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Kontinuierlicher Verbesserungsprozess vs. betriebliches Vorschlagswesen. Gegenüberstellung aus Sicht des Kostenmanagements

Titre: Kontinuierlicher Verbesserungsprozess vs. betriebliches Vorschlagswesen. Gegenüberstellung aus Sicht des Kostenmanagements

Dossier / Travail de Séminaire , 2013 , 15 Pages

Autor:in: Alyssa Nachtigall (Auteur)

Gestion d'entreprise - Controlle de gestion
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Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit KVP und BVW aus der Sicht des Kostenmanagements. Beide Instrumente werden zunächst gesondert betrachtet und hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen analysiert und im letzten Schritt vergleichend einander gegenübergestellt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Betriebliches Ideenmanagement

2.1 Der kontinuierliche Verbesserungsprozess

2.2 Das betriebliche Vorschlagswesen

3 Vergleich der Ansätze aus der Perspektive des Kostenmanagements

3.1 Ziele des Kostenmanagements

3.2 Chancen und Risiken des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses

3.3 Chancen und Risiken des Betrieblichen Vorschlagwesens

3.4 Gegenüberstellung mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden

4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert und vergleicht den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) sowie das Betriebliche Vorschlagswesen (BVW) kritisch aus der Perspektive des Kostenmanagements, um deren Beitrag zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung unter Berücksichtigung von Chancen und Risiken zu bewerten.

  • Kostenmanagement als zielorientierte Gestaltung von Kosten.
  • Methodische Unterschiede zwischen KVP (kleinschrittig/stetig) und BVW (punktuell/innovationsorientiert).
  • Integration von Mitarbeiterideen zur Prozessoptimierung.
  • Analyse von Chancen (z. B. Motivation, Kosteneinsparung) und Risiken (z. B. Bürokratie, Belastung).
  • Notwendigkeit der Kombination beider Instrumente für ein modernes Ideenmanagement.

Auszug aus dem Buch

3.4 Gegenüberstellung mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden

Stellt man BVW und KVP gegenüber, lässt sich zunächst feststellen, dass beide mögliche Instrumente des Kostenmanagements sind. Wie bereits vorher erläutert wurde, ist es das Ziel, Kosten mit Hilfe der Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter einzusparen. Mitarbeiter werden bei beiden Ansätzen als wichtiger Faktor gesehen, da sie über ein großes Ideenpotential verfügen.

Unterschiede lassen sich insofern sehen, dass KVP eine stetige und kleinschrittige Verbesserung anstrebt, während das traditionelle BVW eher auf punktuelle Verbesserungen und Innovationen ausgerichtet ist. Diese Innovationen sind im Gegensatz zu ständigen Verbesserungen einmalige Ereignisse. Aus der Kostenperspektive sind Innovationen unvorteilhaft, da Innovationen oft mit revolutionierenden Technologien und weiteren hohen Investitionsmaßnahmen verbunden sind. Jedoch wird der Erfolg, wie der Return of investment, hierbei schneller als bei KVP ersichtlich, nimmt jedoch im Laufe der Zeit durch das Absinken der Standards und ansteigender Konkurrenz ab. KVP dagegen strebt nach ständiger Weiterentwicklung der Standards und erreicht damit, dass der Erfolg kontinuierlich zunimmt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Bedeutung von Mitarbeiterideen für die Wettbewerbsfähigkeit und führt in die zwei zentralen Instrumente zur Kostensenkung ein.

2 Betriebliches Ideenmanagement: Dieses Kapitel erläutert die Grundlagen und Funktionsweisen des KVP sowie des traditionellen betrieblichen Vorschlagswesens.

3 Vergleich der Ansätze aus der Perspektive des Kostenmanagements: Hier erfolgt eine tiefgehende Gegenüberstellung der Methoden, ihrer spezifischen Ziele sowie der jeweiligen Chancen und Risiken hinsichtlich des Kostenmanagements.

4 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und betont die Empfehlung, KVP und BVW sinnvoll in einem modernen Ideenmanagement zu integrieren.

Schlüsselwörter

Kostenmanagement, Ideenmanagement, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess, KVP, Betriebliches Vorschlagswesen, BVW, Kostensenkung, Innovation, Mitarbeiterpartizipation, Rationalisierung, Prozessoptimierung, Unternehmensumwelt, Wettbewerbsfähigkeit, Effizienz, Lernende Organisation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Seminararbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit einem Vergleich zweier Instrumente des Ideenmanagements – dem Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) und dem Betrieblichen Vorschlagswesen (BVW) – speziell unter dem Aspekt der betrieblichen Kostenoptimierung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen sind die theoretische Definition beider Ansätze, deren praktische Implementierung, der Vergleich ihrer Erfolgspotenziale sowie die Bewertung ihrer Eignung als Instrumente des modernen Kostenmanagements.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Chancen und Risiken von KVP und BVW herauszuarbeiten und vergleichend gegenüberzustellen, um aufzuzeigen, wie sie zur Kostensenkung beitragen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es handelt sich um eine theoretisch-analytische Arbeit, die auf einer kritischen Literaturrecherche basiert und die beiden Ansätze systematisch aus der Perspektive des Controllings vergleicht.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die Konzepte KVP und BVW einzeln definiert, danach deren Ziele im Kostenmanagement beleuchtet und schließlich ein systematischer Vergleich hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile durchgeführt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Kostenmanagement, KVP, BVW, Ideenmanagement, Rationalisierung und Mitarbeiterpartizipation charakterisiert.

Wie unterscheidet sich der KVP im Hinblick auf Innovationen vom traditionellen BVW?

Während KVP auf stetige, kleinschrittige Verbesserungen abzielt, ist das traditionelle BVW eher auf punktuelle, oft weitreichendere Innovationen fokussiert, die jedoch häufig mit höheren Investitionen und bürokratischen Prozessen verbunden sind.

Warum wird das traditionelle BVW kritisch hinterfragt?

Es wird als zu statisch und bürokratisch angesehen, was eine schnelle Umsetzung von Ideen erschwert und somit aus Sicht des Kostenmanagements das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen verschlechtert.

Welche Schlussfolgerung zieht der Autor bezüglich der Integration beider Systeme?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass ein wettbewerbsfähiges Unternehmen beide Instrumente kombinieren sollte, um sowohl kontinuierliche Kostensenkungen als auch gezielte Innovationen zu realisieren.

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Résumé des informations

Titre
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess vs. betriebliches Vorschlagswesen. Gegenüberstellung aus Sicht des Kostenmanagements
Université
University of Applied Sciences Bonn-Rhein-Sieg
Auteur
Alyssa Nachtigall (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
15
N° de catalogue
V231853
ISBN (ebook)
9783656477723
ISBN (Livre)
9783656479550
Langue
allemand
mots-clé
kontinuierlicher verbesserungsprozess betriebliches vorschlagswesen eine gegenüberstellung sicht kostenmanagements
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Alyssa Nachtigall (Auteur), 2013, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess vs. betriebliches Vorschlagswesen. Gegenüberstellung aus Sicht des Kostenmanagements, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/231853
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Extrait de  15  pages
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