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Der Einsatz von Skype zur Förderung der Kommunikationskompetenz in beruflichen Schulen

Der Einsatz von Skype im Englischunterricht

Titel: Der Einsatz von Skype zur Förderung der Kommunikationskompetenz in beruflichen Schulen

Masterarbeit , 2013 , 71 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Stefan Groitl (Autor:in)

Didaktik - BWL, Wirtschaftspädagogik
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit gibt eine ausführliche Übersicht über den Einsatz von Skype zur Förderung der Kommunikationsfähigkeit von Schülerinnen und Schülern. Speziell wurde auf den Einsatz von Skype im Englischunterricht bzw. für bilinguale Unterrichtseinheiten eingegangen.

Durch die Entwicklung von neuen Technologien in den letzten Jahren ist es um ein Vielfaches einfacher geworden, mit anderen zu kommunizieren. Mit Hilfe eines Computers kann man heutzutage z. B. via Text, Audio oder Video kommunizieren. Diese Entwicklungen haben natürlich auch Einfluss auf das Lehren und Lernen von Fremdsprachen und dies nicht nur für Fernunterricht, sondern auch innerhalb einer Schule oder sogar eines Klassenzimmers (Hampel & Hauck, 2006, S. 3).

Die Gründe für den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in den Bereichen Lehren und Lernen sind so unterschiedlich wie die Bezeichnungen für die Technologien. Moderne IKT bieten unzählige Kommunikations- und Kooperationsmöglichkeiten und stellen damit eine praktische Lösung für kooperatives und kollaboratives Lernen und Lehren dar. Dies gilt vor allem für zeitlich und geographisch verteilte Lehrkräfte und Lerner, in der angelsächsischen Literatur als Long Distance Learning bekannt (Böller & Semar, 2011, S. 113).

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Voice over IP - Technologie

2.1 Begriffsklärung VoIP

2.2 Synchrone Kommunikation

2.3 VoIP in der Praxis

2.4 VoIP in der Bildung

3. Skype

3.1 Grundlegendes

3.2 Technische Voraussetzungen

3.3 Telefonieren mit Skype

3.4 Weitere Möglichkeiten

3.5 Einsatzmöglichkeiten von Skype

3.5.1 Skype in Unternehmen

3.5.2 Projekt „Skype in the classroom“

4. Mündliche Kommunikationskompetenz

4.1 Der Kompetenzbegriff

4.2 Förderung der Kommunikationskompetenz

5. Der Einsatz von Skype an Schulen

5.1 Medieneinsatz an Schulen

5.1.1 Medienkompetenz & Medienbildung an Schulen

5.1.2 Medienkompetenz der Lehrkräfte

5.1.3 Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler

5.2 Einsatz im Klassenzimmer

5.2.1 Gründe für den Einsatz

5.2.2 Kritische Reflexion in der Literatur

5.3 Einsatz von Skype im Fremdsprachenunterricht

5.3.1 Förderung der sprachlichen Kompetenz

5.3.2 Durchführung von Rollenspielen

5.3.3 Didaktische Konzeption

6. Projekt „Einsatz von Skype im Englischunterricht“

6.1 Entwicklung des Projekts

6.2 Entwicklung der Leitfäden für die Lehrkräfte

6.3 Methodisches Vorgehen

6.3.1 Forschungsansatz: Qualitative Forschung

6.3.2 Action Research

6.3.3 Sampling

6.3.4 Datenerhebungsmethode: Das problemzentrierte Interview

6.3.4.1 Die Befragung

6.3.4.2 Der Interviewleitfaden

6.3.5 Datenauswertung: Qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring

6.3.5.1 Theoretisches Vorverständnis

6.3.5.2 Auswertung der empirischen Untersuchung

6.4 Darstellung der Ergebnisse

6.4.1 Ergebnisse der einzelnen Befragungen

6.4.1.1 Ergebnisse der 1. Befragung

6.4.1.2 Ergebnisse der 2. Befragung

6.4.2 Fazit & Verknüpfung zum aktuellen Forschungsstand

7. Zukunft der Videotelefonie

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist es, den Einsatz von Skype zur Förderung der Kommunikationskompetenz an beruflichen Schulen im Rahmen eines Praxisprojekts zu untersuchen und einen Gesamtleitfaden für Lehrkräfte zu entwickeln. Die zentrale Forschungsfrage fokussiert dabei darauf, inwieweit solche didaktischen Handreichungen den Lehrkräfte-Support bei der Durchführung von Skype-gestützten Projekten unterstützen und erleichtern können.

  • Grundlagen der VoIP-Technologie und ihre Anwendung in Bildungsprozessen.
  • Entwicklung und Evaluation von didaktischen Leitfäden für den Skype-Einsatz im Englischunterricht.
  • Förderung der mündlichen Kommunikationskompetenz durch virtuelle Gesprächssimulationen.
  • Reflexion über Medienkompetenz bei Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern.
  • Qualitative Untersuchung mittels problemzentrierter Interviews zur Optimierung der Unterrichtskonzeption.

Auszug aus dem Buch

Action Research

Nachdem die Entscheidung auf die qualitative Forschung gefallen war, musste nun innerhalb der qualitativen Forschung ein konkretes Design zur Erforschung der Problemstellung gewählt werden. Hier bot sich Action Research als Design an. Ferrance (2000, S. 1) beschreibt Action Research als eine gemeinschaftliche Tätigkeit, um Lösungen für alltägliche Probleme, zum Beispiel an Schulen, zu finden. Wissenschaftliche Forschung im Bereich der Bildung wird von Lehrkräften manchmal als praxisfern bezeichnet. Hier setzt Action Research an. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden nicht einfach blind in die Praxis übernommen sondern in mehreren Durchgängen in Praxisprojekten probeweise umgesetzt und kritisch reflektiert (Ferrance, 2000, S. 13). Dadurch erlangen die Lehrkräfte mehr Sicherheit bei der Umsetzung neuer Technologien, Ideen oder Unterrichtsstile.

„This research is carried out within the context of the teacher’s environment—that is, with the students and at the school in which the teacher works—on questions that deal with educational matters at hand“ (Ferrance, 2000, S. 1). Deshalb hat sich Action Research für diese Masterarbeit angeboten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die zunehmende Bedeutung von Informations- und Kommunikationstechnologien im Bildungssektor und definiert die Zielsetzung der Masterarbeit.

2. Voice over IP - Technologie: Erläutert die theoretischen Grundlagen der VoIP-Technologie, synchrone Kommunikationsformen und deren spezifische Relevanz in Bildungskontexten.

3. Skype: Analysiert Skype als marktführende Anwendung, beleuchtet technische Voraussetzungen sowie betriebswirtschaftliche Vorteile und Einsatzszenarien im Unternehmens- und Schulbereich.

4. Mündliche Kommunikationskompetenz: Definiert den Kompetenzbegriff aus linguistischer und lernpsychologischer Sicht und diskutiert Strategien zur Förderung von Gesprächsfähigkeiten.

5. Der Einsatz von Skype an Schulen: Untersucht die Rolle der Medienkompetenz, Gründe für den Einsatz im Fremdsprachenunterricht und kritische Reflexionen zur didaktischen Umsetzung.

6. Projekt „Einsatz von Skype im Englischunterricht“: Dokumentiert das konkrete Forschungsprojekt, das methodische Vorgehen mittels Action Research und präsentiert die Ergebnisse der Lehrkräfte-Befragungen.

7. Zukunft der Videotelefonie: Wirft einen Ausblick auf langfristige Perspektiven, wie die zunehmende Bedeutung von Long Distance Learning und die Einbindung internationaler Partnerklassen.

Schlüsselwörter

Skype, VoIP, Kommunikationskompetenz, Medienkompetenz, Fremdsprachenunterricht, Action Research, Qualitative Inhaltsanalyse, Lehrkräfte, Rollenspiele, E-Learning, Videotelefonie, Gesprächssimulation, Bildungstechnologie, Schülermotivation, Didaktik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Integration von Skype als Kommunikationswerkzeug im Englischunterricht an beruflichen Schulen, um die mündliche Kommunikationskompetenz der Lernenden gezielt zu fördern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernbereichen zählen die VoIP-Technologie, die didaktische Einbindung von Videotelefonie, die Förderung sprachlicher Kompetenzen sowie die Entwicklung unterstützender Materialien für Lehrkräfte.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Erstellung und Evaluation eines Gesamtleitfadens, wobei untersucht wird, inwieweit solche Hilfestellungen Lehrkräfte bei der erfolgreichen Umsetzung von Skype-Projekten im Klassenzimmer unterstützen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt einen qualitativen Forschungsansatz, basierend auf dem Design der „Action Research“ (Aktionsforschung), und wertet die Daten mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring aus.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretischen Grundlagen zur VoIP-Technologie und Kommunikationskompetenz, die kritische Diskussion des Medieneinsatzes in Schulen sowie die detaillierte Beschreibung und Auswertung des durchgeführten Praxisprojekts.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Skype, Medienkompetenz, Fremdsprachendidaktik, Gesprächssimulation und qualitative Bildungsforschung definieren.

Wie wird die technische Umsetzung vor Ort sichergestellt?

Die Arbeit empfiehlt eine Kick-off Veranstaltung, in der die Schülerinnen und Schüler mit der Hardware (Headsets) und dem Skype-Account vertraut gemacht werden, um technische Hürden während der eigentlichen Unterrichtseinheiten zu minimieren.

Warum wird im Projekt auf Webcams verzichtet?

Auf Webcams wurde bewusst verzichtet, da die Audioqualität für den Spracherwerb kritisch ist und die Präsenz einer Kamera insbesondere ängstliche Schülerinnen und Schüler unter Druck setzen könnte, während die Audio-Konzentration einen gewissen Schutzraum bietet.

Welche Rolle spielt das Peer-Feedback?

Das Peer-Feedback fungiert als Reflexionsinstrument, das den Lernenden hilft, ihr eigenes Kommunikationsverhalten einzuschätzen und aus den Rückmeldungen der Mitschüler zu lernen, wobei die Qualität des Feedbacks von der Zielgruppenabstimmung abhängt.

Ende der Leseprobe aus 71 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Einsatz von Skype zur Förderung der Kommunikationskompetenz in beruflichen Schulen
Untertitel
Der Einsatz von Skype im Englischunterricht
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
2,0
Autor
Stefan Groitl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
71
Katalognummer
V262807
ISBN (eBook)
9783656514268
ISBN (Buch)
9783656513742
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Skype Kommunikationskompetenz Englisch Berufliche Schulen VoIP Medienkompetenz Kompetenz Lehrkraft Rollenspiele Action Research Skype in the classroom synchrone Kommunikation Klassenzimmer Videotelefonie Förderung Speaking Skills Speaking FOS BOS Internettelefonie Sprachkompetenz Kompetenzbegriff kollaboratives Lernen Informationstechnik Kommunikationstechnik Fremdsprachen Medieneinsatz Schule Media classroom ESL Kompetenzförderung LDL Long Distance Learning Web 2.0 Twitter E-Mail didaktische Konzeption Lehrer IKT
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Stefan Groitl (Autor:in), 2013, Der Einsatz von Skype zur Förderung der Kommunikationskompetenz in beruflichen Schulen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262807
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Leseprobe aus  71  Seiten
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