Die Kuba-Krise. John F. Kennedy - ein brillanter Krisenmanager?

Analyse der internen Entscheidungsprozesse und ihre zielgerichtete Darstellung in der Öffentlichkeit


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
29 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung

I Die Kuba-Krise als Höhepunkt des
Kalten Krieges
1. Zur Entstehung der Kuba-Krise
1.1 Die Kuba-Krise im Kontext des Kalten Krieges
1.2 Die Kuba-Krise im Brennpunkt der bipolaren Konfrontation

II: Die amerikanische Reaktion auf die
sowjetische Herausforderung
1. Entscheidungsprozesse Kennedys
1.1 Politische Ziele und Motive Kennedys
1.2 Positionen seiner politischen Berater
1.3 Der Meinungs- und Entscheidungsbildungsprozess
1.4 Begründung der Blockadelösung im Exkom
2. Umsetzung der Entscheidungen und ihre Auswirkungen
2.1 Offizielle Darstellung der Krise
2.2 Verlauf der Blockade und Höhepunkte der Krise
3. Beendigung der Krise

III Die Kuba-Krise - erfolgreiches
Krisenmanagement?
1. Berechtigung des Mythos John F. Kennedys
durch die Bewältigung der Kuba-Krise?
2. Ausblick: Folgen für die Entspannungspolitik

Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen

Literaturverzeichnis

I Die Kuba-Krise als Höhepunkt des Kalten Krieges

1. Zur Entstehung der Kuba-Krise

Am 14.10.1962 wurde die amerikanische Führung geschockt durch Fotos eines US-Aufklärungsflugzeuges vom Typ U-2, die Bilder von Abschussrampen und Raketen auf Kuba lieferten. „Am späten Nachmittag des 15. Oktober hatten die mit der Auswertung der Fotos betrauten Spezialisten endlich herausgefunden, dass darauf SS-4 Mittelstreckenraketen abgebildet waren, die einen Sprengkopf mit der Sprengkraft einer Megatonne vom Westen Kubas nach Washington transportieren konnten.“[1]

Nach außen hin wurde zunächst Normalität demonstriert: Kennedy ging auf eine Wahlkampfreise und empfing eine lybische Gesandtschaft. Vor allem erwähnte er kein Wort bezüglich der Geheimdiensterkenntnisse beim Besuch des sowjetischen Außenministers Andrej Gromyko am 18.10.1962. Dieser hatte erst am 4. September die ungewöhnliche Botschaft Chruschtschows an den Präsidenten übermittelt, in der dieser sich „verpflichtete … bis zu den Kongresswahlen im November keine Zwischenfälle heraufzubeschwören“.[2]

Hinter den Kulissen entwickelte sich jedoch hektische Aktivität in Form der Erörterung von Planspielen im Exekutivkomitee des nationalen Sicherheitsrates (Exkom).[3] Diese Planspiele reichten vom chirurgischen Bombardement der Raketenstellungen bis hin zum flächendeckenden Bombardement aller Militäranlagen auf der Insel mit anschließender Invasion.

1.1 Die Kuba-Krise im Kontext des Kalten Krieges

Der Komplex „Kalter Krieg“ ist ein Bündel von Determinanten, die sich in der Kuba-Krise brennpunktartig verdichten:

Der Wettkampf der Systeme ist ideologisch determiniert und bedingt damit, dass sich jede Seite als die Überlegenere beweisen muss. Dieser Kampf bedeutet zunächst einmal den Ausbau der jeweiligen militärischen Stärke, um den Gegner von einer gewaltsamen Lösung der Konfrontation abzuhalten. Bei dem aus diesem Sicherheitsdilemma resultierenden Rüstungswettlauf (s. Anhang Nr.2) ist die SU trotz des Besitzes atomarer Waffen jahrzehntelang im Hintertreffen. Hier wirkt sich als weitere Determinante des Konfliktes die überlegene Wirtschaftsmacht der USA aus, die auch eine magnethafte Wirkung auf zu gewinnende Bündnispartner hat (vgl. Auswirkungen des Marshall-Planes auf West-Europa, insbes. Frankreich). Die politische, ideologische, propagandistische, wirtschaftliche und militärpolitische Komponente[4] geht einher mit dem Wettbewerb der Lebensweisen, einerseits der Vereinnahmung des Individuums durch den Staat, andererseits der individuellen Freiheit des „American Way of Life“.

In der realen Auseinandersetzung schlugen sich diese Determinanten des Kalten Krieges an verschiedenen Konfliktherden nieder.[5] Die erste manifeste Kraftprobe in diesem Ringen war die Berlin-Blockade, mit der die SU versuchte, durch ein mögliches Nachgeben der USA diese als unzuverlässigen Bündnispartner hinzustellen und einen Keil zwischen Westdeutschland und die USA zu treiben. Die Entschlossenheit der USA hier wie auch in der entschiedenen Weigerung, dem Chruschtschow- Ultimatum 1958 mit der Forderung nach einer Neutralisierung West-Berlins nachzugeben, fand ihren Höhepunkt beim Bau der Berliner Mauer, die von der USA hingenommen wurde, solange ihre Einflusssphäre nicht tangiert wurde (status quo). Bei seinem späteren Berlin-Besuch im Juni 1963 hielt Kennedy seine berühmte Berliner Rede, in der er deutlich machte, dass ein Angriff auf West-Berlin gleichzusetzen sei mit einem Angriff auf eine amerikanische Stadt und einen massiven atomaren Gegenschlag zur Folge habe. Das Bekenntnis „Ich bin ein Berliner“ machte die ideologische Verbundenheit mit dem deutschen Bündnispartner deutlich und die gleichzeitig unverbrüchliche Beistandsverpflichtung.

Dieses Eintreten der USA für bedrohte Demokratien ging auch einher mit der Unterstützung antikommunistischer Diktaturen weltweit (Südvietnam, Kuba), um ohne Kriegsführung den Gegner auszumanövrieren.

Im Falle Kubas ergab sich für die SU unter Führung Chruschtschows der willkommene Anlass, im Hinterhof der USA Fuß zu fassen. Die kubanische sozialistische Revolution Fidel Castros gegen das von der USA unterstützte Regime Batistas führte zu einer Wirtschaftsblockade der Zuckerrohrinsel und auf Betreiben der USA zum Ausschluss Kubas aus der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS).

Finanzielle, wirtschaftliche Unterstützung Kubas durch die SU und eine immer engere militärische Zusammenarbeit passten in die strategischen Überlegungen Chruschtschows, die

USA mit der geheimen Installierung atomarer sowjetischer Raketen auf Kuba vor vollendete Tatsachen zu stellen und (im Gegenzug zur von der Türkei ausgehenden Bedrohung durch amerikanische Raketen) wirtschaftliche und politische Zentren der USA mit einem Atomschlag bedrohen zu können.

1.2 Die Kuba-Krise im Brennpunkt der bipolaren Konfrontation

Die zunächst diffusen Informationen durch die Central Intelligence Agency (CIA), ob es sich um konventionelle Feststoff oder atomare Raketen handelt, führten insgesamt zu der von Kennedy formulierten Feststellung:

„Nummer 1 <Luftschlag> ist das mindeste, was wir tun werden. Also sollten wir uns nicht mehr allzu lange

aufhalten. Wir sollten mit den Vorbereitungen beginnen“.[6]

„Das traumatische Erlebnis der Schweinebucht … <hatte> bei Kennedy tiefe Spuren <hinterlassen>. Sein Vertrauen gegenüber dem Militär und den Geheimdiensten, die ihn in dieses Abenteuer hineingetrieben hatten, war fortan gestört. Zweifellos steigerte die Niederlage auch seinen Hass auf Castro, mit dem es nun erst recht keinen modus vivendi mehr geben konnte. Das Schweinebucht- Desaster …<verhärtete außerdem> die Fronten zwischen Kennedy und Chruschtschow. …“[7]

Im Verlauf der Sitzungen des Exkom wurde die Entscheidung für eine militärische Seeblockade gefällt, verharmlost dargestellt als „Quarantäne“ (gleich einer Anspielung auf die Quarantäne-Rede Roosevelts gegen faschistische Diktaturen 1937) und kombiniert mit gleichzeitiger Drohung eines atomaren Vergeltungsschlages im Falle einer kubanischen bzw. sowjetischen Aggression.

„Vier Briefe <zwischen Chruschtschow und Kennedy> entscheiden in drei Tagen das Schicksal der Welt.“[8]

Die erst am 27.10. abgegebene Versicherung Chruschtschows, dass die Raketen aus Kuba abgezogen würden, wenn die USA ihrerseits auf eine Invasion Kubas verzichtete, war der Angelpunkt für die Beendigung der Krise, die durch eine Botschaft über Radio Moskau noch im letzten Moment ihre Entschärfung erfuhr. Das Nichtangriffsversprechen der USA hält bis heute.[9]

II: Die amerikanische Reaktion auf die sowjetische Herausforderung

1. Entscheidungsprozesse Kennedys

Kennedys Amtszeit von nur 1036 Tagen war eine Amtszeit der Krisen: Schweinebucht, Vietnam, Berlin sind neben Kuba die Schlagwörter, die hier genannt sind. Bedeutend in diesem Zusammenhang ist, dass alle, „ …die ihn kannten bestätigen, dass Kennedy in Krisen auflebte – wach, entschlossen, ja zuweilen euphorisch wirkte“[10] und Mut für ihn einer der herausragendsten Tugenden war.

1.1 Politische Ziele und Motive Kennedys

John F. Kennedy lebt in der Erinnerung vieler Zeitzeugen nach wie vor als charismatische Persönlichkeit. Als faszinierender Vertreter des intellektuellen Ostküsten-Establishments wurde er nach seiner Wahl am 08.11.1960 der erste katholische Präsident der USA. Er zählt als Reformpolitiker („New Frontier“) in den Bereichen des Ausbaus der Sozialversicherung, des Bildungssystems und der Gewährung sowie der Durchsetzung von Bürgerrechten für Afroamerikaner.

Der Mythos Kennedys beruht sicher auch auf seiner Jugendlichkeit, seinem Charme und seiner Intellektualität, die insgesamt eine Aufbruchstimmung vermittelten.[11] Die gleiche Quelle spricht vom ersten „Popstar“ - Politiker, der es gemeinsam mit seiner Frau Jackie verstand die Präsidentschaft glanzvoll zu inszenieren und zu feiern.[12]

Abgesehen von seinen privaten Affären und gesundheitlichen Problemen ist weniger bekannt, dass er ein überzeugter Kalter Krieger und Antikommunist war,[13] der Amerika zur unangefochtenen Nummer Eins in der Welt machen wollte.

Die auf zahlreichen Primärquellen basierende Untersuchung Arnold Pioks zeigt ein weitgehend unbekanntes Bild auf, das jedoch für sein Agieren in der Kuba-Krise sehr aufschlussreich ist.[14] Abgesehen von seiner Einschätzung als Hitzkopf und notorischer Schürzenjäger[15] wird anhand seiner Harvard-Abschlussarbeit, erschienen 1940 mit dem Titel „Why England Slept“, seine Ablehnung der britischen Appeasement-Politik deutlich. Großbritannien habe gegenüber dem 3. Reich (siehe Münchner Abkommen, September 1938) nicht genügend militärische Entschlossenheit gezeigt. Dass er quasi Zeitzeuge dieser Entwicklung war geht hervor aus der Tatsache, dass sein Vater Joseph P. Kennedy im Dezember 1937 zum Botschafter der USA in Großbritannien ernannt worden war.[16]

Die unverrückbare Konsequenz aus dem 1938 demonstrierten Nachgeben demokratischer Mächte gegenüber einer Diktatur heißt für Kennedy: Bis hierhin und nicht weiter! Dies schlägt sich deutlich nieder in seiner Fernsehansprache vom 22.10.1962:

“It shall be the policy of this nation to regard any nuclear missile launched from Cuba against any nation

in the Western Hemisphere as an attack by Soviet Union on the Unitesd States, requiring a full

retaliatory response upon the Soviet Union.[17]

Die von Piok[18] skizzierte politische Biographie John F. Kennedys macht einen Hardliner deutlich, der sich voll und ganz mit der Truman-Doktrin[19] und dem Marshallplan[20] identifizierte und die Trumanregierung zusätzlich wegen ihrer Bedenken kritisierte, weniger demokratische Regierungen im Kampf gegen den Kommunismus zu instrumentalisieren. Die von seinem Berater und Redenschreiber Theodore C. Sorensen 1957 formulierte Senatsrede weist erstaunliche Parallelen zur Zwei-Lager-Theorie Shdanows[21], dem Sekretär der KPdSU von 1947 auf. Wörtlich heißt es:

„ Aufgereiht auf der anderen Seite, in einem soliden roten Block ohne Farbschattierungen, ist die

kommunistische Welt – die Sowjetunion, das kommunistische China und die Satellitenstaaten und

-regionen.“

Weiter unten:

„Das Bild, das sich bietet, ist tatsächlich eindrucksvoll. Es zeigt nur eine Problemstellung - den Kampf

Zwischen dem Kommunismus und der westlichen Welt – und die Überlegenheit der letzteren ist

offenbar überwältigend.“[22]

Gleichzeitig warnt er vor der Illusion, die Welt sei in Ordnung. Die Bedrohung durch den Kommunismus setzt er gleich mit der durch den Faschismus/Nationalsozialismus.[23] Hier zeigt sich die historisch durchgängige amerikanische Einteilung der Welt in „gut“ und „böse“.[24]

Dass Kennedy im Wahlkampf auch moderatere außenpolitische Töne anschlug zeigt ihn nach Piok[25] als geschickten, um die Unterstützung der Liberalen in seiner Partei werbenden Taktiker.

1.2 Positionen seiner politischen Berater

Als Kennedy am 16. Oktober von der Stationierung sowjetischer Raketen auf Kuba erfuhr, berief er umgehend, am Morgen des 16. Oktober, eine geheime Arbeitsgruppe zum Krisenstab ein. Dazu gehörten „etwa 14 Personen“[26] (s. Anhang Nr.3) : sein Stellvertreter, Vizepräsident Johnson, der Außenminister Dean Rusk, der Verteidigungsminister McNamara, der Chef des Generalstabs General Maxwell Taylor, der Nationale Sicherheitsberater McGeorge Bundy, Russlandsexperten und Geheimdienstler sowie weitere engste Mitarbeiter und Vertraute. „Die Gruppe, die bis zum 22. Oktober … in streng geheimen Sitzungen diskutierte und anschließend offiziell tagte, wurde als <the best and the brightest> gepriesen.“[27]

„John F. Kennedy leitete die Sitzungen. Er bewies einen guten Sinn für Gruppenpsychologie, denn er verließ ab und zu den Raum, um den Teilnehmern die Möglichkeit zu bieten, ihre Meinungen freier zu äußern.“[28] Die Handlungsweise des sowjetischen Regierungschefs war allen unverständlich.[29] Einig war man sich über die Brisanz der Lage und die hochexplosive Gefahr eines atomaren Krieges, die sofortiges Handeln erforderte. Nachdem US- Geheimdienstchef John A. McCone die Luftaufnahmen erläutert hatte, riet die Arbeitsgruppe Kennedy dringend, „nach dem Mauerbau keine Schwäche zu zeigen. Da die Ratgeber einen Angriff auf West-Berlin oder eine neue Blockade der Stadt durch die Sowjets befürchteten, traten sie zunächst sehr entschieden für einen militärischen Erstschlag gegen Kuba ein.“[30]

Die von den Mitgliedern des Exkom vorgestellten Optionen stecken Handlungsspielräume für den Präsidenten ab und bilden die Grundlage für die Darstellung und Analyse des folgenden Meinungsbildungsprozesses. Die jeweils befürworteten Optionen verdeutlichen die Einschätzung der Lage durch den jeweiligen Vertreter und sind geprägt von dessen Amtsfunktion je nach Rolle eines Diplomaten oder Militärs.[31]

[...]


[1] Weiner, CIA - Die ganze Geschichte, S. 272

[2] Schlesinger, Die tausend Tage Kennedys, zitiert nach Lier, Die Kuba-Krise 1962 im Spiegel der deutschen Presse, S. 20

[3] Vgl. Piok, Kennedy Kuba-Krise, S.91 ff

[4] Vgl. Greiner, Krisen im Kalten Krieg, S. 7 ff

[5] Anm.: Die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz vom Juli/August 1945 kaschieren notdürftig die aufkommenden Gegensätze zwischen der SU und der USA, was sich unter anderem dokumentiert in der von beiden Seiten mehrfach wiederholten Zielsetzung der Errichtung eines demokratischen Deutschlands, die unterschiedliche ideologische Interpretationen dieses Begriffes vollkommen außer acht lässt. Das Ringen um Deutschland, dass der amerikanische Diplomat George F. Kennan in seinem „long telegram“ von 1946 (vgl. Kennan, Memoiren eines Diplomaten, S. 262 ff) bereits als „catch as catch can“ bezeichnet, ist der Ausgangspunkt der Konfrontation zwischen beiden Supermächten nach 1945.

[6] Vgl. Piok, a.a.O., S. 98

[7] Ebd., S. 38

[8] DER SPIEGEL 45/1962

[9] Vgl. Piok, a.a.O.,S. 173

[10] Posener, Jon. F. Kennedy, S. 83

[11] Vgl.,Hoffnungsträger einer neuen Zeit

[12] Vgl. ebd.

[13] Vgl. Piok, a.a.O., S.31

[14] Vgl. ebd. S. 30-33

[15] Vgl.ebd., S. 31

[16] Vgl. ebd., S. 31

[17] Office Of The White House Secretary: Radio-TV Adress Of The President To The Nation From The White House, S. 4

[18] Vgl. Piok, a.a.O., S. 31-33

[19] Vgl. Geschichte in Quellen, S. 576 ff

[20] Vgl. ebd., S. 370 ff

[21] Vgl. Keesing`s Archiv der Gegenwart, S. 128 ff

[22] Vgl. Piok, a.a.O.S 32

[23] Ebd,. S. 32

[24] Anm.: Dies setzt sich fort bei Ronald Reagan, für den die SU das „Reich des Bösen“ war, bis hin zu George W. Bushs Formulierung von der „Achse des Bösen“ bzw. der der „Schurkenstaaten“.

[25] Vgl. Piok, a.a.O., S. 33

[26] Ganser, Die Kuba-Krise – UNO ohne Chance, S. 118

[27] Lier, Die Kuba-Krise im Spiegel der deutschen Presse, S. 23

[28] Ganser, a.a.O., S. 118

[29] Vgl.: Weiner, a.a.O., S. 275

[30] Faz.net., Die Kuba-Krise 1962

[31] Anm.:Unter 1.3 gilt es dann zu analysieren, welche Argumente sich als überzeugender erwiesen und inwiefern es zu einer Differenzierung bzw. gar Veränderung der Standpunkte kam, die insgesamt zu der ausführlich diskutierten und begründeten Entscheidungsvariante der Seeblockade führte.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die Kuba-Krise. John F. Kennedy - ein brillanter Krisenmanager?
Untertitel
Analyse der internen Entscheidungsprozesse und ihre zielgerichtete Darstellung in der Öffentlichkeit
Hochschule
Universität Trier  (Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Seminar: Internationale Beziehungen
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
29
Katalognummer
V215390
ISBN (eBook)
9783656432517
ISBN (Buch)
9783656439035
Dateigröße
629 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kuba-krise, john, kennedy, krisenmanager, analyse, entscheidungsprozesse, darstellung, öffentlichkeit
Arbeit zitieren
Andreas Unger (Autor), 2009, Die Kuba-Krise. John F. Kennedy - ein brillanter Krisenmanager?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/215390

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