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Interaktive Stadtmarketingkonzepte im Internet

Analyse der Kampagne „Krefeld – schön hier“

Título: Interaktive Stadtmarketingkonzepte im Internet

Trabajo Escrito , 2012 , 24 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Hans-Christian Tenberg (Autor)

Medios / Comunicación - Relaciones públicas, publicidad, marketing, medios de Comunicación Social
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Resumen Extracto de texto Detalles

Interactive city marketing concepts on the Internet at the example of the city of Krefeld with the campaign "Krefeld – schön hier"
To put it in a nutshell, nowadays nothing more goes without advertising. A city does not get by without either any more. We look at a city marketing concept of the city of Krefeld critically and assess the success in line of this campaign. The name of this campaign is “Krefeld – schön hier”, a city marketing campaign in three phases. Result of this campaign is the Krefeld Summer Street and a postcard which ones stores in the City Archive of Krefeld now. Exactly this is part also of the points of criticism at the campaign just like the budget perhaps calculated too only just. It was tried in the text on hand to give to the reader a better understanding of the campaign and to light up the backgrounds. A personal assessment of the campaign and some interviews then follow with local politicians and top city executives in the appendix at the end of this work. ***** Heutzutage geht nichts mehr ohne Werbung. Auch eine Stadt kommt nicht mehr ohne aus. Wir betrachten ein Stadtmarketingkonzept der Stadt Krefeld kritisch, und bewerten den Erfolg dieser speziellen Kampagne. Der Name dieser Kampagne lautet „Krefeld - schön hier“, eine Stadtmarketingkampagne in drei Phasen. Ergebnis dieser Kampagne ist die Krefeld Summer Street und eine Postkarte, welche nun im Stadtarchiv lagert. Genau das gehört auch mit zu den Kritikpunkten an der Kampagne ebenso wie der vielleicht etwas zu knapp bemessene Etat. Im vorliegenden Text wurde versucht die Kampagne dem Leser näher zu bringen und die Hintergründe zu erleuchten. Am Ende dieser Arbeit folgen dann eine persönliche Bewertung der Kampagne und einige Interviews mit lokalen Politikern und Stadtspitzen im Anhang.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

0. Vorwort

1. Über die Stadt Krefeld

2. Über die leitende Agentur Ogilvy & Mather

3. Die Kampagne „Krefeld – schön hier“

a. Einordnung der Kampagne in die städtischen Marketingbereiche

b. Bilanz der Kampagne

4. Anhang

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Umsetzung und den Erfolg moderner, interaktiver Stadtmarketingkonzepte im Internet anhand der Imagekampagne „Krefeld – schön hier“. Dabei steht die kritische Analyse der Kampagnenphasen sowie deren Wahrnehmung durch die Bevölkerung und politisch Verantwortliche im Fokus.

  • Analyse städtischer Marketingstrategien im digitalen Zeitalter.
  • Untersuchung der Kampagne „Krefeld – schön hier“ in ihren drei Phasen.
  • Evaluation von Erfolg, Resonanz und finanzieller Effizienz.
  • Gegenüberstellung von Stadtmarketing-Ansätzen und kommunalpolitischen Herausforderungen.

Auszug aus dem Buch

Die Kampagne „Krefeld – schön hier“

Im Januar 2009 startete die Stadt Krefeld eine Imagekampagne unter dem Motto „Krefeld – schön hier“. Oberbürgermeister Gregor Kathstede sagte zu der Aktion: „Krefelder neigen dazu, diese Stadt zu bemäkeln", deshalb richte sich die Imagekampagne vor allem an die Krefelder. Zum Ziel der Imagekampagne sagte Sven Vaders, Etatdirektor von Ogilvy: „Wir wollen das Selbstbewusstsein der Krefelder stärken und zeigen, was die Stadt zu bieten hat“.

Die Kampagne verläuft in drei Phasen. Zentrale Anlaufstelle der Aktion ist die Webseite www.krefeld-schoen-hier.de, welche mittlerweile jedoch nicht mehr existiert. Von der Stadt wurden für die gesamte Kampagne Mittel in Höhe von 300.000€ bereitgestellt; 60.000€ davon für die Phase III.

In der Phase I wurden die Einwohner Krefelds aufgefordert selbstgemachte Bilder über die Stadt Krefeld und Umland für die Kampagne bis zum 10. April 2009 auf die Webseite hochzuladen, woraus eine große Postkarte entstehen sollte. Alternativ konnte natürlich auch jeder der kein Internet hat, Bilder per Post an das Rathaus schicken. Unter allen Teilnehmern wurde zudem ein Ford Focus verlost. Ziel war es mit der größten Postkarte der Welt in das Guinnessbuch zu kommen, was mit 7.813 Fotos und einer Größe von 42,295 qm auch geschafft wurde. Der alte Rekord lag bei rund 28 qm. Etwa 1500 Einwohner beteiligten sich dabei an der Aktion. Von diesen sind die Namen nun alle auf der Rückseite der Postkarte vermerkt. Jedoch wurde dieser Rekord bereits 2009 schon wieder von Berlin geknackt, die zur Leichtathletik WM ebenfalls eine Postkarte zusammenbauten und 48,75 qm erreichten. Auf der Webseite konnte man zudem Freunde und Bekannte zum Mitmachen auffordern, eCards verschicken, oder Infos über Events, Sponsoren und weitere Aktivitäten abrufen. Zur Phase I gehört auch der Ausspruch: „Weltrekord? Wir schaffen das!“.

Zusammenfassung der Kapitel

0. Vorwort: Es wird die Bedeutung von Stadtmarketing im heutigen Wettbewerb erläutert und die Notwendigkeit unterstrichen, moderne Kommunikationswege wie Social Media zu nutzen.

1. Über die Stadt Krefeld: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die historische Entwicklung, die wirtschaftliche Struktur und das heutige Freizeit- sowie Marketingangebot der Stadt Krefeld.

2. Über die leitende Agentur Ogilvy & Mather: Vorstellung der beauftragten Werbeagentur, ihrer globalen Ausrichtung, Philosophie und bisherigen Projekte in Deutschland.

3. Die Kampagne „Krefeld – schön hier“: Detaillierte Darstellung der drei Kampagnenphasen, von der Postkartenaktion über die Bürger-Ideenfindung bis hin zur Umsetzung der „Summer Street“.

4. Anhang: Enthält ergänzende Dokumente, Bildmaterial sowie Experteninterviews mit Vertretern der Stadtmarketingabteilung und der Kommunalpolitik.

Schlüsselwörter

Stadtmarketing, Krefeld, Imagekampagne, Internet, Bürgerbeteiligung, Summer Street, Ogilvy & Mather, Standortmarketing, Kommunikation, Kommunalpolitik, Stadtentwicklung, Eventmanagement, Postkartenaktion, Online-Marketing, Bürgeridentifikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Implementierung und Effektivität von interaktiven Stadtmarketingkonzepten am Beispiel der Stadt Krefeld und deren Kampagne „Krefeld – schön hier“.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten gehören Stadtmarketing, die Nutzung des Internets für Imagekampagnen, sowie die Bewertung der Bürgerbeteiligung und kommunalpolitischer Zielsetzungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die kritische Analyse, ob die Kampagne „Krefeld – schön hier“ zur Stärkung des städtischen Images und des Bürgerbewusstseins beigetragen hat.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Der Autor nutzt eine Kombination aus Literaturanalyse, der Dokumentation von Kampagnenphasen sowie Experteninterviews mit Marketingverantwortlichen und Kommunalpolitikern.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Stadt, die Analyse der beteiligten Werbeagentur sowie die detaillierte Aufarbeitung der drei Phasen der Kampagne inklusive einer Bilanz.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Stadtmarketing, Imagekampagne, Bürgerbeteiligung, Standortmarketing und Kommunalpolitik.

Wie wurde die „Summer Street“ von der Bevölkerung aufgenommen?

Die „Summer Street“ wurde überwiegend positiv wahrgenommen, obwohl das Gesamtprojekt „Krefeld – schön hier“ teilweise auf Kritik stieß.

Warum wird die Postkartenaktion im Anhang kritisiert?

Politiker und Bürger kritisierten das hohe Budget für eine Aktion, die nach kurzer Zeit ihren Rekordstatus verlor und deren Ergebnis anschließend eingelagert wurde.

Hat sich durch die Kampagne die Identifikation der Bürger mit Krefeld gestärkt?

Die Einschätzungen dazu sind gemischt; während die Stadt positive Resonanz hervorhebt, gab es seitens der Bevölkerung und der Politik deutliche Kritik an der Sinnhaftigkeit der finanziellen Mittelverwendung.

Final del extracto de 24 páginas  - subir

Detalles

Título
Interaktive Stadtmarketingkonzepte im Internet
Subtítulo
Analyse der Kampagne „Krefeld – schön hier“
Universidad
University of Duisburg-Essen  (Politikwissenschaft)
Curso
Politikimplementation und Public Management im Mehrebenensystem: Social Media und Kommunalpolitik
Calificación
1,7
Autor
Hans-Christian Tenberg (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
24
No. de catálogo
V212626
ISBN (Ebook)
9783656423096
ISBN (Libro)
9783656423362
Idioma
Alemán
Etiqueta
Krefeld Stadtmarketing Krefeld - schön hier Kampagne Marketing Werbung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Hans-Christian Tenberg (Autor), 2012, Interaktive Stadtmarketingkonzepte im Internet, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/212626
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