Wir leben in einer Welt voller Dinge. Doch sind wir uns dessen überhaupt noch bewusst? Wenn wir morgens aufstehen und uns die Zähne putzen, die Zeitung lesen oder mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, sind wir von Dingen umgeben.
Unser Handeln und unser Lernen sind durch eine Verwobenheit mit den Dingen gekennzeichnet. Beides möchte ich in dieser Arbeit an einem für mich besonderen Objekt veranschaulichen – dem Fahrrad.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einführung
- 2. Zu den Dingen
- 2.1. Geburt des Fahrrades
- 2.2. Moderne Entwicklungen
- 2.3. Verschmelzung von Körpern und Dingen
- 3. Den Gebrauch von Dingen lernen
- 3.1. Können-Lernen & Wissen-Lernen
- 3.2. Praxis mit Dingen im Sinne der Peirceschen Trichotomie
- 3.3. Lernen mit den Dingen am Beispiel des Radfahrens
- 4. Zusammenfassung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit untersucht die pädagogische Bedeutung von Dingen am Beispiel des Fahrrades. Sie setzt sich zum Ziel, die Beziehung zwischen Mensch und Ding zu analysieren und die Rolle des Fahrrades als Objekt des Lernens und der Handlung zu beleuchten.
- Das Verhältnis von Mensch und Ding in der modernen Welt
- Die historische Entwicklung des Fahrrades als technisches Artefakt
- Das Fahrrad als Werkzeug für Lernen und Handlung
- Die pädagogischen Implikationen des Gebrauchs von Dingen
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1: Einführung stellt die zentrale These der Arbeit vor und beleuchtet die zunehmende Bedeutung von Dingen in der heutigen Welt.
Kapitel 2: Zu den Dingen setzt sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Ding auseinander, insbesondere mit der Rolle von Dingen in unserem Alltag.
Kapitel 3: Den Gebrauch von Dingen lernen beschäftigt sich mit der lernenden Interaktion von Mensch und Ding am Beispiel des Radfahrens.
Schlüsselwörter
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Pädagogik der Dinge, Fahrrad, technisches Artefakt, Mensch-Ding-Beziehung, Lernen, Handlung, Können-Lernen, Wissen-Lernen, Peircesche Trichotomie.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das zentrale Thema dieser Arbeit?
Die Arbeit untersucht das Fahrrad als "technisches Artefakt" und dessen Bedeutung für pädagogische Lernprozesse und die Mensch-Ding-Beziehung.
Was bedeutet "Lernen mit den Dingen"?
Es beschreibt, wie wir durch den physischen Gebrauch von Objekten (wie dem Fahrradfahren) sowohl Wissen als auch Können erwerben.
Welche Rolle spielt die Peircesche Trichotomie?
Sie dient als theoretischer Rahmen, um die Praxis im Umgang mit Dingen zeichentheoretisch zu analysieren.
Warum wird gerade das Fahrrad als Beispiel gewählt?
Das Fahrrad ist ein alltägliches Objekt, an dem sich die Verschmelzung von Körper und Technik sowie der Lernprozess besonders gut verdeutlichen lassen.
Wie hat sich das Fahrrad historisch entwickelt?
Die Arbeit skizziert die "Geburt des Fahrrades" und seine Entwicklung hin zu modernen Formen als Teil unserer materiellen Kultur.
- Arbeit zitieren
- Edith Papsin (Autor:in), 2012, Das Fahrrad. Ein technisches Artefakt der Pädagogik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262289