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Mass Customization

Title: Mass Customization

Term Paper , 2013 , 27 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Daniel Arndt (Author)

Business economics - Supply, Production, Logistics
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Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Thema der Mass Customization oder auch kundenindividuellen Massenfertigung. Zu Beginn wird erst einmal erklärt, was sich hinter dem Begriff „Mass Customization“ verbirgt. Dazu wird der Begriff zunächst definiert und den beiden Betrachtungsseiten Anbieter und Kunde gegenübergestellt. Nachdem der Begriff erklärt wurde, wird auf die einzelnen Bestandteile näher eingegangen. Danach werden die Kostensenkungspotentialle erläutert welche in der heutigen Wirtschaft besondere Aufmerksamkeit gewährt wird. Zum Schluss wird ein Fazit gezogen und ein Ausblick in die Zukunft gewagt wie es der Mass Customization weiter voran geht.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Mass Customization

2.1 Definition aus Anbietersicht

2.2 Definition aus Konsumentensicht

2.3 Hard- und Soft Customization

3. Bausteine der Mass Customization

3.1 Entwicklung stabiler Prozesse

3.2 Modularisierung

3.3 Varianten von Mass Customization

3.4 Learning Relationships

3.5 Konfigurator

3.6 Kostensenkungspotentiale

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht das Konzept der Mass Customization (kundenindividuelle Massenfertigung) und analysiert, wie Unternehmen durch die Verbindung von Effizienz in der Massenproduktion mit individueller Kundenanpassung Wettbewerbsvorteile erzielen können. Im Fokus steht dabei die Identifikation von Kostensenkungspotentialen sowie die Rolle moderner Konfiguratoren und Kommunikationsformen.

  • Grundlagen und Definitionen der Mass Customization aus Anbieter- und Konsumentensicht.
  • Die Differenzierung zwischen Hard- und Soft Customization.
  • Methoden der Modularisierung als Basis für die individuelle Produktgestaltung.
  • Die Bedeutung von Learning Relationships für die langfristige Kundenbindung.
  • Analyse von ökonomischen Effekten wie Economies of Scale, Scope, Integration und Interaction.

Auszug aus dem Buch

3.2 Modularisierung

Der Hauptbestandteil einer MC ist die Modularisierung von Produkten und Leistungen. Hierbei werden Produkte in diverse Bausteine (Module) zerlegt und standardisiert. „Diese austauschbaren Teile werden als Module bezeichnet d.h. Baugruppen, deren Vormontageumfang deutlich größer als ihr Einbauumfang in die überordnete Baugruppe ist. Dabei finden im Optimalfall ausschließlich Gleichteile Verwendung, d.h. Leistungsbestandteile eines Produktsystems, die trotz standardisierter Herstellung bei einer Vielzahl unterschiedlicher Absatzleistungen ohne Veränderung verwendet werden können (Austauschbarkeit)“21Als ein Beispiel dient die Herstellung eines PKW-Motors . Die Herstellung eines Motors ist umfangreicher, als der spätere Einbau in einen PKW. Diese Module müssen eine gegenseitige Kompatibilität aufweisen, damit sie in einer Vielzahl von Variationen miteinander kombiniert werden können.

Das beste Beispiel hierfür sind Legosteine. Jene haben einheitliche Verbindungselemente, die es einem ermöglichen, beliebige Kombinationen zu erstellen. Im Falle einer Produktion kann aus dem Zusammensetzen unterschiedlicher Module ein kundenspezifisches Produkt erstellt werden. Sollten gleichartige Module in diversen unterschiedlichen Absatzleistungen Verwendung finden, lässt sich zwischen Vertrieb, Montage und Marketing ein sogenannte Verbundeffekt(economies of scale) erzielen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Hausarbeit führt in das Thema der Mass Customization ein, definiert den Begriff und gibt einen Ausblick auf die behandelten Kostensenkungspotentiale.

2. Mass Customization: Dieses Kapitel erläutert den Wettbewerbsansatz der kundenindividuellen Massenfertigung aus unterschiedlichen Perspektiven und unterscheidet zwischen Hard- und Soft Customization.

3. Bausteine der Mass Customization: Dieser Hauptteil analysiert die wesentlichen Elemente wie Prozessstabilität, Modularisierung, Konfiguratoren sowie die ökonomischen Skalen-, Verbund-, Integrations- und Interaktionseffekte.

4. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass Mass Customization eine zunehmend relevante Strategie für Unternehmen ist, um den wachsenden Kundenwunsch nach Individualisierung effizient zu bedienen.

Schlüsselwörter

Mass Customization, Individualisierung, Kundenbeziehung, Modularisierung, Konfigurator, Wettbewerbsvorteil, Massenproduktion, Wirtschaftlichkeit, Skaleneffekte, Verbundeffekte, Learning Relationships, Kundenwunsch, Prozessoptimierung, Produktentwicklung, Kostenmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Strategie der Mass Customization, also der kundenindividuellen Massenfertigung, bei der Produkte spezifisch nach Kundenwünschen bei gleichzeitig hoher wirtschaftlicher Effizienz hergestellt werden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Definition von Mass Customization, die Bausteine wie Modularisierung und Konfiguratoren sowie die verschiedenen ökonomischen Kostensenkungspotentiale.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den Nutzen und die methodische Umsetzung der Mass Customization zu verdeutlichen und aufzuzeigen, wie Unternehmen dadurch sowohl Kosten senken als auch Kunden langfristig binden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse und der Auswertung bestehender Managementkonzepte zur kundenindividuellen Produktion.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die technischen und prozessualen Voraussetzungen, wie die Modularisierung und der Einsatz von Konfiguratoren, sowie die ökonomischen Wirkmechanismen der MC-Konzepte detailliert erläutert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Mass Customization, Modularisierung, Learning Relationships, Konfigurator und Wirtschaftlichkeit definiert.

Welche Rolle spielt die Modularisierung bei der Mass Customization?

Die Modularisierung ist ein Hauptbestandteil, da sie es ermöglicht, Standardbauteile zu einer Vielzahl an Endproduktvarianten zu kombinieren und somit eine geringe interne Varietät mit hoher externer Varietät zu verbinden.

Warum sind Learning Relationships wichtig für Unternehmen?

Sie ermöglichen eine intensivere und individuellere Interaktion zwischen Anbieter und Kunde, was zu einer langfristigen Bindung führt und dem Unternehmen wertvolles Wissen zur kontinuierlichen Prozessverbesserung liefert.

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Details

Title
Mass Customization
College
Deutsche Außenhandels- und Verkehrsakademie DAV Bremen
Grade
1,3
Author
Daniel Arndt (Author)
Publication Year
2013
Pages
27
Catalog Number
V231091
ISBN (eBook)
9783656475330
ISBN (Book)
9783656476634
Language
German
Tags
Mass Customization Kundenindividuelle Massenfertigung Business Modell
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Daniel Arndt (Author), 2013, Mass Customization, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/231091
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