Prophetische Texte II – Hosea 1-3

Sexuelle Gewalt in im Alten Testament


Seminararbeit, 2012

27 Seiten, Note: befriedigend


Leseprobe

Inhaltverzeichnis

1. Einleitung

2. Ehemetaphorik in Hosea 1-3
2.1. Hosea 1
2.1.1. Einleitung
2.1.2. Text und Interpretation nach Weider
2.1.3. Zusammenfassung Hosea 1
2.2. Hosea 2
2.2.1. Einleitung
2.2.2. Text und Interpretationen nach Weider
2.2.3. Zusammenfassung Hosea 2
2.3. Hosea 3
2.3.1. Einleitung
2.3.2. Text und Interpretationen nach Wieder
2.3.3. Zusammenfassung Hosea 3

3. Psychoanalytische Beleuchtung der Ehe Hoseas
3.1. Die Ekstase
3.2. Die Geneigtheit
3.3. Der Jahweeifer
3.4. Zusammenfassung Hosea 3

4. Schlussfolgerung

5. Quellen

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Hosea (auch: Hoschea, in der Vulgata Osee) war ein biblischer Prophet, der etwa zwischen 750 und 725 v. Chr. im Nordreich Israel wirkte (vgl. Abb.1). Das ihm zugeschriebene gleichnamige Buch eröffnet die Reihe des Zwölfprophetenbuchs im Tanach, der hebräisch-aramäischen Bibel, mit der Geschichte über ein Gottesbild, das Hosea auf der Grundlage der eigenen leidvollen Liebeserfahrung entwickelte, und das die verzweifelte Liebe zu Israel darstellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Der prophetische Dienst von Jona, Amos und Hosea[1]

Anders als bei dem etwa zeitgleich auftretenden Propheten Amos (Am 7,14) wird von Hosea keine ausdrückliche Berufung berichtet. Seine Prophetie ist überwiegend Kultkritik, verrät genaue Kenntnis der Opferpraxis und stellt die Exodustradition in den Vordergrund. Man hat deshalb vermutet, dass Hosea mit oppositionellen Priestern im Nordreich verbunden war, die den Synkretismus bekämpften und – ähnlich wie schon die vorherigen Propheten Elija und Elischa – die exklusive Verehrung JHWHs gegen eine ausgleichende, den kanaanäischen Baalskult einbeziehende Religionspolitik der Könige durchzusetzen versuchten. Diese Politik wird im Deuteronomistischen Geschichtswerk stereotyp als „Sünde Jerobeams" für den Untergang des Nordreichs verantwortlich gemacht.[2]

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einerseits die Ehemetaphorik von Hosea zu untersuchen und andererseits auch eine psychoanalytische Beleuchtung durchzuführen. Die grundlegend verwendete Literatur ist einerseits das Alte Testament (Einheitsübersetzung) und von Andreas Weider (Ehemetaphorik in prophetischer Verkündigung und von Alfred Allwohn (Die Ehe des Propheten Hosea in psychoanalytischer Beleuchtung).

2. Ehemetaphorik in Hosea 1-3

2.1. Hosea 1

2.1.1. Einleitung:

Mit Hosea 1 beginnt einen erste literarische Einheit des Hoseabuches. Hosea spricht darin aber nicht selbst über seinen göttlichen Auftrag, sondern ein Dritter. Daher nennt man diese Form auch einen Fremdbericht. Es wird ein göttlicher Auftrag geschildert, der tiefgreifende Folgen für den Lebensweg Hoseas haben wird. Es wird bezweifelt, dass der Verfasser der Prophet selbst war, vielmehr kommt ein „Prophetenschüler“ in Frage, der sichtlich gut mit den Familienverhältnissen Hoseas vertraut war, einen „Zeichenhandlungsbericht“ im Er-Stil über Hoseas Eheschluss und der Namengebung seiner drei Kinder abgefasst hat.[3] In Hosea 1 werden gleich mehrere Zeichenhandlungen beschrieben und man kann von einer „Memorabilien Sammlung“ sprechen.[4] Zu ihrem Erkennungsmerkmal gehören der Jahwe Befehl und seine Deutung. Nach einer Redeeinleitung und dem Jahwe Befehl schließt ein Deutewort die Sequenz ab. Nach heutigem Wissenstand unterscheidet man in Hosea 1 vier Zeichenhandlungen:

1 Hos 1,2-3 – Jahwe Befehl zur Heirat einer Dirne – Deutewort
2 Hos 1,3-5 – Geburt des ersten Sohnes - Jahwe Befehl zur Namengebung - Deutewort
3 Hos 1,6-7 – Geburt der Tochter – Jahwe Befehl zur Namengebung – Deutewort
4 Hos 1,8-9 – Geburt des zweiten Sohnes – Jahwe Befehl zur Namengebung – Deutewort[5]

2.1.2: Text und Interpretation nach Weider

1.1. Das Wort des Herrn, das an Hosea, den Sohn Beeris, in der Zeit erging, als Usija, Jotam, Ahas und Hiskija Könige von Juda waren und als Jerobeam, der Sohn des Joasch, König von Israel war.[6][7]
1.2. So begann der Herr durch Hosea zu reden: Der Herr sagte zu Hosea: Geh, nimm dir eine Kultdirne zur Frau und (zeuge) Dirnenkinder! Denn das Land hat den Herrn verlassen und ist zur Dirne geworden.
Der Fremdbericht in Hos 1 beginnt damit, dass Hosea von Jahwe den Befehl erhält, eine Frau zu nehmen (hier zu verstehen als zu heiraten) und mit ihr Kinder zu haben. Dies scheint die ursprüngliche Botschaft an den Propheten gewesen zu sein. Damit kam dem Jahwe Befehl anfänglich nur eine vorbereitende Funktion auf die nachfolgenden Zeichenhandlungen zu.[8]
1.3. Da ging Hosea und nahm Gomer, die Tochter Diblajims, zur Frau; sie wurde schwanger und gebar ihm einen Sohn.
1.4. Der Herr sagte zu Hosea: Gib ihm den Namen Jesreel! Denn es dauert nicht mehr lange, dann werde ich das Haus Jehu für die Blutschuld von Jesreel bestrafen und dem Königtum in Israel ein Ende machen.

Hoseas erstes Kind erhält den symbolträchtigen Namen Jesreel. Um diesen Namen, der sowohl Heils- als auch Unheils Name sein kann, richtig einzuordnen, erfolgt im Anschluss an die Namensgebung ein Deutewort. Dieses assoziiert den Namen mit der „Blutschuld von Jesreel“. Das Deutewort spielt damit auf die Stadt Jesreel an, die der Ort des blutigen Putsches von Jehu an König Joram, dem letzten Herrscher aus der Omriden-Dynastie war. Für Hosea ist diese Bluttat, die zwar schon 100 Jahre zurückliegt, noch immer nicht getilgt. Diese Schuld kann auch nicht aufgewogen werden, dass Jehu der Gründer der gleichnamigen Dynastie, anfänglich als Eiferer des Jahwismus auftrat. Schon von ihrer Genese her, war die neue Dynastie in Schuld verstrickt, die Jahwe bestrafen wird. Aber nicht nur die Blutschuld Jesreels wird Jahwe einfordern, sondern auch dem Königtum, das nach dem Untergang der Jehu-Dynastie noch fast 30 Jahre länger im Nordreich fortbestand, ein Ende setzen. Damit soll die bis dahin prägende Gesellschaftsordnung aufgehoben werden.[9]

1.5. An jenem Tag werde ich den Bogen Israels in der Ebene Jesreel zerbrechen.

Vers 1.5 kann literakritisch als späterer Einschub bestimmt werden. Offenbar hat der Redaktor (aus der Exilzeit) die Gerichtsankündigung zum Kindernamen Jesreel zu entschärfen versucht. Zwar wird das Königtum in Israel ein Ende nehmen, aber gleichzeitig wird Jahwe an jenem Tag eine neue Heilszeit für die Ebene Jesreel ausrufen.[10]

1.6 Als Gomer wieder schwanger wurde und eine Tochter gebar, sagte der Herr zu Hosea: Gib ihr den Namen Lo-Ruhama (Kein Erbarmen)! Denn von jetzt an habe ich kein Erbarmen mehr mit dem Haus Israel, nein, ich entziehe es ihnen.

Der Name von Hoseas Tochter, Lo-Ruchama (Nicht Erbarmt) zeigt das Ende der elterlichen Fürsorge Jahwes gegenüber dem „Haus Israel“ an. Jahwe ist nicht mehr willig dem Volk Schutz, Liebe und Geborgenheit, kurzum Erbarmen zu schenken. Mit diesem Drohwort kündigt Jahwe an, dass er nicht mehr länger auf eine Umkehr Israels warten will, sondern damit beginnt –zunächst durch Entzug seiner emotionalen Zuwendung-sich selbst von Israel zu trennen.

1.7. Mit dem Haus Juda jedoch will ich Erbarmen haben und ihnen Hilfe bringen; ich helfe ihnen als der Herr, ihr Gott, aber nicht mit Bogen, Schwert und Krieg, nicht mit Rossen und Reitern.

Diese Unheils Ansage hat ein späterer, wohl exilischer Bearbeiter, der offenbar aus judäischen Kreisen kam zu relativieren versucht. Das „Haus Israel“ kann wieder auf Vergebung hoffen und das Haus Juda, das nur an dieser Stelle im Fremdbericht vorkommt, wird Erbarmen finden. Jahwe selbst wird durch eine göttliche Vorsehung Hilfe bringen.[11]

1.8. Als Gomer Lo-Ruhama entwöhnt hatte, wurde sie wieder schwanger und gebar einen Sohn.

1.9. Da sagte der Herr: Gib ihm den Namen Lo-Ammi (Nicht mein Volk)! Denn ihr seid nicht mein Volk und ich bin nicht der «Ich-bin-da» für euch.

Mit dem dritten Botschaftsträger hat die Gerichtsankündigung ihren Höhepunkt erreicht. Jahwe wird sich völlig von seinem Volk zurückziehen und ihm damit Existenz- und Wesensgrundlage nehmen. Heilsgeschichtlich befindet sich das Gottesvolk gleichsam wieder in Ägypten. Nur durch eine neue Heilsinitiative Jahwes kann das gottlose Volk rehabilitiert werden.[12]

2.1.3. Zusammenfassung Hosea 1:

Der Fremdbericht in Hosea 1 setzt sich aus vier Zeichenhandlungen zusammen: Die erste Zeichenhandlung im Vers 2, die offenbar erst durch die Hinzufügung des Abstraktplurals = hurerisch und des Deutewortes zu einem solchen erweitert wurde, hat nicht ein zukünftiges Gerichtsereignis im Blick sondern das gegenwärtige Verhalten Israels. Da Israel sich gegenwärtig „hurerisch“ – bildlich und wörtlich gemeint – auf den Kulthöhen von Jahwe entfernt, soll Hosea eine hurerische Frau heiraten und hurerische Kinder zeugen. Gomer, Hoseas zukünftige Ehefrau, wird somit vom Verfasser nicht mehr bloß als eine gewöhnliche Prophetenfrau verstanden, sondern ist als eine korporative Persönlichkeit zu sehen, die das zeitgenössische Israel repräsentiert, welches von Jahwe weghurt. Damit steht Gomerin inhaltlicher Nähe zur Frau (Isreal), die durch ihr hurerisches Verhalten (Hos2,4-7) die Gottesehe gebrochen hat. Es wird somit bereits im ersten Zeichenhandlungsbericht die Gottes-Ehe-Metapher vorbereitet.

Die drei anderen Zeichenhandlungen kündigen durch die Symbolnamen der aus der Prophetenehe hervorgegangenen Kinder zukünftige Strafhandlungen Jahwes an. Sie sind auf die Zukunft fixiert und haben nur noch unmittelbaren Bezug zu Hoseas Ehe mit Gomer. Aufgrund des damaligen Sprach-Realismus werden die ungewöhnlichen Kindernamen Anstoß erregt haben, so dass Hosea gezwungen war sie in einem Deutewort zu erklären. Der erste symbolträchtige Namen Jesreel bedeutet, dass Jahwe die Bluttaten, die Jehu bei seinem Putsch an König Joam verübt hat bestrafen wird.

Der zweite Name Lo-Ruchama (Nicht Erbarmt) besagt, dass Jahwe zukünftig Israel sein Erbarmen, das dem Volk bisher Schutz und Hilfe garantiert hat, entziehen will.

Im dritten Botschaftsträger Lo-Ammi (Nicht-mein-Volk) erreicht die Gerichtsankündigung ihren Höhepunkt. Jahwe wird das Gottesvolk, welches zu einem gottlosen Volk geworden ist, verstoßen, indem er sich völlig von ihm zurückziehen wird. Nur eine von Jahwe eingeleitete Heilsinitiative kann Israel seine Existenz- und Wesensgrundlage zurückgeben. Da alle drei Drohnamen für einen späteren exilischen Redaktor offensichtlich unannehmbar waren, hat er versucht, jeden dieser Gerichtsnamen abzumildern.[13]

2.2. Hosea 2

2.2.1. Einleitung:

In Hosea 2 wird das Verhältnis Jahwes zu Israel in Analogie zu der in Hos 1 geschilderten Ehe Hosea mit Gomer beschrieben. Eine enge inhaltliche Verknüpfung zwischen den Beziehungsebenen Hosea-Gomer und Jahwe-Israel ist eindeutig erkennbar. So kann in Hosea 2 nicht mit Bestimmtheit gesagt werden, ob im Abschnitt 2,4-7 nun Hosea zu seiner Frau spricht, oder ob Jahwe es ist, der sich dem bildhaft als Frau vorgestellten Israel zuwendet. Es fällt auf, dass der Verfasser dieser Elemente und Motive, die in Hosea 2 bildlichen Sinn haben nicht nur aufgreift sondern mit Elementen aus dem Sachzusammenhang Israels Kult und Fruchtbarkeit des Landes kombiniert.[14]

Der Abschnitt Hos 2,1-3 gibt selbst für die heute gängige historisch-kritische Exegese einige interpretatorische Rätsel auf. Dies zeigt besonders in den zum Teil sehr stark divergierenden Ergebnissen der einzelnen Forscher. Wolff stuft den Abschnitt als unbedingten Heilsspruch mit Botenanweisung ein.[15] Bei der Verknüpfung von Heilsankündigung und Botenspruch verfuhr der Verfasser, der wohl nicht Hosea selbst sein dürfte oder in einer Hoseaschule zu suchen ist, aber nicht konzeptlos[16], sondern ließ sich von einem Gliederungsschema leiten. Ein weiteres Detail in Hosea 2 sind die Um- und Neudeutungen der aus dem Fremdbericht bekannten Kindernamen. Dabei ist zu erkennen, dass nicht nur der dritte Kindername Lo-Ammi eine Neuinterpretation erfährt, sondern alle drei Kindernamen eine Sinndeutung erfahren. Aus Lo-Ammi (Nicht mein Volk) wird durch die Wendung „Söhne des lebendigen Els/Gottes“ die Schärfe relativiert und heilvoll umgedeutet.[17]

Aus dem bekannten Unheilsnamen Jesreel wird „dieser großer Tag“ wird ein „Tag von Jesreel“ sein. Obwohl Jesreel vom Kontext und entsprechend seinem Etymon „El wird säen“ eindeutig als Heilsname deklariert ist, liegt der Schwerpunkt der Aussage aber auf dem Nomen Tag. „Tag von Jesreel“ meint damit den endzeitlichen Tag Jahwes, der eine neue Heilszeit bringen wird. Im Vers 2,3 schafft der Verfasser nicht wie in Hose 2,1 einen völlig neuen Namen, sondern korrigiert beide Namen dadurch, dass er jeweils nur die Negation (nicht) wegfallen lässt. Dieser Vorgang wird aber nicht in der 3.Person geschildert, sondern in der Anredeform. Eng verbunden mit den auf diese Weise neu entstehenden Heilsnamen Ammi (=Mein Volk) und Ruchama (Erbarmt) sind die Appositionen eure Brüder und eure Schwestern in Singular gesetzt werden. Der Text spricht von Geschwistern, dies ist dadurch bedingt, dass Lo-Ammi und Lo-Ruchama Bruder und Schwester sind. Somit ergeben sich folgende Punkte aus dem Prolog Hos 2:

[...]


[1] evangeliumszentrum.at, Überblick Teil 93

[2] Jeremias, Jörg, Hosea/Hoseabuch, In: Theologische Realenzyklopädie 15, Berlin 11986, 586–598 .

[3] Deissler, A, Zwölf Proheten I, Hosea-Joel-Amos, Würzburg 1 1985.

[4] Wolff, H.W .Dodekapropheton I: Hosea, Neukirchen-Vluyn 1 1976.

[5] Vgl. Weider, Andreas, Ehemetaphorik in prophetischer Verkündigung. Ein Beitrag zum alttestamentlichen Gottes Bild. Inaugural-Dissertation, Fulda 1991, 10.

[6] Die Bibel. Altes und neues Testament Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, Katholische Bibelanstalt, Stuttgart 1980. 1016-1018.

[7] Weider, A., Ehemetaphorik, 9-115.

[8] Weider, A., Ehemetaphorik, 17.

[9] Weider, A., Ehemetaphorik. 17.

[10] Weider, A., Ehemetaphorik. 23-24.

[11] Weider, A, Ehemetaphorik. 29.

[12] Weider, A, Ehemetaphorik. 37-38.

[13] Weider, A., Ehemetaphorik, 37-38.

[14] Utzschneider, H, Prophet vor dem Ende, 56

[15] Wolff, H.W., Der große Jesreeltag, 85

[16] Schreiner, J., Hoseas Ehe, 170

[17] Deissler, A., Zwölf Propheten, 15

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Prophetische Texte II – Hosea 1-3
Untertitel
Sexuelle Gewalt in im Alten Testament
Hochschule
Universität Wien  (Alttestamentliche Bibelwissenschaft)
Veranstaltung
Seminar
Note
befriedigend
Autor
Jahr
2012
Seiten
27
Katalognummer
V197134
ISBN (eBook)
9783656234043
ISBN (Buch)
9783656234180
Dateigröße
614 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sexuelle Gewalt, Altes Testament, Propheten
Arbeit zitieren
DI.Mag.Dr. Robert Fischer Dr. (Autor), 2012, Prophetische Texte II – Hosea 1-3, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/197134

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