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Analyse der Möglichkeiten für den Wissenstransfer von Business in die Scrum Teams

Titre: Analyse der Möglichkeiten für den Wissenstransfer von Business in die Scrum Teams

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2012 , 23 Pages

Autor:in: Allen Hintermann (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
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Résumé Extrait Résumé des informations

In vielen Softwareentwicklungen wird nicht das entwickelt was sich der Kunde vorstellt. Dies geschieht meist aus dem Grund, dass sich die Entwicklung keine klaren Vorstellungen über die Anforderungen von der Fachabteilung machen kann. Der Mangel an Wissen wurde schon vor Jahren erkannt. Heute versuchen viele Unternehmen dieses Problem durch agile Methoden in den Griff zu bekommen. Die populärste agile Methode ist dabei das Scrum Framework. Die Stärken des Scrum liegen darin, alle Anforderungen an einem zentralen Ort, dem Product Backlog, abzulegen. Ebenfalls gibt es eine verantwortliche Person für das Produkt, den sogenannten Product Owner. Der Product Owner vereint mehrere klassische Rollen. Neben dem Management des Product Backlog, ist er für die Erstellung der Produktvision und der Road Map zuständig. Diese Zentralisierung des Produktewissens bringt viele Vorteile mit sich. Mit diesem Produktewissen beschäftigt sich diese Arbeit und versucht die Schwachstellen, die durch Scrum entstehen, darzulegen. Die grösste Stärke kann ebenfalls zur grössten Schwäche werden, da die Zentralisierung des Wissens in einer Liste und einer Person stattfindet. Es ist wichtig, dass der Product Owner nicht überlastet ist und auch die Befugnis hat, seine Rolle voll auszuüben. Ein typisches Problem das durch Überlastung entsteht, ist eine Verschlechterung des Product Backlogs, der entweder durch den Mangel an Kundenkontakt entsteht oder durch vernachlässigte Pflege des Product Backlog. Durch mangelnde Befugnis des Product Owners kann er seine Rolle nicht ausüben. Dadurch kann er die nötigen Entscheidungen nicht schnell genug treffen, was sich nachteilig für das Team auswirkt. Im Grunde muss man sagen, dass jegliche Abweichungen die ein Weglassen eines Scrum Bestandteils verursachen, sich negativ auswirken. Da es sich beim Scrum Framework um ein schlankes Vorgehensmodell handelt, welches nur die nötigsten Vorgaben macht.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemskizze

1.2 Ziele der Arbeit

1.2.1 Ziele

1.2.2 Einschränkungen

1.3 Aufbau der Arbeit

1.4 Lösungsskizze

2 Problemstellung

2.1 Kommunikation zwischen Business und Entwicklung

2.2 Benötigtes Fachwissen in Scrum Teams

2.3 Probleme der Wissensübermittlung

3 Grundlagen

3.1 Beschreibung von Scrum

3.1.1 Rollen

3.1.2 Artefakte

3.1.3 Ereignisse

3.2 Wissenstransfer

3.2.1 Kommunikation

4 Methoden für Wissenstransfer

4.1 Wissenstransfer aus Sicht von Scrum

4.1.1 Schwachstellen durch den Product Owner

4.1.2 Schwachstellen im Product Backlog

4.2 Integration von Methoden in Scrum

4.2.1 Klassische Methoden

5 Diskussion und Schlussfolgerung

5.1 Diskussion der Erkenntnisse

5.2 Schlussfolgerung

5.2.1 Reflexion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, wie Wissen über Kundenbedürfnisse effektiv von der Fachabteilung in agile Scrum-Teams transferiert werden kann, und analysiert dabei die bestehenden Mechanismen von Scrum sowie ergänzende Wissensmanagement-Methoden.

  • Analyse der Kommunikation zwischen Business und Softwareentwicklung
  • Evaluation der Rolle des Product Owners im Wissenstransfer
  • Identifikation von Schwachstellen in Scrum-Artefakten (z.B. Product Backlog)
  • Integration klassischer Wissensmanagement-Methoden in agile Prozesse

Auszug aus dem Buch

Schwachstellen durch den Product Owner

Leider gibt es aus meiner Sicht eine Schwachstelle, die sich nicht so einfach beheben lässt. Alle diese Aktivtäten über das Managen des Product Backlog benötigen den kompetenten und befugten Product Owner. Falls nun der Product Owner, aber nicht der wirkliche Eigentümer des Projektes ist, ergibt sich wieder das gleiche Problem wie mit den klassischen Projekten.

Da der Product Owner nicht entscheiden kann, beziehungsweise nicht entscheiden darf, werden Anforderungen wieder niedergeschrieben. Diese Anforderungen muss der Product Owner zuerst richtig verstehen bevor er das Team korrekt leiten kann. Somit ist das Wissen ausserhalb des Scrum Teams und muss mühsam in das Team geholt werden.

In Unternehmungen, die bis anhin mit nicht-agilen Ansätzen operiert haben, werden gewisse Mitarbeitende Probleme bekommen. Da sie den Product Owner als traditionellen Projektmanager sehen. Dadurch muss sich dieser Product Owner immer mit dem Produkt Manager einigen. Dies führt natürlich dazu, dass der Product Owner nicht alle Entscheidungen treffen kann. Dadurch wird der Product Backlog einseitig beeinflusst.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt die Problemstellung unzureichenden Wissenstransfers in der Softwareentwicklung und definiert die Ziele sowie Einschränkungen dieser Arbeit.

2 Problemstellung: Erläutert die Schwierigkeiten in der Kommunikation zwischen Business und Entwicklung sowie die Anforderungen an das Fachwissen innerhalb eines Scrum-Teams.

3 Grundlagen: Bietet einen Überblick über das Scrum-Framework, dessen Rollen, Artefakte und Ereignisse sowie die theoretischen Grundlagen des Wissensmanagements.

4 Methoden für Wissenstransfer: Analysiert scrum-interne Mechanismen und deren Schwachstellen sowie die Möglichkeiten zur Integration klassischer Methoden zur Wissensübermittlung.

5 Diskussion und Schlussfolgerung: Reflektiert die gewonnenen Erkenntnisse über die Rolle des Product Owners und zieht ein Resümee bezüglich der Eignung von Scrum bei komplexen Anforderungskontexten.

Schlüsselwörter

Wissenstransfer, Scrum, Product Owner, Softwareentwicklung, Wissensmanagement, Anforderungsanalyse, Agile Methoden, Product Backlog, Kommunikation, Business, Projektmanagement, Prozessoptimierung, Wissenstransformation, User Stories, Kundenbedürfnisse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Herausforderungen bei der Übermittlung von Fachwissen über Kundenbedürfnisse in agile Softwareentwicklungsteams, die nach dem Scrum-Framework arbeiten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Rolle des Product Owners, dem Management des Product Backlogs sowie der Integration klassischer Wissensmanagement-Methoden in agile Strukturen.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Arbeit untersucht, welche Möglichkeiten Scrum für den Wissenstransfer bietet und wie festgestellte Schwächen durch zusätzliche Methoden aus dem Wissensmanagement kompensiert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine umfassende Literaturrecherche durchgeführt, basierend auf den Standardwerken der Scrum-Begründer sowie ergänzenden Quellen zu Wissensmanagement und Projektmanagement.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Grundlagenbeschreibung von Scrum, eine detaillierte Problemanalyse der Wissensübermittlung und eine Untersuchung spezifischer Methoden zur Verbesserung dieses Transfers.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wissenstransfer, Scrum, Product Owner, Anforderungsmanagement und agile Prozesse sind die prägenden Begriffe.

Warum ist die Rolle des Product Owners für den Wissenstransfer kritisch?

Der Product Owner agiert als zentraler Wissensvermittler; ist er überlastet oder mangelt es ihm an Entscheidungskompetenz, leidet die Qualität des Product Backlogs und der Wissensfluss in das Team wird behindert.

Welche Schlussfolgerung zieht der Autor bezüglich Scrum-Anpassungen?

Der Autor warnt vor einem umfassenden "Tailoring" von Scrum, da das Framework bereits auf ein Minimum reduziert ist und Anpassungen häufig zu neuen Problemen beim Wissenstransfer führen.

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Résumé des informations

Titre
Analyse der Möglichkeiten für den Wissenstransfer von Business in die Scrum Teams
Université
Kalaidos University of Applied Sciences Switzerland  (Institut für Wirtschaftsinformatik)
Auteur
Allen Hintermann (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
23
N° de catalogue
V201839
ISBN (ebook)
9783656282716
ISBN (Livre)
9783656283645
Langue
allemand
mots-clé
SCRUM AGIL Softwareentwicklung Product Backlog Wissenstransfer
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Allen Hintermann (Auteur), 2012, Analyse der Möglichkeiten für den Wissenstransfer von Business in die Scrum Teams, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201839
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Extrait de  23  pages
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