Das Johnson Verfahren: Planung von Reihenfolge- und Maschinenbelegung an mehreren Arbeitsträgern


Hausarbeit, 2010
11 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis:

1. Grundlagen der Reihenfolge- und Maschinenbelegungsplanung:

2. Das Verfahren von Johnson für Probleme mit zwei Maschinen

3. Rechenbeispiel zum Verfahren von Johnson

4. Erweiterung des Verfahrens von Johnson für Probleme mit mehreren Maschinen

5. Bewertung des Johnson-Verfahren:

Quellverzeichnis:

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis:

Abbildungen:

Abbildung 1 - Lösung nach dem Verfahren von Johnson

Tabellen:

Tabelle 1 - Kennzahlen

Tabelle 2 - Bearbeitungszeiten der vier Aufträge Seite

Tabelle 3 - Rechengang des Verfahrens nach Johnson Seite

Tabelle 4 - Bearbeitungszeiten

1. Grundlagen der Reihenfolge- und Maschinenbelegungsplanung:

Die Reihenfolge- und Maschinenbelegungsplanung ist Teil der Ablauforganisation. Hier werden Aufträge (J) den Maschinen (M) zugeordnet. Es werden dabei Punkte wie die Kapazitätsbeschränkung von Maschinen, Bedingungen in der Maschinenabfolge die durch die Aufträge entstehen und bestimmte Zielsetzungen verfolgt.

Das Ergebnis dieser Planung ist dann die Reihenfolge der Auftragsabwicklung und in der Regel auch die genauen Anfangs- und Endzeitpunkte der einzelnen Aufträge, die sogenannte Maschinenbelegung.

Organisatorisch kann die Reihenfolge- und Maschinenbelegungsplanung durch zwei verschiedene Varianten in den Produktionsbereich eingebunden werden.

In der ersten Variante ist die Reihenfolge- und Maschinenbelegungsplanung die letzte Planungsebene in einem hierarchischen Planungssystem.

Berücksichtigt werden bei dieser Variante explizit die Kapazitätsrestriktionen im Produktionssystem.

Der Produktionsprozess wird in diesem Planungssystem in zeitlicher Hinsicht strukturiert und entzerrt.

Es wird von einer geringen Anzahl an Aufträgen ausgegangen, die einzelnen Ressourcen und Zeitabschnitten zugeordnet werden.

Eine Bedingung für dieses System ist es, die Aufträge innerhalb bestimmter Zeitabschnitte durchzuführen.

Ziel ist es Zeitabweichungen in der Auftragsabwicklung zu minimieren bzw. zu vermeiden.

Da die Reihenfolge- und Maschinenbelegungsplanung hier die letzte Planungsebene darstellt, hat diese auch sehr wenige Freiheiten. Daher spielt sie auch im Bezug auf die Zielsetzung eine geringe Rolle.

Die zweite Variante geht von der Annahme aus, dass ein hierarchisches Planungssystem fehlt oder erhebliche Mängel aufweist. Dadurch ist keine Grobstruktur des künftigen Produktionsprozesses vorhanden und es wird versucht die Pläne für diesen Prozess erstmal durch die Reihenfolge- und Maschinenbelegungsplanung zu ermitteln.

Das System ist sehr komplex, "da eine Vielzahl von Aufträgen und Maschinen über einen langen Planungszeitraum betrachtet werden müssen."[1]

[...]


[1] Küpper/Helber, 2004, S. 214

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Das Johnson Verfahren: Planung von Reihenfolge- und Maschinenbelegung an mehreren Arbeitsträgern
Hochschule
Hochschule Osnabrück  (Management und Technik)
Veranstaltung
Produktionsmanagement
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
11
Katalognummer
V210402
ISBN (eBook)
9783656379775
ISBN (Buch)
9783656380597
Dateigröße
1272 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Logistik, SCM, PPS, Produktionsplanung, Produktionssteuerung, Johnson Verfahren
Arbeit zitieren
Michael Butter (Autor), 2010, Das Johnson Verfahren: Planung von Reihenfolge- und Maschinenbelegung an mehreren Arbeitsträgern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210402

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