Man kann von einer Pluralisierung der Lebensformen sprechen, da seit 40 Jahren kein Haushaltstyp mehr absolut dominiert. Unter dem Sammelbegriff „Neue Haushaltstypen“ erfasst Herlyn drei Gruppen: Die freiwillig Alleinlebenden, die unverheiratet zusammenlebenden Paare und Wohngemeinschaften[2] (1990: 81). Die neue Vielfalt an Lebensformen betrifft vor allem kinderlose Lebensgemeinschaften und Singles. Nennenswert erscheinen kinderlose Ehen, getrennt Zusammenlebende, Ein-Eltern-Familien, gleichgeschlechtliche Paargemeinschaften, Hausmänner-Ehen, Wohngemeinschaften und Stief- und Adoptivfamilien[3] (vgl. Peuckert 2008: 23). Die allgemein gestiegene Lebenserwartung lässt auch die Lebensform „Living-apart-together“ an Bedeutung gewinnen und bezeichnet eine Unterstützung und Hilfestellung der Familienmitglieder, die in unterschiedlichen Haushalten leben. Diese lose Aufzählung von Familienformen ließe sich noch um einiges erweitern. Auffallend ist, dass viele dieser Familiendefinitionen in den 1980er Jahren formuliert wurden, was darauf hindeutet, dass das Bedürfnis einer wissenschaftlichen Erklärung der Ursachen und Prognosen über die Zukunft der Familien besonders groß gewesen sein muss (vgl. Fuhs, 2007: 27).

Statistisch lässt sich der demographische Wandel der Lebensformen besonders deutlich am Anstieg der allein lebenden Personen in Privathaushalten ablesen. Zum Vergleich: Im Jahr 1971 lebten 5,4% der Männer und 12,1% der Frauen in Österreich allein, im Jahr 2009 13,8% der Männer und 17,2% der Frauen (Statistik Austria). Die Lebensform des Alleinlebens ist allerdings keine neue, bereits in den späten 1920er Jahren wurden von Theodor Geiger in seiner Analyse zur Schichtung der deutschen Bevölkerung etwa vier Millionen „Hausmädchen“ erfasst (Bertram 2009: 68). Diese jungen Frauen lebten zwar mit Familien in einem Haushalt, aber alleinstehend und würden im heutigen Sinne als „Singles“ bezeichnet.

Peuckert verweist auf einen Zusammenhang von biographischen Lebenszyklen (vgl. Kap. 2.5) und Pluralität von Lebensformen. So ist die Pluralität im jungen Erwachsenenalter (bis zum Ende der dritten Lebensdekade) am größten, während sie gegen Ende der vierten Lebensdekade am geringsten ist (2008: 25). Manche alternative Lebensformen hängen mit veränderten Lebensentwürfen von jungen Frauen zusammen, die berufliche Karriere gewinnt und der Mann als Haupternährer verliert an Bedeutung (ebd.: 26).

2.5 Familie(n) heute

Die Statistik Austria begreift alle im selben (Privat-)Haushalt lebenden Personen als Familie. Sie gibt für das Jahr 2009 2.335.000 Familien an, wovon in 60,7% der Familien Kinder leben. Unverheiratet zusammenlebende Frauen und Männer sind häufiger kinderlos (55,9%). Im Unterschied dazu sind nur 42,8% der Ehepaare kinderlos, wobei hier auch Eltern mitgerechnet werden, deren Kinder schon ausgezogen sind. Bertram/Bertram betonen, dass die modernen Familienbeziehungen und die damit verbundene Solidarität dieser Beziehungen nicht mehr an einen gemeinsamen Haushalt gebunden sind. Die wechselseitige Unterstützung betrifft heute auch Familienmitglieder, die nicht (mehr) im gemeinsamen Haushalt leben (2009: 78).

Der Familienzyklus ist ein wichtiger Subzyklus des Normallebenslaufs. Seine Merkmale sind Heirat, Geburt und Tod. Erwartungen innerhalb des Rollengefüges von Familien ändern sich. Die einzelnen Familienphasen[4], die zwangsläufig und antizipierbar aufeinander folgen, scheinen in den letzten fünf Jahrzehnten einigen Veränderungen unterworfen worden zu sein. Während das durchschnittliche Heiratsalter zunimmt, geht die Heiratsneigung zurück und die Scheidungsrate hat sich (zwischen 1965 und 1984) gar verdoppelt (Herlyn 1990: 19). Herlyn zeigt mit seiner lebens- und familienphasenspezifischen Perspektive auf, dass es Variationen innerstädtischer Beziehungsmuster gibt und dass ein Zusammenhang zwischen diesen und bestimmten räumlichen Strukturen herrscht. Man kann schlussfolgern, dass auch die moderne städtische Kleinfamilie nicht isoliert lebt oder autark wirtschaftet. Sie lebt zwar allein in einer abgeschlossenen Wohnung und somit räumlich von weiteren Verwandten getrennt, aber ist häufig in engem Kontakt mit ihnen[5]. Dies bleibt in amtlichen Statistiken unsichtbar. Familien können auch als ein soziales Netz gesehen werden, dieses besteht im Wesentlichen aus den Familienmitgliedern der Herkunftsfamilie wie aus Familienbeziehungen in der gegenwärtigen Familie. Ein solches Netz befindet sich ständig in Veränderung, denn im persönlichen Lebenslauf treten manche Menschen hinzu, andere treten aus dem Leben (vgl. Bertram/Bertram 2009: 85).

[...]


[1] Auf diese unterschiedlichen Familien kann innerhalb dieser Hausarbeit nur kurz verwiesen werden.

[2] Dabei handelt es sich meist um eine nicht familial organisierte Lebensform.

[3] Wird von Pluralisierung gesprochen, so kommt immer wieder die sogenannte „Patchworkfamilie“ in die öffentliche Diskussion. Tatsächlich sind laut Statistik etwa 9% der Familien Patchworkfamilien, das sind Familien mit Stiefeltern- und Stiefkindbeziehungen.

[4] Die Phasen des Lebenszyklus der Familie: Phase 1 beginnt mit der Eheschließung und endet mit der Geburt des ersten Kindes; Phase 2 beginnt mit der Geburt des ersten Kindes und endet mit der Geburt des letzten Kindes; Phase 3 beginnt mit der Geburt des letzten Kindes und endet, wenn das erste Kind das Elternhaus verlässt; Phase 4 findet zwischen dem Verlassen des Elternhauses des ersten und letzten Kindes statt, die fünfte Phase endet mit dem Tod des ersten Elternteiles und die sechste Phase mit dem Tod des anderen Elternteiles (Herlyn, 1990: 18, Abb.1.).

[5] Eine entscheidende Rolle spielen sicherlich auch die zahlreichen Kommunikationsformen wie Telefon und Internet, um mit seinem familialem Umfeld in ständigem Kontakt zu bleiben. Der rasche Vormarsch von facebook, twitter und Co trägt wahrscheinlich auch dazu bei, sich kurz und regelmäßig auszutauschen.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Familie und Wohnen im Wandel der Zeit
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Soziologie)
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
21
Katalognummer
V196025
ISBN (eBook)
9783656222040
ISBN (Buch)
9783656222699
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Autorin befasst sich mit ihrer Hausarbeit mit dem Wandel von Familie und Wohnen in den vergangenen 100 Jahren... der historische Überblick und die Verwendung soziologischer Begriffe gelingen sehr gut... Die Ausführungen sind systematisch angelegt und zeugen von einer intensiven Auseinandersetzung (Kommentar des Dozenten).
Schlagworte
Wohnen, Stadtsoziologie
Arbeit zitieren
Eva Kirchschläger (Autor), 2011, Familie und Wohnen im Wandel der Zeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196025

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