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Innovationsblockaden in KMU

Einflussfaktoren und Lösungsansätze zur Überwindung in der unternehmerischen Praxis

Titre: Innovationsblockaden in KMU

Thèse de Master , 2013 , 183 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Bachelor of Arts Sandra Giereth (Auteur)

Gestion des ressources humaines - Divers
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Innovationen gelten als einer der wesentlichsten Erfolgsfaktoren für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Zudem gilt als bewiesen, dass risikobereite und innovative Unternehmen höhere Margen erzielen. Damit stehen Unternehmen jedoch im Konflikt: Einerseits birgt ein hoher Innovationsgrad das Risiko mit den Neuerungen zu scheitern, andererseits sind die Märkte so dynamisch und Produkte veralten dermaßen schnell, dass ein Unternehmen nicht davon ausgehen kann mit seinen derzeitigen Produkten und Serviceangeboten auch langfristig am Markt erfolgreich zu sein.

Die starke Globalisierung der Märkte, die immer individuelleren Wünsche der Kunden sowie eine steigende Komplexität und Dynamik von Technologieentwicklungen verlangen eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema „Innovation“. Ein dementsprechend gut funktionierendes Innovationsmanagement nimmt dabei eine zentrale Funktion der Unternehmensführung ein.

Am härtesten trifft der intensive Wettbewerbsdruck dabei kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), da diesen oftmals nur eine geringe Basis an Ressourcen zur Verfügung steht und daher recht häufig die Chancen der Globalisierung (wie z.B. eine internationale Vermarktung) ungenutzt bleiben.Nach dem Institut für Mittelstandsforschung in Bonn werden in Deutschland 99,7% aller Unternehmen der Kategorie „KMU“ zugeordnet.Damit bilden sie das Rückgrat der Wirtschaft und haben maßgeblichen Einfluss auf den volkswirtschaftlichen Gesamterfolg.

Nichtsdestotrotz gestaltet sich Innovationen in der Praxis oft kritisch und sind mit zahlreichen Innovationsblockaden verbunden, die sich in der Innovationsforschung als ein wesentlichen Bestandteil entwickelt haben. So fällt es Mitarbeitern oft schwer, neue Einfälle und Denkweisen zu generieren und neue Ideen stoßen in der Regel bereits zu Beginn auf Widerstand, den es zu überwinden gilt.

Die vorliegende Arbeit untersucht zwei Forschungsfragen.

Forschungsfrage 1) Welche Faktoren beeinflussen die Innovationsfähigkeit auf Individualebene? und

Forschungsfrage 2) Wie können Innovationsblockaden in der Praxis überwunden wer-den?

Anhand der analysierten Einflussfaktoren sollen darauf aufbauend Lösungsmöglichkeiten für die Praxis erarbeitet werden, wie vorhandene Blockaden gelöst werden können und welche Möglichkeiten bestehen die Entwicklung neuer Ideen positiv zu beeinflussen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung der Arbeit

1.3 Aufbau der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen des Innovationsmanagements

2.1 Innovation

2.1.1 Begriffsbestimmung und -abgrenzung

2.1.2 Innovationsprozess

2.1.3 Merkmale von Innovationen

2.1.4 Innovationstypen

2.2 Innovation als Aufgabe des Managements

2.3 Erfolgsfaktoren für Innovationen

3 Theoretische Betrachtung von Innovationsblockaden

3.1 Begriffserklärung Innovationsblockade

3.2 Wesentliche Merkmale von Innovationsblockaden

3.3 Kategorisierungen von Innovationsblockaden

3.4 Kurzfristige und langfristige Auswirkungen

4 Exploration von personellen Innovationsblockaden in KMU

4.1 Untersuchungsmethode

4.2 Grundlagen der Qualitativen und Quantitativen Forschung

4.3 Qualitative Datenerhebung: Leitfadeninterview

4.3.1 Erstellung des Leitfadeninterviews

4.3.2 Vorbereitung und Durchführung des Leitfadeninterviews

4.3.3 Qualitative Datenauswertung

4.4 Quantitative Datenerhebung: Fragebogen

4.4.1 Erstellung des Fragebogens

4.4.2 Durchführung der Befragung

4.4.3 Quantitative Datenauswertung

4.5 Untersuchungsergebnisse

4.5.1 Ergebnisse aus der qualitativen Datenerhebung

4.5.2 Ergebnisse aus der quantitativen Datenerhebung

4.5.3 Zusammenführung der Ergebnisse

5 Ausgewählte Lösungsansätze zur Überwindung von Innovationsblockaden

5.1 Vermeiden von Unterforderung und Boreout

5.2 Promotorenmanagement

5.3 Kreativitätstechniken

5.4 Geeignete Teamkonstellationen

5.5 Flexible Arbeitszeiten

6 Diskussion der Ergebnisse und kritische Würdigung

7 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Masterarbeit untersucht die Einflussfaktoren auf die individuelle Innovationsfähigkeit in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und analysiert, wie personelle Innovationsblockaden identifiziert und überwunden werden können, um die Innovationskraft in der Praxis zu stärken.

  • Analyse von Innovationsblockaden auf der Individualebene
  • Identifikation von fördernden und hemmenden Einflussfaktoren
  • Methodische Kombination aus qualitativen Interviews und quantitativer Fragebogenerhebung
  • Entwicklung praktischer Lösungsansätze wie Promotorenmanagement und Kreativitätstechniken
  • Evaluation der Rolle von Arbeitsatmosphäre und Arbeitsbedingungen für die Innovationsbereitschaft

Auszug aus dem Buch

3.1 Begriffserklärung Innovationsblockade

Der Innovationswille der deutschen KMU ist stark und sie prägen eine intensive Innovationskultur. So haben Untersuchungen zu Familienunternehmen beispielsweise gezeigt, dass über 90 Prozent der befragten Unternehmen häufig versuchen neue Ideen zu entwickeln und diese auch umzusetzen. 83,5 Prozent beschreiten zudem teils neue Wege, um bekannte Aufgaben zu erfüllen. Nur 8,4 Prozent hingegen gaben an, dass sie in den letzten drei Jahren keine Innovation (Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen) vorweisen konnten. Nach Selbsteinschätzung der Unternehmen halten sie sich damit für stark innovativ.

Zu den stärksten Herausforderungen für die Realisierung zukünftiger Innovationen zählen die (Familien-)Unternehmen den in der demografischen Entwicklung begründeten Fachkräftemangel, hohe Kosten für Forschung und Entwicklung sowie das hohe wirtschaftliche Risiko von Innovationen. Neben den hier aufgeführten Aspekten sehen die Unternehmen auch interne Herausforderungen. Hier wird insbesondere auf die Motivation ihrer Mitarbeiter verwiesen. (PwC, 2012, S. 9ff) Nicht selten werden Innovationen durch das Verhalten von Mitarbeitern blockiert oder entstehen erst gar nicht, weil der Wille zur Veränderung fehlt und sich in Widerstand gegen eine Innovation äußert. So gibt rund ein Drittel der Befragten an, dass Innovationsprobleme darauf zurückzuführen sind, dass der Innovationswille bei den Mitarbeiter fehlt und durch die Geschäftsführung überwunden werden muss, um die Innovation letztlich durchsetzen zu können. (PwC, 2012, S. 20)

Witte (1973; nach Mansfeld, 2011, S. 24) bezeichnet auftretende Widerstände gegen innerbetriebliche Veränderungsprozesse als „Barrieren“, die im ursprünglichen Modell in Willens- und Fähigkeitsbarrieren differenziert werden können.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung stellt die Bedeutung von Innovation für KMU dar und definiert die Forschungsfragen bezüglich der Innovationsfähigkeit auf Individualebene.

2 Theoretische Grundlagen des Innovationsmanagements: Dieses Kapitel liefert den theoretischen Rahmen, indem Begriffe wie Innovation und Innovationsmanagement definiert und Erfolgsfaktoren für den Innovationserfolg analysiert werden.

3 Theoretische Betrachtung von Innovationsblockaden: Hier werden Innovationsblockaden definiert, deren Merkmale herausgearbeitet und die kurz- sowie langfristigen Auswirkungen systematisch kategorisiert.

4 Exploration von personellen Innovationsblockaden in KMU: Dieser Teil beschreibt die methodische Vorgehensweise der Untersuchung, bestehend aus Leitfadeninterviews und einer quantitativen Befragung von Mitarbeitern.

5 Ausgewählte Lösungsansätze zur Überwindung von Innovationsblockaden: Das Kapitel präsentiert konkrete praxisorientierte Methoden wie Promotorenmanagement, Kreativitätstechniken und Arbeitsplatzoptimierungen zur Steigerung der Innovationskraft.

6 Diskussion der Ergebnisse und kritische Würdigung: Die gewonnenen Erkenntnisse werden diskutiert, die Forschungsfragen beantwortet und methodische Einschränkungen kritisch reflektiert.

7 Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer knappen Zusammenführung der zentralen Ergebnisse und einem Ausblick auf weiteren Forschungsbedarf.

Schlüsselwörter

Innovationsmanagement, KMU, Innovationsblockaden, Innovationsfähigkeit, Sozialinnovation, Individualebene, Mitarbeiterzufriedenheit, Promotorenmodell, Kreativitätstechniken, Arbeitsatmosphäre, Veränderungsprozesse, Unterforderung, Boreout, Arbeitsgestaltung, Innovationskultur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die personellen Faktoren, die die Innovationsfähigkeit von Mitarbeitern in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) beeinflussen, und erforscht, wie Widerstände und Blockaden überwunden werden können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind das Innovationsmanagement in KMU, die Definition und Klassifizierung von Innovationsblockaden, die Analyse der persönlichen Innovationsfähigkeit sowie Strategien zur Motivationssteigerung und Innovationsförderung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Forschungsfragen lauten: Welche Faktoren beeinflussen die Innovationsfähigkeit auf Individualebene und wie können Innovationsblockaden in der Praxis effektiv überwunden werden?

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein methodischer Mix angewandt: eine qualitative Exploration mittels Leitfadeninterviews zur Thesenbildung sowie eine quantitative Validierung der Ergebnisse durch eine Fragebogenerhebung unter KMU-Mitarbeitern.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Aufarbeitung der Grundlagen, eine explorative Analyse personeller Blockaden und die Ableitung konkreter Lösungsansätze für das Management.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Innovationsfähigkeit, Innovationsblockaden, KMU, Individualebene, Arbeitsatmosphäre und Promotorenmanagement.

Welche Rolle spielt das "Boreout"-Phänomen in der Analyse?

Das Boreout-Phänomen wird als Ausdruck von Unterforderung und Desinteresse analysiert, welches die Innovationsbereitschaft und Arbeitsleistung von Mitarbeitern signifikant negativ beeinflusst.

Was ist das "InvoCard"-Modell?

Die "InvoCard" ist ein von der Autorin entworfenes Dokumentations- und Kontrollinstrument für Innovationsmeetings, das hilft, Zielsetzungen, kritische Erfolgsfaktoren und Fortschritte visuell in Ampelform nachzuhalten.

Warum sind heterogene Teams für KMU wichtig?

Die Arbeit argumentiert, dass heterogene Teams Synergieeffekte nutzen, indem sie die Innovationskraft durch die Kombination von verschiedenen Erfahrungen, sozialen Kompetenzen und technischem Wissen steigern.

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Résumé des informations

Titre
Innovationsblockaden in KMU
Sous-titre
Einflussfaktoren und Lösungsansätze zur Überwindung in der unternehmerischen Praxis
Université
University of Applied Sciences Wernigerode
Note
1,7
Auteur
Bachelor of Arts Sandra Giereth (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
183
N° de catalogue
V231012
ISBN (ebook)
9783656465683
ISBN (Livre)
9783656467229
Langue
allemand
mots-clé
innovationsblockaden einflussfaktoren lösungsansätze überwindung praxis
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Bachelor of Arts Sandra Giereth (Auteur), 2013, Innovationsblockaden in KMU, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/231012
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