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HipHop als Jugend(sub)kultur in Deutschland?

Eine Betrachtung unter besonderer Berücksichtigung von Gruppenbildungen ausländischer Jugendlicher

Title: HipHop als Jugend(sub)kultur in Deutschland?

Thesis (M.A.) , 2002 , 247 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Kirsten Kottmann (Author)

Pedagogy - Pedagogic Sociology
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Auf deutschen Straßen und anderen jugendkulturellen Schauplätzen urbaner Ballungsräume von Großstädten wie Berlin entdeckt man mit einer sozialphänomenologisch- alltagsweltlichen Neugierde einen sich anscheinend durchsetzenden jugendkulturellen Stil. XXL- Hosen, offene Turnschuhe, Baseballhemden und Goldketten tragend treffen sich vorwiegend männliche Jugendliche an Straßenecken, deren z.T. bedrohlich wirkendes Auftreten Assoziationen mit medialen Berichten über amerikanische Großstadtghettos erweckt. Ebenso gehört mittlerweile Graffiti zum normalen Stadtbild in Deutschland.
HipHop wird als die große „Asphaltkultur“ Jugendlicher tituliert (Henkel, 1996), die im letzten Jahrzehnt ihren kommerziellen Durchbruch in Deutschland hatte. Seitdem gibt es, wie selbstverständlich, HipHop- Sendungen auf den großen Musiksendern (z.B. „Mixery Raw Deluxe“, VIVA), die über diese Kultur berichten und ihre Spielregeln Interessierten erklären. Ebenso groß scheint in Jugendzentren die Nachfrage und das Angebot an Rap- oder Breakdance- Kursen zu sein. Hört man einigen der Texten von Rappern aufmerksam zu, so scheint es, als sei hier ein gesellschaftserneuerndes Potential und ein Moment von Widerstand vorhanden. Auffallend ist, dass sich insbesondere Jugendliche für HipHop interessieren, die der sogenannten zweiten oder dritten Migrantengeneration in Deutschland zugehören. Doch trotz seiner uns alltäglich begegnenden Präsenz, scheint hinsichtlich dieser jugendkulturellen Erscheinung ein großer Erklärungsbedarf zu bestehen. HipHop ist eine Kultur, um die sich zahlreiche Legenden ranken und deren Stil oftmals parodiert wird. Für Außenstehende ist HipHop sehr schwer nachvollziehbar. Ich habe mir die Aufgabe gestellt, das Mysterium der HipHop-Jugendkultur zu lüften und es seiner Stigmatisierung zumindest im Rahmen meiner Arbeit zu entledigen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Jugend und Kultur- Erklärungsansätze

2.1 Der Begriff der Subkultur

2.2 Jugendsoziologische Betrachtungen

2.3 Die Subkulturforschung des „Centre for Contemporary Cultural Studies“

2.4 Die Subkulturdiskussion

2.5 Die Verabschiedung des Subkulturbegriffs: Jugendkulturen und Lebensstile

2.6 Fazit

3 Was ist HipHop?

3.1 Die sozioökonomischen Entstehungsbedingungen von HipHop

3.2 Die Entwicklungsgeschichte von HipHop

3.2.1 Die Anfangsphase des HipHop- Die Old School bis 1983

3.2.2 Die Phase der Politisierung des HipHop- Die New School von 1983 bis 1985

3.2.2.1 Schwarzer Nationalismus und HipHop

3.2.2.2 Gangster- Rap

3.3 Kulturtechniken im HipHop

3.3.1 Rap

3.3.2 Breakdance

3.3.3 Graffiti

3.4 Fazit

4 Der Zusammenhang von HipHop- Kultur und Jugendgangs

4.1 Vorüberlegungen: Parallelen in der Entwicklungsgeschichte von Crews und Gangs

4.2 Begriffsbestimmung und Spezifika: Jugendgangs

4.3 Ein Erklärungsansatz: Das sozialökologisches Modell der „Chicago School“

4.4 Entstehungshintergründe von Gangbildungen in Deutschland

4.5 Ethnische Gangs in Deutschland

4.6 Exkurs: Mädchen und Gangs

4.7 Ein Vergleich: Gang und Jugendkultur

4.8 Die Gruppenstruktur im HipHop

4.9 Fazit

5 Der subkulturelle Stil im HipHop am Beispiel von Kleidung und Sprache

5.1 HipHop- Kleidung

5.1.1 Der Stilbildungsprozess am Beispiel der HipHop- Kleidung

5.1.2 Zur internen Bedeutung von Stil

5.2 Versteckte Widerständigkeit- Signifying Rapper

5.2.1 Das Signifyin(g)- Konzept

5.2.2 Subversive Botschaften im Rap

5.2.3 Kritik

5.3 Fazit

6 Exkurs: Geschlecht und HipHop

6.1 Frauen und Jugendkultur

6.2 Zur Problemstellung: die Geschlechterbeziehung in den Black Communities

6.3 Rap als Dialog: Frauenrap- Männerrap

6.4 Das Frauenbild im HipHop

6.5 Das Männerbild im HipHop

6.5.1 Der Sexismusvorwurf

6.5.2 Homophobie und HipHop

6.5.3 Ein Beispiel für inszenierte Männlichkeit in einer Jungengang

6.5.3.1 Gruppenkonstitution und Männlichkeit

6.5.3.2 „Männliche“ Beleidigungsrituale

6.6 Fazit

7 Strukturelle Benachteiligungen „ausländischer“ Jugendlicher in Deutschland

7.1 Lebensentwürfe von Jugendlichen in Deutschland

7.1.1 Forschungstendenzen: Identitätskrise und Kulturkonflikt

7.1.2 Rechtsstatus

7.1.3 Schulausbildung und berufliche Zukunftspläne

7.1.4 Freizeitaktivitäten

7.1.5 Häusliche Lebenswelt und Elternbeziehung

7.1.6 Private Lebensplanung- Eheschließung und Familiengründung

7.1.7 Ausländerfeindlichkeit

7.1.8 Fazit

7.2 Gruppenbildungen „ausländischer“ Jugendlicher in Deutschland

7.2.1 HipHop als Forum

7.2.2 Die Bedeutung nationaler Symbolik

7.2.3 Der eigene Sprechstil: “Kanak Sprak“

7.2.4 Fazit

8 HipHop- Jugend in Deutschland

8.1 Die ersten jugendlichen HipHop- Aktivisten in Deutschland

8.2 Ausverkauf einer Jugendkultur

8.3 Die ethnische Segmentierung des HipHop

8.4 Faszination „Ghetto“- Die Gefahr der Ästhetisierung

8.5 Fazit

9 Empirische Untersuchungen

9.1 Identitätskonstruktion im HipHop

9.1.1 Untersuchung

9.1.2 Theoretische Vorüberlegungen

9.1.3 Der Kulturbegriff im HipHop

9.1.4 Individuelle Identitätskonstruktion- Das Konzept „style“

9.1.5 Gruppenidentität

9.1.5.1 Das Konzept „realness“

9.1.5.2 Kommerzialisierung- HipHop und „Sell Out“

9.1.6 Repräsentationsstrategien im HipHop- „represent“

9.1.7 Zusammenfassung

9.2 Deutsch- türkische HipHop- Jugend

9.2.1 Untersuchung

9.2.2 Theoretische Vorüberlegungen

9.2.3 Die Elterngeneration- Migranten- und Minderheitenstrategie

9.2.4 Lebenswelten der deutsch- türkischen HipHop- Jugend

9.2.5 Kreuzberg- „diasporic space“

9.2.6 Kultureller Nationalismus

9.2.7 Freizeitkultur- partikulare und universale Konstituenten

9.2.8 Deutsch- türkische Jugendliche der Mittelklasse

9.2.9 Beispiele deutsch- türkischer Rapformationen

9.2.9.1 Kultureller Nationalismus- Rap

9.2.9.2 Universalistischer politischer Rap

9.2.9.3 „Türkischer“ Gangster- Rap

9.2.9.4 „Türkischer“ Frauenrap

9.2.10 Zusammenfassung

9.3 Abschließende Betrachtung

10 Schlussbetrachtung

10.1 Folgerung

10.2 Anregungen für die Jugendarbeit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht HipHop als jugendkulturelles Phänomen in Deutschland, insbesondere unter dem Aspekt der Gruppenbildung bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Die zentrale Forschungsfrage fokussiert dabei, inwiefern HipHop eine bewusste Strategie zur Bewältigung sozioökonomischer Restriktionen darstellt und wie Jugendliche dabei ihre Identität in einem Spannungsfeld zwischen Herkunft, Exklusion und kultureller Artikulation konstruieren.

  • Historische und soziologische Analyse des Subkultur- und Jugendkulturbegriffs im Kontext von HipHop.
  • Untersuchung der sozioökonomischen Entstehungsbedingungen von HipHop in den USA und deren Übertragbarkeit auf Deutschland.
  • Analyse der Zusammenhänge zwischen HipHop-Crews und Gangstrukturen sowie deren Bedeutung für die Identitätsbildung.
  • Untersuchung geschlechtsspezifischer Rollenbilder, insbesondere der marginalisierten Stellung von Frauen im HipHop-Diskurs.
  • Empirische Einblicke in die Identitätskonstruktion deutsch-türkischer Jugendlicher und deren Nutzung von kultureller Bricolage als Widerstands- und Ausdrucksform.

Auszug aus dem Buch

Die sozioökonomischen Entstehungsbedingungen von HipHop

Die Komponenten der Rahmenbedingungen, die „den Nährboden der kulturellen Mischformen und die soziopolitische Grundstimmung der Texte und der Musik bildeten“, erkennt Rose in den Veränderungen im sozialen Wohnungsbau, dem Bevölkerungswachstum und in den Veränderungen ökonomischer Bedingungen der postindustriellen Gesellschaften, der Verengung des Wohnraums und in neuen Kommunikationsstrukturen (vgl. 1997:146).

Das Städteprofil New Yorks, als „Geburtsstätte“ von HipHop, wurde zwischen den Dreiziger- und Sechzigerjahren durch eine Reihe öffentlicher Bauprojekte folgenschwer verändert, wie im Folgenden unter Rückbezug auf Rose geschildert wird (Rose, 1994:27ff). Der in den Sechzigerjahren gebaute Cross – Bronx- Expressway war ausschlaggebend für die bis heute New York charakterisierende wirtschaftliche und soziale Ungleichheit. Das Programm zur „Erneuerung der Städte“ beinhaltete die von dem Städteplaner Moses intendierte Beseitigung der „Slums“. Der Verlauf der Autobahn, der auch um die proletarischen Gemeinden hätte herum geführt werden können, machte den Abriss hunderter Wohnhäuser und Geschäftsräume notwendig. So mussten in der Bronx während der Sechziger- und frühen Siebzigerjahre 60.000 Wohnungen abgerissen werden, in deren Folge die Umsiedlung von ca. 170.000 Menschen erzwungen wurde. Obwohl sich die Bewohner der zerstörten Wohnviertel zum größten Teil aus Juden der unteren Mittel- und Arbeiterklasse zusammensetzten, waren es mit 37 Prozent relativ viele Farbige, die aus ihrem gewohnten Umfeld gewaltsam herausgerissen wurden. Diejenigen, denen es finanziell möglich war, verließen das Viertel.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in die Bedeutung von HipHop als „Asphaltkultur“ ein und stellt das Ziel der Arbeit vor, die Stigmatisierung der Kultur durch eine tiefgreifende Analyse zu hinterfragen.

2 Jugend und Kultur- Erklärungsansätze: Dieses Kapitel zeichnet die theoretischen Grundlagen der Subkulturforschung nach, von der „Chicago School“ über das CCCS bis hin zu modernen Lebensstilansätzen.

3 Was ist HipHop?: Es folgt eine Definition von HipHop als umfassender kultureller Komplex sowie ein Überblick über die sozioökonomischen Hintergründe und die Entwicklungsgeschichte der Kultur in den USA.

4 Der Zusammenhang von HipHop- Kultur und Jugendgangs: Dieses Kapitel analysiert die Parallelen zwischen HipHop-Crews und Gangs als Schutzräume und Orte der Identitätsbildung unter marginalisierten Bedingungen.

5 Der subkulturelle Stil im HipHop am Beispiel von Kleidung und Sprache: Hier wird untersucht, wie Kleidung und Sprache im HipHop als Ausdrucksmittel von Identität und versteckter Widerständigkeit fungieren.

6 Exkurs: Geschlecht und HipHop: Das Kapitel befasst sich kritisch mit den Macho-Strukturen im HipHop und der Rolle von Frauen innerhalb einer von Männern dominierten Kultur.

7 Strukturelle Benachteiligungen „ausländischer“ Jugendlicher in Deutschland: Es wird die Lebenssituation türkischer Jugendlicher analysiert, mit Fokus auf Rechtsstatus, Bildungsaspekte und das Streben nach Anerkennung.

8 HipHop- Jugend in Deutschland: Dieses Kapitel betrachtet die Entwicklung der HipHop-Szene in Deutschland, ihre mediale Rezeption und den Authentizitätsdiskurs im Zuge der Kommerzialisierung.

9 Empirische Untersuchungen: Der empirische Hauptteil wertet Studien zur Identitätskonstruktion aus und untersucht spezifisch die „diasporische“ Identität der deutsch-türkischen HipHop-Jugend.

10 Schlussbetrachtung: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und diskutiert Implikationen für eine pädagogische Arbeit mit HipHop.

Schlüsselwörter

HipHop, Jugendkultur, Subkultur, Migrationshintergrund, Identitätskonstruktion, Rassismus, Ausgrenzung, Gangs, Rap, Graffiti, Breakdance, Lebensstil, Performativität, Diaspora, Bricolage.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht HipHop in Deutschland als soziokulturelles Phänomen, insbesondere im Hinblick auf Jugendliche mit Migrationshintergrund, und analysiert die kulturellen Praktiken als Strategien zur Identitätsstiftung unter marginalisierten Bedingungen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Themen gehören die Subkulturtheorie, der sozioökonomische Ursprung von HipHop, die Verflechtung von HipHop mit Gang-Strukturen, Gender-Diskursen sowie die spezifische Identitätskonstruktion in der Diaspora.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage zielt darauf ab, zu klären, wie Jugendliche durch HipHop eine kulturelle Identität entwickeln, die sowohl den sozioökonomischen Ausschluss reflektiert als auch Wege zur Selbstbehauptung und Anerkennung eröffnet.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer tiefgreifenden Literaturanalyse theoretischer Ansätze zur Subkulturforschung und wertet zudem empirische Studien (insbesondere von Menrath und Kaya) aus, um die Identitätskonstruktion von Jugendlichen im HipHop-Kontext zu illustrieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung, eine historische Aufarbeitung der HipHop-Entstehung und -Techniken sowie eine detaillierte Analyse der Identitätskonstruktion bei deutsch-türkischen Jugendlichen unter Berücksichtigung von Lebensstilen und nationalen Symbolen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie HipHop, Jugendkultur, Identitätskonstruktion, Migration, Diaspora, Widerstand und Bricolage charakterisieren.

Inwiefern beeinflusst der „Kanak Sprak“-Stil die Identitätskonstruktion?

Der „Kanak Sprak“-Jargon dient als identitätsstiftendes und gruppenspezifisches Ausdrucksmittel, das als Strategie zur Abgrenzung gegenüber der Dominanzgesellschaft genutzt wird, um eine eigene, positive Ethnizität zu etablieren.

Wie wird das Spannungsfeld zwischen Kommerz und Authentizität im HipHop gelöst?

Das Spannungsfeld wird durch den „keep it real“-Diskurs kanalisiert. HipHopper versuchen, durch die Abgrenzung eines „Underground“-Bereichs und strenge „Zitierregeln“ Authentizität zu bewahren, auch wenn sie sich gleichzeitig im kommerziellen System bewegen.

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Details

Title
HipHop als Jugend(sub)kultur in Deutschland?
Subtitle
Eine Betrachtung unter besonderer Berücksichtigung von Gruppenbildungen ausländischer Jugendlicher
College
University of Potsdam  (Institut für Pädagogik)
Grade
1,0
Author
Kirsten Kottmann (Author)
Publication Year
2002
Pages
247
Catalog Number
V20515
ISBN (eBook)
9783638243728
Language
German
Tags
HipHop- Jugend(sub)kultur Deutschland Eine Betrachtung Berücksichtigung Gruppenbildungen Jugendlicher
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Kirsten Kottmann (Author), 2002, HipHop als Jugend(sub)kultur in Deutschland?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/20515
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