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Vergleichende Analyse zwischen Target Costing und der Deckungsbeitragsrechnung

Titre: Vergleichende Analyse zwischen Target Costing und der Deckungsbeitragsrechnung

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2010 , 30 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Marco Hund (Auteur)

Gestion d'entreprise - Comptabilité, Fiscalité
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Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema „Vergleichende Analyse zwischen Target Costing und der Deckungsbeitragsrechnung“. Einleitend wird ein kurzer Überblick über die Verfahren verschafft, um dem Leser ein besseres Verständnis zu ermöglichen. Zunächst wird auf die Definition der DBR und die Formen der einstufigen sowie der mehrstufigen DBR eingegangen. Fortgeführt wird kurz erläutert, welche Merkmale das Target Costing besitzt und der Ablauf des Verfahrens, welches in drei Phasen untergliedert ist, kurz veranschaulicht. Nach einer umfassenden Einführung in die Grundlagen beider Verfahren wird ein Vergleich, welcher den Schwerpunkt der Arbeit darstellt, explizit durchgeführt. Es wird verdeutlicht
welche Zielsetzungen verfolgt werden sowie die Anwendungsbereiche und Einsatzmöglichkeiten des Target Costing und der DBR. Darüber hinaus werden die Stärken beider Verfahren miteinander verglichen. Im Anschluss daran werden die Grenzen und Probleme des Target Costing sowie der DBR aufgezeigt. Im weiteren Verlauf wird die
Zielkostenbestimmung, welche sich in der Arbeit auf die „Market-into-Company“ Methode beschränkt, mit dem Direct Costing Verfahren verglichen. Eine Gegenüberstellung beider Methoden soll Gemeinsamkeiten und Unterschiede hervorheben und dem Betrachter eine Vergleichbarkeit ermöglichen. Abschließend wird im letzten Teil der Arbeit ein Fazit gezogen, welches die wesentlichen Aspekte noch einmal aufgreift und zusammenfasst.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

1.1 Problemstellung

1.2 Gang der Untersuchung

2. Grundlagen der Deckungsbeitragsrechnung

2.1 Definition und Geschichte der Deckungsbeitragsrechnung

2.2 Formen der Deckungsbeitragsrechnung

2.2.1 Direct Costing

2.2.2 Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung

3. Grundlagen des Target Costing

3.1 Merkmale des Target Costing

3.2 Der Ablauf des Target-Costing-Prozess

4. Kritische Analyse zwischen Target Costing und der DBR

4.1 Zielsetzung

4.1.1 Target Costing

4.1.2 Deckungsbeitragsrechnung

4.2 Anwendungsbereiche und Einsatzmöglichkeiten

4.2.1 Target Costing

4.2.2 Deckungsbeitragsrechnung

4.3 Stärken beider Verfahren im Vergleich

4.4 Grenzen und Probleme im Vergleich

4.5 Market-into-Company und Direct Costing im Vergleich

4.6 Unterschiede

4.7 Gemeinsamkeiten

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, einen systematischen Vergleich zwischen der Deckungsbeitragsrechnung (DBR) als klassischem Instrument des operativen Controllings und dem Target Costing als proaktivem, marktorientiertem Kostenmanagementsystem durchzuführen. Dabei wird untersucht, wie sich die beiden Verfahren in ihren Zielsetzungen, Anwendungsgebieten sowie ihren Stärken und Schwächen unterscheiden, um Unternehmen eine Orientierung für den optimalen Einsatz bei Produktentscheidungen und in der strategischen Planung zu bieten.

  • Grundlagen und historische Entwicklung der Deckungsbeitragsrechnung
  • Methodische Besonderheiten und Prozessablauf des Target Costing
  • Vergleichende Analyse der Anwendungsbereiche und Einsatzmöglichkeiten
  • Gegenüberstellung von Stärken und Grenzen der beiden Kostenrechnungsverfahren
  • Analyse der "Market-into-Company"-Methode im Vergleich zum Direct Costing

Auszug aus dem Buch

3.1 Merkmale des Target Costing

Das Target Costing, auch unter dem synonymen Begriff Zielkostenmanagement bekannt, stellt ein proaktives Instrument des strategieorientierten Kostenmanagements dar, welches zur Planung und Einführung neuer Produkte dient. Der Ansatz wurde ursprünglich vom japanischen Unternehmen Toyota (1965) erarbeitet und wurde dann in den 70er Jahren von vielen Unternehmen wie NEC, Sony, Nissan und Hatachi angewandt und weiterentwickelt. In Anlehnung an Horváth und Seidenschwarz handelt es sich bei diesem Verfahren nicht um ein traditionelles Kostenrechnungssystem, sondern um ein Bündel von Kostenplanungs-, Kostensteuerungs- und Kontrollinstrumenten, welche schon frühzeitig in der Produkt- und Prozessgestaltung zum Einsatz kommen, um die Kostenstruktur anhand der Markt– und Kundenorientierung gestalten zu können. Aufgrund dieses marktorientierten Ansatzes lautet die zentrale Fragestellung nicht: „Was wird das Produkt kosten?“, sondern „Was darf das Produkt kosten?“. Die Ermittlung der Zielkosten richtet sich ausschließlich nach den Kundenwünschen, wie auch marktbezogenen Gegebenheiten und den Unternehmenszielen aus, wodurch die technische Realisierbarkeit zunächst in den Hintergrund tritt.

Die Produktgestaltung zielt demnach explizit auf die Kundenwünsche ab, welche neben Qualität, Zeitaspekten und Funktionen auch Preisvorstellungen involvieren. Der Einzug anderer Unternehmensbereiche wie Produktion, Marketing, F&E und Controlling setzen eine intensive Abstimmung voraus, um schon in den frühen Phasen der Konstruktions- und Produktentwicklung, die gesamten Lebenszykluskosten zu beeinflussen. Das Target Costing Konzept ist optimal einsetzbar für hoch entwickelte Unternehmen mit komplexen Produkten, die auf wettbewerbsintensiven Märkten mit hohem Preisdruck, wie auch kurzen Produktlebenszyklen operieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Die Einleitung beleuchtet den steigenden Wettbewerbsdruck und die Notwendigkeit marktorientierter Kostenmanagementsysteme, um die Problemstellung und den methodischen Aufbau der Untersuchung darzulegen.

2. Grundlagen der Deckungsbeitragsrechnung: Dieses Kapitel definiert die Deckungsbeitragsrechnung als Instrument des operativen Controllings und erläutert die Ausprägungen des Direct Costing sowie der mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung.

3. Grundlagen des Target Costing: Hier werden die Merkmale des Zielkostenmanagements als proaktives Instrument beschrieben und der dreiphasige Ablauf des Prozesses zur Zielkostenermittlung dargestellt.

4. Kritische Analyse zwischen Target Costing und der DBR: Im Hauptteil erfolgt ein detaillierter Vergleich der Verfahren hinsichtlich Zielsetzung, Anwendungsfeldern, Stärken und Grenzen sowie eine Gegenüberstellung spezifischer Methoden wie der "Market-into-Company"-Rechnung.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und betont die komplementären Einsatzmöglichkeiten der beiden Systeme je nach operativer oder strategischer Zielsetzung des Unternehmens.

Schlüsselwörter

Target Costing, Deckungsbeitragsrechnung, Kostenmanagement, Zielkosten, Direct Costing, Wettbewerbsfähigkeit, Marktorientierung, Produktentwicklung, Lebenszykluskosten, Kostenplanung, Kostenkontrolle, Preisbildung, Prozessorientierung, Erfolgsrechnung, Unternehmenssteuerung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Seminararbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit einem Vergleich von zwei unterschiedlichen Kostenrechnungsansätzen: dem modernen, marktorientierten Target Costing und der klassischen Deckungsbeitragsrechnung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen umfassen die Kostenplanung, die marktgerechte Produktgestaltung, die Analyse von Kundenpräferenzen sowie die operative Erfolgssteuerung in Unternehmen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, die Eignung und die Differenzen beider Verfahren herauszuarbeiten, um aufzuzeigen, in welchen Unternehmensbereichen und für welche Zwecke der Einsatz des jeweiligen Systems besonders sinnvoll ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Untersuchung verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie eine vergleichende Gegenüberstellung der Verfahrenskonzepte, ergänzt durch die Veranschaulichung mittels Modellen wie der "Market-into-Company"-Methode.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert kritisch die Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Systeme, vergleicht ihre Stärken und Schwächen und beleuchtet die Einsatzmöglichkeiten in der industriellen Praxis.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe sind Target Costing, Deckungsbeitragsrechnung, Zielkostenmanagement, Kostentransparenz und marktorientierte Preisgestaltung.

Warum ist das Target Costing besonders für komplexe Produkte geeignet?

Da das Target Costing bereits in frühen Entwicklungsphasen ansetzt, können komplexe Kostenstrukturen bei innovativen Produkten frühzeitig beeinflusst und an den Kundenwünschen ausgerichtet werden.

Wo liegen die Hauptprobleme der Deckungsbeitragsrechnung im Vergleich zum Target Costing?

Die Deckungsbeitragsrechnung ist oft vergangenheitsorientiert und lässt eine detaillierte Analyse der Kostentreiber auf Baugruppenebene vermissen, während das Target Costing hier durch eine lebenszyklusorientierte Perspektive einen strategischen Vorteil bietet.

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Résumé des informations

Titre
Vergleichende Analyse zwischen Target Costing und der Deckungsbeitragsrechnung
Université
Albstadt-Sigmaringen University
Note
1,7
Auteur
Marco Hund (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
30
N° de catalogue
V198405
ISBN (ebook)
9783656249481
Langue
allemand
mots-clé
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Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Marco Hund (Auteur), 2010, Vergleichende Analyse zwischen Target Costing und der Deckungsbeitragsrechnung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/198405
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