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Klonen. Ein Kurzessay

Titre: Klonen. Ein Kurzessay

Exposé / Rédaction (Scolaire) , 2008 , 5 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Carola Wondrak (Auteur)

Philosophie - Pratique (Ethique, Esthétique, Culture, Nature, Droit, ...)
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Résumé Extrait Résumé des informations

Das Klonen ist eine besondere Art von Gentechnik. Die Gentechnik erreichte nach den siebziger Jahren einige interessante Ergebnisse. Zum Beispiel fand man heraus, dass man die Gene an bestimmten Teilen durch die eines anderen Gens ersetzen konnte. Man konnte so diverse Gene zusammenfügen, woraus komische Kreuzungen, wie Erbse und Bakterie, Walfisch und Buntspecht oder Mensch und Maus entstanden. So war es auch möglich resistente Pflanzen zu züchten. Zum Beispiel gibt es Tomaten die nicht weich werden. Man kann, so die Vorstellung, Menschen mit dem identischen Erbgut eines anderen Menschen ungeschlechtlich und nur durch biologische Methoden erschaffen. Reproduktionsmediziner glauben, dass es so möglich sei, ein Kind von einer Toten und einem anonymen Samenspender künstlich zu erschaffen. Man bräuchte dazu nur eine einzige Ausgangsstammzelle. Diese geklonten Kinder, homo Xerox, kann man aus winzigen Hautfetzen oder sogar einem Tropfen Blut herstellen. Man braucht von den Menschen nur die totipotenten Ausgangsstammzellen. Jedoch den Charakter kann man nicht klonen. Die beiden, also Klon und der identische Mensch haben dann die gleichen Anfangschancen, die Frage ist nur, was sie daraus machen...

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Therapeutisches Klonen

3. Das Klonen von Tieren

4. Internationale Regelungen und Stammzellforschung

Zielsetzung und Themen

Das Ziel dieses Essays ist es, die wissenschaftlichen Grundlagen, die technischen Möglichkeiten und die ethisch-rechtlichen Herausforderungen des Klonens sowie der Stammzellforschung in einen verständlichen Kontext zu setzen.

  • Definition und Geschichte der Gentechnik und des Klonens
  • Mechanismen und therapeutische Potenziale des therapeutischen Klonens
  • Die wissenschaftliche Entwicklung und Problematik beim Klonen von Tieren am Beispiel von Dolly
  • Globale regulatorische Unterschiede in der Stammzellforschung
  • Ethische Fragestellungen rund um den Embryonenschutz

Auszug aus dem Buch

Therapeutisches Klonen:

Man versucht aus menschlichen Embryonen die Stammzellen zu gewinnen, und diese mit anderen Wachstumsfaktoren zu versetzen, damit daraus neue Zellen entstehen, die besondere Fähigkeiten haben, wie zum Beispiel, dass sie zum Beispiel Insulin oder Herz –bzw. Nervenmuskeln produzieren können. Diese eignen sich dann zur Therapie von Alzheimer oder Herzinfarkten. Diese Zellen werden zur „Behandlung von Krankheiten benutzt“. Dies funktioniert schon bei Tieren, jedoch nicht beim Menschen. Es nennt sich therapeutisches Klonen, weil es nur die Stammzellen von einer einzigen anderen Person enthält und therapeutisch, weil ein kranker Mensch dadurch geheilt werden soll.

Durch Zellteilung entstehen immer mehr Zellen. Die Stammzellen, aus denen alle 200 verschiedenen Zellen des Körpers werden können, in der Mitte des Haufens sind die, für das Klonen, wichtigen. Sie muss man heraustrennen und kann sie dann im Labor weiter züchten. So können die Vorläuferzellen von Organen gebildet werden. Eine Möglichkeit ist dann zum Beispiel, das Organ zu lagern, bis es gebraucht wird. Der Vorteil hierbei ist, dass es zu keiner Immunreaktion oder Abstoßung führen kann, weil dieses Organ ja genetisch gleich aufgebaut ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung definiert das Klonen als spezielle Form der Gentechnik und beleuchtet die historische Entwicklung sowie die theoretische Möglichkeit, Lebewesen mit identischem Erbgut zu erschaffen.

2. Therapeutisches Klonen: Dieses Kapitel erläutert den Prozess der Stammzellgewinnung aus Embryonen und das Ziel, durch gezielte Züchtung im Labor Gewebe für die Behandlung von Krankheiten wie Alzheimer zu entwickeln.

3. Das Klonen von Tieren: Der Abschnitt beschreibt den bahnbrechenden Erfolg des Klonens von Schaf „Dolly“ sowie die technischen Schwierigkeiten und gesundheitlichen Risiken, die mit diesem Verfahren verbunden sind.

4. Internationale Regelungen und Stammzellforschung: Hier werden die weltweit unterschiedlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für die Stammzellforschung in vier Kategorien eingeteilt und die ethische Problematik des Embryonenverbrauchs diskutiert.

Schlüsselwörter

Klonen, Gentechnik, Stammzellen, Embryonen, Therapeutisches Klonen, Dolly, Ian Wilmut, Stammzellforschung, Zellteilung, Organzucht, Gentechnische Veränderung, Bioethik, Reproduktionsmedizin, Gen-Therapie, Zellteilung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Essay primär?

Der Essay befasst sich mit den Grundlagen, den biologischen Verfahren und den ethischen Implikationen des Klonens und der Stammzellforschung.

Was sind die zentralen Themenfelder des Textes?

Die zentralen Themen sind das therapeutische Klonen, das reproduktive Klonen bei Tieren, die medizinische Nutzung von Stammzellen sowie die weltweit variierenden gesetzlichen Rahmenbedingungen.

Welches Ziel verfolgt die Arbeit?

Die Arbeit zielt darauf ab, dem Leser einen Überblick über den aktuellen Stand der Klon-Technik zu geben und die Schwierigkeiten zwischen medizinischem Fortschritt und ethischer Vertretbarkeit aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methodik liegt dem Text zugrunde?

Die Arbeit basiert auf einer Literatur- und Quellenanalyse, bei der aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und Berichte zur Gentechnik zusammengefasst werden.

Welche Aspekte werden im Hauptteil vertieft?

Der Hauptteil behandelt die konkreten Methoden der Stammzellentnahme, die Fallstudie des Klonschafes Dolly sowie die rechtliche Einteilung der Forschungspraxis in verschiedenen Ländern.

Welche Schlüsselwörter beschreiben die Arbeit am besten?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Gentechnik, therapeutisches Klonen, Stammzellforschung, Bioethik und internationale Gesetzgebung.

Warum war das Klonen von Dolly ein so bedeutendes Ereignis?

Dolly war das erste Lebewesen, das erfolgreich aus einer adulten Körperzelle eines erwachsenen Tieres geklont wurde, was die bisherigen wissenschaftlichen Annahmen revolutionierte.

Welche ethischen Bedenken werden im Text hinsichtlich des Embryonenschutzes genannt?

Das zentrale ethische Problem besteht darin, dass bei der Gewinnung von embryonalen Stammzellen der Embryo zerstört wird, was weltweit zu sehr unterschiedlichen rechtlichen Restriktionen führt.

Fin de l'extrait de 5 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Klonen. Ein Kurzessay
Note
1,0
Auteur
Carola Wondrak (Auteur)
Année de publication
2008
Pages
5
N° de catalogue
V262986
ISBN (ebook)
9783656518556
ISBN (Livre)
9783656538554
Langue
allemand
mots-clé
klonen kurzessay
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Carola Wondrak (Auteur), 2008, Klonen. Ein Kurzessay, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262986
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Extrait de  5  pages
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