Der Gedenkstättenbesuch zur inhaltlichen Unterstützung der Unterrichtseinheit Nationalsozialismus

Anhand der Gedenkstätte Sachsenhausen und der vorhandenen Angebote


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
26 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Geschichtsdidaktische Überlegungen
2.1 Gedenkstätten als Lernorte
2.2 Erwartungen an einen Gedenkstättenbesuch
2.2.1 Sicht der Gedenkstätte
2.2.2 Sicht der Schülerinnen und Schüler
2.2.3 Sicht der Lehrerinnen und Lehrer
2.3 Gestaltung eines Gedenkstättenbesuchs
2.3.1 Vorbereitung
2.3.2 Durchführung
2.3.3 Nachbereitung
2.4 Problematische Aspekte

3. Methodische Überlegungen am Beispiel der Gedenkstätte Sachsenhausen
3.1 Überblick zu museumspädagogischen Angeboten
3.2 CD-ROM „Gegen das Vergessen – Häftlingsalltag im Konzentrationslager Sachsenhausen 1939-1945“
3.3 Dauerausstellung „Der ‚Alltag‘ der Häftlinge im KZ Sachsenhausen 1936-1945“
3.3.1 Gestaltungsmöglichkeiten
3.3.2 Phasen eines Projekttages
3.3.3 Methoden zur Erstellung der Arbeitsergebnisse

4. Resümee

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Die Bedeutsamkeit des Themas Gedenkstättenbesuch nimmt eine besondere Rolle in der Geschichtsdidaktik ein, da Besuche in KZ-Gedenkstätten heute ein fester Bestandteil der pädagogischen Arbeit in Schulen und in der außerschulischen politischen Jugendbildung sind. Seit vielen Jahren werden von Jugendverbänden Gedenkstättenfahrten angeboten. In der DDR gehörte der Gedenkstättenbesuch zum festen politischen Ritual für alle Heranwachsenden.[1]

„Es ist das Ziel der Bildungspolitik von Mecklenburg-Vorpommern, dass jede Schülerin und jeder Schüler mindestens einmal während seiner Schulzeit eine KZ-Gedenkstätte, eine Gedenkstätte oder einen Gedenkort für die Opfer der jüngeren deutschen Geschichte aufsucht .“ [2]

Auch wenn der Begriff "Gedenkstätte" häufig mit den Opfern der NS-Verbrechen verbunden wird, stellt der Gedenkstättenbesuch im Allgemeinen eine Sonderform der Exkursion oder Erkundung im Rahmen der historisch-politischen Bildung dar, die ihr spezielles Profil durch die politische und geschichtskulturelle Funktion der Gedenkstätte erhält, insbesondere wenn die mit der historischen Stätte verbundene Gedenkkultur noch lebendig ist und die Gedenkeinrichtung sich am Ort des historischen Geschehens befindet.

Der Besuch einer Gedenkstätte kann unterschiedlichen Zielsetzungen der historisch-politischen Bildung dienen. Hierzu zählen z. B. eine Initiation in die bewusste Teilhabe an einer gegebenen Gedenkkultur (das Gedenken oder Andenken steht im Mittelpunkt), die Veranschaulichung und Vertiefung einer historisch-politischen Thematik, die im Unterricht behandelt wird, eine Projektarbeit "vor Ort", die dem gemeinsamen entdeckenden Lernen (z. B. Spurensuche) dient oder die exemplarische Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Praxis des historischen Gedenkens und ihren sich wandelnden Formen und Funktionen in Vergangenheit und Gegenwart.

Daher beschäftigt sich diese Arbeit mit dem Thema des Gedenkstättenbesuchs zur inhaltlichen Unterstützung der Unterrichtseinheit Nationalsozialismus im Geschichtsunterricht. Dies soll im Folgenden zunächst allgemein und dann am Beispiel der Gedenkstätte Sachsenhausen geschehen. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht eine geschichtsdidaktische Betrachtung des Gedenkstättenbesuchs, aber auch deren konkrete methodische Umsetzung am Beispiel der Gedenkstätte Sachsenhausen. Ziel dieser Hausarbeit ist es, aufzuzeigen, warum der Gedenkstättenbesuch zur inhaltlichen Unterstützung der Unterrichtseinheit Nationalsozialismus unabdingbar ist, welche geschichtsdidaktischen und methodischen Aspekte der Lehrkörper berücksichtigen sollte und welche verschiedensten Möglichkeiten der Umsetzung es gibt.

Zum Aufbau der Arbeit ist folgendes zu sagen: Da die gesamte Arbeit im Rahmen eines Seminars der Fachdidaktik Geschichte entsteht, wird die geschichtsdidaktische Perspektive die Grundlage der Arbeit darstellen. Die Untersuchung wird auf Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus beschränkt, jedoch nicht auf theoretische Aspekte bzw. auf Faktenwissen zum Nationalsozialismus und Antisemitismus eingehen. Um diese Zielsetzung zu erfüllen, bedarf es im Aufbau der Arbeit zuerst einer detaillierten Untersuchung des Zielobjekts Gedenkstätte. Diese Untersuchung impliziert natürlich, inwiefern eine Gedenkstätte als Lernort geeignet ist und welche Erwartungen Gedenkstätte, Schüler und Lehrer haben. Desweiteren soll die Gestaltung eines Gedenkstättenbesuchs näher beleuchtet werden. Es soll untersucht werden welche geschichtsdidaktischen Aspekte bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung einer solchen Exkursion berücksichtigt werden müssen. Problemzonen bzw. problematische Aspekte von Gedenkstättenbesuchen werden ebenfalls diskutiert, schließlich greift diese Form der Exkursion auch „sensible“ Dinge auf. Anschließend soll im zweiten Kapitel des Hauptteiles eine methodische Auseinandersetzung am Beispiel der Gedenkstätte Sachsenhausen und der dort angebotenen pädagogischen Konzepte stattfinden. Dabei soll ein Projekt näher beleuchtet und auf dessen unterrichtliche Umsetzbarkeit geprüft werden. Zuletzt werden in einem Resümee die Ergebnisse der geschichtsdidaktischen und methodischen Untersuchung präsentiert. Die im Anhang benannte Fachliteratur und Gespräche mit den Museumspädagogen der Gedenkstätte Sachsenhausen[3] werden dieser Arbeit als Quellen zu Grunde liegen.

2. Geschichtsdidaktische Überlegungen

2.1 Gedenkstätten als Lernorte

Gedenkstätten sind gleichermaßen Leidens- und Tatorte. Sie thematisieren den Zusammenhang von menschlichem Leid und vergangenen Verbrechen. Die damit einhergehende Verschränkung von Täterhandeln und Opferrolle ist konstitutiv für jede Gedenkstätte.[4] Die Errichtung, Gestaltung und Erhaltung von Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus zielt auf Adressaten, die die Botschaft aufgreifen. Unter Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus werden hier vor allem Einrichtungen an „authentischen“ historischen Orten verstanden, z.B. ehemalige Konzentrationslager mit ihren Außenlagern, in denen Kriegsgefangene oder Zwangsarbeiter inhaftiert waren, „Euthanasie“-Anstalten, Stätten des Gestapo- oder Justizterrors in den Organisationszentralen der Täter, aber auch frühere Synagogen. Die Authentizität des historischen Ortes macht das Besondere aus. Die Täterinnen und Täter haben genau dort gemordet. Ihre Opfer mussten genau dort leiden, in großer Zahl auch sterben, und sie sind oft auch dort begraben worden. Daher sind Gedenkstätten nicht selten auch Friedhöfe. In der Tat kann der Besuch solcher Gedenkstätten, die nach Wolfgang Benz gleichzeitig einen emotionalen (als Denkmale) und einen rationalen Zugang (als Museen) zur Geschichte bieten[5] , andere Impulse vermitteln als das Lernen im Klassenzimmer. Auch wenn es Überlebenden und Nachfahren der Opfer unwürdig erscheinen mag, die Gedenkstätten als „Lernorte“ aufzufassen, so gibt es für die Jugendlichen von heute kaum einen anderen Weg, sich dem Gedenken und lernend und rekonstruierend anzunähern, da sie keine persönliche Erinnerung besitzen. Sie begegnen am „Lernort Gedenkstätte“ historischen Relikten und bewegen sich an einem Schauplatz, der „Tatort“ war. Auch wenn er in vielfacher Weise nachträglich verändert wurde und überdies das eigentliche Geschehen – die Barbarei der Ausbeutung und Vernichtung bzw. das Leiden und Sterben der Opfer – nicht unmittelbar, sondern nur indirekt in historischen Quellen präsentieren kann. Dennoch: die persönliche Anwesenheit am „originalen Schauplatz“ der Verbrechen, die konkrete Anschauung der räumlichen Gegebenheiten mit den baulichen und sächlichen Überresten, die vor Ort erfolgende Auseinandersetzung mit Bild- und Tondokumenten, ein Gespräch mit überlebenden Zeitzeugen oder auch eigene Projektarbeiten, - diese Faktoren können wirksam dazu beitragen, dass bei jugendlichen Besuchern ein klares Bewusstsein davon entsteht, dass das Unvorstellbare tatsächlich konkrete Wirklichkeit war – und integraler Bestandteil der Geschichte der Gesellschaft ist, in der man lebt.

Zentrale Aufgabe und Ziel einer jeden Gedenkstätte ist „das Gedenken an die Opfer und das Vermitteln der historischen Erkenntnisse an die BesucherInnen.“[6] Das sich diese Aufgaben und Ziele durchaus erweitern lassen, zeigt die Gedenkstätte Yad Vashem[7] in Jerusalem, die nicht nur archiviert, dokumentiert und aufklärt, sondern auch ein bedeutendes wissenschaftliches Forschungszentrum beinhaltet. Das eigentliche Gedenken ist dem Namen Gedenkstätte nach jedoch Mittelpunkt und Hauptziel jener Einrichtungen: „Gedenkstätten fühlen sich in erster Linie den Opfern des Nationalsozialismus verbunden.“[8] Als Opfer gelten in diesem Falle jene, „die sich bewußt in den Kampf gegen das Regime gestellt haben und Menschen, die aus rassischen und sozialen Gründen verfolgt oder vernichtet wurden.“[9] Dass diese große Opfergruppe noch in weitere unterteilt werden kann , ist selbstverständlich.

Gedenken umfasst mahnen und erinnern. Vor allem zu Beginn der Geschichte der Gedenkstätten waren diese Tätigkeiten die Hauptziele. Barlog-Scholz argumentiert, dass sich mit dem langsamen Aussterben von Zeitzeugen das Erinnern und Mahnen wandelt von einem persönlichen Gedenken zu einem vom Staat institutionalisierten. Zentrale Gedenktage wurden eingerichtet, z.B. der Volkstrauertag und der 20. Juli. Dass Hinterbliebene und Nachfahren von Opfern des Nationalsozialismus stets erinnern und mahnen, und dass durch sie die Geschichte weiter lebt, wird nicht berücksichtigt. Tatsächlich hat sich im Laufe der letzten 50 Jahre innerhalb von Gedenkstätten geändert, dass Aufklärung und historisch-politische Bildung die zentralen Rollen eingenommen haben und nun als „Denk-Stätten“ und „Lernorte“ zu verstehen sind. Aus der Vergangenheit lernen und diese mit sich und der heutigen Zeit in Verbindung setzen sind Grundlagen für eine moralisch-demokratische Erziehung.

2.2 Erwartungen an einen Gedenkstättenbesuch

2.2.1 Sicht der Gedenkstätte

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gedenkstätten haben sich auf den Funktionswandel der Gedenkstättenarbeit eingestellt und nennen die Wissensvermittlung als oberstes Ziel.[10] Die Jugendlichen sollen durch entdeckendes Lernen und eigenständiges Forschen zu einer individuellen Auseinandersetzung mit dem Thema Holocaust angeregt werden. Die gedenkstättenpädagogischen Angebote[11] richten sich in der Mehrzahl an Schülerinnen und Schüler der achten oder neunten Jahrgangstufe. Der Grund liegt in der vergleichsweise späten Behandlung des Themas „Nationalsozialismus“ im Geschichtsunterricht, die als Voraussetzung angesehen wird.[12] Von der Führung (zwei bis drei Stunden) über Projekttage (fünf Stunden) bis zu Work-Camps (mehrere Tage) bieten die Gedenkstätten verschiedene Programme an.[13] Die Führung ist weiterhin die meistgewählte Form des Gedenkstättenbesuchs. Von den Lehrerinnen und Lehrern erwarten die Gedenkstättenpädagogen, dass sie sich auf die Eigenheiten des außerschulischen Lernorts einlassen. Besonders wichtig erscheint ihnen aufmerksame Zurückhaltung, um der Schülergruppe den Vorrang zu lassen. Problematisch hingegen sind Lehrer, die während des Besuchs selbst referieren, unvorbereitet oder desinteressiert sind. Die Benotung des Gedenkstättenbesuchs wirke sich nachteilig aus.[14] Von den Schülerinnen und Schülern wünschen sich die Gedenkstättenpädagogen Offenheit für und Respekt vor dem Ort. Als sinnvoll haben sich die Beteiligung der Schüler an der Vorbereitung des Gedenkstättenbesuchs und die freiwillige Teilnahme erwiesen.

2.2.2 Sicht der Schülerinnen und Schüler

Einerseits erwarten die Schülerinnen und Schüler vom Besuch einer Gedenkstätte ein Maß an Anschaulichkeit und Unmittelbarkeit, das viele Gedenkstätten gar nicht bieten können. Sie wollen Baracken, Gaskammern und die gesamte räumliche Infrastruktur des ehemaligen Konzentrationslagers sehen und betreten. Nicht selten macht sich Enttäuschung breit, wenn die besuchten Orte diesen Erwartungen nicht entsprechen. Das 1945 weitgehend niedergebrannte Lager Bergen-Belsen ist ein Beispiel für ein geringes Maß an Anschaulichkeit, das derartige Schülerreaktionen hervorrufen kann. Andererseits bedeutet Anschaulichkeit nicht selten auch eine Überforderung der Schülerinnen und Schüler. Die Besichtigung der Genickschussanlage in Sachsenhausen, des Krematoriums in Buchenwald oder Dachau übersteigen oft die Grenzen der Belastbarkeit der Jugendlichen. Andererseits beschreiben Gedenkstättenpädagogen das Problem der Übersättigung der Schülerinnen und Schüler. Mit einer Gedenkstätte assoziieren die Jugendlichen die stereotype Beschäftigung mit Juden sowie die Konfrontation mit Leichen und Schreckensbildern und die nachträgliche Besprechung im Unterricht.[15] Die Unzufriedenheit mit einer gewissen Monotonie in der ausschließlichen Auseinandersetzung mit der Opferperspektive muss vor dem Hintergrund anderer empirischer Befunde wohl ernst genommen werden.

2.2.3 Sicht der Lehrerinnen und Lehrer

Für Lehrerinnen und Lehrer handelt es sich beim Besuch einer Gedenkstätte in der Regel um die Einbeziehung eines außerschulischen Lernorts in den unterrichtlichen Lehr-Lernprozess. Die Besonderheiten einer historischen Gedenkstätte bedeuten dabei Chance und Risiko zugleich. Auf der einen Seite ermöglichen Gedenkstätten ein Maß an Authentizität und Anschaulichkeit, das der Geschichtsunterricht nicht bieten kann. Andererseits handelt es sich um eine im weiteren Sinne unterrichtliche Veranstaltung mit allen schulischen System- zwängen. Das von den Gedenkstättenpädagogen gewünschte Prinzip der freiwilligen Teilnahme ist selten, das der Notenfreiheit nie einzulösen. Selbst wenn der Lehrer die Teilnahme am Gedenkstättenbesuch nicht benoten möchte, wird er das den Schülern nur bedingt glaubhaft machen können. Der in der Regel beträchtliche Altersabstand zu den Schülern bedeutet eine besondere Herausforderung. Der Lehrer hat aufgrund seiner generationellen Prägung ein anderes Verständnis von der Angemessenheit im Umgang mit dem Holocaust, von Gedenken und Betroffenheit als seine Schüler. Ein Gedenkstättenbesuch bedeutet für ihn aber immer die Konfrontation mit einer Außenwahrnehmung seiner Klasse. In dieser Erwartung nehmen Lehrerinnen und Lehrer den Besuch einer Gedenkstätte mitunter auch als heikle Veranstaltung wahr.

2.3 Gestaltung eines Gedenkstättenbesuchs

In diesem Kapitel sollen zunächst nur allgemeine Aspekte der didaktischen Umsetzung eines Gedenkstättenbesuchs diskutiert werden. Diese Aspekte werden im zweiten Kapitel konkret in Verbindung zu dem vorhandenen pädagogischen Material[16] der Gedenkstätte Sachsenhausen gesetzt, sowie auf deren Umsetzbarkeit überprüft. Vor dem Hintergrund der beschriebenen Erwartungen und Befürchtungen sind eine sorgfältige Vorbereitung, eine auf die Erwartungen aller Beteiligten abgestimmte Durchführung und eine umfassende Nachbereitung des Gedenkstättenbesuchs erforderlich.

[...]


[1] Vgl. Pädagogik der Erinnerung, S. 7

[2] Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern (Hrsg.): Demokratieerziehung und Gedenkstättenbesuche in Mecklenburg-Vorpommern. Begleitkonzeption für Klassenfahrten zu KZ-Gedenkstätten sowie zu Gedenkstätten und –orten für Opfer der jüngeren deutschen Geschichte, S. 6

[3] Museumspädagogen Herr Tietz und Herr Hoffmann

[4] Vgl. Kerstens, Frauke: Das neue pädagogische Konzept für die Ausstellung „Der ‚Alltag‘ der Häftlinge im KZ Sachsenhausen 1936 – 1945“, S. 1

[5] Vgl. Benz, Wolfgang: Der Umgang mit Gedenktagen und Gedenkstätten in der Bundesrepublik Deutschland, S. 308

[6] Barlog-Scholz, Renate: Historisches Wissen über die nationalsozialistischen Konzentrationslager bei deutschen Jugendlichen. Empirische Grundlage einer Gedenkstättenpädagogik. 1994. S. 83

[7] nähere Informationen zur Gedenkstätte Yad Vashem unter http://www.yadvashem.org/ Zugriff: 20.09.09 12:00

[8] Barlog-Scholz, Renate: 1994. S. 83

[9] Barlog-Scholz, Renate: 1994. S. 83

[10] Vgl. Schneider, Ulrike: Gedenkstättenpädagogik in Deutschland – Ergebnisse einer Umfrage. in: Gedenkstättenrundbrief 132. 2006, S. 22

[11] Vgl. Zumpe, Helen: Tagesveranstaltungen der Gedenkstättenpädagogik – Konzeptionen, Zielsetzungen, Angebotsformen und Nutzergruppen. in: Politisches Lernen 21, 2003, S. 35-82.

[12] Vgl. Schneider, Ulrike: 2006, S. 25

[13] nähere Erläuterungen zu den verschiedenen Programmen anhand der Gedenkstätte Sachsenhausen

[14] Vgl. Schneider, Ulrike: 2006, S. 26

[15] Vgl. Schneider, Ulrike: 2006, S. 26-28

[16] Die konkrete Untersuchung des pädagogischen Materials wird anhand der Ausstellung „Der ‚Alltag‘ der Häftlinge im KZ Sachsenhausen 1936 – 1945“ stattfinden.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Der Gedenkstättenbesuch zur inhaltlichen Unterstützung der Unterrichtseinheit Nationalsozialismus
Untertitel
Anhand der Gedenkstätte Sachsenhausen und der vorhandenen Angebote
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
26
Katalognummer
V201345
ISBN (eBook)
9783656281788
ISBN (Buch)
9783656283188
Dateigröße
636 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit wurde mit sehr gut bewertet und kann theoretisch und praktisch als Grundlage für jeden Gedenkstättenbesuch insbesondere von KZ's genutzt werden. Bonne chance...
Schlagworte
KZ, Gedenkstätte, Sachsenhausen, Nationalsozialismus, Holocaust, Didaktik
Arbeit zitieren
Marco Schmidt (Autor), 2009, Der Gedenkstättenbesuch zur inhaltlichen Unterstützung der Unterrichtseinheit Nationalsozialismus , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201345

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