Königin Elisabeth II. als Staatshaupt und die Wirkungen der Sprache

Symbolische Wirkungen oder sprachliche Taten?


Seminararbeit, 2012
23 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die politische Sprache
1.1. Die Macht der politischen Sprache
1.2. Sprache und Neoinstitutionalismus

2. Königin Elisabeth II. als Staatsoberhaupt
2.1. Eine neoinstitutionelle Perspektive auf die britische Monarchie
2.2. Sprachwirkung und Staatshaupt

3. Londoner Unruhen 2011
3.1. Darstellung der Ereignisse
3.2. Die Sprachtaten und die Unruhen

4. Das Verhältnis zu Irland Die Rede vom 18. Mai 2011
4.1. Wirkungsmacht durch Sprache und institutionelle Rückkopplung
4.2. Symbolische Sprache oder sprachliche Tat

5. Schlussfolgerungen

Literaturverzeichnis

Einleitung

„Ich bin ein Berliner!“[1] Es ist ein einzelner Satz, dazu ein simpler, ein prägnanter. Doch eben dieser Satz enthält mehr Informationen als die Wörter, aus denen er be­steht, ausdrücken könnten. Er ist weniger an das Ohr gerichtet als an das Bewusst­sein. Für viele Menschen ging er direkt ins Herz, führt man sich den euphorischen Applaus, den der 35. US-Präsident für diese Aussage erhielt, ins Gedächtnis. Es ver­bindet sich mit dem gesprochenen Wort eine Tat und daraus resultiert eine Wirkung. Wahlkampfreden beispielsweise zielen auf Wirkungen ab, die im Resultat zur Kon­solidierung der Macht oder zum Gewinnen von Mehrheiten verhelfen sollen. Wahl­kampf ist etwas genuin Politisches und Reden im Wahlkampf, sind politische Reden mit politischer Absicht. Die Verbindung von Sprache und Handlung wird in der Poli­tik besonders deutlich, kann ein Politiker - nur durch das Wort - einen Krieg oder seinen Rücktritt erklären. Dieser Befund macht politische Sprache zu einem Instrument der Macht.[2] Doch nicht jede politische Sprache ist die Sprache von Politikern.

Königin Elisabeth II. ist das Staatshaupt vieler Nationen und zweifelsfrei eine politi­sche Person. Sie ist aber keine Politikerin. Nicht zuletzt dadurch, dass sie an keine Legislaturperiode gebunden ist und somit nicht um Mehrheiten kämpfen muss. Ihre Einzigartigkeit als Person und Staatshaupt bedingt ebenfalls einen einmaligen Ge­brauch der Sprache. Durch ihre nun 60 Jahre anhaltende Regentschaft hat sie wie kein anderes Staatshaupt den Weg Großbritanniens in der Nachkriegszeit begleitet. Das macht sie zu einem lebenden Symbol britischer Kultur und Tradition. Diese Be­ständigkeit ist es, die ein Untersuchen der Britischen Monarchie als Institution, auch aus neoinstitutionalistischer Perspektive, sinnvoll macht.

Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit besteht darin aufzuzeigen, wie man den Ge­brauch der Sprache von Königin Elisabeth II. in ihrer Funktion als Staatshaupt be­zeichnen kann und welche relevanten Erkenntnisse daraus folgen können. Sind es flüchtige symbolische Wirkungen oder sind es sprachliche Taten, die nachhaltig wir­ken, die durch das Instrument der Rede geschaffen werden?

Zur Bearbeitung dieser Fragestellung ist es notwendig, in einem ersten Schritt das Verhältnis von Macht und politischer Sprache detailliert darzulegen und aufzuzeigen, welche Bedeutung man Sprache, auch aus neoinstitutionalistischer Perspektive, bei­messen kann. In einem zweiten Schritt wird Königin Elisabeth II. in ihrer Funktion als Staatshaupt dargestellt. Auf die Britische Monarchie soll zunächst eine neoinstitutionalistische Perspektive eingenommen werden um aufzuzeigen, wie sich diese Institution im theoretischen Rahmen des Neoinstitutionalismus einbetten lässt. Ferner soll die Sprachwirkung zwischen der „Queen“ und weiteren Staatshäuptern dargelegt und, hinsichtlich ihrer Potentiale in der Wirksamkeit wie auch der Nutzung von Sprachfunktionen, beleuchtet werden. In einem weiteren Schritt werden die Londoner Unruhen von 2011 thematisiert. Hier soll aufgezeigt werden ob und inwie­fern die „Queen“ zu den für das Land erschütternden Vorkommnissen Stellung nahm und welche Wirkungen dies hervorbrachte. Das Verhältnis von Großbritannien zu Irland ist vor allem durch Spannungen und Konflikte geprägt. In einem letzten Schritt soll daher die Rede von Königin Elisabeth II. beim Staatsbankett in Irland 2011 zum Anlass genommen werden um die Wirkungen der Sprache konkret zu er­fassen. Abschließend werden die gesammelten Erkenntnisse in der Schlussbetrach­tung kritisch zusammengeführt um die Fragestellung zu beantworten.

Die verwendete Literatur setzt sich zur adäquaten thematischen Auseinandersetzung sowohl aus Monographien als auch aus aktuellen Berichterstattungen der wissen­schaftlichen Diskussion zusammen. Ebenso genutzt werden Materialen und Beiträge zum Thema Sprache und Politik, die durch die Bundeszentrale für politische Bildung online zugänglich gemacht wurden. Reden von Staatshäuptern im Wortlaut werden ebenfalls online bezogen. Insbesondere die offizielle Internetpräsenz des britischen Königshauses enthält ein umfassendes Archiv von bedeutsamen Reden von Mitglie­dern der Königsfamilie. Aufgrund des Umfanges dieser Arbeit beschränkt sich die Wirkungsbetrachtung der Sprache nur auf das Staatshaupt Großbritanniens und er­hebt keinen Anspruch sprachwissenschaftlich affin zu sein.

1. Die politische Sprache

1.1. Die Macht der politischen Sprache

Der Begriff der Macht ist von zentraler Bedeutung in einer Vielzahl wissenschaftli­cher Disziplinen. Besonderes relevant und Gegenstand vielfältiger theoretischer Be­trachtungen ist der Begriff für die Politikwissenschaft. Der Universalgelehrte Max Weber sagt dazu: „Wer Politik treibt, erstrebt Macht, - Macht entweder als Mittel im Dienst anderer Ziele - idealer oder egoistischer - oder Macht „um ihrer selbst wil- len“: um das Prestigegefühl, das sie gibt, zu genießen.[3] “ Einen diskursiven Ansatz von Macht und dadurch auch diametral zu Max Weber wie auch Carl Schmitt, hat Hannah Ahrendt. Für Sie ist Macht: „Was einen politischen Körper zusammenhält [,..]“[4]. Es ist kein emergentes Phänomen sondern das Produkt diskursiver Kommu­nikation sowie Interaktion zwischen Individuen.[5] Dadurch resultiert die machtvolle Möglichkeit gemeinsam zu Handeln und etwas Neues zu erschaffen.[6] Der Schaffens­prozess als Sinnbild einer Handlung, einer Tat, die aus der Kommunikation hervor­tritt. Dieses Verständnis von Macht als sprachlich induzierter Prozess, soll für die weitere Arbeit maßgeblich sein.

„Die Politische Sprache ist ein Kampf mit Wörtern um Wörter.[7] “ Dabei zielt sie da- rauf ab, Begrifflichkeiten zu benennen, zu besetzen und zu beschönigen.[8] Besonders das Besetzen von Begriffen dient der inhaltlichen Aufladung dieser, um ihnen zu affektueller Wirkung zu verhelfen. Die Macht zur Definitionshoheit bzw. Prägung ist daher ein entscheidender Aspekt, um die Wirkungsmacht von Sprache zu verdeut­lichen.[9] Wer die Deutungshoheit über einen Begriff inne hat, bestimmt die Perzep­tionen, Konnotationen und das Verständnis dieser. So ist es, obwohl identischer Sachverhalt, von entscheidender Bedeutung ob von Atomkraft oder Kernenergie die Rede ist. Die Begriffe meinen das Selbe, sind aber inhaltlich anders geladen und strahlen demnach anders aus. Für die Politik ergibt sich im stärkeren Maße eine Be­schäftigung mit der Frage, welche Begriffe genutzt aber auch welche bewusst unge­
nutzt bleiben müssen um gesellschaftlich präsente Assoziationen zu verstärken oder zu vermeiden. „So kann Nichtssagen auch Merkmal intransparenter Machtausübung sein.“[10] Ein Aspekt mit dem sich vor allem Staatshäupter befassen müssen.[11] Das Euphemisieren ist Wesensmerkmal der „political correctness“ die in alle politischen Sphären Einzug gehalten hat. Das Beschönigen von Sachverhalten und Begriffen ist dabei direkt persuasiv und unterstreicht die Macht von Sprache, als Instrument um die Chance zu nutzen, politische Ziele „[...] auch gegen Widerstreben durchzuset­zen, gleichviel worauf diese Chance beruht. [12] “ Diese appellative Funktion von Spra­che lässt eine humanitäre Intervention notwendiger erscheinen als einen Krieg und kann daher auf mehr gesellschaftliche Akzeptanz hoffen. Das macht diese Sprach- funktion zu einer: „[...] Spielart von soft power. [13] “ Die DDR in ihrer Endphase ver­deutlichte jedoch auch, dass politische Kommunikation nicht unmittelbar von Politi­kern ausgehen muss. Das Sprache als Machtinstrument von Machtlosen eingesetzt werden kann verdeutlicht wohl kaum ein Ereignis so sehr wie der Protest, als Aus­drucksform politischer Sprache, der DDR-Bürger gegen das SED-Regime.[14] Die politische Sprache ist ein machtvolles Instrument mit einer Fülle an Funktionen und einem breiten Spektrum hinsichtlich ihrer Reichweite. Für die Politik sei Spra­che: „[...] überhaupt erst die Bedingung ihrer Möglichkeit.“[15] Die Tatsache, dass sie nicht nur appellativ sondern vor allem affektive wie persuasive Wirkungen entfalten kann, markiert ihr Potenzial und manchmal auch Gefahren, denke man an ideolo­gisch fragwürdige Charismatiker. Politische Sprache ist jedoch stark wandelbar und so ist es nötig Sprache und Begriffe hinsichtlich ihrer Zeitachse zu beleuchten, hat doch: „[...] jede Zeit und jeder Kulturraum einen eigenen ,Zeitgeist‘ “[16].

Besonders gesellschaftliche wie auch kulturelle Umbrüche machen es notwendig, Begrifflichkeiten im Kontext ihres Zeitgeistes zu hinterfragen. Dies rückt die Per­spektive der Sprachbetrachtung in die Richtung des Neoinstitutionalismus.

1.2. Sprache und Neoinstitutionalismus

Das wesentliche Merkmal einer Institution ist ihre Rahmen setzende und sinnstiften­de Funktion. Sie kann sowohl Handeln hervorbringen als es auch einschränken. In jedem Fall bietet sie Orientierung.[17] „Political correctness“ beispielsweise kann die politische Sprache filtern und damit begrenzen oder umformen. Der Neoinstitutionalismus (NI) ist eine besonders vielschichtige Theorie: „[...] not one thing but many“[18] und fragt im Kern: „Welche Leitideen wirken in welchen Hand­lungskontexten bis zu welchem Grade verhaltensstrukturierend?“[19] Vor allem die Politikwissenschaft betrachtet eben diese Theorie hinlänglich ihrer drei Varianten.[20] Diese sind der Rational Choice Institutionalismus (RCI), der historische Institutionalismus (HI) und der soziologische Institutionalismus (SI).

Der RCI-Ansatz kommt ursprünglich aus der Wirtschaftswissenschaft und befasst sich mit den Wirkungen, die Institutionen auf das Verhalten und Handeln einzelner Akteure haben. Dieser ökonomisch geprägte Ansatz besitzt einen eng gefassten Institutionenbegriff, der Handlungsmöglichkeiten steuern sowie Transaktionskosten minimieren will und folgt damit einer nutzenoptimierenden Maxime. Für den Sprachgebrauch erschließt sich dadurch eine immanente Steuerungswirkung. Die informativ-persuasive Funktion der Sprache, die auf Definitionshoheit abzielt um politisches Handeln zu legitimieren, Zustimmungsbereitschaft zu erhöhen und politi­sche Absichten zielführend und mit wenig Aufwand zu vermitteln.[21] Die Verbindung zwischen RCI und politischer Sprache wird besonders auf Wahlplakaten mit entspre­chenden Schlagworten deutlich. Barack Obamas‘[22] „Change“ im Jahr 2008 und „For­ward“ 2012 sollen prägnant, in einem Wort, Verhaltensrahmen und Handlungsmaxime darstellen, sowie meinungsaggregierend sein. Der RCI sei derje­nige Ansatz, der die instrumentell-persuasive Wirkung von Sprache unterstreicht. Steuerungsmöglichkeiten durch Sprache kann auch der SI verdeutlichen. Diese sozi­alkonstruktivistisch geprägte Variante - auch als strukturalistisch-kulturalisti scher Ansatz bekannt - vereinigt Normen, gesellschaftliche Konventionen, Traditionsli­nien sowie kognitive Muster, um Handlungsweisen zu strukturieren und Zielvorga­ben zu vermitteln. Ferner kann der SI Einfluss auf den Bedeutungs- und Wahrneh­mungsrahmen, der für das Denken und Handeln von Individuen maßgeblich sein kann, ausüben.[23] Eine Rede, geprägt vom SI, verbindet kognitive Muster und ver­sucht durch das Betonen von Normen eine Momentaufnahme gesellschaftlicher so­wie sozialer Wahrnehmung festzuhalten um aus ihr heraus den Handlungsrahmen zu setzen. „Sie will die Geister ergreifen, ein moralisch-politisches Gemeingefühl er­zeugen.“ Als Beleg für diesen Versuch kann Willy Brandts: „Jetzt wächst zusam­men, was zusammen gehört.“ gewertet werden. Dieser Ansatz besitzt daher ein großes Potenzial um Handlungen bzw. deren Absicht zu legitimieren. Der HI oszil­liert in besonderem Maße zwischen Aggregation und Integration und befindet sich in einem Spannungsfeld. So werden vor allem in Deutschland mit dem Verweis auf historische Verantwortung, Handlungsrahmen geschaffen. Die postulierte Verant­wortung gegenüber dem Staat Israel fand 2005 sogar Einzug und in den Koalitions­vertrag zwischen CDU/CSU und SPD.[26] Ein weiteres Beispiel wäre die Innere Füh­rung der Bundeswehr, die Teile ihrer Ursprünge in den Führungsgrundsätzen Preußi­scher Generäle findet.

Die inhaltliche Reichweite politischer Sprache kann durch die drei Theorievarianten abgebildet werden. Je nach Verwendungsmodus und intendierter Sinn bzw. Zielab­sicht, schwankt dieser zwischen nutzenmaximierender Aggregation und gesellschaft­licher bzw. sozialer Integration.

Die Institution „Monarchie“ soll folgend nach den drei vorgestellten Varianten des Neoinstitutionalismus untersucht werden.

[...]


[1] Aus der Rede von John F. Kennedy am 26. Juni 1963 in Berlin - abrufbar unter: http://millercenter.org/president/speeches/detail/3376 (8.10.2012).

[2] Vgl. Bazil 2010: S. 3.

[3] Weber 2010: S. 9.

[4] Arendt 1981: S. 193.

[5] Vgl. Ebd.: S. 194 ff.

[6] Vgl. Ebd. S. 225 ff.

[7] Bazil 2010: S.3.

[8] Vgl. Ebd.

[9] Vgl. Ebd.: S. 4.

[10] Klein 2010: S.7.

[11] Vgl.: Sternberger 1979: 59 ff.

[12] Weber 2002: S. 28.

[13] Klein 2010: S. 7.

[14] Vgl. Ebd.

[15] Girnth 2010: Einstieg: Sprache und Politik. Bibliographische Angaben im Literaturverzeichnis.

[16] Bazil 2010: S. 6.

[17] Vgl. Göhler 1994: S. 22.

[18] Goodin 1996: S. 2.

[19] Lepsius 1995: S. 395.

[20] Vgl. Kaiser 2009: S. 321.

[21] Vgl. Girnth 2010: Einstieg: Sprache und Politik - Bibliographische Angaben im Literaturverzeichnis.

[22] Vgl. Kaiser 2010: S. 322.

[23] Vgl. Hall/ Taylor 1996: S. 947.

[24] Sternberger 1979: S. 55.

[25] Es ist bislang strittig ob Willy Brandt diesen Satz in dieser Form gesagt hat. Fakt ist, dass es keine Tonaufnahme dieser Aussage gibt. Eine Erklärung dafür liefert Bernd Rother in seinem Aufsatz: „Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört" - Oder: Warum Historiker Rundfunkarchive nutzen soll­ten. - Angaben im Literaturverzeichnis.

[26] Vgl. Asseburg/ Busse 2011: S. 702.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Königin Elisabeth II. als Staatshaupt und die Wirkungen der Sprache
Untertitel
Symbolische Wirkungen oder sprachliche Taten?
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Veranstaltung
Neo-Institutionalismus im Vergleich politischer Systeme: What really matters. Akteure und/oder Institutionen als Erklärungs-variablen
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
23
Katalognummer
V212363
ISBN (eBook)
9783656409496
ISBN (Buch)
9783656412793
Dateigröße
778 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprache, Politische Sprache, Staatsoberhaupt, Großbritannien, Queen, Neoinstitutionalismus, Sprachanalyse, Londoner Unruhen, Institutionen und politisches System
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Ronny Peters (Autor), 2012, Königin Elisabeth II. als Staatshaupt und die Wirkungen der Sprache, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/212363

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