Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Didactique - Philologie Allemande

Das Medium Film im Unterricht

"Homevideo" - Sachanalyse, didaktische Analyse und methodischer Ausblick

Titre: Das Medium Film im Unterricht

Dossier / Travail de Séminaire , 2012 , 27 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Linn Straßenburg (Auteur)

Didactique - Philologie Allemande
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem 2011 erschienenen und mehrfach ausgezeichneten Film „Homevideo“, welcher die Thematik des „Cyber-Mobbings“ (auch „Cyber-Bullying“) in den Fokus stellt. Es handelt sich hierbei um ein für den Deutschunterricht relevantes Thema, da es einen lebensweltlichen Bezug zu Schülerinnen und Schülern aufweist, die heutzutage als „Digital Natives“ aufwachsen.
Es werden vorab grundlegende Überlegungen zu der Thematik angestellt, die in der anschließenden didaktischen Analyse aufgegriffen werden. Außerdem wird im ersten Teil eine umfangreiche Sachanalyse des Werkes auf inhaltlicher wie formaler Ebene stattfinden. Anschließende methodische Überlegungen werden einen Ausblick auf die Unterrichtspraxis geben. Es folgt ein abschließendes Fazit. Im Anhang findet sich eine Sequenzübersicht sowie die exemplarische Analyse einer Einzelsequenz in tabellarischer Form.

Extrait


Gliederung

1. Einleitung und Vorbemerkungen

1.1 Aufbau der Arbeit und Relevanz der Thematik

1.2 Neue Medien – Neues Mobbing

2. Sachanalyse

2.1 Inhalt

2.2 Figuren

2.3 Erläuterung und exemplarische Analyse der Einzelsequenzen

2.4 Exemplarische Formanalyse und Interpretationsansätze

3. Didaktische Analyse

3.1 Didaktische Relevanz und Reduktion

3.2 Lernziele und Kompetenzen

3.3 Bezug zum Lehrplan und den Bildungsstandards

4. Methodischer Ausblick

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Film „Homevideo“ (2011) im Hinblick auf seine Eignung für den Deutschunterricht, um Schülern die Problematik des Cyber-Mobbings sowie notwendige Medienkompetenzen zu vermitteln. Die Forschungsfrage fokussiert dabei auf die didaktischen Möglichkeiten, durch die Auseinandersetzung mit dem Medium Film ein tieferes Verständnis für soziale Dynamiken im digitalen Raum zu fördern.

  • Cyber-Mobbing im Vergleich zum klassischen Mobbing
  • Sachanalyse des Films „Homevideo“ (Inhalt, Figuren, Sequenzierung)
  • Didaktische Reduktion und Relevanz für den Deutschunterricht
  • Förderung von Medienkompetenz und Urteilsbildung
  • Methodische Ansätze für die Unterrichtspraxis

Auszug aus dem Buch

1.2 Neue Medien – Neues Mobbing

Aufgrund der Präsenz des Themas „Cyber-Mobbing“ in dem zu untersuchenden Film „Homevideo“, aber auch innerhalb vieler Schulen, erachte ich eine grundlegende Auseinandersetzung mit der Thematik als relevant. Es werden die Besonderheiten von Cyber-Mobbing und dessen Unterschiede zum „klassischen“ Mobbing aufgezeigt, da diese wesentlich für das Verständnis des Films sind.

In folgenden, miteinander verzahnten Aspekten unterscheiden sich die beiden Formen (vgl. www.bpb.de):

- Zeit und Raum: Cyber-Mobbing findet im digitalen Raum des Internets statt und weist daher keine räumliche oder zeitliche Begrenzung, wie dies etwa in der Schule der Fall ist, auf. Die Mobbingattacken weiten sich aufgrund der Nutzung von Internet und Handy auch auf den privaten Raum aus, der damit seine schützende Funktion verliert. Inhalte können außerdem schnell und oft ohne zeitliche Begrenzung verbreitet werden.

- Personen: Aufgrund der (fast) unbeschränkten Zugänglichkeit des Internets erreichen dessen Inhalte eine sehr viel breitere Masse als dies beim „normalen“ Mobbing der Fall ist. Die „Täter“, die beleidigende, bloßstellende oder drohende Inhalte veröffentlichen, agieren dabei meist anonym, was eine Identifikation und Sanktionierungen fast unmöglich macht. Zudem kann die Täter-Opfer-Konstellation aufgrund dieser Anonymisierung und der Möglichkeiten zur Identitätsmodifikation variieren; typische Machtmechanismen werden so aufgehoben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung und Vorbemerkungen: Einführung in die Thematik des Cyber-Mobbings und Begründung der Relevanz für den Deutschunterricht sowie kurze Darstellung des Arbeitsaufbaus.

2. Sachanalyse: Umfassende inhaltliche und formale Untersuchung des Films „Homevideo“, einschließlich einer Charakterisierung der Hauptfiguren sowie einer Sequenzanalyse.

3. Didaktische Analyse: Herleitung der didaktischen Notwendigkeit für das Thema, Definition von Lernzielen und Kompetenzen sowie Verortung im Lehrplan.

4. Methodischer Ausblick: Vorschläge zur konkreten methodischen Umsetzung im Unterricht, wie etwa die Nutzung einer Kommunikationswand und aufgabenorientiertes Arbeiten.

5. Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Notwendigkeit einer umfassenden Medienkompetenzförderung im schulischen Kontext angesichts der Gefahren von Cyber-Mobbing.

Schlüsselwörter

Homevideo, Cyber-Mobbing, Medienkompetenz, Deutschunterricht, Filmanalyse, Jugendfilm, Täter-Opfer-Konstellation, Didaktik, Medienpädagogik, Suizidprävention, Digitale Medien, Unterrichtsmethodik, Soziale Isolation, Identitätsmodifikation, Medienerziehung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den Film „Homevideo“ unter medienpädagogischen Aspekten, um das Thema Cyber-Mobbing für den Deutschunterricht aufzubereiten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen Cyber-Mobbing, Medienkompetenz, die Analyse von Filmen als Unterrichtsgegenstand sowie die psychologischen Auswirkungen auf Jugendliche.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, Lehrkräften Wege aufzuzeigen, wie sie den Film nutzen können, um Schüler für die Gefahren digitaler Kommunikation zu sensibilisieren und ihre Medienkompetenz zu stärken.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Sachanalyse des Films und einer didaktischen Analyse, gestützt durch fachwissenschaftliche Literatur, Studien und aktuelle Lehrpläne.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst eine inhaltliche Sachanalyse des Films, eine Charakterisierung der Figuren sowie eine didaktische Einbettung in den Unterrichtsrahmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Cyber-Mobbing, Medienkompetenz, Filmanalyse, Jugendfilm und digitale Bildung sind die zentralen Schlagworte.

Warum ist der Film „Homevideo“ für Schüler besonders relevant?

Er bildet die Lebenswirklichkeit der „Digital Natives“ ab und thematisiert Probleme wie soziale Ausgrenzung und Mobbing im Internet, die viele Jugendliche direkt betreffen.

Welche Rolle spielt die „Formanalyse“ in der Arbeit?

Die Formanalyse dient dazu, filmische Gestaltungsmittel wie Kameraführung und Schnitt zu verstehen, um die Aussage des Films tiefergehend zu interpretieren.

Wie soll laut Autor mit der bedrückenden Stimmung des Films umgegangen werden?

Es wird ein gemeinsames Unterrichtsgespräch empfohlen, um die Schüler mit der heftigen Thematik nicht allein zu lassen und Raum für Emotionen zu schaffen.

Warum schlägt die Autorin den Einsatz einer „Kommunikationswand“ vor?

Dies ist eine Methode, um auch zurückhaltenden Schülern die Möglichkeit zu geben, ihre Gedanken und Gefühle zum Film anonym oder schriftlich zu äußern.

Fin de l'extrait de 27 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Das Medium Film im Unterricht
Sous-titre
"Homevideo" - Sachanalyse, didaktische Analyse und methodischer Ausblick
Université
University of Flensburg
Cours
Konzeption der Literatur- und Mediendidaktik
Note
1,0
Auteur
Linn Straßenburg (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
27
N° de catalogue
V201658
ISBN (ebook)
9783656276425
ISBN (Livre)
9783656661818
Langue
allemand
mots-clé
medium film unterricht homevideo sachanalyse analyse ausblick didaktik methodisch schule deutschunterricht
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Linn Straßenburg (Auteur), 2012, Das Medium Film im Unterricht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201658
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  27  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint