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Die lautlichen und die grammatischen Charakteristika des Altspanischen exemplarisch anhand eines altspanischen Text.

Titre: Die lautlichen und die grammatischen Charakteristika des Altspanischen exemplarisch anhand eines altspanischen Text.

Dossier / Travail de Séminaire , 2007 , 5 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Christina Müller (Auteur)

Philologie française - Linguistique
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Auszüge
Lautliche Charakteristika des Altspanischen

Ein lautliches Charakteristikum des Altspanischen ist das <ç>, das [ts] gesprochen wurde, jedoch manchmal auch als Schreibweise für das lateinische [s] diente. Das <g> vor <n> war ganz stumm nd das <g> vor <e> und <i> wurde [dž] ausgesprochen.

.....

Grammatische Charakteristika des Altspanischen

Wenn man die grammatischen Charakteristika des Altspanischen beschreiben möchte, muss man sicherlich von der Orthographie dieser Zeit sprechen, denn diese orientierte sich stark an der gesprochenen Sprache und da es hierbei häufig regionale Unterschiede gab, existierten oft mehrere Schreibweisen für ein und dasselbe Wort, die sich wiederum stark von der heutigen Orthographie unterscheiden. Lapesa erläutert in diesem Kontaxt nämlich...

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Lautliche Charakteristika des Altspanischen

2. Grammatische Charakteristika des Altspanischen

3. Demonstration der Charakteristika anhand eines Ausschnitts aus "Poema de Mío Cid"

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit analysiert die grundlegenden lautlichen und grammatischen Besonderheiten des Altspanischen, um die Entwicklung der Sprache hin zum modernen Spanisch nachzuvollziehen. Dabei liegt der Fokus auf der Untersuchung orthographischer und syntaktischer Divergenzen, die durch den Einfluss des Lateinischen und regionale Sprachvariationen geprägt waren.

  • Lautliche Entwicklung und Aussprachebesonderheiten im Altspanischen
  • Einfluss der lateinischen Syntax auf die altspanische Satzstruktur
  • Orthographische Variabilität und Verwendung von Schriftzeichen
  • Morphosyntaktische Besonderheiten bei Verben und Adverbien
  • Exemplarische Analyse anhand des "Poema de Mío Cid"

Auszug aus dem Buch

Grammatische Charakteristika des Altspanischen

Wenn man die grammatischen Charakteristika des Altspanischen beschreiben möchte, muss man sicherlich von der Orthographie dieser Zeit sprechen, denn diese orientierte sich stark an der gesprochenen Sprache und da es hierbei häufig regionale Unterschiede gab, existierten oft mehrere Schreibweisen für ein und dasselbe Wort, die sich wiederum stark von der heutigen Orthographie unterscheiden. Lapesa erläutert in diesem Kontaxt nämlich: "Nuestros escritores del Siglo de Oro non sentían por el rigor gramatical una preocupación tan escrupulosa como la que ahora se exige; las incongruencias del habla pasaban con más frecuencia a la lengua escrita", was schon sehr gut auf diese Divergenzen hinweist. Ein Beispiel für die Pluralität der Schreibweisen ist die Verwechslung von /f/ und /h/, weshalb dann die Formen und nebeneinander existierten.

Aufgrund der oben bereits genannten Tatsachen, dass unter gewissene Umständen als [h] realisiert wurde, ergab sich auch hier von der heutigen Orthographie abweichende Schreibweisen:Wörter wie "fue" und "perfecto" wurden folgendermaßen geschrieben: "hue" und "perheto". Charakteristisch für das Altspanische war auch, dass man dass, was man [h] aussprach als /g/ oder /j/ schrieb. So schrieb man zum Beispiel , dessen Aussprache dann aber [hacía] war.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Lautliche Charakteristika des Altspanischen: Dieses Kapitel erläutert die phonetischen Eigenheiten der altspanischen Sprache, insbesondere die Artikulation und Schreibweise von Konsonanten wie <ç>, und sowie die Lautverschiebungsprozesse.

2. Grammatische Charakteristika des Altspanischen: Hier werden die orthographischen Besonderheiten sowie die syntaktischen Einflüsse des Lateinischen auf die Struktur des Altspanischen detailliert analysiert.

3. Demonstration der Charakteristika anhand eines Ausschnitts aus "Poema de Mío Cid": Dieses Kapitel bietet eine stichpunktartige Anwendung der zuvor erarbeiteten theoretischen Erkenntnisse direkt an Beispielen aus dem berühmten altspanischen Epos.

Schlüsselwörter

Altspanisch, Lautlehre, Grammatik, Orthographie, Sprachentwicklung, Poema de Mío Cid, Lateinischer Einfluss, Syntax, Phonetik, Sprachwandel, Siglo de Oro, Sprachgeschichte, Vokalsystem, Konsonantismus, Morphologie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die lautlichen und grammatischen Besonderheiten des Altspanischen, um aufzuzeigen, wie sich die Sprache aus dem Lateinischen heraus entwickelt hat.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Orthographie, der Aussprache von Konsonanten, der Syntax beeinflusst durch das Lateinische sowie den grammatischen Schwankungen in der Verb- und Adverbienbildung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die charakteristischen Merkmale des Altspanischen zu identifizieren und diese anhand von praktischen Beispielen, insbesondere aus dem "Poema de Mío Cid", zu belegen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine deskriptive linguistische Analyse verwendet, die auf bestehender Fachliteratur (u.a. Lapesa, Zauner) und der direkten Untersuchung altspanischer Textbeispiele basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Darstellung der phonetischen Lautwerte, die Analyse der Schreibkonventionen sowie die Erläuterung grammatischer Phänomene, wie der Imperativbildung und der Verwendung von Tempusformen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Altspanisch, Orthographie, Sprachentwicklung, Syntax, Lautverschiebung und historische Linguistik.

Warum variierte die Orthographie im Altspanischen so stark?

Die Schreibweise orientierte sich stark an der gesprochenen Sprache, die durch regionale Unterschiede geprägt war, was zu einer Vielzahl an Schreibweisen für dasselbe Wort führte.

Welchen Einfluss hatte das Lateinische auf die Syntax?

Die Autoren der Zeit orientierten sich noch stark am Lateinischen, was dazu führte, dass das Verb häufig ans Satzende gestellt wurde, abweichend von der modernen spanischen Wortstellung.

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Résumé des informations

Titre
Die lautlichen und die grammatischen Charakteristika des Altspanischen exemplarisch anhand eines altspanischen Text.
Université
University of Siegen
Note
1,7
Auteur
Christina Müller (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
5
N° de catalogue
V199054
ISBN (ebook)
9783656254348
Langue
allemand
mots-clé
Altspanisch Linguistik
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Christina Müller (Auteur), 2007, Die lautlichen und die grammatischen Charakteristika des Altspanischen exemplarisch anhand eines altspanischen Text., Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/199054
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