E-Learning und Blended Learning als neue Lehr- und Lernformen

Bildungswissenschaftliche Voraussetzungen für den Einsatz


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
29 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Neue Lehr- und Lernformen
2.1 Lernen mit „neuen Medien“
2.2 Begriffsbestimmung E-Learning und Blended Learning
2.3 Begriffsbestimmung E-Learning 2.0

3. Merkmale und Besonderheiten von computervermittelter Kommunikation
3.1 Implikationen der physischen Distanz
3.2 Kosten-Nutzen-Erwägungen bei medienvermittelter Kommunikation
3.3 Bedeutung der Passung von Medien und Aufgabe
3.3.1 Konzept der Social Presence von Short, Williams und Christie (1976)
3.3.2 Media Richness Theory von Daft und Lengel (1986)
3.3.3 Die Media Synchronicity Theory von Dennis und Valacich (1999)

4. Rahmenbedingungen für erfolgreichen Wissenstransfer in virtuellen Lehr-/ Lernszenarien
4.1 Rahmenbedingungen bei den Lehrenden
4.2 Rahmenbedingungen bei den Lernenden
4.3 Rahmenbedingungen bei den Bildungsträgern

5. Beschreibung eines Seminarkonzepts unter besonderer Berücksichtigung der Vorüberlegungen und Rahmenbedingungen
5.1 Zielgruppe, Thema und Lernziel des Lernszenarios
5.2 Skizzierung des Seminarkonzepts der Gruppe „Athen“
5.2.1 Einheit 1: Präsenzveranstaltung I
5.2.2 Einheit 2: Onlinephase in Lerngruppen
5.2.3 Einheit 3: Gemeinsamer Austausch im Virtual Classroom
5.2.4 Einheit 4: Präsenzveranstaltung II (Kommunikationssituationen)
5.2.5 Einheit 5: Onlinephase (Analyse der Kommunikationssituationen)
5.2.6 Einheit 6: Austausch der Ergebnisse im virtuellen Plenum
5.2.7 Einheit 7: Erstellen der reflektierenden Hausarbeit

6. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

Neue Medien – allen voran der Computer – spielen sowohl in unserem beruflichen als auch privaten Alltag eine immer größere Rolle. Diese Veränderungen betreffen unsere gesamte Lebenswirklichkeit. Menschen verbringen immer mehr Zeit vor Bildschirmen und in der virtuellen Realität. Durch das Internet und mobile Endgeräte ist es möglich, jederzeit mit bekannten oder auch unbekannten Menschen auf der ganzen Welt zu kommunizieren. Für die junge Generation der so genannten „digital natives“ ist die ständige Kommunikations- und Informationsmöglichkeit selbstverständlich und die Nutzung von SMS, E-Mails, Instant-Messengers oder sozialen Netzwerken wie z.B. facebook nicht mehr weg zu denken und im normalen Leben fest verankert.

Auch das Lernen hat sich verändert. Durch die Digitalisierung ist Wissen nicht nur anders darstellbar, sondern auch jederzeit an jedem Ort verfügbar und vor allem nicht an einen personalen Vermittler gebunden. Digital learners sollen nicht mehr aufbereitetes Wissen „konsumieren“, sondern müssen in der Lage sein, „zur Verfügung stehende Informationen und Kenntnisse zu nutzen, diese sinnvoll zu filtern und damit effiziente Lernresultate zu erreichen“ (Veen & Jacobs, 2005, zitiert nach Bastiaens et al., 2012, S. 13f.). So wird Medienkompetenz zur Schlüsselqualifikation, um an der Wissensgesellschaft, in der „Wissen“ als zentrale Ressource verstanden wird, partizipieren zu können.

Das hierfür nötige und somit häufig postulierte lebenslange Lernen stellt neue Anforderungen an Lernwerkzeuge, für die E-Learning auf den ersten Blick die ideale Lösung zu sein scheint. Der Einsatz computer- und netzbasierter Lerntechnologien (E-Learning) spielt vor diesem Hintergrund eine immer größere Rolle. E-Learning wurde in den letzten Jahren sowohl inhaltlich als auch technisch kontinuierlich weiterentwickelt und stellt inzwischen eine echte Ergänzung zum Präsenzlernen dar. Die Einsatzgebiete liegen in allen Bildungsbereichen, von der Schule, der beruflichen Aus- und Weiterbildung über die Erwachsenenbildung bis hin zur Hochschullehre. Durch die technische Entwicklung in der Informations- und Kommunikationstechnologie, wie z.B. digitalisierte Lerninhalte, multimediale Darstellungsformen, vor allem aber der Vernetzung der Lehrenden und Lernenden durch das so genannte Web 2.0 ist es möglich neue Lernformen zu etablieren, die einerseits breit einsetzbar und andererseits individualisierbar sind. So können bei der Konzeption von Lernszenarios individuelle Voraussetzungen und Kompetenzen berücksichtigt werden (Kimpeler, 2010).

Im Rahmen dieses zweiten Moduls des Masterstudiengangs „Bildung und Medien“ wurden in Gruppenarbeit Lernszenarien konzipiert, bei denen computerbasierte Lern- und Kommunikationsprozesse den überwiegenden Anteil darstellen sollten. In dieser Arbeit soll ein solches Lernszenario kurz beschrieben werden. Dabei sollen anfangs die wichtigsten Begriffe geklärt werden, um im Anschluss einschlägige Theorien, die bei der Konzeption eines Lernszenarios beachtet werden sollten, vorzustellen. Ziel ist es, die Voraussetzungen für den (erfolgreichen) Einsatz eines virtuellen Lernszenarios herauszuarbeiten. Hierbei müssen die Besonderheiten computervermittelter Kommunikation (cvK) und die Rahmenbedingungen auf Seiten der Lehrenden, Lernenden und der Bildungsträger berücksichtigt werden.

2. Neue Lehr- und Lernformen

Wenn man die Voraussetzungen für den Einsatz von neuen Lehr- und Lernformen beschreiben möchte, ist es wichtig, sich über die Begrifflichkeit Gedanken zu machen. Was sind „neue“ Lehr- und Lernformen? Dieser Ausdruck wird im Allgemeinen mit den so genannten „neuen Medien“ in Verbindung gebracht, auch wenn diese inzwischen nicht mehr so neu sind. Besser und treffender sind meiner Meinung nach die Begriffe „virtuelle Lehr- und Lernformen“ und „E-Learning“.

Onlinebasierte Organisationsformen des Lehrens und Lernens können von reinen Präsenzveranstaltungen bis zur ausschließlich virtuellen Lernform reichen. Unter den Mischformen befinden sich Präsenzveranstaltungen, die zusätzlich eine virtuelle Komponente einsetzen, aber auch virtuelle Seminare, die zum Teil mit Präsenzphasen abgerundet werden. Die Funktionsbandbreite der digitalen Lehrinstrumente erstreckt sich von purer Information über die direkte Kommunikation bis hin zu synchroner Kooperation. Derzeit gibt es drei Ausprägungsformen, wie die neuen Medien in der Lehre eingesetzt werden können:

- Unterstützung und Begleitung eines traditionellen Seminars oder einer Vorlesung
- Integrierter Einsatz von Präsenz- und Online-Phasen (blended learning; vgl. Punkt 2.2)
- Virtuelle Seminare und Lerngemeinschaften (de Witt, 2005).

2.1 Lernen mit „neuen Medien“

In der Psychologie definiert man Lernen als „relativ dauerhafte Änderung im individuellen Wissen oder Verhalten, die auf Erfahrung beruht“ (Issing, 2009, S. 20). Zwei Grundpfeiler des Lernens, die in allen medialen Lernumgebungen eine Rolle spielen, sind Information und Kommunikation. Die so genannten neuen Medien haben ein besonders großes Informations- und Kommunikationspotenzial und werden daher auch als Informations- und Kommunikationstechnologien bezeichnet. Diese ermöglichen einerseits stark erweiterte Möglichkeiten des Informationszugangs und der Informationsdarstellung und andererseits neue Kommunikationswege und die damit verbundene Vereinfachung von Kooperation. Die neuen oder besser: digitalen Medien ermöglichen Multimedialität, Interaktivität, Simulation, Kommunikation und Kooperation (Reinmann, 2012). Eine umfassendere Bestimmung des allgemeinen Medienbegriffs würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen.

Technisch gesehen ist es mit der aktuellen Informations- und Kommunikationstechnologie ein Leichtes, schnell und einfach und vor allem unabhängig von Ort und Zeit interessierten Menschen, die über die nötige Ausstattung verfügen, Informationen zugänglich zu machen (Distributionsfunktion). Mit diesen Medien und den entsprechenden Werkzeugen sind völlig neue Darstellungsformen möglich, wodurch Lernen anschaulicher und lebendiger werden kann (Repräsentationsfunktion). Wo ein Lernen in realen Situationen nicht möglich oder zu aufwendig ist, kann die Realität nachgeahmt werden (virtuelle Realität). Mit der Explorationsfunktion der neuen Medien sind technische Instrumente wie Simulationen oder Planspiele gemeint, mit denen interagiert werden kann, so dass Informationen und Auswirkungen des eigenen Handelns erfahrbar gemacht werden können.

Das Internet dient nicht nur der Verteilung von Information, sondern ist die Basis für die verschiedenen synchronen und asynchronen Interaktionsformen zwischen Menschen wie z.B. E-Mail, Chats, Foren oder Videokonferenzen. Kommunikation ist orts- und zeitunabhängig (bei asynchronen Kommunikationsformen) möglich. Noch einen Schritt weiter gehen Werkzeuge des „Computer Supported Cooperative Work“ (CSCW). Sie unterstützen nicht nur die ortsunabhängige Kommunikation von Menschen, sondern auch deren Zusammenarbeit, z.B. beim gemeinsamen Lösen einer Aufgabe (Kollaborationsfunktion). Alle diese oben genannten Funktionen können natürlich auf verschiedene Weise kombiniert werden. So begegnet man beim Lehren und Lernen in der Praxis (z.B. auf Lernplattformen) zumeist mehreren Funktionen der neuen Medien gleichzeitig (Reinmann, 2012).

2.2 Begriffsbestimmung E-Learning und Blended Learning

Elektronische Medien erweitern – computer- oder internetbasiert – die Palette an Lehr- und Lernmöglichkeiten. Seit Ende der 1990er Jahre wird damit der Begriff „E-Learning“ (Electronic Learning) verbunden. Dabei gibt es unterschiedliche Definitionsansätze. Unter E-Learning verstehen Issing und Klimsa alle Lernformen, „bei denen digitale Medien für die Distribution und Präsentation von Lernmaterialien einschließlich der Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation in Lernprozessen zum Einsatz kommen“ (Klimsa & Issing, 2009, S.14).

Der Begriff ‚Blended Learning’ (auch hybrides Lernen) als Sonderform des E-Learnings bezeichnet die Ergänzung oder Verbindung des Lernens in virtuellen Lernräumen mit dem Lernen in Präsenzveranstaltungen. Die Präsenz muss aber nicht zwangsläufig eine physische sein, sondern kann heute auch virtuell herge-stellt werden, z.B. in Onlinevorlesungen, Onlineseminaren oder Onlinetutorien. E-Learning ist also ein sehr umfassender Begriff, der ein auf der Basis der elek-tronischen Informations- und Kommunikationstechnik entwickeltes neues multime-diales Lehr- und Lernarrangement bezeichnet, in dem Lernen, Kompetenzent-wicklung und Bildung von Individuen einzeln oder in Gruppen stattfinden kann und das – so zumindest der Anspruch – besser als in den traditionellen Lehr- und Lern-arrangements (Arnold et al., 2011).

Beim E-Learning wird zudem zwischen dem rein auf Speichermedien beschränkten „Computer-based Training“ (CBT) und dem „Web-based Training“ (WBT) unterschieden. Bei ersterem handelt es sich um eine asynchrone Form des Lernens, die zum Beispiel durch Lern-CD-ROMs/-DVDs oder –videos sowie nicht webbasierte Lernspiele oder interaktive Lernprogramme realisiert wird. Es ist also kein Internetanschluss erforderlich. Das WBT kann sowohl asynchron als auch sychron stattfinden und bedarf – wie der Name schon sagt – zwingend eines Internetanschlusses (Kimpeler, 2010). Diese moderne Online-Lernform, die im Zuge des Wandels des Web 1.0 mit seinen eher statischen und auf Informationsvermittlung angelegten Websites hin zum sogenannten Web 2.0 mit seinen interaktiven und webbasierten Social-Software-Anwendungen entwickelt wurde, wird häufig auch als zweite Generation des E-Learning oder kurz als „E-Learning 2.0“ bezeichnet und wird aufgrund ihrer Bedeutung im allgemeinen Bildungskontext und für diese Arbeit im nächsten Kapitel noch näher beleuchtet.

2.3 Begriffsbestimmung E-Learning 2.0

Hinter diesem Begriff verbirgt sich der Einsatz von Internetwerkzeugen wie zum Beispiel Blogs, Wikis oder Podcasts für Lehr- und Lernzwecke. Hierbei können Lernende eigene Inhalte erstellen und austauschen. Das konstituierende Merkmal des E-Learning 2.0 ist eine stärkere Autonomie der Lernenden, die weg führt von einem Wissensübertragungsmodell, wie es in vielen Bildungskontexten vorherrscht, hin zu gemeinsamer Wissenskonstruktion und Kompetenzentwicklung (Ehlers, 2009).

„E-Learning 2.0“ ist kein wissenschaftlicher Begriff für eine neue Technologie, ein neues spezielles Lernmodell oder eine neue, abgegrenzte, innovative Variante des E-Learning. Es bezeichnet vielmehr Entwicklungen und Sichtweisen, die einen Perspektivenwandel vom Lehren zum Lernen beschreiben. Ehlers (2009) verbindet diese Innovation mit folgenden fünf Charakteristika:

1. Lernen findet immer und überall und in vielen unterschiedlichen Kontexten statt, nicht nur im Klassenraum.
2. Den Lernenden fällt die Rolle des Organisierenden zu.
3. Lernen vollzieht sich ein Leben lang, ist multiepisodisch und nicht (nur) an Bildungsinstitutionen gebunden.
4. Lernen findet in Lerngemeinschaften statt.
5. Lernen geschieht oft informell und non-formal, zu Hause, am Arbeitsplatz und in der Freizeit und ist nicht mehr lehrenden- und institutionenzentriert.

Für E-Learning 2.0 bekommt das Konzept des selbstgesteuerten Lernens – aus bildungstheoretischer Sichtweise – eine übergeordnete Bedeutung. Es wird oftmals als Oberbegriff für alle Formen des Lernens verwendet, in denen die Lernenden ihren Lernprozess bzw. Aufgaben, Methoden und Zeitaufwand selbst bestimmen und verantworten können. Die von George Siemens im Jahre 2004 entwickelte neue Lerntheorie des Konnektivismus berücksichtigt die zunehmende Tendenz des Lernenden hin zu informellem, vernetztem und elektronisch gestütztem Lernen und geht somit über die bisherigen lerntheoretischen Ansätze des Behaviorismus, Kognitivismus und des Konstruktivismus hinaus. Siemens Entwurf hebt sich zwar sich nicht eindeutig gegen bestehende Lerntheorien ab, sondern beschreibt eher eine netzwerkorientierte Lernphilosophie. Trotzdem ist der Ansatz vor allem dahingehend wertvoll, dass er explizit die Entwicklung von E-Learning 2.0 und sozialen Prozessen als Grundlage für die stattfindenden Lern- und Interaktionsprozesse hervorhebt (Ehlers, 2009).

Die Unterschiede der traditionellen Lernkultur im Vergleich zu der des E-Learning in der ersten und zweiten Generation detailliert zu beschreiben, würde an dieser Stelle zu weit führen. Anhand folgender Tabelle von Kimpeler lässt sich dieser Vergleich aber kurz und anschaulich darstellen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Vergleich tradierter und IT-basierter Lernkulturen (Kimpeler, 2010, S. 367)

Durch die neuen Möglichkeiten zu lernen verändert sich sowohl die Rolle des Lehrenden als auch des Lernenden, was an späterer Stelle noch genauer beschrieben wird.

3. Merkmale und Besonderheiten von computervermittelter Kommunikation

Nach Boos, Jonas & Sassenberg (2000) werden unter computervermittelter Kommunikation (cvK) die Kommunikationsformen zusammengefasst, bei denen auf Seiten des Senders und des Empfängers ein Computer zur En- und Dekodierung zum Einsatz kommt. Darunter fallen sowohl textbasierte, asynchrone Medien als auch multimodale, synchrone Videokonferenzen. An dieser Stelle soll keine Auflistung der verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten erfolgen, sondern vielmehr ein Überblick über die Merkmale und Besonderheiten bei deren Einsatz in virtuellen Lernszenarien geschaffen werden. Dabei sollen nicht Vor- und Nachteile der cvK gegenübergestellt werden, da es sich bestimmte Eigenheiten der cvK abhängig vom geplanten Einsatz als positiv oder negativ herausstellen können. Die Vorzüge der cvK im Lehr-/ Lernkontext wurden bereits weiter oben (vgl. Punkt 2.1) angesprochen und sollen an dieser Stelle nicht noch einmal wiederholt werden. Im folgenden Abschnitt wird eine Auswahl an Theorien und Ansätzen aufgeführt, um den vermeintlich negativen Seiten der cvK zu begegnen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
E-Learning und Blended Learning als neue Lehr- und Lernformen
Untertitel
Bildungswissenschaftliche Voraussetzungen für den Einsatz
Hochschule
FernUniversität Hagen
Veranstaltung
Modul 2 - (Bildungswissenschaftliche) Voraussetzungen für den Einsatz von neuen Lehr- und Lernformen
Note
2,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
29
Katalognummer
V213844
ISBN (eBook)
9783656421986
ISBN (Buch)
9783656422457
Dateigröße
711 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bildungswissenschaftliche, voraussetzungen, einsatz, lehr-, lernformen
Arbeit zitieren
Udo Kroack (Autor), 2013, E-Learning und Blended Learning als neue Lehr- und Lernformen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/213844

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