Die Räumlichkeit in Ingeborg Bachmanns Roman "Malina" als Spiegel für die Innerlichkeit des erzählenden Ichs


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

15 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Krankheitsbild der Agoraphobie
2.1 Was versteht man unter dieser Krankheit?
2.2 Symptome bei der Protagonistin

3. Das Innere und die Räumlichkeit
3.1 Ivan als Tor zur Außenwelt
3.2 Die Ungargasse als eigene Welt

4. Das Telefon, die Unordnung und die Wand
4.1 Das Telefon
4.2 Die Unordnung
4.3 Die Wand

5. Fazit

Literatur-/Materialverzeichnis

Primärliteratur

Sekundärliteratur

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Räumlichkeit in Ingeborg Bachmanns Roman "Malina" als Spiegel für die Innerlichkeit des erzählenden Ichs
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Institut für Film-, Theater- und empirische Kulturwissenschaft)
Veranstaltung
Kunst des Wohnens, Wohnen in der Kunst
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
15
Katalognummer
V205175
ISBN (eBook)
9783656313595
ISBN (Buch)
9783656315698
Dateigröße
494 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ingeborg Bachmann, Malina, Roman, Räumlichkeit, Innerlichkeit, Erzählendes Ich, Wand
Arbeit zitieren
B.A. Bachelor of Arts Stefanie Zellmann (Autor:in), 2011, Die Räumlichkeit in Ingeborg Bachmanns Roman "Malina" als Spiegel für die Innerlichkeit des erzählenden Ichs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/205175

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