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Die Funktion der Konzernrechnungslegung für das Konzerncontrolling

Titre: Die Funktion der Konzernrechnungslegung für das Konzerncontrolling

Dossier / Travail de Séminaire , 2012 , 22 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Jarno König (Auteur)

Gestion d'entreprise - Controlle de gestion
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Konzerne stellen heute die gewöhnliche Organisationsform von verbundenen Unternehmen dar. Eine dynamische Unternehmensumwelt zwingt diesen Prozess auf, mit welchem den inkonstanten Situationen und Anforderungen begegnet werden soll . Die folgende Hausarbeit soll einen kurzen und prägnanten Einblick in die wesentlichen Aufstellungsregelungen geben, den Konsolidierungskreis und dessen Wahlrechte beschreiben, die Bestandteile des Konzernabschlusses darlegen und einen Ausblick über die Bedeutung für das Konzerncontrolling geben.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen der Konzernrechnungslegung

2.1 Der Konzernbegriff

2.2 Aufgaben und Theorien des Konzernabschlusses

3. Der Konzernabschluss

3.1 Aufstellung des Konzernabschlusses

3.1.1 Gesetzliche Aufstellungspflichten

3.1.2 Aufstellungspflicht nach IFRS

3.2 Konsolidierung

3.2.1 Der Konsolidierungskreis

3.2.2 Konsolidierungswahlrechte

3.2.3 Konsolidierungsarten

3.2.3.1 Vollkonsolidierung

3.2.3.2 Quotenkonsolidierung von Gemeinschaftsunternehmen

3.2.3.3 Assoziierte Unternehmenseinbeziehung nach der Equity Methode

3.3 Bestandteile des Konzernabschlusses

4. Konzernrechnungslegung und Konzerncontrolling

4.1 Controller und Rechnungslegung

5. Schlussteil

5.1 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die wesentlichen regulatorischen Rahmenbedingungen und die praktische Durchführung der Konzernrechnungslegung und analysiert dabei deren funktionale Bedeutung für das moderne Konzerncontrolling.

  • Rechtliche Grundlagen und Theorien des Konzernabschlusses
  • Vorgaben zur Aufstellung nach HGB und IFRS
  • Systematik der Konsolidierung (Kreise, Wahlrechte und Arten)
  • Bestandteile und Aufbau eines Konzernabschlusses
  • Schnittstellen und Verzahnung zwischen Rechnungslegung und Controlling

Auszug aus dem Buch

3.2 Konsolidierung

Der Konsolidierungskreis bestimmt, welche Tochterunternehmen in einen Konzernabschluss einzubeziehen sind.

Im handelsrechtlichen Zusammenhang beschreibt der Konsolidierungskreis die Gesamtheit aller in einen Konzernabschluss mittels einer Vollkonsolidierung eingehenden Tochterunternehmen. Man kann den Konsolidierungskreis nach HGB in einem engeren sowie einem weiteren Sinne abgrenzen. Den Konsolidierungskreis i.e.S. ist in den §§ 294, 296 HGB abgegrenzt, was durch die Wahl des Begriffs als Titelüberschrift im HGB dargestellt wird.

Werden zusätzlich bei der Abgrenzung der einzubeziehenden Unternehmen Nicht-Konzernunternehmen i.S.d. §§ 310 und 311 HGB bedacht, wird vom Konsolidierungskreis i.w.S. gesprochen. Hier werden zusätzlich zu den Konzernunternehmen i.S.d. § 290 HGB Gemeinschaftsunternehmen nach § 310 HGB sowie assoziierte Unternehmen nach § 311 HGB einbezogen.

Diese Konzeption wird als Stufenkonzeption bezeichnet. Zusammenfassend kann man sagen, dass das Mutterunternehmen einen Mittelpunkt darstellt, um welchen in einem ersten Kreis die Tochterunternehmen nach § 290 HGB den Vollkonsolidierungskreis darstellen. In einem zweiten Kreis werden die Gemeinschaftsunternehmen nach § 310 HGB betrachtet, welche durch das Mutterunternehmen sowie andere Unternehmen geführt oder beherrscht werden und mittels der Quotenkonsolidierung oder der Equity-Methode eingebracht werden. In einem dritten Kreis sind die Beteiligungen an assoziierten Unternehmen berücksichtigt, die mit der Equity-Methode ausgewiesen werden. In einem vierten und letzten Kreis werden Unternehmen abgebildet, auf welche kein maßgeblicher Einfluss besteht. Diese Anteile werden mit den Anschaffungskosten bewertet aufgenommen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung skizziert das Umfeld moderner Konzerne und erläutert die Zielsetzung der Arbeit, einen Überblick über Aufstellungsregelungen und die Relevanz für das Controlling zu geben.

2. Grundlagen der Konzernrechnungslegung: Dieses Kapitel definiert den Konzernbegriff nach dem Aktiengesetz und erläutert theoretische Ansätze wie die Einheits- und Interessenstheorie zur Konzernbilanzierung.

3. Der Konzernabschluss: Hier werden die gesetzlichen Pflichten zur Aufstellung nach HGB und IFRS sowie die komplexen Regeln der Konsolidierung und die Bestandteile des Abschlusses detailliert dargestellt.

4. Konzernrechnungslegung und Konzerncontrolling: Das Kapitel beleuchtet die Rolle des Controllers als Informationsdienstleister und die notwendige Harmonisierung zwischen internem Rechnungswesen und externer Konzernrechnungslegung.

5. Schlussteil: Das Fazit fasst die wachsende Bedeutung des Konzerncontrollings in einem durch BilMoG und KonTraG international vereinheitlichten Umfeld zusammen.

Schlüsselwörter

Konzernrechnungslegung, Konzerncontrolling, Konsolidierung, HGB, IFRS, BilMoG, Konzernabschluss, Tochterunternehmen, Management Approach, Stufenkonzeption, Vollkonsolidierung, Equity-Methode, Beherrschung, Einheitsgrundsatz, Beteiligungscontrolling.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit behandelt die Grundlagen und regulatorischen Anforderungen der Konzernrechnungslegung und untersucht, wie diese mit den Anforderungen eines effektiven Konzerncontrollings verknüpft sind.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zentrale Themen sind die Abgrenzung von Konzernbegriffen, die Aufstellungspflichten nach nationalen und internationalen Normen sowie die Methoden der Konsolidierung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein Verständnis für die wesentlichen Aufstellungsregelungen zu schaffen und die steigende Bedeutung des Controllings bei der Aufbereitung dieser Daten für Managemententscheidungen aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und einer juristisch-ökonomischen Interpretation der relevanten Gesetze und Rechnungslegungsstandards.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Aufstellungsregelungen, die Stufenkonzeption der Konsolidierung und die funktionale Analyse der Schnittstelle zwischen Rechnungslegung und Controlling.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Publikation?

Wichtige Begriffe sind Konzernrechnungslegung, Konsolidierung, IFRS-Standardisierung, Management Approach und die Integration von Daten für das Controlling.

Wie unterscheidet sich die Konsolidierung im HGB von den IFRS-Standards?

Während das HGB auf einer Stufenkonzeption mit verschiedenen Wahlrechten basiert, setzen die IFRS (insbesondere IFRS 10) ein einheitliches Beherrschungskonzept ("Control") für die Einbeziehung von Tochterunternehmen voraus.

Was versteht man unter dem "Management Approach" im Controlling?

Der Management Approach bezeichnet die Nutzung von Daten aus dem Controlling für die externe Rechnungslegung bzw. die Bereitstellung von Informationen für das Management, die ursprünglich aus internen Berichtszwecken stammen.

Warum ist die Integration von Controlling und Rechnungslegung laut Autor schwierig?

Der Autor weist darauf hin, dass eine vollständige Integration oft an der Komplexität, den unterschiedlichen Bewertungsansätzen (z.B. Fair-Value-Bewertung) und der mangelnden Konsistenz in der Konzernkostenrechnung scheitert.

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Résumé des informations

Titre
Die Funktion der Konzernrechnungslegung für das Konzerncontrolling
Université
Leuphana Universität Lüneburg
Cours
Konzerncontrolling
Note
1,7
Auteur
Jarno König (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
22
N° de catalogue
V213505
ISBN (ebook)
9783656416173
ISBN (Livre)
9783656416449
Langue
allemand
mots-clé
Controlling Konzerncontrolling Jahresabschluss IFRS PublG HGB Konzernrechnungslegung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Jarno König (Auteur), 2012, Die Funktion der Konzernrechnungslegung für das Konzerncontrolling, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/213505
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