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Messemarketing aus Sicht von Messegesellschaften

Titre: Messemarketing aus Sicht von Messegesellschaften

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2012 , 22 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Malte Christopher Seifert (Auteur)

Gestion d'entreprise - marketing en ligne et marketing hors ligne
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Résumé Extrait Résumé des informations

Im Zuge dieser Arbeit soll das Messemarketing aus Sicht der Messegesellschaften dargestellt werden. Weiterführend werden die Herausforderungen und die Umsetzung des Messemarketings von Messegesellschaften erläutert. Abschließend zeigt diese Arbeit mit Hilfe eines aktuellen Praxisbeispiels anhand der boot Düsseldorf Maßnahmen auf, welche heutzutage verwendet werden, um sich der genannten Problemstellung gegenüber zu positionieren.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Ziel der Arbeit

1.3 Gang der Arbeit

2. Grundlagen

2.1 Definition und Abgrenzung Messe

2.2 Definition und Abgrenzung Messemarketing

3. Ziele

3.1 Ökonomische Ziele

3.2 Psychografische Ziele

4. Instrumente

5. Beispiel

6. Ausblick

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht das Messemarketing aus der Perspektive von Messegesellschaften, um Herausforderungen in einem zunehmend kompetitiven Umfeld zu identifizieren und Lösungsansätze aufzuzeigen. Dabei wird analysiert, wie eine strategische Positionierung durch gezielte Marketinginstrumente und eine ganzheitliche Markenführung den nachhaltigen Erfolg von Messeveranstaltungen sichern kann, wobei die "boot Düsseldorf" als praktisches Fallbeispiel dient.

  • Grundlagen und Abgrenzung der Begriffe Messe und Messemarketing
  • Analyse ökonomischer und psychografischer Zielsetzungen
  • Einsatz des 7P-Marketing-Mix in der Messewirtschaft
  • Praxisbeispiel: Strategien der "boot Düsseldorf"
  • Zukunftsperspektiven und Bedeutung der Markenbildung

Auszug aus dem Buch

2.1 Definition und Abgrenzung des Begriffes Messe

Laut messespezifischer Literatur besteht eine rege Diskussion über die jeweilige Definition der im Alltag als Synonym verwendeten Begriffe Messen und Ausstellungen. Um in einem wissenschaftlichen Zusammenhang das Instrument Messe zu diskutieren und zu analysieren, wäre eine einheitliche Definition und Abgrenzung hilfreich. Dies gestaltet sich jedoch schwierig. Ein entsprechendes Beispiel für die Schwierigkeit bietet bereits der Gesetzgeber. Aus Ansätzen ordnungspolitischer Maßnahmen heraus, ist der Gesetzgeber gefordert eine präzise Abgrenzung zwischen Messen und anderen marktähnlichen Veranstaltungen vorzunehmen. In der deutschen Gewerbeordnung wird der Begriff Messe daher wie folgt definiert: „Eine Messe ist eine zeitlich begrenzte, im allgemeinen regelmäßig wiederkehrende Veranstaltung, auf der eine Vielzahl von Ausstellern das wesentliche Angebot eines oder mehrerer Wirtschaftszweige ausstellt und überwiegend nach Muster an gewerbliche Wiederverkäufer, gewerbliche Verbraucher oder Großabnehmer vertreibt.“ Auffallend an dieser gesetzlichen Definition ist der beachtliche Interpretationsspielraum, der es Veranstaltungen ermöglicht den Titel einer Messe zu erlangen. Deutlich wird jedoch, dass Veranstaltungen bei denen eine entsprechende Ordertätigkeit nicht der zentrale Aspekt ist und die der allgemeinen Öffentlichkeit unbeschränkten Zugang gewähren laut Gewerbeordnung, keine Messen sind. Diese Veranstaltungen werden laut Gesetzgeber als Ausstellung betitelt und in der Gewerbeordnung unter Paragraph 65 wie folgt definiert: „Eine Ausstellung ist eine zeitlich begrenzte Veranstaltung, auf der eine Vielzahl von Ausstellern ein repräsentatives Angebot eines oder mehrerer Wirtschaftszweige oder Wirtschaftsgebiete ausstellt und vertreibt oder über dieses Angebot zum Zweck der Absatzförderung informiert.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Problemstellung des zunehmenden Wettbewerbsdrucks für Messegesellschaften und definiert das Ziel sowie den Aufbau der Arbeit.

2. Grundlagen: Es werden die begrifflichen Definitionen von Messen und Messemarketing vorgenommen und deren Abgrenzung im rechtlichen und praktischen Kontext diskutiert.

3. Ziele: Hier werden die ökonomischen sowie psychografischen Zielsetzungen im Messemarketing analysiert und in ihrer Wechselwirkung betrachtet.

4. Instrumente: Dieses Kapitel stellt die Anwendung des 7P-Marketing-Mix auf die Messewirtschaft dar, mit Fokus auf Produkt-, Distributions- und Kommunikationspolitik.

5. Beispiel: Die Arbeit veranschaulicht die theoretischen Konzepte anhand des Praxisbeispiels der "boot Düsseldorf" und deren Ausstellerwerbung.

6. Ausblick: Abschließend wird die Notwendigkeit einer emotionalen Markenführung für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Messewirtschaft hervorgehoben.

Schlüsselwörter

Messemarketing, Messegesellschaften, Messewirtschaft, Marketing-Mix, ökonomische Ziele, psychografische Ziele, Markenführung, boot Düsseldorf, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik, Wettbewerbsdruck, Ausstellerwerbung, Besucherwerbung, Messedienstleistungen, Markenkommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der strategischen Bedeutung des Messemarketings für Messegesellschaften im Kontext eines wachsenden nationalen und internationalen Wettbewerbs.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Felder umfassen die Definition von Messebegriffen, die Ableitung ökonomischer und psychografischer Ziele, den Einsatz des Marketing-Mix sowie die strategische Markenpositionierung.

Welches ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, die Herausforderungen und die praktische Umsetzung des Messemarketings bei Messegesellschaften aufzuzeigen und durch ein Praxisbeispiel zu validieren.

Welche wissenschaftliche Methode wurde angewandt?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse zu messewirtschaftlichen Grundlagen sowie einer empirischen Komponente in Form eines Experteninterviews mit dem Projektleiter der "boot Düsseldorf".

Welche Inhalte stehen im Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil konzentriert sich auf die Zielsysteme (ökonomisch/psychografisch) und die operative Umsetzung der Marketing-Instrumente, insbesondere unter Berücksichtigung der Besonderheiten der Dienstleistung "Messe".

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk?

Die wichtigsten Begriffe sind Messemarketing, Markenführung, 7P-Marketing-Mix, Wettbewerbsvorteil, Messegesellschaft und Zielgruppenansprache.

Wie unterscheidet sich laut Gesetzgeber eine Messe von einer Ausstellung?

Eine Messe zeichnet sich primär durch eine fachspezifische Ordertätigkeit für gewerbliche Abnehmer aus, während eine Ausstellung stärker auf die Absatzförderung und ein breiteres, öffentliches Publikum ausgerichtet ist.

Welche Rolle spielt die Emotionalisierung für die "boot Düsseldorf"?

Die emotionale Aufladung unter dem Slogan "360° Wassersport erleben" hilft dabei, die Marke vom rein faktischen Angebot zu differenzieren und eine langfristige Kundenbindung durch Vertrauen und Sympathie zu schaffen.

Warum ist eine "internationale Vermarktung" für deutsche Messegesellschaften entscheidend?

Da Deutschland als global führender Messeplatz gilt, sichert die internationale Ausrichtung die Auslastung der Kapazitäten und trägt maßgeblich zur Erreichung der ökonomischen Ziele bei.

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Résumé des informations

Titre
Messemarketing aus Sicht von Messegesellschaften
Université
University of applied sciences, Neuss
Cours
CRM & Sales
Note
1,0
Auteur
Malte Christopher Seifert (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
22
N° de catalogue
V207943
ISBN (ebook)
9783656352150
ISBN (Livre)
9783656352778
Langue
allemand
mots-clé
Messemarketing Messegesellschaften Marketing Messe Messen Ausstellungen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Malte Christopher Seifert (Auteur), 2012, Messemarketing aus Sicht von Messegesellschaften, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/207943
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Extrait de  22  pages
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