Einheit der wissenschaftlichen Methode und die Sonderstellung der Lebens- und Sozialwissenschaften


Seminararbeit, 2004

26 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Zielsetzung
1.2. Aufbau dieser Arbeit

2. Wissenschaftslehre in entwicklungs-theoretischer und logischer Sicht
2.1. Das dreistufige Schema
2.2. Was ist Wissenschaft? Was nicht?
2.3. Das vierstufige Schema
2.4. Das Falsifizierbarkeitskriterium
2.5. Annäherung an die Wahrheit

3. Unvollständigkeit der Wissenschaft
3.1. Welt 1, Welt 2 und Welt
3.2. Das Leib – Seele – Problem
3.3. Zusammenfassung

4. Die Evolutionäre Erkenntnistheorie
4.1. a priori – a posteriori
4.2. Darwinismus
4.3. Homologie, Wissen und Anpassung
4.4. Erwartung
4.5. Widerlegung der Induktion
4.6. Ziele der evolutionären Erkenntnistheorie

5. Sonderstellung der Lebens- und Sozialwissenschaften

6. Schlussbemerkungen

7. Literatur
7.1. Primärliteratur:
7.2. Sekundärliteratur:

1. Einleitung

1.1. Zielsetzung

Es erscheint mir als geeigneter Einstieg in diese Hausarbeit, zuerst kurz auf die Zielsetzung einzugehen, die mit dieser Arbeit aus meiner Sicht verfolgt werden soll. Thema des PV aus Methoden der empirischen Sozialforschung ist im SS 2004 „Erklären in den Sozialwissenschaften“. Das von mir zu behandelnde Thema in Rahmen dieses PV ist „Einheit der wissenschaftlichen Methode und die Sonderstellung der Lebens- und Sozialwissenschaften“. Wie von Prof. Meleghy empfohlen werde ich mich bei der Ausarbeitung auf die im Anschluss an diese Arbeit aufgelistete Primärliteratur konzentrieren, die aus drei Werken von Sir Karl R. Popper besteht. Als Leitfaden für die Arbeit verwende ich das Buch „Alles Leben ist Problemlösen“ [Popper 1994] (Zitate sind großteils daraus entnommen), daher verzichte ich in weiten Teilen der Arbeit bewusst auf eine direkt im Text befindliche Zitierweise, da sich das hier vorgebrachte zum größten Teil aus allen benutzen Werken Poppers entnehmen lässt. Verwendete Sekundärliteratur wird im Text normal zitiert.

Ich werde versuchen, dieses Thema aufgrund Poppers Ideen zur Logik der (Sozial-) Wissenschaften auf Grundlage seiner eigenen Perspektive zu analysieren und seine Thesen zur Einheit der wissenschaftlichen Methode darzustellen (genaueres zum Inhalt im anschließenden Kapitel „Aufbau dieser Arbeit“). Aber da uns Popper lehrt „kritisch zu sein“ und Kritik zu üben, erlaube ich mir am Ende dieser Arbeit einen kurzen Ausblick über den Tellerrand hinaus.

1.2. Aufbau dieser Arbeit

Nach diesem einleitenden Kapitel erscheint es mir notwendig, einige grundsätzliche Positionen Poppers darzulegen und im Rahmen dieser Arbeit vorzustellen:

In Kapitel 2 gehe ich auf die Wissenschaftslehre im Sinne Poppers ein, um eine Methode von Versuch und Irrtum anhand eines vierstufigen Schemas dazustellen.

In Kapitel 3 gehe ich auf Poppers Drei – Welten – Theorie und das Leib – Seele – Problem ein.

Das Kapitel 4 soll eine Einleitung in Poppers Evolutionäre Erkenntnistheorie geben.

Im Kapitel 5 beschäftige ich mich mit der Sonderstellung der Lebens- und Sozialwissenschaften aus der Sicht Poppers und einer Abgrenzung wie Hayek sie sieht.

Mit Schlussbemerkungen in Kapitel 6 schließe ich diese Hausarbeit ab.

2. Wissenschaftslehre in entwicklungs-theoretischer und logischer Sicht

Poppers Grundthese ist, dass Natur- und auch Sozialwissenschaften immer von Problemen, also von Phänomenen, die unsere Verwunderung erregen, ausgehen. Zur Lösung dieser Probleme verwenden die Wissenschaften grundsätzlich dieselbe Methode, die der gesunde Menschenverstand verwendet: die Methode von Versuch und Irrtum. Genauer gesagt ist eine ein wiederholtes versuchsweises Lösen des jeweiligen Problems, indem alle fehlgeschlagenen und falschen Lösungsversuche eliminiert werden.

Dieses Verfahren scheint Popper das einzig logische zu sein, das alle Organismen verwenden. Höhere Organismen können durch Versuch und Irrtum lernen, sie machen so genannte Probierbewegungen.

Die erfolgreiche Lösung des Tieres kann man mit einer Erwartung und damit mit einer Hypothese oder Theorie vergleichen, das Verhalten eines Tieres zeigt uns, dass es erwartet in einer ähnlichen Situation durch dieselben Probierbewegungen zum selben Ergebnis zu kommen. Daher kann man sagen, dass das Verhalten von Tieren und Pflanzen zeigt, dass diese auf Gesetzmäßigkeiten eingestellt sind; sie erwarten Regelmäßigkeiten in ihrer Umgebung. Allerdings entsteht für ein Tier ein Problem, wenn eine Erwartung fehlschlägt.

2.1. Das dreistufige Schema

Popper fasst zunächst das Schema von Lernen durch Versuch und Irrtum in einem dreistufigen Schema zusammen:

1.) das Problem,
2.) die Lösungsversuche.
3.) die Elimination.

Die erste Stufe; das Problem; entsteht, wenn irgendeine Störung eintritt (entweder von angeborenen Erwartungen oder Erwartungen durch Versuche und Irrtum). In der zweiten Stufe wird versucht, das Problem zu lösen. Danach werden in der dritten Stufe durch die Elimination die erfolglosen Lösungsversuche ausgemerzt.

Für dieses Schema ist wesentlich, dass es pluralistisch ist: Die erste Stufe tritt zwar im Singular auf, nicht aber die zweite („Lösungsversuche“). Die Stufe 3 („Elimination“) ist negativ, es werden Irrtümer ausgebessert.

Ist ein Lösungsversuch erfolgreich, wird dieser erlernt. Bei Tieren werden die anderen Probierbewegungen mit der Zeit auf das Niveau von Andeutungen heruntersinken und der erfolgreiche Versuch wird beim Auftreten des Problems fast alleine sichtbar sein. Man kann sagen, dass das Tier in diesem Fall die neue Erwartung erlernt hat.

Das oben vorgestellte Schema kann auch als Schema der Darwinistischen Entwicklungstheorie aufgefasst werden; es ist nicht nur auf die Entwicklung einzelner Organismen anwendbar, sondern auch auf die Entstehung von Arten. Beispielsweise kann eine Veränderung der Umweltbedingungen für Organismen ein Problem darstellen, es ist ein Problem der Anpassung für die Art. Sie kann nur weiter bestehen, wenn sie das Problem durch eine Änderung ihrer genetischen Struktur löst. Da unser genetischer Apparat so gebaut ist, dass immer wieder Änderungen oder Mutationen in der genetischen Struktur auftreten, können diese als Lösungsversuche; als Punkt 2 im Sinne des genannten Schemas; verstanden werden, um das Problem zu lösen. Die meisten Mutationen sind fatal, sie sind tödlich für den Träger der Mutation, dieser wird; gemäß Punkt 3; eliminiert. Hierbei ist es wesentlich, wieder auf den Pluralismus des Schemas hinzuweisen: Man muss annehmen, dass eine hinreichend große Mutabilität für das Funktionieren unseres genetischen Apparates wesentlich ist.

Laut Popper ist Wissenschaft ein biologisches Phänomen; sie ist aus vorwissenschaftlicher Erkenntnis entstanden und stellt eine Weiterbildung der Erkenntnisweise des gesunden Menschenverstandes dar, die ihrerseits wieder als eine Weiterbildung der tierischen Erkenntnis aufgefasst werden kann.

Daher geht Popper davon aus, dass das vorgestellte Schema auch auf die Wissenschaft anwendbar ist. Jede wissenschaftliche Entwicklung ist nur so zu verstehen, dass ihr Ausgangspunkt ein Problem oder eine Problemsituation ist, das heißt, das Auftauchen eines Problems in einer bestimmten Situation unseres Gesamtwissens. Dieser Punkt ist für Popper von größter Bedeutung, da ältere Wissenschaftstheorien lehren, dass der Ausgangspunkt der Wissenschaft unsere Sinneswahrnehmung bzw. Beobachtung ist, er diese These aber als grundfalsch ansieht, da er sagt, dass ohne Problem keine Beobachtung stattfindet. Der Satz „Bitte beobachten Sie!“ führt ohne Angabe des zu beobachtenden Problem zu keiner wissenschaftlichen Erkenntnis. Ältere Wissenschaftstheorien statierten weiters, dass unser Wissen über die Außenwelt von unseren Sinneseindrücken abhängt, diese sind aber laut Popper nicht immer verlässlich, und wenn es zu wissenschaftstheoretischen Fragen kommt, ist es von großer Wichtigkeit, diesen kritisch gegenüberzustehen. Es ist zwar richtig, dass unsere Sinnesorgane uns über unsere Umwelt informieren, aber man darf daraus nicht die Schlussfolgerung ziehen, dass unsere Erkenntis mit der Sinnenswahrnehmung passiert. Im Gegenteil, unsere Sinne sind Werkzeuge, die sich ausgebildet haben, um bestimmte biologische Probleme zu lösen. Entwicklungstheoretisch gesehen sind unsere Sinnesorgane das Resultat von Problemen und Lösungsversuchen; Sinneswahrnehmungen sind wichtige Hilfsmittel unserer Lösungsversuche und spielen eine Hauptrolle in der Elimination. Man erkennt daher, dass das Problem, biologisch gesehen, vor der Beobachtung bzw. Sinneswahrnehmung kommt.

Daher kann das dreistufige Schema wie folgt auf die Wissenschaftslogik oder Methodologie angewandt werden:

1.) Der Ausgangspunkt ist immer ein Problem oder eine Problemsituation.
2.) Dann folgen Lösungsversuche. Diese bestehen immer aus Theorien, und diese Theorien sind, da sie Versuche sind, sehr häufig irrig: Sie sind und bleiben immer Hypothesen oder Vermutungen.
3.) Auch in der Wissenschaft lernen wir durch die Elimination unserer Irrtümer, durch die Elimination unserer falschen Theorien.

2.2. Was ist Wissenschaft? Was nicht?

Worin liegt aber das Besondere der menschlichen Wissenschaft? Was unterscheidet die Amöbe entscheidend von großen Wissenschaftern wie Newton oder Einstein[1] ?

Das Besondere der Wissenschaft liegt in der bewussten Anwendung der kritischen Methode; in der Stufe 3 unseres Schemas, der Elimination unserer Irrtümer, gehen wir bewusst kritisch vor. Durch die kritische Methode kann das außerordentlich schnelle Wachstum der wissenschaftlichen Form des Wissens – wissenschaftliche Fortschritt – erklärt werden.

Vorwissenschaftliche Erkenntnis ist dogmatisch, erst mit der kritischen ( = nicht – dogmatischen) Methode beginnt Wissenschaft. Diese setzt allerdings eine deskriptive menschliche Sprache voraus, ebenso eine Sprache, in der man kritische Argument entwickeln kann. Ebenso setzt die kritische Methode möglicherweise eine Schrift voraus, um Hypothesen objektiv vorlegen zu können, sodass sie zu Objekten einer bewusst kritischen Untersuchung gemacht werden. Dabei ist es sehr wichtig sich darüber klar zu sein, was der Unterschied zwischen privat gedachten Gedanken und demselben Gedanken, der sprach formuliert wurde, ist. Sprachliche Formulierung bedeutet, dass der Gedanke nunmehr objektiv vorliegt und damit der allgemeinen kritischen Diskussion zugänglich wird, er ist mit diesem Akt von meiner Person losgelöst, unabhängig von meinen Stimmungen, er ist objektiviert.

Das führt zur nächsten wichtigen Unterscheidung zwischen zwei Bedeutungen des Wortes „Wissen“: Wissen im subjektiven und im objektiven Sinn. Gewöhnlich wird Wissen als ein subjektiver oder geistiger Zustand betrachtet, also ein Art Glauben, die auf zureichenden Gründen beruht. Dieser Begriff ist unbrauchbar für eine Theorie der Wissenschaft, da Wissenschaft aus objektiven, sprachlich formulierten Sätzen, aus Hypothesen und aus Problemen besteht und nicht aus subjektiven Erwartungen oder subjektiven Überzeugungen. Es ist daher notwendig, den subjektiven Denkvorgang vom objektiven Inhalt oder vom logischen oder informativen Gehalt eines Gedanken unterscheiden. Nur der ausgesprochene Gedanke, der logische Gehalt eines Satzes, kann zum Objekt der Kritik gemacht werden, nicht der psychologische Vorgang des Denkens.

Der Unterschied zwischen der Amöbe und Einstein bei Erwerb des Wissens besteht in Stufe 3, in der Elimination der Lösungsversuche. In der vorwissenschaftlichen Entwicklung des Wissens ist die Elimination etwas, das mit uns geschieht: wir sind an der Elimination nicht aktiv, sondern nur passiv beteiligt: Wir erleiden Elimination, d.h. der Träger der Lösungsversuche wird zerstört.

Das entscheidend Neue der wissenschaftlichen Methode liegt darin, dass wir in der Wissenschaft aktiv an der Elimination interessiert und beteiligt sind. Die Lösungsversuche sind objektiviert, wir sind nicht mehr mit unseren Lösungsversuchen identifiziert. Wir unterwerfen unsere Lösungsversuche der Kritik. Die aufgestellten Theorien werden auf die Probe gestellt, und es wird alles versucht, falsche Theorien zu eliminieren.

Anders gesagt liegt der Unterschied zwischen der Amöbe und Einstein darin, dass die Amöbe vor der Falsifikation flieht (da sie durch Widerlegung meistens eliminiert wird), während Einstein seine Hypothese objektiviert hat; er oder andere können seine Hypothese durch Kritik vernichten, ohne selbst vernichtet zu werden.

Die wissenschaftliche Methode unterscheidet sich von vorwissenschaftlichen Einstellungen also durch die Methode der Falsifikation. Jede Theorie wird durch Überprüfung versucht zu widerlegen, auch wenn das oft kein persönliches Ziel des Wissenschafters sein wird, da dieser ja einen Lösungsversuch erarbeiten wollte. Trotzdem ist diese Methode, die Diskussion, die kritische Einstellung und die aktive Teilnahme an der Elimination aus Sicht der Wissenschaftstheorie begrüßenswert, denn die wissenschaftliche Methode ist nicht kumulativ, sondern revolutionär. Denn wissenschaftlicher Fortschritt besteht im wesentlichen darin, dass Theorien durch andere Theorien überholt und ersetzt werden. Neue Theorien müssen imstande sein, alle jene Probleme, die die alten Theorien gelöst haben, wenigstens ebenso gut zu lösen. Die revolutionäre Theorie geht von neuen Annahmen aus, die in ihren Inhalten und Folgerungen wesentlich über die alte Theorie hinaus gehen und auch in direktem Widerspruch zur alten Theorie stehen können. Und durch Experimente kann zwar die Superiorität der neuen Theorie erwiesen werden, nicht aber ihre Wahrheit, da die neue Theorie ihrerseits bald wieder überholt werden kann.

2.3. Das vierstufige Schema

Man kann durch Falsifikation einer Theorie sehr viel lernen: man lernt nicht nur, dass eine Theorie falsch ist, sondern auch warum sie falsch ist. Dadurch gewinnt man ein neues und schärfer gefasstes Problem, und ein neues Problem ist der Ausgangspunkt einer neuen wissenschaftlichen Entwicklung.

Popper entwickelt daraus ein sehr ähnliches (zum bereits vorgestellten), aber vierstufiges Schema. Die erste Stufe wird als „das ältere Problem“ bezeichnet und als vierte Stufe wird „die neuen Probleme“ hinzugefügt. Weiters werden „Lösungsversuche“ durch „versuchsweise Theorien“ und die „Elimination“ durch „Eliminationsversuche durch kritische Diskussion“ ersetzt. Dadurch entsteht das für Wissenschaftstheorie charakteristische vierstufige Schema:

1.) das ältere Problem;
2.) versuchsweise Theorienbildung;
3.) Eliminationsversuche durch kritische Diskussion, einschließlich experimenteller Prüfung;
4.) die neuen Probleme, die aus der kritischen Diskussion unserer Theorien entspringen.

Vorwissenschaftliche und primäre wissenschaftliche Probleme sind praktischer Natur, sie werden aber bald durch theoretische Probleme, und damit den vierstufigen Zyklus, ersetzt. Das heißt, die meisten der neuen Probleme entstehen aus der Kritik der Theorien: sie sind inner – theoretisch. Theoretische Probleme sind ganz wesentlich Fragen nach Erklärungen.

Weiters ist aus dem Schema abzulesen, dass die Wissenschaft von einem Zyklus von alten Problemen ausgehen und mit neuen Problemen aufhören. Der zyklische Charakter des Schemas ermöglicht es, an jeder der Stufen einen Ausgangspunkt einer neuen Entwicklung anzusetzen. Wesentlich ist auch sein dynamischer Charakter: jeder der Stufen enthält eine innere logische Motivation, zur nächsten Stufe weiterzugehen. Der Fortschritt lässt sich einfach durch einen vergleich der älteren und neuen Probleme erkennen.

[...]


[1] Ein von Popper in seinen Vorträgen sehr häufig verwendeter Vergleich.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Einheit der wissenschaftlichen Methode und die Sonderstellung der Lebens- und Sozialwissenschaften
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
PV aus Methoden der empirischen Sozialforschung
Note
2
Autor
Jahr
2004
Seiten
26
Katalognummer
V205135
ISBN (eBook)
9783656322139
ISBN (Buch)
9783656322405
Dateigröße
511 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Methoden, Methodologie, Sozialforschung, wissenschaftliche Methode, Lebens- und Sozialwissenschaften, Karl Popper, Popper, Drei-Welten-Theorie, Alles Leben ist Problemlösen, Evolutionäre Erkenntnistheorie, Hayek
Arbeit zitieren
Mag. Dr. Hannes Moser (Autor), 2004, Einheit der wissenschaftlichen Methode und die Sonderstellung der Lebens- und Sozialwissenschaften, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/205135

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