Die mögliche geschlechtliche Codierung von Robotern. Filmische und literarische Beispiele


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
20 Seiten, Note: 2.0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die bessere Zukunft - ein Rückblick

3. Ausgewählte Beispiele: Roboter in Literatur und Film.
3.1 Der Sandmann
3.3 Metropolis
3.4 Die Frauen von Stepford

4. Schluss / Fazit

Bibliographie

1. Einleitung

Der Traum vom künstlichen Menschen ist alt, bereits Friedrich Schillers „Über Anmut und Würde“ (1793) und auch Friedrich von Kleists „Über das Marionettentheater“ (1810) haben als Gegenstand das Konzept des künstlichen Körpers. Im 21. Jahrhundert hat die Sehnsucht nach Perfektion und Stärke, der Traum, die Fehlbarkeit und Sterblichkeit des Menschen zu überwinden, nicht nachgelassen. Wir kennen erfolgreiche Sportler mit athletischen Körpern und High-Tech-Prothesen, welche einen körperlichen Nachteil nicht nur ausgleichen, sondern zum Teil besser arbeiten als das Original. Literatur und Film bilden diese Sehnsucht häufig ab. Diese Hausarbeit wird anhand ausgewählter Beispiele der Frage nachgehen, ob und inwieweit Roboter geschlechtlich kodiert sind und sofern das zutrifft, die Gründe hierfür zu erforschen und darzustellen. Als literarische Beispiele habe ich E.T.A. Hoffmanns „Sandmann“ und Isaac Asimovs „Ich, der Robot“ ausgewählt. Hoffmann, der Schriftsteller der Romantik, referiert auf Ängste in Bezug technischer Neuerungen, während Asimov, produktiver Science-Fiction-Autor, verschiedenen Roboter-Typen, die für unterschiedliche Zwecke konzipiert wurden, eine literarische Plattform gibt.

Was das Medium Film betrifft, so gibt es zahllose Werke, die sich mit dem Thema künstliche Intelligenz beschäftigen. Ich habe mich für Fritz Langs Metropolis entschieden und für das Remake von „die Frauen von Stepford“ (2004).

Im Stummfilm „Metropolis“ von 1927 agiert die Arbeiterin Maria als Aufrührerin, wird gefangen genommen und durch einen Roboter ersetzt. Knapp 80 Jahre später sorgen sich schliesslich „Die Frauen von Stepford“ um das Wohl ihrer Männer.

Dass der Roboter ein qua-menschliches Wesen sei/ist, wird in dieser Arbeit impli- ziert. Davon ausgehend geht es um die Fragen: Welches Geschlecht hat ein Robo- ter und inwieweit spielt das Geschlecht eine Rolle? Warum braucht ein Roboter ein Geschlecht? Welche Verhaltensweisen legt er bzw. sie an den Tag? Kann er seinen Zweck erfüllen und weshalb? Cui bono - wer zieht einen Nutzen aus dem Kunstwesen?

Wie oben erwähnt, ist es ein Menschheitstraum, künstliche Intelligenz, Roboter, zu erschaffen. Ein Topos ist es, dass der künstliche Mensch seinem Schöpfer überlegen ist und ihn überflüssig zu machen droht oder ihn gar tötet.1

Auffallend ist in meinen vier Beispielen jeweils auch der Zeitgeist: es wurde bei meinen Recherchen sehr schnell klar, was in der jeweiligen Epoche „en vogue“ war. Bei Fritz Lang ist der Expressionismus bereits nach wenigen Minuten im Film erkennbar, bei den Frauen von Stepford sind die Gegensätze der Buchvorlage von 1972, der Film-Originalversion von 1975 und der Neuverfilmung von 2004 ebenfalls klar erkennbar und bei E.T.A Hofmann’s Olimpia im Sandmann von 1816 klingt etwas spät aber dennoch unverkennbar die Frühromantik aus. Bei Asimov fällt besonders auf, dass die Roboter oft gesellschaftlich anerkannte und beinahe vollwertige Mitglieder der Gesellschaft sind: in den anderen Beispielen ist es oft nicht klar, wer ein Roboter ist und wer nicht.

In der nachfolgenden Arbeit konzentriere ich mich beinahe ausschliesslich auf hetereosexuelle Konstrukte. Ich schliesse explizit aufgrund der vorgegebenen Seitenzahlen dieser Hausarbeit Kinder (Carlo Collidis „Pinocchio“) aus. Ebenso muss ich aus Platzgründen die sehr populäre helvetische Sage bzw. das Motiv „Sennentuntschi“ / das Sagenmotiv „Sennenpuppe“ vorweg lassen. In den „Frauen von Stepford“ werde ich kurz das Thema Homosexualität streifen können.

2. Die bessere Zukunft - ein Rückblick

In der Antike wurden erste Versuche mit Automaten durchgeführt.2 Bekannt sind etwa automatische Theater und Musikmaschinen erdacht durch Heron von Alexandria, oder die fliegende Taube von Archytas von Tarent.3 Währen der Renaisance versuchte sich Salamon de Caus4, welcher der Heidelberger Schlossgarten mit zahlreichen automatischen Attraktionen ausstattete. In seinem Fall war der „Vorläufer“ des menschlichen Roboters möglicherweise seine VogelKautz Maschine . Als Antrieb nutzte de Caus Wasserkraft um ein Pfeifenspielwerk und die automatische Bewegung eines Kauzes anzutreiben.5

Im 18. Jahrhundert, während der Aufklärung, gab es sowohl Technik-Begeisterung und Glauben an den technischen und gesellschaftlichen Fortschritt wie auch Sehnsucht nach Rückkehr zur Natur6, zu „alten“ Produktionsmethoden.

Die Errungenschaften der Technik und ihre Verfügbarkeit veränderten und verändern allgemein unsere Kultur, unsere Arbeitswelt, unsere Kommunikationskultur7, wir argumentieren mit Arbeits- und damit Zeitersparnis. 1928 erscheint das Buch „Wie Technik dir im Haushalt hilft“. Passenderweise heisst der Autor „C. Säuberlich“. Der Autor erklärt der Hausfrau in seinem Buch, wie Technik den Arbeitsalltag der Hausfrau erleichtert.

„Die Technik für die Hausfrau! Wohlverstanden: d i e Technik, ein weibliches Wesen und, wie der Kundige weiss, mit allen Vorzügen eines solchen. Sie ist wie eine liebende Frau und allzeit bereitete Helferin.“8

1927 stellte Säuberlich sein Buch rund ums Kochen, Backen & Braten vor… und erläutert auch ausführlich die Vorzüge für die Hausfrau beispielsweise einer Mielewaschmaschine.9 Nur die Wenigsten Haushalte konnten sich eine solche leisten. Erst um 1950 schliesslich zogen in den Haushalt (von Männern) entwickelte Wasch- und Spülmaschinen, moderne Küchenherde und vieles mehr ein, um der Hausfrau ein bequemeres Leben zu ermöglichen. Sie hatte von nun an mehr freie Zeit zur Verfügung.

Im Vorspann von „die Frauen in Stepford“ sind Ausschnitte aus Werbefilmen der Epoche zu sehen: Lächelnde, entspannte und gut gekleidete Frauen ziehen aus futuristisch anmutenden Backöfen appetitlich aussehende Braten, öffnen kleiderschrankgrosse Kühlschränke und scheinen der lebende Beweis für den Erfolg der Alltagstechnik.10 Es sind Protagonistinnen, die auf ihre aus der Arbeitswelt heimkehrenden Männer warten, Technik ist ihr Verbündeter. Im 20. Jahrhundert, in den 70er Jahren, „wurde Fortschritt explizit als Rolle der Technik definiert“ und damit sollte auch die Robotik Probleme lösen helfen.11 Das intelligent home, in dem speziell programmierte kleine Roboter für Haushaltsarbeiten zuständig waren, stammt aus dieser Zeit.12 Einen Zu- sammenhang zu sehen zwischen Entwicklung, technischer Machbarkeit und bana- len kommerziellen Interessen der Produzenten liegt nahe und wirft in der Folge Fragen auf nach sich ändernden Machtverhältnissen.13 Faktisch benötigte niemand den kleinen Roboter des intelligent home. Aber aktiv am technologischen Wandel teilzunehmen, ist für viele Menschen meiner Meinung nach aus Gründen der Statuserhaltung notwendig. Mir fällt zudem auf, dass sich die Männer eher für Robotik / Automaten und dem intelligent home interessieren. Dieses Thema dominiert auch gerne noch die Themen der so genannten Frauenzeitschriften - aus Platzgründen kann ich hier nicht weiter auf dieses Thema eingehen. Ein amüsanter Artikel zu dem Thema kann online abgerufen werden («Typisch Mann: der geniale Technikversteher»).14

Dass die Meinungen zu Technik und die Technikakzeptanz offenbar geschlechterabhängig ist, überrascht nicht, auch in der jungen Generation sind es die technikbegeisterten Männer, die überzeugt sind, aktuelle Probleme mit Hilfe von Ingenieurs Erzeugnissen zu lösen, während die jungen Frauen sich hier skeptisch zeigen.15 Ganz eindeutig wird dies bei Assimov: In der Geschichte „Robbie“ wird ein Roboter als Kindermädchen eingesetzt. Die Protagonistin - Gloria - ein achtjähriges Mädchen, möchte ihren neuen Spielkameraden nicht mehr missen und verbringt sehr viel Zeit mit dem Robot, welcher von Vater, George Weston gekauft wurde. Die Mutter ist beunruhigt von innigen Verhältnis ihrer Tochter zum Robot „Robbie“ und setzt schliesslich durch, dass der Robot verkauft wird. Letztendlich gelingt es dem Vater durch eine List (konkret: er trickst seine Ehefrau aus), dass die kleine Gloria wieder ihren heissgeliebten Robbie zurückbekommt.16

3. Ausgewählte Beispiele: Roboter in Literatur und Film

Die nachfolgend dargestellten Roboter bzw. Automaten sind künstliche Frauen: „Olimpia“ in „Der Sandmann“, die zu Leben erweckte Menschenmaschine „Hel“ die Maria/Maschinenmensch in „Metropolis“ und „Die Frauen von Stepford“: In den drei literarischen und filmischen Vorlagen hat der Roboter bzw. Automat jeweils eine Vorgängerin, die aus unterschiedlichen Gründen von den Männern, die in ihrer Rolle auftreten als Schöpfer, Geliebter, Ehemann…als fehlerhaft angesehen werden.

Während „Olimpias“ Gegenbild - die reale Frau „Clara“ überlebt und ein neues Leben beginnt und Maria in „Metropolis“ überlebt und mit Fabrikantensohn Freder glücklich wird, sind die Vorgängerinnen in Stepford eliminiert: dort triumphiert das weiblich codierte Kunstwesen über das Original. Im Unterschied zu den vorher erwähnten Wesen sind sie eine realisierte Frauenphantasie.17 Asimovs Roboter stelle ich unter Punkt 3.2 dar.

3.1 Der Sandmann

Die 1816 entstandene Erzählung von E.T.A. Hoffmann ist eine Schauergeschichte oder Schauermärchen, in der das Unheimliche evoziert wird: Kindliche Phantasie, der Glaube an Alchimie, Entwicklungen in der Optik und Mechanik und die Faszination für Puppen und Automaten halten den Leser in Bann.

Nathanael liebt nacheinander zwei Frauen: Clara, die nicht von objektiver Schönheit ist, aber schöne Augen und schönes Haar hat, wird von ihm „mein süsses liebes Engelsbild“ genannt und würde damit dem Klischee des gütigen Engels entsprechen, wenn sie nicht auch als „prosaisch“ charakterisiert würde. Zudem hat sie ein „feines ironisches Lächeln“ und auch durch ihren Namen weist sie sich als klarsichtige, dem Dunkeln, Unbewussten und Schaurigen abgeneigte Person aus. (ETA Hofmann verwendete für seien Protagonisten ja oft „sprechende Namen“. In diesem Fall Clara, was mit „klarsichtig“ übersetzt werden könnte.)

Nathanael beschimpft sie wütend als „lebloses, verdammtes Automat“18, nachdem er mit einer selbstverfassten Schrift keine Bewunderung bei ihr hervorruft.19 Olimpia, die Holzpuppe und damit der tatsächliche Automat, hält er für ein reales Geschöpf und übermässig schön, ihre schlanke Figur wird mehrmals erwähnt.

„Ihr Wuchs ist regelmässig, so wie ihr Gesicht, das ist wahr“20

Während er (Nathanel) zu Anfang noch objektiv urteilen kann - nachhaltig störend wirken auf ihn die starren Augen - ändert sich das nach dem Kauf eines optischen Glases. Nathanael wird Opfer seiner Einbildungskraft, nun geniesst er Olimpias Anblick und begehrt sie. Beim ersten Tanz ist er schockiert von ihren kalten Händen und Lippen, dass sie aber ausschliesslich mit ihm tanzt und beinahe stumm bleibt, deutet er als Interesse an ihm. (Die schöne, wortkarge Puppe ist eine perfekte Projektionsfläche, der Nathanael all seine Dichtungen vorlesen kann: (…) noch nie hatte er eine so herrliche Zuhörerin gehabt.“21 Das

Aufwachen aus dem vermeintlichen Liebesglück führt später, obwohl er Clara als seine Liebe wiederfindet, zum Selbstmord.

Olimpia wurde von Professor Spalanzani erschaffen, sie ist sein „bestes Automat“, wohl in dem Sinn der Menschenähnlichkeit: die vollkommene Illusion einer schönen Frau mit weiblichen Tugenden, die es versteht, den Mann in ihren Bann zu schlagen durch die Kunst des Nichts-Sagens. Beziehungsweise auf die Worte:

„Ach Ach“22

Auf diese Weise entstehen keine Unstimmigkeiten, das (männliche) Gegenüber fühlt sich bestätigt. Kein Wunder; denn wenn jemand nur „Ach, ach“ sagt, entsteht eher wenig verbalisches Konfliktpotential! Offenbar ist die stumme Frau die gute Frau.

Der Mann - in Gestalt des Professors - ist erstens der Schöpfer, der einen Autoritätsanspruch hat und zweitens - der Protagonist Nathanal - der Liebende, der durch den (das) weibliche (n) Automat(en) aufgewertet und bestärkt wird. Unklar bleibt, was denn Nathanael zu verlieren hätte, wenn er sich mit /auf einer(r) nicht so ganz stummen Frau (Clara) wirklich einlassen würde. Würde sie vielleicht gar im Dialog seine eigenen (menschlichen) Schwächen aufdecken? Würde Clara im Gespräch vielleicht Nathanaels „gesellschaftliche“ Stellung als Mann anzweifeln? Als jemanden, der Angst vor dem „Sandmann“ hat / gehabt hat? Als jemanden, der vielleicht seiner Rolle als Mann gar nicht gerecht wird? Da ist es doch viel einfacher, sich mit einem Automaten abzugeben! „Ach Ach“…!

[...]


1 In Stanley Kubricks Odyssee 2001 ermordet der allmächtige Computer HAL die Astronauten, da sie seinem programmierten Ziel im Weg sind.

2 Vgl. http://www.robowatch.de/de/ueber-uns/geschichte-der-robotik?start=1 / abgerufen am 02.08.2013 um 18.25

3 Ebnd.

4 Vgl. http://www.salomondecaus.de/inhalte/salomondecaus/salomondecaus_werk.html, / abgerufen am 15.08.2013 um 11.16

5 Ebend.

6 „Zurück zur Natur“ war im Frankreich des 18. Jahrhunderts ein zentraler Begriff des Moralphilosophen Jean-Jacques Rousseaus.

7 Vgl. Claus J. Tully: Mensch-Maschine-Megabyte. Technik in der Alltagskultur. Eine sozialwissenschaftliche Hinführung. Hemsbach: Leske+Budrich 2003, S. 9f.

8 C. Säuberlich: Wie Technik dir im Haushalt hilft. Berlin NW7, VDI Verlag, 1928

9 Vgl. C. Säuberlich: Wie Technik dir im Haushalt hilft. Berlin NW7, VDI Verlag, 1928, S. 73

10 Ähnliches Filmmaterial aus den 50er Jahren wird 2003 im Vor- und Nachspann von Mona Lisa smile gezeigt.

11 Vgl. Claus J. Tully: Mensch-Maschine-Megabyte, S. 37.

12 Vgl. Claus J. Tully: Mensch-Maschine-Megabyte, S. 37.

13 Vgl. Claus J. Tully: Mensch-Maschine-Megabyte, S. 40 f.

14 Einen kleinen Ausflug in die „Yellow press“ findet sich hier: http://www.glamour.de/liebe/maenner-verstehen/maenner-und-technik-typisch-mann-geniale- technikversteher

15 Zu den geschlechterspezifischen Ansichten siehe Claus J. Tully: Mensch-Maschine-Megabyte , S. 126-133.

16 Vgl. Isaac Asimov: Ich, der Robot. Berlin, Verlag das Neue Berlin (1982), S 10 - 34

17 Vgl. Anke Wortmann: Die künstliche Frau als Glücksversprechen. In: Gisela Febel: Menschenkonstruktionen, S. 41-59.

18 Der Begriff "Robot" wurde im Jahr 1920 erstmalig von dem tschechischen Schriftsteller Karel Capek in einem Theaterstück benutzt und seitdem verbreitet. Bei diesen ersten Robotern waren bereitwillige Arbeiter, die zwar selbst denken können, aber dennoch am liebsten dem Menschen dienen. Vgl: http://www.xn--untergrund-blttle-qb.ch/digital/roboter_geschichte.html (02.08.2013)

19 E.T.A. Hoffmann: Der Sandmann, S. 9f.

20 E.T.A Hofmann: Der Sandmann, S. 34

21 E.T.A. Hoffmann: Der Sandmann , S. 20.

22 Ebnd.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die mögliche geschlechtliche Codierung von Robotern. Filmische und literarische Beispiele
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
2.0
Autor
Jahr
2013
Seiten
20
Katalognummer
V262834
ISBN (eBook)
9783656514213
ISBN (Buch)
9783656513933
Dateigröße
748 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
codierung, robotern, filmische, beispiele
Arbeit zitieren
Haymo Empl (Autor), 2013, Die mögliche geschlechtliche Codierung von Robotern. Filmische und literarische Beispiele, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262834

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