Von Ludwig Börnes: "Denkwürdigkeiten der Frankfurter Zensur" (1819)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

29 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorbemerkung

2. VomWiener Kongreßzu denKarlsbader Beschlüssen
2.1. Nach der Napoleonischen Zwangsherrschaft
2.2. Karlsbad oderProvisorische Bestimmungen hinsichtlich der Freiheit der Presse
2.3. Was sich für Börne durch dieKarlsbader Beschlüsseänderte

3.Denkwürdigkeiten der Frankfurter Zensur
3.1. Entstehung und Eingang
3.2. Zweiter Zensurstreich
3.3. Neunter Zensurstreich
3.4. Zehnter Zensurstreich
3.5. Vierzehnter Zensurstreich

4. Philosophische Grundlagen

5. Die Praxis
5.1. Börnes Konzeption des »Zeitschriftstellers« in seinerAnkündigung der Wage
5.2. Programm zur Übernahme derZeitschwingen(BS I 776 - 781)

6. Börnes Ästhetik

7. Doppeldeutiges. Zum literarischen Stil Ludwig Börnes

8. Grenzen mehrdeutigen Schreibens

A. Literaturverzeichnis

1. Vorbemerkung

»Auf den pariser Schaubühnen werden jetzt die Leiden des jungen Werthers parodiert. Man sieht, daß die Franzosen um vierzig Jahre in der Geschichte der Deutschen zurück sind, sonst würden sie ganz andere Dingezuparodieren finden1 « (Denkwürdigkeiten 903).

Die herausgehobenen Worte wurden Börne vom frankfurter Zensor am 26. 01. 1819 gestrichen. Offenbar hatte dieser in der Darstellung des pariser Bühnenlebens mehr gelesen und Börne hatte sicherlich auch mehr als nur den pariser Theaterzettel geben wollen. Um aber zu verstehen, warum Börne welche deutschen Leiden 1819 lieber parodiert sehen wollte als die Werthers, ist etwas weiter auszuholen.

- Dazu ist erstens eine Skizze der pressepolitischen Anarchie zwischen 1815 bis zu den Karlsbader Beschlüssen nötig, um den Hintergrund der Entstehung der Denk- würdigkeiten der Frankfurter Zensur zu realisieren, bevor wir
- zweitens die Denkwürdigkeiten der Frankfurter Zensur ausschnittsweise vorstellen.
- Um Börnes Intentionen in seinem Kampf wider die Zensur nachzuvollziehen, stellen wir drittens philosophische Prämissen Börnes vor, erläutern seine Konzeption des »Zeitschriftstellers« und geben einen Kurzabriß seiner Ästhetik.
- Abschließend bewerten wir die Ergebnisse Börnes Schreibens als Umsetzung seines philosophischen Programmes mit einem subversiven Schreibstil.

2. Vom Wiener Kongreß zuden Karlsbader Beschlüssen

2.1. Nach der Napoleonischen Zwangsherrschaft

Vom September 1814 bis zum Juni 1815 fand auf Einladung des österreichischen Kaisers Franz I. und seines Ministers Metternich der Wiener Kongreß zur politischen Neuord- nung Europas nach dem Ende der napoleonischen Besetzung statt. Der provisorische Charakter des Artikels 18/d der Wiener Schlußakte vom 09. 06. 18152 und die ausblei- benden bundeseinheitlichen Regelungen erklären die Phase der pressepolitischen Anar- chie der folgenden Jahre, in denen sich zunächst weder Vertreter einer scharfen Zensur noch die Befürworter einer liberalen Pressepolitik durchsetzen konnten. Diese Anarchie war gekennzeichnet durch ungeordnete pressepolitische Verhältnisse in einzelnen deut- schen Staaten. Zur Klärung der pressepolitischen Situation wurde der oldenburgische Gesandte Günther Heinrich von Berg am 26. 03. 1817 mit einer Bestandsaufnahme der Pressegesetze und -praktiken der einzelnen deutschen Bundesstaaten beauftragt, die er am 12. 10. 1818 an der frankfurter Bundesversammlung vorstellte.

Von Berg unterschied die zwei Zensursysteme der Vorzensur und der Nachzensur und erinnerte die Versammlung der bisher ausgebliebenen Umsetzung des Artikels 18/d, in dem die »Abfassung gleichförmiger Verfügungen über die Pressefreyheit und die Sicherheit der Rechte der Schriftsteller und Verleger gegen Nachdruck« durch die Bundesversammlung versprochen worden waren.3

Im Anschluß an von Bergs Referat wurde eine Kommission der Bundesversammlung gegründet, die sich mit der Entwicklung gleichartiger Pressegesetze für alle Staaten befassen sollte. Diese politischen Entwicklungen waren Höhepunkt und gleichzeitig letzte Schritte auf dem Weg einer Liberalisierung der Pressegesetzgebung nach der Befreiung von der napoleonischen Zwangsherrschaft, die mit den Karlsbader Beschlüssen ein jähes Ende fand. Der Erfolg Metternichs sowie die politischen Ursachen und Anlässe der Karlsbader Beschlüsse beleuchten klar das pressepolitische Umfeld, in dem Börne die Zeitung der freien Stadt Frankfurt herausgab.

Praktisch ermöglichte das Fehlen deutschlandweit einheitlicher Zensurregelungen beispielsweise den offenbacher Zensoren, wesentlich liberaler zu verfahren, als ihre frankfurter Kollegen, nur wenige Kilometer entfernt, hinter der Landesgrenze in der freien Reichsstadt Frankfurt/Main. Deswegen konnte sich Börne bei der Übernahme der offenbacher Zeitschwingen dafür aussprechen, öfterer des Volkes Entbehrungen [zu] besprechen als seine Rechte, wärmer die Staatsver- waltungen als die Staatsverfassungen, mehr die täglichen Erscheinungen des Bürgerlebens, wie sie im häuslichen Kreise und auf dem Markte sich zeigen (Denkwürdigkeiten 903).

und in der Ankündigung der ebenfalls in Frankf./Main erscheinenden Wage sogar dezidiert zensurkritisch äußern:

Gefährlich ist nur das unterdrückte Wort, das verachtete rächt sich, das ausgesprochene ist nie vergebens (BS I 684) In Der Wage konnte Börne noch im April 1819 einen dezidiert zensurkritischen Artikel wie die Denkwürdigkeiten der Frankfurter Zensur publizieren, während ihm in Frankfurt der überängstliche Zensor Severus bereits die Publikation der Zahl täglicher deutscher Emigranten in die U. S. A. verbot (Denkwürdigkeiten 904) und im Januar 1819 schon eine umfangreiche Zensurregelung institutionalisierte.

- Danach wurden manche Artikel nur nach Nennung der Quelle freigegeben (Denk- würdigkeiten 889).
- Andere Meinungsartikel durften sogar nur bei nachweislicher Übernahme aus einer anderen Zeitung gebracht werden.
- Entsprechende Meinungsäußerungen frankfurter Ursprungs durften aus Angst des Zensors vor möglichen Reklamationen ausländischer Gesandter am frankfurter Bundestag nicht gedruckt werden.
- Bestimmte Artikel über französische Themen durften nicht französischen Ur- sprungs sein.
- Schließlich mußten andere Artikel über französische Themen in Steigerung dieser Bedingungen sowohl nichtfranzösischen Ursprungs sein als auch eine gute deutsche Zeitung als Quelle besitzen, wobei es in des Zensors Ermessen lag, eine deutsche Zeitung als gut oder schlecht zu qualifizieren (Denkwürdigkeiten 892).

Zwei weitere Bestimmungen zur dezidierten Verheimlichung der Zensur vor der Öffentlichkeit werden unten im Kontext Börnes Artikels vorgestellt.

2.2. Karlsbad oder Provisorische Bestimmungen hinsichtlich der Freiheit der Presse

Diese pressepolitische Vielfalt fand ihr Ende durch die Verabschiedung der Provisori-schen Bestimmungen hinsichtlich der Freiheit der Presse. Neben den Provisorischen Bestimmungen wurden an der 35. Sitzung der frankfurter Bundesversammlung am 20.09. 1819 drei weitere Beschlüsse verabschiedet, um das bestehende politische System in Deutschland zu stützen und liberale sowie nationale Strömungen in der Bevölkerung zu unterdrücken.4

Den konkreten Anlaß für die Formulierung und anschließende Verabschiedung der Karlsbader Beschlüsse stellte die Ermordung des Dramatikers Kotzebue durch einen nationalistischen Studenten am 23. 03. 1819 sowie die vorhergehenden und nachfolgenden Proteste der national und liberal gesinnten Studentenschaft in Deutschland dar. Diese Proteste und der Tod Kotzebues wurden zum Vorwand genommen, um einen sehr restriktiven Erlaß zum weiteren, bundesweiten Umgang mit Druckerzeugnissen bis 20 Bogen zu verabschieden. Die Provisorischen Bestimmungen hinsichtlich der Freiheit der Presse widersprachen deutlich den in Artikel 18/d der Bundesakte vom 08. 06. 1815 gegebenen Versprechen (GG IV, 922; vgl. ebd. FN 122)5.

Sie stellten im Kern eine Reihe restriktiver Maßnahmen zur Kontrolle und Unterdrük- kung aller Presseerzeugnisse bis 20 Druckbogen Umfang dar (§ 1). Allen liberalen An- sätzen, wie sie auch im Referat v. Bergs am 12. 10. 1819 formuliert worden waren, wurde damit eine klare Absage erteilt. Die vier Karlsbader Beschlüsse erlangten zwar selbst nie Gesetzeskraft, weil sie am 20. 09. 1819 an der Frankfurter Bundesversammlung lediglich erlassen wurden. Ihre Gültigkeit war zunächst auf fünf Jahre befristet, sie wurden aber wegen »der unermüdeten Tätigkeit der demagogischen Friedensstörer« bereits am 16.08.1824 auf unbestimmte Zeit verlängert, um »solange in Kraft [zu bleiben] bis man sich über ein definitives Pressegesetz vereinbart haben« würde. Dadurch blieben die Karlsbader Beschlüsse schließlich bis 1848 in Kraft (BI II 16).

2.3. Was sich für Börne durch die Karlsbader Beschlüsse änderte

Erstens stellte § 7 der Provisorischen Bestimmungen hinsichtlich der Freiheit der Pres- se eine bedrohliche Ausweitung der Sanktionsmaßnahmen gegen Publizisten dar, weil diesen nun, unterschiedlich zu vorherigen Geldstrafen, die Börne bereits in seiner Her- ausgeberschaft der Zeitung der freien Stadt Frankfurt getroffen hatten, der Entzug der existenziellen Grundlage drohte. Nach § 7 wäre ihm im Fall des Verbotes der Zeitschrift auf fünf Jahre der Redakteursberuf verboten worden. Die Bedrohung für zensurkritisches Schreiben war deutlich größer geworden. Börnes Kapitulation in seinem Testament der

Zeitschwingen wird vor § 7 der Provisorischen Bestimmungen hinsichtlich der Freiheit der Presse klar verständlich.

Zweitens wurde auch das Regiment des Zensors wesentlich strenger, da dieser nun nicht nur ein eindeutiges Sanktionsmittel gegen unbotmäßige Publizisten besaß, sondern auch in der politischen Linie einer möglichst strengen Zensurregelung durch den in den vier Beschlüssen zum Ausdruck gebrachten Geist gegen eine freie Presse bestätigt wurde. Die vier Karlsbader Beschlüsse signalisierten den Zensurbehörden deutschlandweit klar und unmißverständlich, daß bestehende politische System in Deutschland zu stützen und liberale sowie nationale Strömungen in der Bevölkerung pressepolitisch zu unterdrücken.6 Für Börne bedeutete dies praktisch,

- daß er erstens deutschlandweit nicht mehr vorzensurfrei publizieren konnte, so er nicht mindestens 16 Bogen füllen konnte und
- zweitens, was schwerer wog, als Redakteur drastischere Strafen als bisher im Fall des Verbotes der Publikation zu gewärtigen hatte, nämlich Berufsverbot und damit den Entzug der Existenzgrundlage auf fünf Jahre (§ 7).

Für den dritten Zensurstreich, die im Blatt vom 12. 01. 1819 gestrichenen Artikel trotz- dem zu bringen, wurde Börne beispielsweise zu zehn Reichstalern Strafe verurteilt, ein Berufsverbot oder gar Verbot der Zeitung der freien Stadt Frankfurt hatte Börne nicht zu gewärtigen. Dies galt auch im Fall des 14. Zensurstreiches. Hier hatte Börne - wie polizeilich am 20. 01. 1819 angeordnet - die durch die Zensur entstandene Lücke in ei- nem zensurkritischen Artikel durch eine Anzeige ausgefüllt. Er hatte aber nicht, wie polizeilich verfügt, den Artikel »so zusammengerückt [. . . ], daß keine Unterbrechung des Textes sichtbar« wurde, sondern vielmehr den ersten Teil des Artikels mit dem Vermerk »Fortsetzung folgt« im oberen Teil einer Seite gedruckt und die zensurbedingte Lücke darunter mit einem Artikel von 1739 ausgefüllt, in der erklärten Absicht,

daß besonders scharfsinnige Leser wohl entdecken konnten, daß das Femegericht der Zensur wieder einige den Landfrieden störende Redensarten habe hinrichten lassen (Denkwürdig- keiten 909).

In diesem Fall wurde Börne zu 15 Reichstalern verurteilt.

Am sichtbarsten wird aber die Verschärfung der Zensursituation durch die KarlsbaderBeschlüsse vor dem Hintergrund, daß die frankfurter Zensurbehörde vor den Karlsbader Beschlüssen sich nicht anders gegen Börne helfen konnte, als nach einem halben Jahr Publikationstätigkeit indirekt seinen Wechsel zu den offenbacher Zeitschwingen zu erzwingen, weil ihm juristisch nicht beizukommen war. Börnes Denkwürdigkeiten derFrankfurter Zensur sind exemplarisch

1. als Sammlung von Möglichkeiten eines Publizisten, offen und versteckt unter einem strengen und überängstlichen Zensor wider die Zensur zu schreiben und

2. für das Fehlen verbindlicher Richtlinien und Sanktionsmaßnahmen sowie die daraus resultierende Verunsicherung des Zensors, die diesen schließlich bis zur Demission trieb.7

3. Für Börnes wichtigste Waffe im Kampf wider die Zensur halten wir seinen als sub- versiv zu bezeichnenden Stil. Als Arbeitshypothese bestimmen wir subversi - ves Schreiben als mehrdeutiges Schreiben, wenn es zur Darstel- lung als zensurwürdig angenommener Gegenstände verwandt wird. Unsere Skizze der Denkwürdigkeiten dient als wesentliche Grundlage zur nachfolgenden In- terpretation Börnes Stil als mehrdeutiges Schreiben, daß wir als Reaktion auf die Beschränkungen der Literatur durch die Zensur annehmen.

[...]


1.lAuszeichnung im Original M. D.

2.Für eine einführende Darstellung zum Wiener Kongreß siehe den gleichnamigen Artikel in: Rössler, Hellmuth/Günther Franz [Hrsg.]: Sachwörterbuch zur deutschen Geschichte. München: Oldenburg Verlag. 1958.

3.Michaela Breil: Die Augsburger»Allgemeine Zeitung«und die Pressepolitik Bayerns - Ein Ver- lagsunternehmen zwischen 1815 und 1848. Tübingen: Max Niemeyer Verlag. 1996. 69.

4.Zitiert nach Karlsbader Beschlüsse vom 20. 09. 1819 (35. Sitzung der Bundesversammlung, 1819 [http://www.heinrich-heine-denkmal.de/dokumente/karlsbad.shtml. 08. 09. 2012].

5.In Artikel 18 kamen die deutschen Fürsten überein »den Unterthanen der deutschen Bundesstaaten folgende Rechte zuzusichern: [. . . ] d) Die Bundesversammlung wird sich bei ihrer ersten Zusam- menkunft mit Abfassung gleichförmiger Verfügungen über die Pressefreyheit und die Sicherheit der Rechte der Schriftsteller und Verleger gegen Nachdruck beschäftigen« [Breil 69].

6.Diese drei weiteren Beschlüsse neben den Provisorischen Bestimmungen hinsichtlich der Freiheitder Presse waren der

- Provisorische Bundesbeschluß über die in Ansehung der Universitäten zu ergreifenden Maßregeln zur Einschränkung der Lehrfreiheit und zur weitreichenden Überwachung der Universitäten [http://www.heinrich-heine-denkmal.de/dokumente/karlsbad1.shtml. 08.09. 2012],

- Beschluß betreffend die Bestellung einer Centralbehörde zur nähern Untersuchung der in mehreren Bundesstaaten entdeckten revolutionären Umtriebe zur Verfolgung Anders- denkender und Etablierung eines Spitzeltums [http://www.heinrich-heine-denkmal.de/ dokumente/karlsbad3.shtml. 08. 09. 2012] und

- die Regelung des militärischen Einsatzes des Deutschen Bundes bei Unruhen in den Ein- zelstaaten durch eine Bundes-Exekutionsordnung [http://www.heinrich-heine-denkmal. de/dokumente/karlsbad.shtml. 08. 09. 2012].

7.Wolfgang Labuhn: Literatur undÖffentlichkeit im Vormärz. Das Beispiel Ludwig Börne. König- stein/Ts.: Forum Academicum. 144. Labuhn zitiert hier Ludwig Geiger: Börnes Preßprozeß1819. In: Ludwig Geiger: Das junge Deutschland. Studien und Mitteilungen. Berlin, o. J.1907. 63 - 68.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Von Ludwig Börnes: "Denkwürdigkeiten der Frankfurter Zensur" (1819)
Hochschule
Universität Hamburg  (Institut für Germanistik II )
Note
1,3
Autor
Jahr
2003
Seiten
29
Katalognummer
V201458
ISBN (eBook)
9783656275138
ISBN (Buch)
9783656276586
Dateigröße
486 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ludwig Börne, Ludwig, Börne, Denkwürdigkeiten der Frankfurter Zensur, Denkwürdigkeiten, Frankfurter Zensur, Zensur, Subversives Schreiben, Zeitschwingen, Zeitschriftsteller, Karlsbader Beschlüsse
Arbeit zitieren
Magister Artium Michael Dahnke (Autor), 2003, Von Ludwig Börnes: "Denkwürdigkeiten der Frankfurter Zensur" (1819), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201458

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