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Die Umsetzung der Balanced Scorecard

Titel: Die Umsetzung der Balanced Scorecard

Seminararbeit , 2003 , 53 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Stefan Lacher (Autor:in), Florian Roth (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

inleitung (F. Roth & S. Lacher)

Seit der ersten Veröffentlichung zum Managementkonzept der Balanced Scorecard (BSC) im Jahr 1992 hat die BSC als Instrument zur Unternehmenssteuerung einen festen Platz in Seminaren und Kongressen gefunden. Nach einer längeren Diskussion über das Konzept haben Akzeptanz und Umsetzung in Unternehmen in den letzten Jahren stark zugenommen.
Die Entwicklung einer ganzheitlichen EDV-Unterstützung für die BSC, welche letztlich die Voraussetzung für eine erfolgreiche Einführung ist, steht allerdings noch am Anfang. In vielen Unternehmen wurde die BSC zwar bisher konzeptionell entwickelt, diese wurde aber EDV-technisch meist nur teilweise bzw. mit Offline-Werkzeugen (z.B. MS Excel) umgesetzt. Viele Hersteller von Standardsoftware bieten bereits BSC-Komponenten an. Diese sind aber häufig relativ starr und werden den individuellen Anforderungen der Unternehmen meist nicht in vollem Umfang gerecht.

1.1 Ziel der Arbeit

Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über den Stand der Diskussion zur BSC liefern, wobei hauptsächlich die EDV-technische Umsetzung behandelt wird, da diese nach wie vor einen entscheidenden und lange vernachlässigten Aspekt für eine erfolgreiche Einführung des Konzepts in einem Unternehmen darstellt. Diese Software-Evaluierung soll Schwachstellen bestehender Systeme aufzeigen. Genauer vorgestellt wird hierzu die Lösung der SAP AG.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG (F. ROTH & S. LACHER)

1.1 ZIEL DER ARBEIT

1.2 GLIEDERUNG DER ARBEIT

2 KONZEPT DER BALANCED SCORECARD (F. ROTH)

2.1 HINTERGRÜNDE ZUR ENTSTEHUNG DER BALANCED SCORECARD

2.2 ORIGINÄRE BALANCED SCORECARD

2.2.1 Die finanzwirtschaftliche Perspektive

2.2.2 Die Kundenperspektive

2.2.3 Die interne Prozessperspektive

2.2.4 Die Lern- und Entwicklungsperspektive

2.3 VORTEILE DER BALANCED SCORECARD

2.4 GRENZEN UND PROBLEMFELDER DER BALANCED SCORECARD

2.5 ERFOLGSFAKTOREN-BASIERTE BALANCED SCORECARD

3 BUSINESS INTELLIGENCE UND ANALYTISCHE INFORMATIONSSYSTEME (S. LACHER)

3.1 GRUNDVERSTÄNDNIS VON BI

3.2 BI-TOOLS

3.2.1 Multidimensionale Modelle

3.2.2 Balanced Scorecard

3.2.3 Weitere Bausteine

3.3 AUFGABE UND VERWENDUNG VON BI-TOOLS

4 EDV-GESTÜTZTE UMSETZUNG DER BSC (S.LACHER)

4.1 GESTALTUNGSASPEKTE BEI DER TECHNISCHEN ABBILDUNG

4.1.1 Anforderungen des Balanced Scorecard Collaborative

4.1.2 Weitere Gestaltungsmöglichkeiten

4.2 SOFTWARE ZUR UNTERSTÜTZUNG DER BALANCED SCORECARD

4.3 SYSTEMKONZEPTION

5 INTEGRATIONSMÖGLICHKEITEN DER BALANCED SCORECARD MIT DER SOFTWARE SAP-SEM (F. ROTH)

5.1 DER SAP-ANSATZ ZUR BALANCED SCORECARD

5.2 AUFBAU DER SAP SEM SOFTWARE

5.2.1 Corporate Performance Monitor (CPM)

5.2.2 Business Planning and Simulation (BPS)

5.2.3 Business Consolidation (BCS)

5.2.4 Stakeholder Relationship Management (SRM)

6 FAZIT DER ARBEIT (F. ROTH & S. LACHER)

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Seminararbeit untersucht die EDV-technische Umsetzung der Balanced Scorecard (BSC) als Business Intelligence Instrument. Ziel ist es, die softwaregestützte Implementierung des Managementkonzepts zu evaluieren, Schwachstellen bestehender Lösungen aufzuzeigen und die Einbettung in moderne Unternehmenssteuerungssysteme anhand des SAP-SEM-Moduls darzustellen.

  • Grundkonzepte und Weiterentwicklungen der Balanced Scorecard (BSC)
  • Business Intelligence (BI) und analytische Informationssysteme
  • EDV-gestützte Anforderungen und Gestaltung der BSC-Software
  • Integration von Risikomanagement und wertorientierter Unternehmensführung
  • Softwarelösung SAP Strategic Enterprise Management (SEM)

Auszug aus dem Buch

2.1 Hintergründe zur Entstehung der Balanced Scorecard

Unternehmen sind heute einem immer stärker zunehmenden Wettbewerb ausgesetzt. Der steigende Konkurrenzdruck führt in vielen Geschäftsbereichen zu fallenden Margen und neu in den Markt eintretende Unternehmen drohen Marktanteile wegzunehmen. In vielen Bereichen des Wirtschaftslebens sinkt die Kundenbindung während die Preissensibilität steigt. Zunehmender internationaler Konkurrenzdruck, sich ständig verbessernde Informationstechnologien sowie die steigende Bedeutung individueller Problemlösungen sorgen für einen weltweiten Wettbewerb.

Die hier nur angedeuteten Umweltveränderungen verlangen nach einer klaren, zukunftsweisenden Strategie, um den Unternehmenswert langfristig und nachhaltig zu steigern (Shareholder Value Konzept). Diese wertorientierte Betrachtung beschränkt sich nicht nur auf einzelne Sektoren der Wirtschaft, sondern gilt gleichermaßen für alle ertragsorientierten Unternehmen. In diesem Zusammenhang wird der Erfolg eines Unternehmens und auch dessen Management verstärkt an der Finanzsituation des Unternehmens beurteilt, was dazu führt, dass finanziellen Kennzahlen ein zu hoher Stellenwert beigemessen wird.

Eine jedoch nur einseitige Orientierung an finanziellen Kennzahlen greift allerdings zu kurz, da das finanzielle Ergebnis vergangenheitsbezogen ist und auch keinen Aufschluss darüber gibt, inwieweit eine vom Management beschlossene Strategie erfolgsversprechend ist und die strategischen Ziele erreicht werden können. Eine ausschließliche Fokusierung auf die finanziellen Kennzahlen kann weiterhin zur Folge haben, dass für den langfristigen Erfolg notwendige Investitionen in die Qualifikation der Mitarbeiter, die Entwicklung neuer Produkte, die Optimierung interner Prozesse oder die Verbesserung der Beziehung zu den Kunden nur unzureichend erfolgen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG (F. ROTH & S. LACHER): Die Einleitung erläutert die Relevanz der BSC zur Unternehmenssteuerung und definiert das Ziel der Arbeit, insbesondere den Fokus auf die EDV-technische Software-Evaluierung.

2 KONZEPT DER BALANCED SCORECARD (F. ROTH): Dieses Kapitel beschreibt die theoretischen Grundlagen der BSC, ihre vier klassischen Perspektiven sowie Weiterentwicklungen wie die Erfolgsfaktoren-basierte BSC.

3 BUSINESS INTELLIGENCE UND ANALYTISCHE INFORMATIONSSYSTEME (S. LACHER): Hier werden BI-Systeme als analytische Prozesse definiert und Werkzeuge wie OLAP sowie die BSC als Bausteine der Entscheidungsunterstützung eingeführt.

4 EDV-GESTÜTZTE UMSETZUNG DER BSC (S.LACHER): Dieses Kapitel analysiert die Anforderungen an eine BSC-Software, inklusive technischer und funktionaler Kriterien für eine erfolgreiche systemseitige Abbildung.

5 INTEGRATIONSMÖGLICHKEITEN DER BALANCED SCORECARD MIT DER SOFTWARE SAP-SEM (F. ROTH): Der Hauptteil erläutert konkret die Funktionalitäten des SAP-SEM-Moduls sowie die Einbindung von Risikomanagement in den BSC-Prozess.

6 FAZIT DER ARBEIT (F. ROTH & S. LACHER): Das Fazit fasst die Bedeutung der BSC für die Strategieumsetzung zusammen und unterstreicht die Notwendigkeit einer aktiven Integration in die Unternehmenskultur.

Schlüsselwörter

Balanced Scorecard, Business Intelligence, SAP SEM, Strategieimplementierung, Erfolgsfaktoren, Performance Measurement, Risikomanagement, Unternehmenskennzahlen, OLAP, Informationstechnologie, Strategische Planung, Kennzahlensysteme, Unternehmenssteuerung, Software-Evaluierung, Unternehmenswert.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der IT-gestützten Umsetzung der Balanced Scorecard als Instrument zur strategischen Unternehmenssteuerung innerhalb von Business Intelligence Umgebungen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Kerngebiete umfassen das BSC-Konzept, Business Intelligence Werkzeuge, technische Implementierungsvoraussetzungen sowie die Integration in das SAP Strategic Enterprise Management.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Evaluierung der EDV-technischen Unterstützung für BSC-Konzepte, um Schwachstellen aufzuzeigen und die methodische Integration in die IT-Systemlandschaft zu analysieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine systematische Literaturanalyse zur BSC und BI-Tools, kombiniert mit einer Evaluierung der Software-Funktionalitäten der SAP AG im Kontext der Unternehmensführung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische fundierte Herleitung der BSC, die Analyse von BI-Komponenten und eine detaillierte technische Betrachtung des Moduls SAP SEM.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Balanced Scorecard, Business Intelligence, Strategieimplementierung, SAP SEM und Unternehmenskennzahlen.

Was ist das SAP SEM Management Cockpit?

Es handelt sich um ein Werkzeug innerhalb von SAP SEM, das Kennzahlen visualisiert und eine graphische Darstellung der Zielerreichung zur Unterstützung des strategischen Lernens ermöglicht.

Wie wird das Risikomanagement in der BSC abgebildet?

Die Arbeit beschreibt die "Risk Enhanced Balanced Scorecard", die es ermöglicht, Risiken zu identifizieren, deren Auswirkungen auf strategische Kennzahlen zu bewerten und durch Frühwarnindikatoren steuerbar zu machen.

Ende der Leseprobe aus 53 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Umsetzung der Balanced Scorecard
Hochschule
Hochschule Ludwigshafen am Rhein  (Fachbereich Management und Controlling)
Veranstaltung
Value Management
Note
1,0
Autoren
Stefan Lacher (Autor:in), Florian Roth (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2003
Seiten
53
Katalognummer
V24493
ISBN (eBook)
9783638273572
ISBN (Buch)
9783638734646
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Umsetzung Balanced Scorecard Value Management
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Stefan Lacher (Autor:in), Florian Roth (Autor:in), 2003, Die Umsetzung der Balanced Scorecard, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/24493
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  53  Seiten
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