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Möglichkeiten und Grenzen der Bestimmung angemessener steuerlicher Verrechnungspreise bei fehlenden Fremdvergleichsdaten mittels der Wertschöpfungsbeitragsanalyse

Titre: Möglichkeiten und Grenzen der Bestimmung angemessener steuerlicher Verrechnungspreise bei fehlenden Fremdvergleichsdaten mittels der Wertschöpfungsbeitragsanalyse

Mémoire (de fin d'études) , 2011 , 110 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Anna Lena Slowikowski (Auteur)

Gestion d'entreprise - Comptabilité, Fiscalité
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Résumé Extrait Résumé des informations

Bei der Bestimmung von Verrechnungspreisen handelt es sich um einen der bedeutendsten Bereiche der Steuergestaltung und -politik international agierender Unternehmen. Die Ergebnisse einer Umfrage unter großen multinationalen Unternehmen zeigen, dass über 70% der Befragten die Gestaltung von Verrechnungspreisen für eine der größten steuerlichen Herausforderungen für ihre Organisation halten. Verrechnungspreise stellen Entgelte dar, die zwischen rechtlich selbständigen, aber miteinander verbundenen Unternehmen für Lieferungen und Leistungen berechnet werden. Nach aktuellen Schätzungen werden zwischen 60% und 70% des gesamten internationalen Handels durch Lieferungen und Leistungen zwischen solchen Unternehmen abgedeckt. Aus steuerlichen Gründen hat jedes einzelne Unternehmen seinen Gewinn separat zu ermitteln. Auf Grund der rechtlichen Selbstständigkeit umfasst dieser auch die Ergebnisse, die aus dem Leistungsaustausch der verbundenen Unternehmen resultieren. Dieser Gewinn entsteht allerdings nicht durch das Handeln auf einem tatsächlichen Markt, so dass als Entgelt für die Lieferungen und Leistungen interne Verrechnungspreise anzusetzen sind.
Der Gestaltung von Verrechnungspreisen kommt somit eine hohe Bedeutung zu, zumal ihre systematische Festlegung Gewinne in verschiedenen Staaten beeinflusst. Verrechnungspreise haben einen unmittelbaren Einfluss auf Auf-wand und Ertrag und wirken sich folglich auch auf die steuerliche Bemessungsgrundlage aus. Geschäfte zwischen Mitgliedern einer wirtschaftlichen Einheit eröffnen so ein beträchtliches Potenzial, Spielräume zur steuerlichen Gewinnverlagerung und damit das internationale Steuergefälle auszunutzen. Die Konzernleitung kann dies erreichen, indem sie durch eine gezielte Festlegung von Verrechnungspreisen Gewinne in jene Gesellschaften im Konzern verlagert, die einer niedrigeren Steuerbelastung unterliegen. Insbesondere „Hochsteuer-länder“ sind von steuermotivierten Ergebnisverteilungen betroffen, indem Steuersubstrat ins niedriger besteuerte Ausland verlagert wird.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Problemstellung und Gang der Untersuchung

1.1 Funktion und Bedeutung von Verrechnungspreisen im internationalen Konzern

1.2 Problemstellung

1.3 Gang der Untersuchung

2 Grundlagen der Verrechnungspreissystematik

2.1 Begriff des Verrechnungspreises

2.2 Verrechnungspreisvorschriften

2.2.1 Der Fremdvergleichsgrundsatz im internationalen und nationalen Kontext

2.2.1.1 Der Fremdvergleich auf Ebene der OECD

2.2.1.2 Der Fremdvergleich auf nationaler Ebene

2.2.2 Nationale Verrechnungspreisvorschriften

2.2.2.1 Korrekturvorschriften

2.2.2.2 Mitwirkungs- und Sanktionsvorschriften

2.2.2.3 Nationale Dokumentationsvorschriften

2.2.2.3.1 Überblick über nationale Dokumentationsvorschriften

2.2.2.3.2 Sachverhaltsdokumentation

2.2.2.3.3 Angemessenheitsdokumentation

2.3 Darstellung der Methoden zur Verrechnungspreisbestimmung

2.3.1 Charakterisierung der Unternehmenstypen

2.3.2 Verrechnungspreismethoden

2.3.2.1 Überblick

2.3.2.2 Transaktionsbezogene Standardmethoden

2.3.2.3 Gewinnorientierte Methoden

2.4 Darstellung und Vergleichbarkeit von Fremdvergleichsdaten

2.4.1 Ausprägungen des Fremdvergleichsgrundsatzes und Darstellung von Fremdvergleichsdaten

2.4.1.1 Tatsächlicher und hypothetischer Fremdvergleich

2.4.1.2 Bedeutung und Begriff von Fremdvergleichsdaten

2.4.1.3 Ermittlung von Fremdvergleichsdaten

2.4.2 Abstufung der Vergleichbarkeit von Fremdvergleichsdaten und Auswirkungen auf die Verrechnungspreisbestimmung

2.4.2.1 Stufenverhältnis der Vergleichbarkeit von Fremdvergleichsdaten

2.4.2.2 Uneingeschränkte Vergleichbarkeit

2.4.2.3 Eingeschränkte Vergleichbarkeit

2.4.2.4 Keine Vergleichbarkeit

2.4.3 Festlegung von Verrechnungspreisen mit Hilfe von Planrechnungen

2.4.3.1 Systematik von Planrechnungen

2.4.3.2 Methoden zur Bestimmung von Verrechnungspreisen auf Basis von Planrechnungen

2.4.3.2.1 Planrechnungsbasierte Verrechnungspreisbestimmung auf Basis der Kapitalverzinsungsmethode

2.4.3.2.2 Planrechnungsbasierte Verrechnungspreisbestimmung auf Basis von Renditekennziffern

2.4.3.2.3 Planrechnungsbasierte Verrechnungspreisbestimmung auf Basis einer Wertschöpfungsbeitragsanalyse

2.4.4 Zwischenfazit

3 Die Wertschöpfungsbeitragsanalyse als Instrument der Verrechnungspreisbestimmung

3.1 Bestimmung von Gewinnerwartungen beim hypothetischen Fremdvergleich

3.1.1 Vorbemerkungen

3.1.2 Determinanten der Gewinnerwartung von Unternehmen

3.1.2.1 Ermittlung des Marktpreises im mikroökonomischen Modell

3.1.2.2 Gewinnmaximierung als oberste Maxime unternehmerischen Handelns und allgemeine betriebswirtschaftliche Einflussfaktoren von Gewinnerwartungen

3.1.2.3 Wertschöpfungsbeiträge als Determinanten von Gewinnerwartungen

3.1.3 Zusammenfassung

3.2 Interdependenzen zwischen der Wertschöpfungsbeitragsanalyse und der Bestimmung steuerlicher Verrechnungspreise

3.2.1 Notwendige Basisdaten der Wertschöpfungsbeitragsanalyse und steuerrechtliche Implikationen

3.2.1.1 Vorbemerkungen

3.2.1.2 Industrieanalyse

3.2.1.2.1 Allgemeine Marktanalyse und Analyse der Wettbewerbssituation

3.2.1.2.2 Identifizierung der kritischen Erfolgsfaktoren und Risiken

3.2.1.3 Unternehmensanalyse

3.2.1.3.1 Unternehmensprofil

3.2.1.3.2 Geschäftsstrategie

3.2.1.3.3 Identifizierung der Hauptgeschäftsprozesse

3.2.1.3.4 Identifizierung von Werttreibern

3.2.1.4 Transaktionsanalyse

3.2.2 Konzepte zur Bestimmung von Wertschöpfungsbeiträgen

3.2.2.1 Funktioneller Ansatz zur Bestimmung angemessener Verrechnungspreise

3.2.2.1.1 Theoretische Grundlagen

3.2.2.1.2 Funktions- und Risikoanalyse als Grundlage für die Anwendung der Beitragsanalyse

3.2.2.1.3 Zuordnung von Wertschöpfungsbeiträgen bei der Beitragsanalyse

3.2.2.2 Prozessorientierter Ansatz zur Bestimmung angemessener Verrechnungspreise

3.2.2.2.1 Theoretische Grundlagen

3.2.2.2.2 Identifizierung, Aufspaltung und Beschreibung von Geschäfts- bzw. Schlüsselprozessen und Werttreibern

3.2.2.2.3 Prozessanalyse

3.2.2.2.4 Prozessbeitragsanalyse

3.2.2.2.5 Begründung der Angemessenheit

3.2.3 Zusammenfassung

3.3 Möglichkeiten und Grenzen der Wertschöpfungsbeitragsanalyse im steuerrechtlichen Kontext

3.3.1 Subjektivität der Beurteilung

3.3.2 Planrechnung oder Profit Split Method?

3.3.3 Wertschöpfungsbeitragsanalyse als Instrument zur Konzernsteuerung

3.3.4 Beurteilung der Methoden zur Begründung des Plangewinns

4 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, die Möglichkeiten und Grenzen der Wertschöpfungsbeitragsanalyse als Instrument zur Bestimmung angemessener steuerlicher Verrechnungspreise im Rahmen eines hypothetischen Fremdvergleichs zu untersuchen. Hierbei wird insbesondere analysiert, ob das Instrument der Planrechnung in diesem Kontext als eigenständige Methode fungieren kann und wie Gewinne mittels Wertschöpfungsbeiträgen auf die beteiligten Konzerneinheiten verteilt werden können.

  • Grundlagen und Systematik der internationalen Verrechnungspreise
  • Der Fremdvergleichsgrundsatz und seine Anwendung bei fehlenden Daten
  • Die Rolle der Wertschöpfungskette und Werttreiber bei der Gewinnaufteilung
  • Verfahren zur funktions- und prozessorientierten Wertschöpfungsbeitragsanalyse
  • Kritische Würdigung der subjektiven Beurteilung und praktischen Anwendungsmöglichkeiten

Auszug aus dem Buch

3.1.2.1 Ermittlung des Marktpreises im mikroökonomischen Modell

Die Differenz zwischen den Erlösen eines Unternehmens und seinen Kosten stellt den Gewinn dar. Die Erlöse ergeben sich aus dem Produkt der abgesetzten Menge und des Preises, die Kosten entstehen durch die betriebliche Leistungserstellung. Auf einem Markt treffen Käufer und Verkäufer aufeinander und bestimmen durch ihre tatsächlichen oder potenziellen Interaktionen die Preise der Waren und Leistungen. Während bei vollständigem Wettbewerb der Marktpreis als einziger Preis existiert, können Unternehmen auf unvollständigen Märkten unterschiedliche Preise fordern. Die Interaktion zwischen Käufern und Verkäufern hat demnach direkten Einfluss auf die Höhe des Marktpreises.

Dieses Grundmodell wird in der Mikroökonomie als Angebot und Nachfrage beschrieben, welche die Produktionsmenge eines Guts und den Marktpreis determinieren. Die Preisbildung wird mit Hilfe einer Angebots- und einer Nachfragekurve dargestellt, die sich im Marktgleichgewicht schneiden. Der sog. Gleichgewichtspreis stellt den Preis dar, zu dem die angebotene und die nachgefragte Menge identisch sind. Die Gleichgewichtsmenge hängt insbesondere vom Preis ab. Die Unternehmen werden mehr produzieren und verkaufen wollen, wenn der Preis hoch ist, d.h. es besteht eine positive Abhängigkeit der Angebotsmenge vom Preis (sog. Gesetz des Angebots). Die Nachfrager hingegen kaufen umso mehr, je niedriger der Preis ist, d.h. es besteht eine negative Abhängigkeit der Nachfragemenge vom Preis (sog. Gesetz der Nachfrage). Die Höhe der Nachfrage hängt neben dem Preis vor allem auch vom Einkommen der Konsumenten ab.

Allerdings hängt die Menge, die Unternehmen verkaufen wollen, nicht nur vom Preis, sondern auch von den Kosten der Herstellung bzw. Leistung ab. Hier sind vor allem die Produktionskosten, Zinsbelastungen sowie Rohstoffkosten zu nennen. Die Kosten eines Unternehmens, die allgemein als durch die Leistungserstellung bedingter Verzehr von Gütern definiert werden können, haben demnach neben dem Preis einen entscheidenden Einfluss auf die Höhe der Erlöse und damit auch unmittelbar auf den Gewinn.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Problemstellung und Gang der Untersuchung: Einführung in die Bedeutung von Verrechnungspreisen für multinationale Konzerne und Darstellung der Problematik bei fehlenden Vergleichsdaten.

2 Grundlagen der Verrechnungspreissystematik: Erläuterung der rechtlichen Rahmenbedingungen, des Fremdvergleichsgrundsatzes und der gängigen Methoden zur Verrechnungspreisbestimmung sowie der Datenbeschaffung.

3 Die Wertschöpfungsbeitragsanalyse als Instrument der Verrechnungspreisbestimmung: Detaillierte Untersuchung der Wertschöpfungsbeitragsanalyse als Methode zur Gewinnprognose und -aufteilung, unterteilt in einen funktions- und einen prozessorientierten Ansatz.

4 Schlussbetrachtung: Zusammenfassende Bewertung der Möglichkeiten und Grenzen der Wertschöpfungsbeitragsanalyse als Instrument in der steuerlichen Praxis.

Schlüsselwörter

Verrechnungspreise, Fremdvergleichsgrundsatz, Wertschöpfungsbeitragsanalyse, Planrechnung, Konzernsteuerrecht, Funktionsanalyse, Risikoanalyse, Wertschöpfungskette, Werttreiber, Gewinnaufteilung, Prozessanalyse, Steuerplanung, Gewinnmaximierung, Hypothetischer Fremdvergleich, Profit Split Method.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der steuerlichen Bestimmung angemessener Verrechnungspreise in internationalen Konzernen, insbesondere für den Fall, dass keine marktüblichen Fremdvergleichsdaten verfügbar sind.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören der Fremdvergleichsgrundsatz, die Charakterisierung von Unternehmenstypen, die verschiedenen Verrechnungspreismethoden sowie die Anwendung der Wertschöpfungsbeitragsanalyse.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Ziel ist es zu untersuchen, wie mithilfe der Wertschöpfungsbeitragsanalyse angemessene Verrechnungspreise im Rahmen eines hypothetischen Fremdvergleichs bestimmt werden können und inwieweit Planrechnungen als Instrument dafür geeignet sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse zum internationalen Steuerrecht, der OECD-Richtlinien sowie der betriebswirtschaftlichen Instrumente wie Prozessanalyse, Funktionsanalyse und Unternehmensbewertung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Wertschöpfungsbeitragsanalyse als Instrument, wobei sowohl der funktionsorientierte als auch der prozessorientierte Ansatz detailliert dargestellt und auf ihre praktische Anwendbarkeit und steuerliche Akzeptanz hin geprüft werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Verrechnungspreise, Fremdvergleichsgrundsatz, Wertschöpfungsbeitragsanalyse, Planrechnung, Wertschöpfungskette und Gewinnaufteilung.

Warum ist die Identifizierung von Werttreibern so wichtig für diese Arbeit?

Werttreiber sind entscheidend für die Funktions- und Risikoanalyse, da sie die Grundlage für die Bestimmung der Wertschöpfungsbeiträge bilden, welche wiederum die Gewinnaufteilung zwischen Konzerneinheiten steuerlich begründen.

Was unterscheidet den funktionsorientierten vom prozessorientierten Ansatz?

Der funktionsorientierte Ansatz beruht auf der Zuordnung von Funktionen pro Unternehmen, während der prozessorientierte Ansatz Geschäftsprozesse und deren Beitrag zur Wertschöpfung in den Vordergrund stellt, was besonders bei stark integrierten Konzernstrukturen vorteilhaft ist.

Welche Herausforderungen bestehen bei der Anwendung der Wertschöpfungsbeitragsanalyse in der Praxis?

Die Hauptschwierigkeit liegt in der notwendigen Objektivierung subjektiver Einschätzungen der Geschäftsführung, da der Finanzverwaltung oft nachvollziehbare quantitative Belege oder Marktvergleiche für die interne Gewinnaufteilung fehlen.

Welche Schlussfolgerung zieht die Autorin bezüglich der Zukunft dieses Instruments?

Aufgrund der zunehmenden vertikalen Integration in Konzernen wird die Bedeutung der Wertschöpfungsbeitragsanalyse für das Controlling und die steuerliche Dokumentation vermutlich weiter steigen, da sie eine enge Verbindung zur Unternehmenssteuerung aufweist.

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Résumé des informations

Titre
Möglichkeiten und Grenzen der Bestimmung angemessener steuerlicher Verrechnungspreise bei fehlenden Fremdvergleichsdaten mittels der Wertschöpfungsbeitragsanalyse
Université
University of Hamburg  (Betriebliche Steuerlehre)
Note
1,3
Auteur
Anna Lena Slowikowski (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
110
N° de catalogue
V201210
ISBN (ebook)
9783656291435
ISBN (Livre)
9783656292722
Langue
allemand
mots-clé
möglichkeiten grenzen bestimmung verrechnungspreise fremdvergleichsdaten wertschöpfungsbeitragsanalyse
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anna Lena Slowikowski (Auteur), 2011, Möglichkeiten und Grenzen der Bestimmung angemessener steuerlicher Verrechnungspreise bei fehlenden Fremdvergleichsdaten mittels der Wertschöpfungsbeitragsanalyse, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201210
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Extrait de  110  pages
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