Von der nationalen zur internationalen Personalentwicklung. Theoretische Grundlagen des Projektmanagements und der Qualitätssicherung

Reflektierende Dokumentation


Hausarbeit, 2012

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Darstellung der Praktikumsstelle
2.1 Das Unternehmen
2.2 Darstellung des Praktikumsprojektes
2.2.1 Die Ausgangssituation
2.2.2 Die Zielgruppenanalyse

3 Handlungsablauf des Praktikumsprojektes
3.1 Die Projektdefinition und-planung
3.2 Die Projektrealisierung
3.3 Projektauswertung und -abschluss
3.4 Die theoretische Einordnung der praktischen Vorgehensweise

4 Theoretische Grundlagen des Projektmanagements
4.1 Definition „Projektmanagement“
4.2 Das Projekt als Prozess
4.3 Das Projektmanagement innerhalb des Praktikumsprojektes

5 Theoretische Grundlagen der Qualitätssicherung
5.1 Das Total Quality Management (TQM)
5.2 Qualitätsmanagement in Projekten
5.2.1 Qualitätsmanagement innerhalb des TQM
5.2.2 Qualitätsmanagement mittels Evaluation
5.3 Die Qualitätssicherung innerhalb des Praktikumsprojektes

6 Fazit und Ausblick

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Anhang: Auswertungsergebnisse der Befragung

1 Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einem ausgewählten Projekt innerhalb eines 6-monatigen Praktikums bei einer Unternehmens- und Personalent­wicklung, welches dem Zweck der Positionierung des Unternehmens auf dem internationalem Markt diente. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, theoretische Erkenntnisse und die gesammelten praktischen Erfahrungswerte miteinander zu verknüpfen. Daher wird das Projekt nicht nur beschrieben, sondern die Vor­gehensweise auch aus wissenschaftlicher Perspektive reflektiert.

Um diesen Anspruch gerecht zu werden, wird im Anschluss an die Einleitung im Kapitel 2 zunächst auf das Praktikumsunternehmen, die Rahmenbedingungen des Praktikums und das ausgewählte Projekt kurz beschreibend eingegangen. Das folgende Kapitel 3 widmet sich der detaillierteren Darstellung des Prakti­kumsprojektes - beginnend mit der Ausgangssituation über die Projekt­realisierung bis hin zu der Projektauswertung. Der Fokus liegt hierbei auf dem Projektziel und dessen Durchsetzung. Die Reflexion des Projektvorgehens anhand bildungswissenschaftlicher Theorien erfolgt in Kapitel 3.6.

Die weitere wissenschaftliche Betrachtung des vorgestellten Projektes erfolgt in den anschließenden Kapiteln 4 und 5, wobei zunächst die theoretischen Grund­lagen des Projektmanagements und der Qualitätssicherung - mit dem Einbezug des Themenfeldes der Evaluation - skizzierend dargelegt werden, um weiter­führend mit dem vorgestellten Projekt in Bezug gebracht zu werden. Der Schluss­teil widmet sich einer bewertenden Zusammenfassung sowie einem Ausblick.

Es wird darauf hingewiesen, dass fachspezifische Begriffe, Modelle und Theorien in der vorliegenden Arbeit als bekannt vorausgesetzt werden. Außerdem wird zugunsten einer besseren Lesbarkeit auf eine geschlechtsspezifische Schreib­weise verzichtet. Mit der verwendeten männlichen Form ist immer auch das weibliche Geschlecht gemeint.

2 Darstellung der Praktikumsstelle

2.1 Das Unternehmen

Das Praktikum wurde im Rahmen der Studienganges Erziehungswissenschaften an der Universität Lüneburg bei der MACHWÜRTH TEAM GmbH, einer Unter­nehmens- und Personalentwicklung, absolviert.[1] Sie hat ihren Sitz in Vissel­hövede (Niedersachsen) und ist auf die Prozessoptimierung und -unterstützung in Unternehmen spezialisiert. Das Initiieren, das Umsetzen sowie das an­schließende Begleiten von Veränderungsprozessen (z. B. nach Unternehmens­fusionen) macht die Kernkompetenz des Praktikumsunternehmens aus. Daneben bietet die MACHWÜRTH TEAM GmbH klassische Personalentwicklungs­maßnahmen im Bereich Managementkompetenzen und Soft Skills an. Hierunter fallen beispielsweise Workshops zu den Themen Projekt-, Zeit- und Konflikt­management, Teamentwicklung und Führungskompetenzen, Assessment und Development Center sowie Train the Trainer.

Die Geschäftsführung obliegt dem Ehepaar Machwürth. Organisiert ist das Unternehmen zum Zeitpunkt des Praktikums in ein Innen- und ein Außenteam. Das Innenteam bestand aus seinerzeit zwölf Mitarbeitern, welche insbesondere für die Projektadministration und -organisation sowie die interne Kunden­betreuung verantwortlich waren. Das Außenteam setzte sich aus sechzehn deutschlandweit ansässigen, selbstständigen Kooperationspartnern sowie fünf festangestellten Beratern zusammen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Organigramm der MACHWÜRTH TEAM GmbH (nach eigener Quelle)

Schwerpunkt des Praktikums war das im Folgenden beschriebene Projekt. Daneben wurde die Autorin in verschiedene Kundenprojekte integriert und unterstützte aktiv bei der Organisation und Durchführung unterschiedlicher Workshops, Assessment Center und OpenSpace-Events.

2.2 Darstellung des Praktikumsprojektes

Das folgende Kapitel gibt einen Überblick über den Projektverlauf während des absolvierten Praktikums. Auf eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Arbeitsschritte wird hierbei verzichtet, da diese den Rahmen der vorliegenden Arbeit deutlich überschreiten würde.

2.2.1 Die Ausgangssituation

Bereits während des Praktikums im Jahre 2001 war die zunehmende Internationalisierung von Unternehmen - insbesondere im produzierenden Gewerbe (z. В. Automobilindustrie), jedoch auch in anderen Branchen - deutlich erkennbar. So wanderten beispielsweise immer mehr Produktionsstätten in sog. „Low Cost Countries“ ab (vgl. Glahn, 2010, S. 10). Diese vermehrte geografische Dezentralisierung der Unternehmenstätigkeit auf internationale Märkte stellte die Unternehmen vor gänzlich neue Anforderungen. Um auch diesen Kunden anschlussfähige Konzepte zur Optimierung anbieten zu können, war es aus Sicht der MACHWÜRTH TEAM GmbH erforderlich, ihr Handlungsfeld zu erweitern. Die erste strategische Maßnahme in diesem Zusammenhang war das Eingehen einer Partnerschaft im Mai 2001 mit ITC World Solutions[2] (International Training & Consultancy) - einer weltweiten Allianz von Beratungsunternehmen. Weiterhin stellte sich die Frage nach dem Kompetenzprofil. Was erwarteten international agierende Unternehmen von einer Unternehmensberatung? Welche Kompeten­zen waren gefragt? Gab es Herausforderungen im internationalen Handlungs­kontext, die typisch waren? Welche professionellen Unterstützungsmöglichkeiten würden sich aus dem Anforderungsprofil ableiten lassen? Um sich diesen Fragen annähern zu können, war es zunächst erforderlich, die Herausforderungen von international agierenden Unternehmen zu erkennen.

2.2.2 Die Zielgruppenanalyse

Die Beweggründe der Projektinitiierung aus Unternehmenssicht wurden bereits genannt. Doch an wen sollte sich die neue internationale Ausrichtung richten? Wer genau sollte von der geplanten Kompetenzerweiterung profitieren? Hauptsächlich sollten größere, international agierende Unternehmen bzw. Konzerne angesprochen werden. In diesen wiederum waren die Zielpersonen die Mitarbeiter - insbesondere die Entscheidungsträger - der jeweiligen (inter­nationalen) Personal- bzw. Unternehmensentwicklung. Ausschlaggebend für die Zugehörigkeit zur Zielgruppe waren folgende Kriterien:

- vertraut mit Personal- und Unternehmensentwicklungsmaßnahmen,
- in einem internationalen Kontext (zukünftig) agierend,
- möglichst entscheidungsbefugt (nicht zwingend).

Aufgrund dieser konkreten Eingrenzung war die Zielgruppe recht homogen. Die Adressaten waren sich in den demografischen (z. B. Berufserfahrung, Qualifikation) und den psychografischen (z. B. Motivation, Einstellung) Merk­ malen ähnlich. Die geografischen Merkmale (z. B. Einsatzgebiet, -zeit) variierten zwar innerhalb der Gruppe, spielten jedoch eine untergeordnete Rolle. Folglich waren sich die Interessen der Adressaten recht ähnlich. Es konnte davon ausgegangen werden, dass alle Zielpersonen ein mehr oder minder ausgeprägtes Interesse an Personal- und Unternehmensentwicklungs­maßnahmen mit internationalen bzw. interkulturellen Schwerpunkten hatten.

3 Handlungsablauf des Praktikumsprojektes

3.1 Die Projektdefinition und -planung

Im folgenden Kapitel wird das Projektvorgehen grob dargelegt. Die folgende Abbildung 2 liefert einen Gesamtüberblick über die einzelnen Projektphasen mit Angabe des jeweiligen Zeitrahmens:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Ablaufplan des Projektvorgehens (nach eigener Quelle)

Die Startphase war geprägt von Teambesprechungen, die sowohl der konkreten Definition des Projektes als auch der Zielpräzisierung, der Zielgruppenanalyse und der Einteilung der Arbeitspakete dienten. Hierbei wurde ein grober Zeitplan mit zu erreichenden Zwischenzielen aufgestellt. Außerdem wurde der Einsatz der Mitarbeiter geklärt sowie eine Ressourcenplanung vorgenommen. Da es sich um ein innovatives und sehr komplexes Projektvorhaben handelte, war die detaillierte Definition der Arbeitspakete (vor allem was die Zeitplanung anbelangte) nur bedingt möglich. Somit wurden die Arbeitsschritte grob festgelegt mit dem Hintergrundwissen, nach dem Abarbeiten eines jeden Schrittes sowie auch auf dem Weg dorthin, eventuell neue Entscheidungen treffen zu müssen.

Zu Beginn des Projektes wurde ein Projektteam mit drei hauptverantwortlichen Mitarbeitern gebildet. Die Auswahl der Teammitglieder berücksichtigte sowohl die fachlichen als auch die sozialen Kompetenzen der Mitarbeiter. Das Team setzte sich aus der Projektleitung, dem Qualitätsmanagement und einer ausführenden Kraft zusammen und wurde während der gesamten Dauer von dem gesamten Mitarbeiterstab unterstützt. Es wurde des Weiteren stets in enger Zusammen­arbeit mit der Geschäftsführung gehandelt.

Das Erarbeiten von Handlungs- und Lösungskonzepten in der internationalen Personal- und Unternehmensentwicklung - und damit die Erweiterung des Kompetenzprofils - wurde als zentrales Projektziel definiert. Um dieses Ziel erreichen zu können, war es aus Sicht des Projektteams erforderlich, zunächst die Anforderungen und Bedarfe der Kunden in diesem Zusammenhang zu untersuchen. Mit Hilfe einer Situations- und Bedarfsanalyse sollte anschließend ein Anforderungsprofil erstellt werden. Diese beiden Schritte wurden als Meilensteine definiert, also als Zwischenergebnisse mit entsprechend abge­stimmten Arbeitspaketen. Diese Meilensteine dienten insbesondere der Projekt­überwachung und gaben den Verlauf des Projektes vor. Die folgende Abbildung 3 zeigt die Zielhierarchie für das Projektvorhaben:[3]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Zielhierarchie des Praktikumsprojektes (nach eigener Quelle)

3.2 Die Projektrealisierung

Bei der Entwicklung des Fragebogens standen folgende Aspekte - fokussiert auf die Bereiche der Personal- und Unternehmensentwicklung - im Vordergrund:

- die aktuellen und geplanten Handlungsfelder in internationalen Arbeits­feldern,
- die typischen Herausforderungen in der internationalen Zusammenarbeit,
- die Erwartungen an eine international agierende Unternehmensberatung. Mit Abschluss der Entwicklung des Fragebogens war der erste Arbeitsschritt abgeschlossen.

Parallel hierzu wurde mit der Recherche von Unternehmen mit Standort(en) in Deutschland, die auf dem internationalen Markt agieren, begonnen. Es wurde davon ausgegangen, dass in diesen Unternehmen möglichst viele Vertreter der zuvor definierten Zielgruppe zu erreichen sind. Als Ziel dieses Arbeitsschrittes galt es, dreihundert Adressen international agierender Unternehmen zu recherchieren. Dieses Ziel konnte mit sechsundneunzig Adressen überschritten werden. Die anschließende sog. „Adressqualifizierung“, welche telefonisch erfolgte, ermöglichte die Kontaktaufnahme zu der zuvor definierten Zielgruppe.

Im weiteren Verlauf des Projektes mussten zahlreiche weitere Entscheidungen im Zusammenhang mit der Teilnehmergewinnung gefällt werden. Um eine möglichst breite Entscheidungsgrundlage zu erhalten, wurden zu den regelmäßig statt­findenden Teambesprechungen je nach Bedarf auch projektfremde Mitarbeiter hinzugezogen, um von deren Erfahrungswerten zu profitieren und Ideen Raum zu geben. In den Sitzungen nahm beispielsweise die Idee, den Fragebogen online auf die unternehmenseigene Homepage zu stellen, immer konkretere Formen an und wurde schließlich von den IT-Spezialisten der MACHWÜRTH TEAM GmbH parallel zu der Adressqualifizierung realisiert.

Auch die Formulierung von Texten oder die Gestaltung von Layouts wurde während der Teambesprechungen oder bei informellen Gelegenheiten gemein­sam diskutiert, verhandelt und abgestimmt. Auf diesem Wege wurde beispiels­weise das Mailing verfasst, welches die Zielpersonen für die Befragung gewinnen sollte - aufgrund der mangelnden Erfahrungswerte erwies sich insbesondere der Versand der knapp 400 Mailings als eine Herausforderung für die IT-Spezialisten als auch an die Technik.

Für die Bewältigung des anschließenden sog. „Nachfassens“ - hiermit ist das Telefonat mit der Zielperson gemeint, welches darauf abzielte, das Mailing und somit das Anliegen nochmals bei der Zielperson in Erinnerung zu rufen - war der Einbezug der Kooperationspartner geplant. Diese wurden bereits im Vorfeld auf einem der regelmäßig stattfindenden Treffen über das Projekt und das Vorhaben informiert. Die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern gestaltete sich jedoch als unerwartet schwierig und nur wenige erklärten sich bereit, das Projekt aktiv zu unterstützen. Ein weiterer problematischer Aspekt war die geringe Responsequote auf den im Internet veröffentlichten Fragebogen. Aufgrund dieser Situation wurde beschlossen, die Projektplanung umzustellen.

Die Aufgabe des telefonischen Nachfassens wurde zum einen von der Autorin federführend übernommen und zum anderen um den Aspekt der Befragung am Telefon erweitert. Hierfür war der für das Internet entwickelte Fragebogen jedoch aufgrund seines Umfangs ungeeignet und wurde auf die als wesentlich an­gesehenen Fragen gekürzt. Insgesamt konnten 94 Befragungen ausgewertet werden.[4] Die Ergebnisse wurden in einer umfangreichen Präsentation graphisch dargestellt.

Die Ergebnisse der Befragung ermöglichten erste Schlussfolgerungen bezüglich der Erstellung des Anforderungsprofils. Um individuelle, an firmeninterne Situationen anschlussfähige Handlungsempfehlungen erarbeiten bzw. zusätz­liche Perspektiven eröffnen zu können, wurden die Ergebnisse der Befragung während des mehrtägigen sog. PErspektiven-Workshops[5] mit dem Titel „Inter­kulturelle Organisations- und Personalentwicklung professionell realisieren“ präsentiert und zur Diskussion gestellt. Der Teilnehmerkreis beschränkte sich hauptsächlich auf Personalentwickler, die bereits internationale Maßnahmen durchführten bzw. dies planten. Während des Workshops wurden aktuelle Situ­ationen an konkreten Beispielen beleuchtet. Um der Einseitigkeit entgegenzu­wirken, wurden Referenten aus den entsprechenden Arbeitsfeldern zu dem Workshop eingeladen, die Impulse aus der Wissenschaft und der Praxis gewährten.

[...]


[1] Das Praktikum wurde im Zeitraum 1. Oktober 2001 bis 31. März 2002 durchgeführt. Alle Angaben zum Unternehmen und zum vorzustellenden Projekt beziehen sich auf diese Zeitspanne.

[2] Diese Allianz bestand zum damaligen Zeitpunkt aus über 440 Beratern in 31 Ländern mit 19 verschiedenen Sprachen. Das Netzwerk erstreckte sich über Europa, USA, den Fernen Osten und Latein Amerika.

[3] Zur Erreichung der obersten strategischen Zielsetzung wurden weitere strategische Projektziele formuliert und verfolgt, die in der vorliegenden Arbeit außer Acht gelassen werden.

[4] Die wichtigsten Auswertungsergebnisse sind im Anhang beigefügt.

[5] Der PErspektiven-Workshop fand zum damaligen Zeitpunkt jährlich statt und hatte zukunftsweisende Themen zum Inhalt.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Von der nationalen zur internationalen Personalentwicklung. Theoretische Grundlagen des Projektmanagements und der Qualitätssicherung
Untertitel
Reflektierende Dokumentation
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
27
Katalognummer
V211517
ISBN (eBook)
9783656393962
ISBN (Buch)
9783656394266
Dateigröße
581 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reflektierende Dokumentation, Bildungswissenschaft, Mediendidaktik, Personalentwicklung, internationale
Arbeit zitieren
Petra Fitzner (Autor), 2012, Von der nationalen zur internationalen Personalentwicklung. Theoretische Grundlagen des Projektmanagements und der Qualitätssicherung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/211517

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