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Technologietransfer von Bewässerungstechnologien als Teil der Lösung des Wasserproblems in den arabischen Golfstaaten

Titre: Technologietransfer von Bewässerungstechnologien als Teil der Lösung des Wasserproblems in den arabischen Golfstaaten

Mémoire (de fin d'études) , 2012 , 261 Pages , Note: 1

Autor:in: Akram Al Radhi (Auteur)

Economie politique - Economie de l'environnement
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Résumé Extrait Résumé des informations

Im Nahen Osten herrscht ein arides bis semiarides Klima, somit gehört er zu den trockensten Gebieten der Erde. Die karge Wüstenlandschaft der arabischen Halbinsel konnte von umher ziehenden Nomaden bevölkert werden. Doch seit der Entdeckung von Ölvorkommen Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts steigt die Zahl der Einwohner rasant, was unweigerlich zu Problemen führt:

- Für die steigende Zahl der Bevölkerung sind nicht genug Trinkwasserressourcen vorhanden. Die meisten arabischen Staaten leiden an einem bedrohlichen Wassermangel, der mit weniger als 500 m3/Jahr definiert ist.

- Wasser wird nicht nur zum Trinken, sondern auch für die Hygiene, zum Anbauen von Nahrungsmittel oder in der Tierhaltung benötigt. Daher ist die Gegend auch von Lebensmittelimporten abhängig.

- Der Großteil der Bevölkerung lebt in Ballungszentren und die Konzentration steigt stetig an. Das führt zu einer erhöhten Umweltbelastung des Lebensraumes und wirkt sich negativ auf die Organismen aus.

Weitere Probleme wie Dürreperioden, Wüstenbildung oder Versalzung kommen hinzu.

In den letzten Jahren befassten sich einige Berichte von internationalen Organisationen mit der Problematik. Sie hoben hervor, dass die Situation in naher Zukunft prekär wäre, wenn die betroffenen Regierungen nicht Gegenmaßnahmen ergreifen würden. Da die Landwirtschaft in etwa vier Fünftel des Gesamtwasserbedarfs verbraucht, könnten in diesem Bereich Einsparungen (z. B. durch neuere wassersparende Technologien) einen viel größeren Effekt erzielen.

Innovative Bewässerungstechnologien sind vielfach am Weltmarkt vorhanden. Sie werden zum Teil auch von arabischen Staaten gekauft, allerdings kommt es vereinzelt zu Schwierigkeiten. Diese Schwierigkeiten sind beispielsweise regulativer, technischer, kultureller Natur, auf Grund von Defiziten in der Infrastruktur oder in der Bildung.

Das führt zu der folgenden Forschungsfrage:

Welche Einflussfaktoren wirken sich auf den Technologietransfer von Bewässerungstechnologien zwischen Europa und den arabischen Golfstaaten aus?

Die Problematik ist sehr umfassend, weshalb es zusätzlicher Subfragen bedarf, um spezielle Kernpunkte im Detail zu analysieren:

- Welche Rolle nehmen der Staat und private Investoren im Hinblick auf die Implementierung und Diffusion von Umwelttechnologien ein?

- Sind technische Maßnahmen ausreichend um der Wasserknappheit entgegen zu wirken?

- Was könnte der Staat gegen die Wasserknappheit unternehmen?

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

1.1 PROBLEMSTELLUNG

1.2 METHODISCHE VORGEHENSWEISE

1.2.1 Theorie

1.2.2 Empirie

2. WASSERKNAPPHEIT IM NAHEN OSTEN

2.1 EINFÜHRUNG

2.2 LAND UND KLIMA

2.2.1 Aridität

2.2.2 Dürre

2.2.3 Wüstenbildung (Desertifikation)

2.3 BEVÖLKERUNG

2.4 WASSERSEKTOR

2.4.1 Wasserressourcen

2.4.2 Zukunftsprognosen

2.4.3 Der Einsatz von Bewässerungstechniken

2.4.4 Politische Unsicherheit

3. UMWELTTECHNOLOGIE UND WASSERWIRTSCHAFT

3.1 TECHNIK

3.2 KULTUR UND TECHNIK

3.3 TECHNOLOGIE

3.4 UMWELTTECHNOLOGIE

3.5 WASSERWIRTSCHAFT

3.6 UMWELTTECHNOLOGIE IN DER WASSERWIRTSCHAFT

3.7 PFLANZENBEWÄSSERUNG

3.7.1 Zweck der Bewässerung

3.7.2 Kriterien für die Bewässerung

3.7.3 Bewässerungsverfahren

3.8 INTEGRIERTES WASSERRESSOURCEN-MANAGEMENT

3.9 DIFFUSION VON INNOVATIONEN

3.9.1 Adoption und Diffusion

3.9.2 Widerstand gegen Innovationen

4. SYSTEMISCHE BETRACHTUNG DES TECHNOLOGIETRANSFERS

4.1 DIE SYSTEMTHEORIE

4.2 RAHMENBEDINGUNGEN

4.2.1 Naturgesetze

4.2.2 Internationale Vereinbarungen und Institutionen

4.2.3 Nationale Rahmenbedingungen:

4.2.4 Private Organisationsinteressen und –Strukturen

4.3 STAKEHOLDER

4.3.1 Unternehmen

4.3.2 Staatliche Institutionen

4.3.3 Käufer

4.3.4 Mittelspersonen

4.3.5 Dachgesellschaften

4.4 DIE ROLLE DES STAATES

4.4.1 Beispiele aus Österreich als Technologie-Export-Land

4.4.2 Beispiele aus der arabischen Halbinsel als Technologie-Import-Länder

5. ZUSAMMENFASSUNG DER LITERATUR

6. METHODIK

6.1 EINFÜHRUNG

6.2 DELPHI-METHODE

6.3 QUALITATIVE BEFRAGUNG

7. FELDFORSCHUNG

7.1 EINLEITUNG

7.2 AUSWAHL DER BEFRAGTEN

7.3 FRAGEBOGEN

7.3.1 Gesprächseinstieg

7.3.2 Hauptgespräch:

7.4 DURCHFÜHRUNG DER BEFRAGUNGSRUNDE 1

7.5 DURCHFÜHRUNG DER BEFRAGUNGSRUNDE 2

8. BEWERTUNG

8.1 AUSWERTUNG DER BEFRAGUNGSRUNDE 1

8.2 AUSWERTUNG DER BEFRAGUNGSRUNDE 2

8.3 ERGEBNISSE DER EMPIRIE

8.3.1 Markt

8.3.2 Technologie

8.3.3 Kulturelle und soziale Aspekte

8.3.4 Regulierung

8.3.5 Zusätzliche Aussagen

9. CONCLUSIO ?????

9.1 ZUSAMMENFASSUNG

9.2 FAZIT UND AUSBLICK

10. ANHANG

10.1 INTERVIEWS DER ERSTEN BEFRAGUNGSRUNDE

10.2 INTERVIEWS DER ZWEITEN BEFRAGUNGSRUNDE

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Einflussfaktoren auf den Technologietransfer von Bewässerungstechnologien zwischen Europa und den arabischen Golfstaaten, wobei die Problematik der Wasserknappheit als zentraler Ausgangspunkt dient. Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die notwendigen Rahmenbedingungen und Hürden bei der Implementierung nachhaltiger Lösungen in diesem geografischen Raum zu gewinnen.

  • Analyse der Wasserknappheit und deren ökologische sowie ökonomische Folgen.
  • Untersuchung von Bewässerungstechnologien und ihrer Effizienz im arabischen Raum.
  • Betrachtung von Technologietransferprozessen unter Einbeziehung systemtheoretischer und interkultureller Aspekte.
  • Identifikation relevanter Stakeholder (Politik, Wirtschaft, Forschung) und ihrer Rollen im Transferprozess.
  • Empirische Evaluation durch Experteninterviews zur Validierung theoretischer Erkenntnisse.

Auszug aus dem Buch

3.2 KULTUR UND TECHNIK

Technik ist ein Bestandteil der Kultur. Sie wird nicht nur vom kulturellen Kontext stark geprägt, sondern durch sie kann Kultur geschaffen, gelebt, verdinglicht und die Umwelt kultiviert werden. Es besteht eine wechselseitige Beziehung, die im Laufe der Zeit eine Anpassung der Technik notwendig macht, was wiederum den Lebensraum und in weiterer Folge die Kultur beeinflusst. Deshalb ist es angebracht, die oben geschilderte „kultivierte Technik“ in ihrem kulturellen Kontext (= Sprache, Geschichte, Institutionen) zu betrachten um sie zu verstehen und zweckgemäß einzusetzen. Wird eine Technik oder Technologie interkulturell transferiert, müssten Handlungs- und Denkweisen involvierter Personen in der Analyse des Transfervorganges eine angemessene Berücksichtigung finden (Grunwald (Hrsg.) und Banse 2010, 26-28). Eine Ausblendung dieser Faktoren kann die Erfolgsrate schmälern. Hermeking schreibt über technische Anlagen, die auf Grund mangelnder Auseinandersetzung mit kulturellen Aspekten im Anwenderland „nicht erwartungsgemäß funktionieren, nicht die gewünschte Auslastung erreichen, defekt sind oder gar stillstehen“ (Hermeking 2001, 12).

Ursache der dabei auftretenden Komplikationen sind häufig die räumliche Distanz, die sprachlichen Barrieren, die unterschiedlichen Rechtssysteme, der erhöhte Aufwand an Zeit und Transaktionskosten, die unterschiedlichen gesellschaftlichen Strukturen, infrastrukturelle und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, klimatische Unterschiede und die sogenannten „Mentalitätsunterschiede“. Bei kulturellen Unterschieden handelt es sich nicht bloß um unterschiedliche Gebräuche, Kleidung, Essen, Sitten und Ähnliches. Vielmehr geht es dabei um die Vorstellung von Ethik, Verhaltenszielen von Individuen und zwischenmenschliche Beziehungen in einer Kultur.

Kapitelzusammenfassungen

1. EINLEITUNG: Definiert die Problemstellung der Wasserknappheit im Nahen Osten und formuliert die Forschungsfrage bezüglich der Einflussfaktoren auf den Technologietransfer.

2. WASSERKNAPPHEIT IM NAHEN OSTEN: Analysiert die ariden Klimabedingungen, demografische Entwicklungen und die kritische Situation im Wassersektor.

3. UMWELTTECHNOLOGIE UND WASSERWIRTSCHAFT: Erläutert Begriffe wie Technik und Technologie und diskutiert Ansätze wie IWRM sowie die Diffusion von Innovationen.

4. SYSTEMISCHE BETRACHTUNG DES TECHNOLOGIETRANSFERS: Betrachtet den Technologietransfer als komplexen Prozess in einem System mit verschiedenen Akteuren und Rahmenbedingungen.

5. ZUSAMMENFASSUNG DER LITERATUR: Fasst die theoretischen Ergebnisse aus den vorangegangenen Kapiteln zusammen.

6. METHODIK: Beschreibt das methodische Vorgehen mittels Expertenbefragungen und Delphi-Methodik.

7. FELDFORSCHUNG: Erläutert die Durchführung der Expertenbefragungen und die Kategorisierung der gewonnenen Daten.

8. BEWERTUNG: Wertet die Ergebnisse der Experteninterviews aus und ordnet sie den verschiedenen Themenbereichen zu.

9. CONCLUSIO ?????: Schließt die Arbeit mit einer Gesamtschau und einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen ab.

10. ANHANG: Beinhaltet die Transkripte der durchgeführten Experteninterviews.

Schlüsselwörter

Technologietransfer, Wasserknappheit, Arabische Golfstaaten, Bewässerungstechnik, Umwelttechnologie, Systemtheorie, interkulturelles Management, Innovationsdiffusion, IWRM, Stakeholder, Nachhaltigkeit, Expertenbefragung, Landwirtschaft, Ressourcenmanagement, kulturelle Barrieren.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Herausforderungen und Einflussfaktoren beim Transfer von modernen Bewässerungstechnologien von Europa in die arabischen Golfstaaten unter Berücksichtigung kultureller, technischer und politischer Aspekte.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen Wasserknappheit, Umwelttechnologie in der Wasserwirtschaft, Technologietransferprozesse, kulturelle Unterschiede in der Arbeitsweise sowie die Rolle politischer Rahmenbedingungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die zentrale Forschungsfrage lautet: Welche Einflussfaktoren wirken sich auf den Technologietransfer von Bewässerungstechnologien zwischen Europa und den arabischen Golfstaaten aus?

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor kombiniert eine umfangreiche Literaturanalyse mit einem empirischen Teil, der auf einer an die Delphi-Methode angelehnten qualitativen Expertenbefragung basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert theoretische Konzepte (Systemtheorie, Innovationstheorie), die regionale Wasserproblematik, die kulturellen Rahmenbedingungen im arabischen Raum sowie konkrete Akteurskonstellationen beim Technologietransfer.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Technologietransfer, Wasserknappheit, Bewässerungstechnik und interkulturelles Management definieren.

Warum ist das Thema "Kultur und Technik" für den Technologietransfer so wichtig?

Der Autor zeigt auf, dass rein technische Lösungen scheitern können, wenn kulturelle Faktoren wie Hierarchiedenken, Gruppensolidarität und unterschiedliche Arbeitsmentalitäten bei der Implementierung nicht berücksichtigt werden.

Welche Rolle spielt der Staat bei der Wasserproblematik?

Der Staat agiert als zentraler Stakeholder, der durch Regulierung, Finanzierung von Ausbildung und Infrastruktur sowie durch die Förderung von Innovationsprojekten maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg von Technologietransferprojekten bestimmt.

Fin de l'extrait de 261 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Technologietransfer von Bewässerungstechnologien als Teil der Lösung des Wasserproblems in den arabischen Golfstaaten
Université
Vienna University of Economics and Business  (Regional- und Umweltwirtschaft)
Note
1
Auteur
Akram Al Radhi (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
261
N° de catalogue
V208548
ISBN (ebook)
9783668412088
ISBN (Livre)
9783668412095
Langue
allemand
mots-clé
technologietransfer bewässerungstechnologien teil lösung wasserproblems golfstaaten
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Akram Al Radhi (Auteur), 2012, Technologietransfer von Bewässerungstechnologien als Teil der Lösung des Wasserproblems in den arabischen Golfstaaten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/208548
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Extrait de  261  pages
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