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Disriminanzanalyse

Title: Disriminanzanalyse

Term Paper (Advanced seminar) , 2010 , 22 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Falk Adam (Author)

Pedagogy - Theory of Science, Anthropology
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Anhand eines Fallbeispiels aus dem Bereich der Personalentwicklung wird das Verfahren der Diskriminanzanalyse in seiner Relevanz für real existierende Konflikte betont. Dabei wird aus der Perspektive eines beliebigen Unternehmens die Entscheidung über den effektivsten Weiterbildner für die eigenen Mitarbeiter als Konflikt aufgegriffen. Es dreht sich um die Wahl zwischen einer externen Consulting-Agentur, oder Inhouse-Schulung. Die Ergebnisse der zugehörigen Diskriminanzanalyse liefern eine wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlage.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Verfahren „Diskriminanzanalyse“

2.1 Aufstellen der Diskriminanzfunktion

2.2 Überprüfen der Diskriminanzfunktion

2.3 Klassifizieren von Merkmalsträgern

3. Die Diskriminanzanalyse als Instrument zur Verbesserung von Entscheidungen in der Personalentwicklung

3.1 Der Entscheidungskonflikt – Die Wahl der passenden Consulting-Agentur

3.2 Lösung durch die Diskriminanzanalyse

4. Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit untersucht das multivariate Verfahren der Diskriminanzanalyse und dessen praktische Anwendbarkeit zur Lösung von Entscheidungskonflikten im Bereich der betrieblichen Personalentwicklung, insbesondere bei der Wahl eines optimalen Weiterbildungspartners.

  • Grundlagen und mathematische Vorgehensweise der Diskriminanzanalyse
  • Verfahren zur Überprüfung der Diskriminanzfunktion und zur Klassifikation von Merkmalsträgern
  • Analyse eines praxisnahen Entscheidungskonflikts in der Personalentwicklung
  • Konzeptionelle Anwendung der Diskriminanzanalyse zur Mitarbeiterzuordnung

Auszug aus dem Buch

3.2 Lösung durch die Diskriminanzanalyse

Um den oben beschriebenen Entscheidungskonflikt zu lösen ist die Diskriminanzanalyse aus drei Gründen das geeignete Verfahren. Erstens werden die Unterschiede zwischen den Gruppen inhaltlich und nicht oberflächlich erklärt. Zweitens ist dieses Verfahren direkt auf die Charakteristika der Individuen ausgerichtet, da Merkmalsausprägungen, wie beispielsweise Wahrnehmungen, Charaktereigenschaften, Meinungen und objektive Begebenheiten (die Fahrtstrecke zum Arbeitsplatz bzw. Weiterbildungsmaßnahme), in Bezug auf die Gruppenzugehörigkeit gewichtet werden. Und drittens, was den bedeutendsten Vorteil für den zugrunde liegenden Entscheidungskonflikt ausmacht, ermöglicht die Diskriminanzanalyse eine statistisch gestützte Zuordnung neuer, noch nicht zugewiesener, Personen.

Die für dieses Fallbeispiel durchgeführte Analyse gliedert sich in vier grobe Schritte. Zunächst muss das Unternehmen einen Teil der Belegschaft in Weiterbildungsmaßnahmen entsenden. Nach der Absolvierung der Maßnahmen werden die Ausprägungen der Mitarbeiter auf bestimmte Merkmalsvariablen gemessen. Daran schließt sich die Aufstellung und Überprüfung der Diskriminanzfunktion an, um abschließend auf dieser Basis neue Mitarbeiter jetzt optimal einer Maßnahme zuordnen zu können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung umreißt den Aufbau der Arbeit in einen theoretischen Teil zur Diskriminanzanalyse und einen praktischen Teil zur Anwendung auf einen Entscheidungskonflikt in der Personalentwicklung.

2. Das Verfahren „Diskriminanzanalyse“: Dieses Kapitel erläutert die mathematischen Grundlagen, die Erstellung der Diskriminanzfunktion, deren statistische Überprüfung und die Konzepte zur Klassifizierung von Personen.

3. Die Diskriminanzanalyse als Instrument zur Verbesserung von Entscheidungen in der Personalentwicklung: Hier wird anhand eines fiktiven Fallbeispiels demonstriert, wie das statistische Verfahren zur fundierten Auswahl von Weiterbildungsmaßnahmen und -partnern beitragen kann.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Relevanz der Diskriminanzanalyse als methodisch fundiertes und praktisches Instrument für unternehmerische Personalentscheidungen zusammen.

Schlüsselwörter

Diskriminanzanalyse, Personalentwicklung, multivariate Statistik, Weiterbildung, Gruppenzugehörigkeit, Diskriminanzfunktion, Klassifizierung, Distanzkonzept, Wahrscheinlichkeitskonzept, Consulting-Agentur, Unternehmenskultur, Merkmalsvariablen, Statistik, Entscheidungskonflikt, Wilks' Lambda.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem multivariaten statistischen Verfahren der Diskriminanzanalyse und zeigt dessen Anwendungsmöglichkeiten in der betrieblichen Praxis auf.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit behandelt die mathematischen Grundlagen der Diskriminanzanalyse sowie deren praktische Eignung zur Lösung von Entscheidungskonflikten bei der Auswahl von Personalentwicklungsmaßnahmen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Ziel ist es, zu demonstrieren, wie durch eine Diskriminanzanalyse eine statistisch gestützte Entscheidung bei der Wahl des effektivsten Weiterbildungsanbieters für Mitarbeiter getroffen werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Es wird das Verfahren der Diskriminanzanalyse beschrieben und auf ein fiktives Fallbeispiel angewandt, unterstützt durch Konzepte wie das Distanz- und das Wahrscheinlichkeitskonzept.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Beschreibung des statistischen Verfahrens sowie einen Anwendungsteil, der ein Fallbeispiel zur Auswahl von Consulting-Agenturen für die Personalentwicklung detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Diskriminanzanalyse, Personalentwicklung, Gruppenzugehörigkeit, Merkmalsvariablen und statistische Klassifizierung.

Warum ist die Diskriminanzanalyse für Personalentscheidungen sinnvoll?

Sie ermöglicht eine wissenschaftlich fundierte und objektive Zuordnung von Mitarbeitern zu geeigneten Weiterbildungsmaßnahmen basierend auf individuellen Ausprägungen und Merkmalen.

Welche Rolle spielt das Fallbeispiel bei der Lösung des Entscheidungskonflikts?

Das Fallbeispiel dient als Modell, um den Nutzen der Diskriminanzanalyse aufzuzeigen, indem es zeigt, wie die unterschiedlichen Profile von Mitarbeitern und Bildungsanbietern mathematisch abgeglichen werden können.

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Details

Title
Disriminanzanalyse
College
Ruhr-University of Bochum  (Erziehungswissenschaft)
Course
Quantitative Methoden empirischer Bildungsforschung
Grade
1,3
Author
Falk Adam (Author)
Publication Year
2010
Pages
22
Catalog Number
V233376
ISBN (eBook)
9783656496922
ISBN (Book)
9783656497165
Language
German
Tags
Statistik Human Resources Datenanalyse Personalentwicklung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Falk Adam (Author), 2010, Disriminanzanalyse, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/233376
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