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Marketing im Outernet: Was kommt nach Social Media?

Titre: Marketing im Outernet: Was kommt nach Social Media?

Thèse de Bachelor , 2011 , 59 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Tom Rosenkranz (Auteur)

Médias / Communication - Relations publiques, Publicité, Marketing, Médias sociaux
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die Arbeit untersucht die Entwicklung des Internets hin zum Outernet aus der Sicht des Onlinemarketings. Welche Herausforderungen, Chancen und Probleme birgt dieser Wandel für Unternehmen und Kunden. Es wird besonders auf die Möglichkeiten der Technik und die Methoden des Marketings für das Outernet am Drive-to-POS eingegangen. Dabei wurde festgestellt, dass völlig neue Herausforderungen das zukünftige Marketingverständnis von Unternehmen verändern werden. Besonders der Wandel des POS und die Position des Kunden hin zum Teil des Entwicklungsprozesses erfordern eine zukunftsgewandte und innovationsfähige Unternehmensstruktur.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 STAND DER OUTERNET TECHNIK IN 2011

2.1 Location Based Services

2.1.1 Anwendung von Location Based Services in Deutschland

2.1.2 Relevanz von Location Based Services für das Outernet

2.2 Augmented Reality

2.2.1 Anwendung von Augmented Reality in Deutschland

2.2.2 Relevanz von Augmented Reality für das Outernet

2.3 Near Field Communication

2.3.1 Anwendung von Near Field Communication in Deutschland

2.3.2 Relevanz von Near Field Communication für das Outernet

2.4 Zwischenfazit zur Technik des Outernets

3 OUTERNET MARKETING AM DRIVE-TO-POS

3.1 Positives Einkaufserlebnis

3.1.1 Wirkung des Motivators Positives Einkaufserlebnis

3.1.2 Beispielhafte Anwendung des Motivators Positives Einkaufserlebnis im Outernet

3.2 Soziale Interaktion

3.2.1 Wirkung des Motivators Soziale Interaktion

3.2.2 Beispielhafte Anwendung des Motivators Soziale Interaktion im Outernet

3.3 Vergünstigungen

3.3.1 Wirkung des Motivators Vergünstigungen

3.3.2 Beispielhafte Anwendung des Motivators Vergünstigungen im Outernet

3.4 Service

3.4.1 Wirkung des Motivators Service

3.4.2 Beispielhafte Anwendung des Motivators Service im Outernet

3.5 Zwischenfazit zum Outernet Marketing am Drive-to-POS

3.6 Verändertes Marketingverständnis

4 GEFAHREN DES OUTERNET

5 FAZIT

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Entwicklung des Internets hin zum sogenannten "Outernet" aus der Perspektive des Onlinemarketings. Das primäre Ziel ist es, die Auswirkungen dieses Wandels auf das Konsumverhalten sowie auf die Anforderungen an Unternehmen zu analysieren, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem "Drive-to-POS"-Ansatz liegt.

  • Grundlagen der Outernet-Technologien (LBS, Augmented Reality, NFC)
  • Analyse der zentralen Marketing-Motivatoren: Positives Einkaufserlebnis, Soziale Interaktion, Vergünstigungen und Service
  • Strategien zur Verknüpfung von Online-Inhalten mit stationären Verkaufsorten (POS)
  • Herausforderungen und Risiken für Unternehmen und Nutzer
  • Ansätze für zukunftsgewandte Unternehmensstrukturen und Dialogmarketing

Auszug aus dem Buch

3.2.1 WIRKUNG DES MOTIVATORS SOZIALE INTERAKTION

Im Internet ist die soziale Interaktion eine treibende Kraft für den Erfolg oder das Scheitern von Geschäftsideen und Anwendungen. Das Verständnis der einzelnen sozialen Motive von Nutzern kann entscheidend sein, ob sich eine Idee durchsetzen kann. Marketingkonzepte für das Outernet müssen deshalb in ihren Mechaniken die folgenden Strukturen beachten, um einen möglichst großen Erfolg generieren zu können.

Die größte Motivation um ein Angebot im Inter- und Outernet zu nutzen, ist der Kontakt mit Freunden. In einer Umfrage unter Intensivnutzern von Social Media stellte sich heraus, dass 91,10 Prozent Social Networks hauptsächlich besuchen, um private Kontakte und Freundschaften zu pflegen. Dieser Wert ist weitaus höher, als jede andere Motivation, ein solches Netzwerk zu nutzen. So ist Verbreitung der eigenen Meinung und Ansicht nur für 15,5 Prozent ein Hauptgrund für einen Besuch.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Diese Einleitung führt in das Konzept des Outernets als Verschmelzung von Internet und realer Welt ein und umreißt die Notwendigkeit für Unternehmen, sich auf diese neue Evolutionsstufe des Marketings vorzubereiten.

2 STAND DER OUTERNET TECHNIK IN 2011: Das Kapitel bietet eine technische Bestandsaufnahme der drei wesentlichen Outernet-Technologien Location Based Services, Augmented Reality und Near Field Communication sowie deren Status im Jahr 2011.

3 OUTERNET MARKETING AM DRIVE-TO-POS: Hier werden vier zentrale Motivatoren – Einkaufserlebnis, Soziale Interaktion, Vergünstigungen und Service – definiert, die als Basis für eine erfolgreiche Verknüpfung von Online-Aktivitäten mit dem stationären Handel dienen.

4 GEFAHREN DES OUTERNET: Dieser Abschnitt thematisiert kritische Aspekte wie Datenschutz, Sicherheitsrisiken bei mobilen Zahlungen und potenzielle Reputationsschäden durch unzureichendes Krisenmanagement bei Nutzerkritik.

5 FAZIT: Das Fazit fasst die Notwendigkeit eines flexiblen, innovationsfähigen Marketingverständnisses zusammen und betont, dass Unternehmen den Kunden als aktiven Teil ihrer Community begreifen müssen.

Schlüsselwörter

Outernet, Drive-to-POS, Onlinemarketing, Location Based Services, Augmented Reality, Near Field Communication, Soziale Interaktion, Social Commerce, Kundengewohnheiten, POS, Mobile Internet, Personal Branding, Gamification, Crowd-Sourcing, Unternehmensstruktur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die technologische Entwicklung vom klassischen Internet hin zum "Outernet" und untersucht, wie Unternehmen diese Transformation für ein effektives "Drive-to-POS"-Marketing nutzen können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit behandelt die Integration von mobilen Technologien in den stationären Handel, Strategien zur Kundenbindung und die Notwendigkeit, Marketingkonzepte an eine vernetzte Welt anzupassen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen ihre Strategien anpassen müssen, um den Point-of-Sale (POS) durch Outernet-Technologien für den Kunden relevant zu halten und den Wandel des Kaufverhaltens konstruktiv zu begleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, der Untersuchung technischer Ansätze sowie der Auswertung von Umfragen und Best-Practice-Beispielen aus dem Jahr 2011.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die technischen Grundlagen (LBS, AR, NFC) sowie vier zentrale Marketing-Motivatoren (Einkaufserlebnis, Soziale Interaktion, Vergünstigungen, Service) detailliert analysiert und mit Beispielen aus der Praxis verknüpft.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Outernet, POS-Marketing, Soziale Interaktion, Kundenbindung und technologische Innovationen wie NFC und AR charakterisiert.

Was besagt die Arbeit zum Thema Datenschutz?

Die Arbeit warnt vor Sicherheitsrisiken wie Datenmissbrauch oder der Überwachung durch Dritte ("Geoslavery") und betont, dass Marken ihr Vertrauen durch Transparenz und verantwortungsvollen Umgang mit Kundendaten rechtfertigen müssen.

Wie verändert das Outernet die Rolle des Kunden?

Der Kunde wandelt sich vom reinen Konsumenten zum aktiven Mitgestalter im Entwicklungsprozess, der über soziale Netzwerke und Bewertungsportale direkten Einfluss auf Unternehmen und Marken nimmt.

Fin de l'extrait de 59 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Marketing im Outernet: Was kommt nach Social Media?
Université
University of Applied Sciences Mittweida  (Medien)
Note
1,0
Auteur
Tom Rosenkranz (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
59
N° de catalogue
V196985
ISBN (ebook)
9783656230991
ISBN (Livre)
9783656231080
Langue
allemand
mots-clé
Online Marketing Social Media Outernet Facebook Marketing
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Tom Rosenkranz (Auteur), 2011, Marketing im Outernet: Was kommt nach Social Media?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196985
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Extrait de  59  pages
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