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Schafkopfen ist kein Glücksspiel

Ihre Gewinnchancen bei Sauspiel, Wenz, Solo und Tout

Titre: Schafkopfen ist kein Glücksspiel

Pas d'entrée , 2013 , 261 Pages

Autor:in: Stefan Dillig (Auteur)

Originalausgabe

Jeux
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Für viele Schafkopfspieler gehört sie genauso zum Spiel wie ein kühles Bier: Die Diskussion danach. „Wenn die Rufsau durchgegangen wäre, dann ...“, „Hätte ich hier vielleicht doch ein Solo riskieren sollen?“, „Wie konnte ich nur diesen Tout verlieren, der war doch eigentlich todsicher?“.

Viele Fragen, auf die es bisher keine fundierten Antworten gab.
Dieses Buch verbindet nun erstmals das leidenschaftlich-Intuitive des Schafkopfspiels mit dem mathematisch-Exakten der Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Stefan Dillig, selbst ein leidenschaftlicher Schafkopfspieler,
geht es aber nicht darum, dem Spiel seinen Reiz zu nehmen. Er gibt schlichtweg eine Antwort auf die Urfrage jedes Schafkopfspielers:
Welche Chancen habe ich mit meinem Blatt?

Alle Berechnungen basieren auf dem "langen Schafkopf" mit 32 Karten.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 SCHAFKOPFEN IST KEIN GLÜCKSSPIEL

1.1 Für wen ist dieses Buch gedacht

1.2 Berechnung der Wahrscheinlichkeiten

1.3 Anmerkungen zur Notation

2 DER TOUT

2.1 Gefahren beim Tout

2.2 Gewinnwahrscheinlichkeit beim Solo-Tout

2.2.1 Solo-Tout als Ausspieler

2.2.2 Solo-Tout als Nichtausspieler

2.2.3 Was man sich merken sollte

2.3 Gewinnwahrscheinlichkeit beim Farbwenz-Tout

2.3.1 Farbwenz-Tout als Ausspieler

2.3.2 Farbwenz-Tout als Nichtausspieler

2.3.3 Was man sich merken sollte

2.4 Gewinnwahrscheinlichkeit beim Wenz-Tout

2.4.1 Wenz-Tout als Ausspieler

2.4.2 Wenz-Tout als Nichtausspieler mit 4 Untern

2.4.3 Wenz-Tout als Nichtausspieler mit 3 Untern

2.4.4 Wenz-Tout als Nichtausspieler mit 2 Untern

2.4.5 Was man sich merken sollte

2.5 Unsicherer Tout oder sicheres Alleinspiel

2.5.1 Schwellenwerte

2.5.2 Was man sich merken sollte

2.6 Auflistung aller Tout nach Gewinnwahrscheinlichkeit

2.6.1 Tout mit einer Gewinnerwartung von mindestens 90%

2.6.2 Tout mit einer Gewinnerwartung von mindestens 85%

2.6.3 Tout mit einer Gewinnerwartung von mindestens 80%

3 SOLO, WENZ UND FARBWENZ

3.1 Gewinnwahrscheinlichkeit beim Solo und Farbwenz

3.1.1 Alleinspiel mit 9 Trümpfen beim Gegner

3.1.2 Alleinspiel mit 8 Trümpfen beim Gegner

3.1.3 Alleinspiel mit 7 Trümpfen beim Gegner

3.1.4 Alleinspiel mit 6 Trümpfen beim Gegner

3.1.5 Alleinspiel mit 5 Trümpfen beim Gegner

3.1.6 Alleinspiel mit 4 Trümpfen beim Gegner

3.1.7 Alleinspiel mit 3 Trümpfen beim Gegner

3.2 Gewinnwahrscheinlichkeit beim Wenz

3.2.1 Verteilung der Unter auf Spieler und Gegenspieler

3.2.2 Wahrscheinlichkeit des Ziehens fehlender Farbkarten

3.3 Unsicheres Solo oder sicheres Sauspiel

3.4 Was man sich merken sollte

4 VERTEILUNG VON TRÜMPFEN UND FARBKARTEN

4.1 Verteilung von Trümpfen und Farbkarten

4.1.1 Verteilung von 14 Karten auf drei Spieler

4.1.2 Verteilung von 13 Karten auf drei Spieler

4.1.3 Verteilung von 12 Karten auf drei Spieler

4.1.4 Verteilung von 11 Karten auf drei Spieler

4.1.5 Verteilung von 10 Karten auf drei Spieler

4.1.6 Verteilung von 9 Karten auf drei Spieler

4.1.7 Verteilung von 8 Karten auf drei Spieler

4.1.8 Verteilung von 7 Karten auf drei Spieler

4.1.9 Verteilung von 6 Karten auf drei Spieler

4.1.10 Verteilung von 5 Karten auf drei Spieler

4.1.11 Verteilung von 4 Karten auf drei Spieler

4.1.12 Verteilung von 3 Karten auf drei Spieler

4.1.13 Verteilung von 2 Karten auf drei Spieler

4.2 Was man sich merken sollte

5 SUCHEN UND STECHEN DER RUFSAU

5.1 Ein Nichtspieler sucht die Rufsau

5.2 Der Spieler sucht die Rufsau

5.3 Was man sich merken sollte

6 DIE FORMELN

6.1 Kombinatorik und Simulation

6.2 Formeln zum Kapitel „Der Tout“

6.2.1 Formel zu 2.2.1 „Solo-Tout als Ausspieler“

6.2.2 Formel zu 2.2.2 „Solo-Tout als Nichtausspieler“

6.2.3 Formel zu 2.3.1 „Farbwenz-Tout als Ausspieler“

6.2.4 Formel zu 2.3.1 „Farbwenz-Tout als Nichtausspieler“

6.2.5 Formel zu 2.4 „Gewinnwahrscheinlichkeit beim Wenz-Tout“

6.2.6 Formel zu 2.5 „Unsicherer Tout oder sicheres Alleinspiel“

6.3 Formeln zum Kapitel „Solo, Wenz und Farbwenz“

6.3.1 Formel zu 3.1 „Gewinnwahrscheinlichkeit beim Solo und Farbwenz“

6.3.2 Formel zu 3.2.1 „Verteilung der Unter auf Spieler und Gegenspieler“

6.3.3 Formel zu 3.2.2 „Wahrscheinlichkeit Ziehen fehlender Farbkarten“

6.3.4 Formel zu 3.3 „Unsicheres Solo oder sicheres Sauspiel“

6.4 Formeln zum Kapitel „Verteilung von Trümpfen und Farbkarten“

6.5 Formeln zum Kapitel „Suchen und Stechen der Rufsau“

Zielsetzung & Themen

Das Ziel dieses Buches ist es, die intuitiven Entscheidungsfindungen beim Schafkopfen durch eine wissenschaftlich fundierte Analyse der Gewinnwahrscheinlichkeiten zu ergänzen. Das Werk soll Spielern dabei helfen, ihr Blatt objektiver einzuschätzen, Risiken besser abzuwägen und somit die eigene Spielstärke nachhaltig zu verbessern.

  • Mathematische Herleitung von Gewinnwahrscheinlichkeiten für verschiedene Spielvarianten wie Solo, Wenz und Farbwenz.
  • Detaillierte Analyse des "Touts" und der Risikofaktoren bei unterschiedlichen Spielpositionen.
  • Einführung in Verteilungswahrscheinlichkeiten von Trümpfen und Farbkarten auf die Gegenspieler.
  • Strategische Analysen zur Bewertung von Alleinspielen gegenüber Sauspielen sowie zum richtigen Vorgehen beim Suchen der Rufsau.
  • Kombination aus Lehrwerk mit praktischen Merkregeln und mathematischem Nachschlagewerk für versierte Spieler.

Auszug aus dem Buch

Gefahr G1 im Wenz-Tout

Ein einzelner Gegenspieler hat den Großteil der gegnerischen Trümpfe. Nachdem der Toutspieler alle Laufenden gezogen hat, verbleibt diesem Gegenspieler mindestens ein hoher Trumpf zum Stechen.

Die folgende Tabelle gibt für jede brauchbare Trumpfkombination die Wahrscheinlichkeit, mit welcher der Toutspieler alle gegnerischen Trümpfe ziehen kann, wenn er seine Unter von oben herunter spielt. Sie zeigt, dass ein Wenz-Tout nur dann eine Gewinnerwartung größer als 70% hat, wenn der Spieler neben dem Eichel-Unter mindestens den Gras-Unter oder die beiden kleinen Unter hält.

Zusammenfassung der Kapitel

1 SCHAFKOPFEN IST EIN GLÜCKSSPIEL: Dieses Kapitel führt in die mathematische Analyse des Schafkopfspiels ein und erläutert, warum Schafkopfen als Geschicklichkeitsspiel einzuordnen ist.

2 DER TOUT: Es werden die verschiedenen Tout-Varianten (Solo, Farbwenz, Wenz) sowie deren spezifische Gewinnwahrscheinlichkeiten und Risiken unter Berücksichtigung von Trumpf- und Fehlfarbenverteilung detailliert analysiert.

3 SOLO, WENZ UND FARBWENZ: Hier liegt der Fokus auf der Klassifizierung von Alleinspielen und der Ermittlung von Gewinnchancen bei variierender Trumpf- und Kartenverteilung, ergänzt durch Abwägungen gegenüber dem Sauspiel.

4 VERTEILUNG VON TRÜMPFEN UND FARBKARTEN: Dieses Kapitel liefert statistische Daten zur Wahrscheinlichkeit, mit der sich Trümpfe und Farbkarten auf die Gegenspieler verteilen, um dem Spieler eine bessere Einschätzung des Risikos zu ermöglichen.

5 SUCHEN UND STECHEN DER RUFSAU: Es wird untersucht, unter welchen Bedingungen die Rufsau tatsächlich erfolgreich durchgeht bzw. gestochen wird, und welche strategischen Konsequenzen dies für den Rufenden oder Suchenden hat.

6 DIE FORMELN: Der theoretische Anhang fasst die kombinatorischen Methoden und Simulationsmodelle zusammen, die den Berechnungen der Wahrscheinlichkeiten in diesem Buch zugrunde liegen.

Schlüsselwörter

Schafkopfen, Gewinnwahrscheinlichkeit, Tout, Solo, Wenz, Farbwenz, Kartenverteilung, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Spielstrategie, Trumpf, Sauspiel, Rufsau, Spielanalyse, Kombinatorik, Simulation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Buch grundsätzlich?

Das Buch analysiert das Schafkopfspiel auf Basis der mathematischen Wahrscheinlichkeitsrechnung, um Spielern fundierte Entscheidungshilfen für ihre Spielansagen zu liefern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Gewinnwahrscheinlichkeiten von Touts, Soli und Wenz-Spielen, die statistische Verteilung von Karten sowie das Risiko-Management bei Alleinspielen.

Was ist das primäre Ziel des Werks?

Das Ziel ist es, das Bauchgefühl ambitionierter Schafkopfspieler durch exakte Zahlen zu stützen, um die Treffsicherheit bei Spielentscheidungen zu erhöhen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Der Autor nutzt kombinatorische Formeln und umfangreiche Simulationen mit jeweils 10.000 Spieldurchläufen, um die Wahrscheinlichkeiten für konkrete Spielsituationen exakt zu bestimmen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse von Tout-Varianten, das Klassifizierungsschema für Solospiele, die Berechnung von Kartenverteilungen und die Taktik beim Suchen der Rufsau.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk?

Das Buch ist durch Begriffe wie Gewinnwahrscheinlichkeit, Spielstrategie, Kartenverteilung, Tout, Solo, Wenz und mathematische Analyse charakterisiert.

Wie unterscheidet der Autor zwischen einem "sicheren" und einem "unsicheren" Spiel?

Der Autor nutzt Schwellenwerte, die auf dem statistischen Vergleich der Erwartungswerte von unterschiedlichen Spieloptionen basieren, um zu entscheiden, wann ein Risiko (z. B. Tout statt Solo) mathematisch sinnvoll ist.

Warum ist das "Suchen der Rufsau" ein wichtiges Thema?

Weil viele Spieler den Spruch "Der Dumme sucht's selber" für eine unumstößliche Tatsache halten; das Buch zeigt anhand von Wahrscheinlichkeiten, dass das Suchen durch den Spieler das Risiko, gestochen zu werden, tatsächlich signifikant erhöht.

Fin de l'extrait de 261 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Schafkopfen ist kein Glücksspiel
Sous-titre
Ihre Gewinnchancen bei Sauspiel, Wenz, Solo und Tout
Auteur
Stefan Dillig (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
261
N° de catalogue
V213633
ISBN (ebook)
9783656423119
ISBN (Livre)
9783656417705
Langue
allemand
mots-clé
schafkopfen glücksspiel lehr- nachschlagewerk schafkopfer
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Stefan Dillig (Auteur), 2013, Schafkopfen ist kein Glücksspiel, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/213633
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