Einführung und Auswertung eines „Klatschsignal“ im Schulunterricht


Seminararbeit, 2012
23 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das „Klatschsignal“ der Biologielehrerin
2.1 Situation I: Durchführung der Klatschregel in einer 7. Klasse
2.2 Situation II: Wiederholung der Klatschregel in einer 6. Klasse zum Beginn des neuen Schuljahres
2.3 Situation III: Einführung der Klatschregel in einer 5. Klasse zum Beginn des neuen Schuljahres

3. Ein „Klatschsignal“ als Teil eines guten Unterrichts?!

4. Guter Unterricht - Was ist das?
4.1 Merkmal oder Kriterium?
4.2 Hilbert Meyers Zehnerkatalog: Merkmale guten Unterrichts

5. Das „Klatschsignal“ als Teil eines guten Unterrichts interpretiert vor dem Hintergrund des Meyer’schen Dekalogs

6. Fazit und Ausblick

Quellenverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Bei der Beobachtung von Unterricht kann man sein Augenmerk auf die unterschiedlichsten Dinge richten. So lässt sich etwa die Aktivität der Schülerinnen und Schüler[1] näher betrachten: Wann beschäftigen sie sich mit den von den Lehrkräften gestellten Aufgaben, wann organisieren sie ihren Arbeitsbereich, wann sind sie vollständig abgelenkt und beschäftigen sich mit nicht-schulischen Dingen? Des Weiteren ist es möglich, die Tätigkeiten und Fähigkeiten der Lehrenden unter Beobachtung zu nehmen. Dabei ziehen bspw. die Unterrichtsdurchführung und -planung, aber auch die sozial-pädagogischen Kompetenzen der Lehrperson die Aufmerksamkeit auf sich. Bei jeder Beobachtung jedoch, bekommt der Beobachter ebenfalls ein Gefühl dafür bzw. er erlaubt sich meist ein Urteil darüber, ob der Unterricht, dem er beisaß, gut oder eher schlecht war. Insbesondere durch die seit 2007 auch in Hamburg durchgeführten Schulinspektionen, bei denen unter anderem Unterricht anhand bestimmter Kriterien beobachtet und beurteilt wird, stellt sich einem die Frage, was überhaupt guter bzw. schlechter Unterricht bedeutet (vgl. Institut für Bildungsmonitoring Hamburg Schulinspektion 2010)? Welche Kriterien sollte ein Unterricht erfüllen, um als gut betitelt werden zu können?

Auf diese Fragen soll in dieser Arbeit näher eingegangen werden. Dafür werden zunächst drei beobachtete Situationen aus dem Kernpraktikum beschrieben, die sich zu unterschiedlichen Zeitpunkten ereigneten, jedoch inhaltlich zusammenhängen (Kap. 2). Diese weckten aufgrund ihres Erfolgs im Unterricht das Interesse für die daraus abgeleitete Fragestellung dieser Arbeit (Kap. 3). In Kapitel 4 wird dieser Fragestellung nachgegangen, die da lautet, was guter Unterricht ist und anhand welcher Kriterien ein Unterricht beurteilt werden kann. Dafür wird ein ausgewählter Kriterienkatalog näher beschrieben. Schließlich werden die in Kapitel 2 dargestellten Situationen mit Hilfe der in Kapitel 4 dargestellten Theorie und einem Kurzfragebogen, der von der betroffenen Lehrerin ausgefüllt wurde (s. Anhang), genauer betrachtet (Kap. 5), um anschließend daran diese Arbeit mit einem kurzen Fazit zu beenden (Kap. 6).

2. Das „Klatschsignal“ der Biologielehrerin

Dieses Kapitel beschreibt drei ausgewählte Unterrichtssituationen. Die Situation I fand bereits im April 2012 in einer bilingualintensiven siebten Klasse eines Hamburger Gymnasiums statt und fokussierte somit früh meine Aufmerksamkeit für das von der Biologielehrerin genutzte „Klatschsignal“. Die Situation II und III trugen sich beide innerhalb der ersten beiden Wochen des neuen Schuljahres im August 2012 in jeweils einer fünften und sechsten Klasse zu. Aufgrund der unterschiedlichen Kontexte, in denen diese Szenen beobachtet wurden, werden bewusst diese drei exemplarisch beschrieben, obgleich das Klatschsignal während des Praktikums in den drei beschriebenen Jahrgangsstufen und zusätzlich in der achten Jahrgangsstufe von der Lehrerin verwendet wurde.

2.1 Situation I: Durchführung der Klatschregel in einer 7. Klasse

Bilingualintensiver Biologieunterricht einer 7. Klasse, April 2012

Die Schüler arbeiten eigenständig nach zuvor von der Lehrerin gegebenen Anweisungen an den Mikroskopen. Sie sollen Zellen ihrer Mundschleimhaut mikroskopieren. Einige Schüler melden sich. Die Lehrerin geht von Schüler zu Schüler und beantwortet Fragen. Eine Frage wird mehrfach von Schülern gestellt. Daraufhin stellt sich die Lehrerin vor die Klasse, klatscht zweimal in die Hände und sagt anschließend: „Those who hear me clap.“ Die Schüler blicken die Lehrerin an, legen gegebenenfalls Materialien, die sie in den Händen halten, hin, klatschen ebenfalls zweimal in die Hände und sind danach still. Sie haben den Blick zur Lehrerin gerichtet. Die Lehrerin erweitert und präzisiert ihren Arbeitsauftrag. Anschließend mikroskopieren die Schüler eigenständig an ihren Mikroskopen weiter.

2.2 Situation II: Wiederholung der Klatschregel in einer 6. Klasse zum Beginn des neuen Schuljahres

Bilingualintensiver Natur- und Technikunterricht 6. Klasse, August 2012

Es ist die erste Stunde nach den Ferien. Die Lehrerin kennt diese Klasse bereits aus dem letzten Schuljahr. Sie wiederholt zunächst allgemeine Regeln für den Biologieunterricht. Anschließend wiederholt sie ihre „Klatschregel“ mit einem Spiel. Sie fordert die Schüler auf, durch die Klasse zu laufen und sich dabei leise zu unterhalten. Die Schüler folgen ihrer Anweisung. Nach ca. einer Minute klatscht die Lehrerin zweimal in die Hände und sagt: „Those who hear me clap.“ Einige Schüler bleiben stehen und klatschen den Rhythmus der Lehrerin nach. Weitere Schüler klatschen erst in die Hände und bleiben stehen, als bereits andere Schüler geklatscht haben. Die Schüler sind dann leise und blicken die Lehrerin an. Diese gibt einen neuen Auftrag. Die Schüler folgen erneut dieser Anweisung. Nach ca. einer Minute klatscht die Lehrerin wieder zweimal in die Hände und verwendet dabei die bereits oben genannte Phrase. Nun unterbrechen alle Schüler augenblicklich ihre Unterhaltung, klatschen und blicken die Lehrerin an. Sie gibt abermals den Auftrag durch die Klasse zu laufen. Diese Übungsphase dauert ca. sieben Minuten, wobei die Anweisungen der Lehrperson variieren. Abschließend bespricht die Lehrerin gemeinsam mit ihren Schülern die Gründe zur Nutzung einer solchen Klatschregel, wie etwa das Schonen ihrer Stimme.

2.3 Situation III: Einführung der Klatschregel in einer 5. Klasse zum Beginn des neuen Schuljahres

Natur- und Technikunterricht 5. Klasse, August 2012

In der zweiten Stunde mit dieser fünften Klasse erklärt die Lehrerin den Schülern, dass sie mit ihnen eine Regel einführen möchte, „die Spaß macht“. Zunächst erläutert sie, was dies für eine Regel ist und warum sie diese nutzt. Als drei Gründe nennt sie erstens das Schonen ihrer Stimme, zweitens die dadurch gegebene Möglichkeit für offene bzw. experimentierende Lernphasen im Unterricht, wie z. B. das Mikroskopieren und drittens die Zeitersparnis bei der Disziplinierung in Gruppenarbeitsphasen. Sie erklärt, dass sobald sie klatscht und einen bestimmten Satz sagt, die Schüler alles hinlegen, sie anblicken, „einfrieren“ und leise sein sollen. Dann macht sie das Klatschen der Hände vor und sagt den Satz: „Alle, die mich jetzt hören, klatschen.“ Anschließend fordert sie die Schüler zu einer gemeinsamen Übung auf. Die Anweisung der Lehrperson lautet: „Stellt euch hin, sucht euch einen Partner und unterhaltet euch über eure Ferien.“ Die Schüler folgen dieser Anweisung. Nach einer kurzen Zeit klatscht die Lehrerin in die Hände und sagt den Satz. Zunächst klatschen nur vereinzelt Schüler und bleiben stehen. Einige laufen noch umher. Dann greifen mehr Schüler das Signal auf und imitieren das Verhalten ihrer bereits stillen Mitschüler. Die Lehrerin wartet bis jedes Kind ruhig ist und sie anblickt. Dann gibt sie eine neue Anweisung. Die Schüler laufen erneut umher, bleiben bei einem weiteren Partner stehen und unterhalten sich. Einige blicken immer wieder zur Lehrerin und lachen. Nach einer kurzen Zeit klatscht die Lehrerin in die Hände und wiederholt ihren Satz. Nun bleiben mehr Schüler als in der ersten Übungsrunde stehen, klatschen in die Hände und blicken ihre Lehrperson ruhig an. Die Lehrerin wartet wiederum bis jedes Kind steht und still ist. Anschließend lässt sie die Schüler in zwei weiteren Runden die neue Regel üben und leitet mit der letzten Unterhaltungsphase in das Thema der Stunde über. Auch diese Runde beendet sie mit dem Klatschritual, wobei auffällig ist, dass jeder Schüler prompt reagiert, das Reden mit dem Partner einstellt und selbst in die Hände klatscht.

3. Ein „Klatschsignal“ als Teil eines guten Unterrichts?!

Die in Kapitel 2 dargestellten Situationen zeigen eine häufig wiederkehrende Handlung, die von dieser Lehrerin in ihrem Unterricht oftmals genutzt wird. Die Gymnasiallehrerin übt diese Aktion zu Beginn der Klassenstufe 5 aktiv mit ihrer Klasse ein, wiederholt sie nach den Ferien in der sechsten Klasse bewusst noch einmal und setzt sie ab dem Zeitpunkt an von ihren Schülern als bekannt voraus. Dabei betont sie insbesondere in den Einführungsphasen, warum sie dieses Ritual nutzt. Laut der Aussage der Lehrerin, sind ihre Gründe zur Nutzung dieses Ritual die eigene (stimmliche) Entlastung und die Erlangung der Aufmerksamkeit der Schüler während offener Lernphasen, um z. B. ergänzende Anweisungen für einen Arbeitsauftrag zu erteilen. Zudem sei der Zeitaufwand für diese Art des Attention-Getters[2] eher gering, da das Ritual mit den Schülern eingeübt ist und sie auch in eher lauten Unterrichtsphasen schnell ihr Klatschen wahrnehmen. Die Schüler, wie in den Beispielen beschrieben, akzeptieren und reagieren wunschgemäß auf ihre Klatschregel.

Da dieses Klatschsignal in den drei unterschiedlichen Klassenstufen stets entsprechend der Intention der Lehrerin funktionierte und den Unterricht nicht störte, sondern eher unterstützte, stellte sich mir die Frage, ob solche Signale, Regeln oder Rituale Teil eines guten Unterrichts darstellen, bzw. ob sie zu einem guten Unterricht dazugehören sollten oder sogar müssten. Um einer solchen Fragestellung nachgehen zu können, muss ergründet werden, ob diese Form eines Signals Kriterien guten Unterrichts berührt und, wenn ja, welche. Daher wird das nun folgende Kapitel zunächst versuchen, eine Klärung herbeizuführen, was guter Unterricht per se ist. Anschließend wird ein ausgewählter Kriterienkatalog bzw. Merkmalkatalog guten Unterrichts näher betrachtet, um im fünften Kapitel dieser Arbeit die in Kapitel 2 beschriebenen Situationen in Bezug zu der in Kapitel 4 aufgeführten Theorie zu reflektieren.

4. Guter Unterricht - Was ist das?

Macht man sich auf die Suche nach einer Definition für Guten Unterricht, so findet man eine Fülle von unterschiedlichen Begriffserklärungen, wobei diese stark von der befragten Person abhängig sind. So haben junge Schüler bspw. eine andere Definition als ältere, da die Jüngeren deutlich mehr auf die Lehrerpersönlichkeit achten und diese folglich in ihren Definitionen stärker einbeziehen (vgl. Meyer & Paradies o. J.: 6f.). Des Weiteren denken Lehrkräfte zum einen etwa aufgrund ihrer pädagogischen Ausbildung und zum anderen aufgrund ihrer eigenen Berufsbiographie auf diesem Gebiet anders als Laien (vgl. Apel & Sandfuchs 2003: 6) und letztlich haben auch Forscher eine eigene Spezifizierung des Begriffes. Während die Erklärungen der Schüler und Laien dabei eher von den eigenen Erfahrungen geprägt und weniger wissenschaftlich sind, beinhalten professionelle Definierungsversuche jedoch „in der Regel empirische und normative Orientierungen“ (Kiper & Mischke 2006: 30) und basieren auf bildungstheoretischen Annahmen (vgl. Meyer 2011: 12). So benennt bspw. der Psychologe und Unter-richtsforscher, Franz E. Weinert, einen Unterricht dann als gut, „wenn er zugleich mo-tivierend, leistungswirksam und entwicklungsförderlich ist“ oder noch zusammen-fassender sagt er, dass ein „guter Unterricht [...] ein Unterricht [ist], in dem mehr ge-lernt als gelehrt wird“ (Weinert 1998: 7, 9). Für den Pädagogen Hans Jürgen Apel beruht ein guter Unterricht unter anderem „auf einem gekonnten didaktischen Arrange-ment und fordert zum Lernen auf“, wobei „eindeutige Ziele“, die Beachtung der Lern-voraussetzungen und variabel angewendete „aktivierende Lernformen und Lehr-methoden“ von Bedeutung sind (Apel & Sandfuchs 2003: 6). Apels Kollege, Uwe Sandfuchs, hingegen hatte sich für seinen Unterricht das Ziel gesetzt, dass „jeder [...] möglichst oft und lange an seiner oberen Leistungsgrenze arbeiten und entsprechende Ziele erreichen [soll ...].“ (vgl. ebd. 7) Aus diesem reformpädagogisch geprägten Leit-ziel formulierte Sandfuchs mehrere Unterziele, wie etwa „Unterricht soll den Schülern ermöglichen, gründlich, in Ruhe und konzentriert zu arbeiten“ (ebd.). Der Professor für Schulpädagogik, Hilbert Meyer, gibt in seinem Buch Was ist guter Unterricht? (2011) folgende Definition an, die er ebenfalls auf der Basis einer Bildungstheorie entwickelte und in seinem Buch näher erläutert:

Guter Unterricht ist ein Unterricht, in dem

1. im Rahmen einer demokratischen Unterrichtskultur
2. auf der Grundlage des Erziehungsauftrags
3. und mit dem Ziel eines gelingenden Arbeitsbündnisses
4. eine sinnstiftende Orientierung
5. und ein Beitrag zur nachhaltigen Kompetenzentwicklung aller Schülerinnen und Schüler geleistet wird. (Meyer 2011: 13)

Einheitlich ist diesen vier unterschiedlichen Aussagen über guten Unterricht, dass es nicht den guten Unterricht gibt, was ebenfalls die Theorie widerspiegelt. Ob ein Unterricht gut oder schlecht ist, hängt laut Andreas Helmke zum einen von der Betrachtungsweise ab. Er betont an dieser Stelle in seinem „Angebot-Nutzungs-Modell der Unterrichtswirksamkeit“, dass die Qualität eines Unterrichts aus zwei Blickwinkeln beobachtet werden kann, nämlich von der Prozessebene und der Produktebene aus (vgl. Helmke 2007: 3). Dabei geht es bei der Prozessebene um die „Lehr-Lern- und Inter-aktionsprozesse“, die mit Hilfe objektiver Kriterien, wie etwa Strukturiertheit, bemessen werden (vgl. ebd.). Die Produktebene hingegen betrachtet die Erfolgsquote eines Unter-richts, die ebenfalls anhand von „Zielkriterien wie Leistungs- oder Motivations-entwicklung“ (ebd.) festgesetzt wird. Zum anderen betont Helmke, dass der Erfolg eines Unterrichts bzw. der Lehrperson wesentlich vom Zielkriterium abhängig ist, das heißt wofür etwas gemacht bzw. der Unterricht geplant wird (vgl. Helmke 2003: 44, 46). Des Weiteren sollte beachtet werden für wen der Unterricht ist, in welchem Kontext er durchgeführt werden muss und, wie bereits zuvor angedeutet, wer ihn bewertet, also aus wessen Perspektive ein Unterricht als gut oder schlecht betrachtet wird (vgl. ebd., Meyer 2011: 12f.).

Auch wenn es den einen guten Unterricht nicht gibt, so heben insbesondere Meyer und Helmke hervor, dass bei der Planung eines Unterrichts nicht gänzlich auf Qualitätsprinzipien bzw. -kriterien zu verzichten ist und man diese Aspekte ebenfalls bei der Beurteilung eines Unterrichts im Blick behalten sollte. Beide Autoren geben in ihren Werken einen zehn Merkmale umfassenden Katalog an. Da aufgrund der Begrenzung dieser Arbeit keine detaillierte Auseinandersetzung mit beiden Katalogen erfolgen kann und da Hilbert Meyer während des Studiums sowohl von Dozenten als auch von Studierenden wie ein Schlagwort verwendet wird, wodurch das Interesse für sein Dekalog geweckt wurde, werden die Merkmale von Hilbert Meyer nun in Kapitel 4.2 näher beleuchtet wird.

[...]


[1] Zur besseren Lesbarkeit wird in dieser Arbeit auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung, wie z. B. Schülerinnen und Schüler oder Lehrerinnen und Lehrer verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung folglich für beide Geschlechter.

[2] Im Bereich des Classroom Managements sind Attention-Getters Signale, Zeichen, Routinen bzw. Rituale, um die Aufmerksamkeit der Schüler (zurück) zu erlangen. Die Schüler wissen dabei, dass bestimmte Wörter, Phrasen oder auch Aktivitäten seitens der Lehrperson bedeuten, dass sie ihre Arbeit unterbrechen, die Lehrkraft anschauen und auf neue Anweisungen warten sollen (vgl. Kapalka 2009: 159).

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Einführung und Auswertung eines „Klatschsignal“ im Schulunterricht
Hochschule
Universität Hamburg  (Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft )
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
23
Katalognummer
V210716
ISBN (eBook)
9783656383017
ISBN (Buch)
9783656383963
Dateigröße
1072 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
klatschsignal, Ruhesignal, Ruhe, Klassenmanagement, Classroom management, Unterricht, Rituale, Biologieunterricht
Arbeit zitieren
Heidi Veldtrup (Autor), 2012, Einführung und Auswertung eines „Klatschsignal“ im Schulunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210716

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