Stress in Organisationen. Analyse und Wege zur Bewältigung


Seminararbeit, 2013

27 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Aufbau der Arbei

2 Grundlagen
2.1 Terminologische Abgrenzung
2.2 Theoretische Ansätze
2.2.1 Reiz- und Reaktionsorientierte Stressmodelle
2.2.2 Kognitive Stressmodelle – Das transaktionale Model

3 Faktoren und Auswirkungen von Stress
3.1 Personale Faktoren
3.1.1 Allgemeine Persönlichkeitsmerkmale
3.1.2 Situationsübergreifende Handlungsmuste
3.1.3 Coping-Stile
3.2 Umweltbezogene Faktoren
3.3 Auswirkungen von Stress

4 Stressmanagemen
4.1 Verhaltensorientierte Maßnahmen
4.2 Verhältnisorientierte Maßnahmen

5 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Arbeitspsychologische Untersuchungen reichen zurück bis zur Industrialisierung. Bis in die siebziger Jahre standen dabei die Unfallverhütung und die Reduzierung physischer Belastungen im Vordergrund.[1] Durch steigende kognitive Anforderungen, Arbeitsplatzunsicherheit und einen stetig zunehmenden Leistungsdruck gewinnt die Analyse und Prävention von Stress im Arbeitskontext an Aufmerksamkeit.[2] Während der Gesamtkrankenstand seit vierzig Jahren rückläufig ist,[3] steigt die Anzahl psychischer Erkrankungen kontinuierlich an und belegt Platz vier unter den Ursachen für Absentismus.[4] Allein im Jahr 2008 gingen in der Folge 763 Tsd. Erwerbsjahre in Deutschland verloren,[5] mit verheerenden Auswirkungen auf Produktivität[6] und Gesundheitskosten.[7] Unternehmen haben bereits vielversprechende Ansätze zur gesundheitsgerechten Arbeitsgestaltung eingeführt und sie zu einem Bestandteil des modernen Personalmanagements gemacht.[8] Oftmals werden diese jedoch halbherzig und unter Anzweiflung ihrer Wirksamkeit umgesetzt.[9] Ein theoretisch fundiertes Stressmanagement ist jedoch zweifellos in der Lage die Leistung von Organisationen zu steigern und Absentismus zu reduzieren.[10]

In der Praxis zeigen sich häufig lose formulierte reizorientierte Kriterienkataloge, die die Ursachen von Stress allgemeingültig zu erfassen versuchen.[11] Stress erklärt sich jedoch vielmehr aus komplexen und subjektiv empfundenen Prozessen zwischen Person und Umwelt.[12] Daher werden in dieser Arbeit die Faktoren der Stressentstehung, die aus dem individuellen personalen Kontext und aus der Organisation stammen, vorgestellt und überschneidungsfrei voneinander abgegrenzt. Unter Berücksichtigung der Interdependenzen der Faktoren sollen auf Basis theoretischer Erkenntnisse verhaltens- und verhältnisorientierte Gestaltungsempfehlungen abgeleitet werden. Erstere beziehen sich auf die Verhaltenslenkung von Mitarbeitern, letztere auf Gestaltungsvariablen in der Organisation.

1.2 Aufbau der Arbeit

Zunächst werden die terminologischen Grundlagen der Arbeit vorgestellt. Betrachtet werden die Begriffe Stress, Stressoren und Organisation. Insbesondere dem Stressbegriff wird eine ausführliche Darstellung gewidmet. Da die theoretischen Ansätze in der Stressforschung nach wie vor heterogen sind,[13] muss eine Beschränkung auf wesentliche Modelle erfolgen, anhand derer Faktoren und präventive Maßnahmen abgeleitet werden können. Dabei handelt es sich insbesondere um reizorientierte und kognitive Stressmodelle.[14] Der Vollständigkeit halber wird auch das reaktionsorientierte Stressmodell vorgestellt.

Bevor Wege zur Bewältigung von Stress aufgezeigt werden können, müssen die personalen und umweltbezogenen Stressfaktoren aufgezeigt werden, um Handlungsbedarf im Unternehmen zu erkennen. Des Weiteren sollen die gesundheitlichen und vor allem ökonomischen Konsequenzen von Stress die Handlungsnotwendigkeit verdeutlichen. Daraufhin werden insbesondere auf Basis des transaktionalen Modells verhaltens- und verhältnisorientierte Maßnahmen abgeleitet, bevor im Fazit die Ergebnisse zusammengefasst und einer kritischen Betrachtung unterzogen werden. Abschließend werden zukünftige Forschungsfelder der Stresstheorie aufgezeigt.

2 Grundlagen

2.1 Terminologische Abgrenzung

Die etymologische Herkunft des Begriffes ‚Stress‘ stammt aus dem Englischen und wurde zunächst in der Materialforschung verwendet.[15] Definitorische Ansätze weisen eine starke Abhängigkeit in Bezug auf den jeweiligen Forschungsgegenstand auf. Daher gibt es keine allgemeingültige Definition des Begriffes.[16] Frühe Ansätze beschreiben Stress als unspezifische und das Gleichgewicht eines Organismus störende Reaktion auf Anforderungen.[17] Spätere Definitionen fokussieren insbesondere die negativen Auswirkungen von Stress und definieren ihn als unangenehmen Spannungszustand[18] oder als Reaktion auf widrige Aspekte der Arbeit.[19] In der Literatur herrschen allgemein eher negative Sichtweisen in der Begriffsbestimmung.[20] Vielmehr sollte jedoch auch die leistungsförderliche Seite des positiven Eustress vom negativen Distress abgegrenzt werden. Eustress führt zu erhöhter mentaler und physischer Leistungsfähigkeit und wirkt motivierend. Freigesetzte Energie kann somit produktiv genutzt werden. Ein Wechsel aus An- und Entspannung gilt darüber hinaus als gesundheitsfördernd.[21] Durch die erfolgreiche Bewältigung herausfordernder Aufgaben kann das Selbstbewusstsein und die erlebte Kompetenz eines Mitarbeiters gesteigert werden.[22] Die Belastungsgrenze darf dabei jedoch nicht dauerhaft überschritten werden. Bei anhaltender Überbelastung kann es zu Distress und in der Folge mittel- bis langfristig zu schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen. Die überhöhte Aktivierung führt dann zur Freisetzung von Energien, die jedoch eher kontraproduktiv wirken.[23] Da sowohl eine Überforderung, als auch eine Unterforderung zu Distress führt,[24] ist ein mittleres Erregungsniveau am leistungsförderlichsten. Zwischen Distress und Eustress besteht ein umgekehrt U-förmiger Zusammenhang. Bei Über- und Unterforderung treten Leistungsverluste und Gesundheitsgefährdungen auf. Am produktivsten ist folglich der Zustand des Eustress.[25] Aus betriebswirtschaftlicher Sicht stellt Stress somit eher eine zu optimierende als eine zu eliminierende Größe dar. Maßgeblich für Stress ist auch, dass er durch komplexe Interaktionsprozesse zwischen Person und Umwelt hervorgerufen wird und der subjektiven Bewertung unterliegt.[26] Im Rahmen dieser Arbeit soll Stress verstanden werden als ein individuell subjektiv empfundener Aktivierungszustand eines Individuums, der bei angemessener Belastung leistungsförderlich, bei andauernder unangemessener Belastung leistungshinderlich ist und durch personale und umweltbezogene Faktoren determiniert wird.

„Stressoren sind Faktoren, die mit erhöhter Wahrscheinlichkeit Stress (oder Stressempfindungen) auslösen.“[27] Sie können vielfältiger Natur sein und aus der Umwelt oder einer Person selbst stammen. In der Fachliteratur gibt es keine einheitliche Systematisierung.[28] Ob ein Stressor zu Stress führt ist von individuell subjektiven Bewertungsprozessen abhängig.[29] Die Analyse von Stressoren orientiert sich in dieser Arbeit an der Gliederung von McGrath. Dabei werden Faktoren aus dem physikalisch-materiellen, dem sozialen und dem personalen System unterschieden.[30]

Obwohl der Begriff ‚Organisation‘ nicht einheitlich definiert ist,[31] haben sich drei Sichtweisen etabliert. Organisationen können als Instrument, Funktion und Institution verstanden werden.[32] Für die Stressforschung eignet sich der institutionelle Organisationsbegriff, da er die Person und ihr Verhalten in den Mittelpunkt stellt.[33] Organisationen sind „soziale Systeme, die sich beschreiben lassen als relativ stabile, gegenüber der Umwelt offene, aus Individuen und Gruppen zusammengesetzte, zielgerichtet handelnde und strukturierte Systeme“.[34]

2.2 Theoretische Ansätze

2.2.1 Reiz- und Reaktionsorientierte Stressmodelle

Reizorientierte Modelle verstehen Stress als eine unabhängige Größe. Stress wird durch äußere Faktoren der Umwelt (u.a. Arbeitsaufgaben) bestimmt[35] und tritt unter spezifischen situativen Bedingungen, Reizen oder Ereignissen auf.[36] Prominentes Beispiel ist das Anforderungs-/Belastungskonzept. Beide Dimensionen sind voneinander unabhängig. Psychische Anforderungen stellen keine Stressoren, sondern positive Aspekte der Arbeit dar. Hierzu zählen die Entscheidungsanforderungen und Kommunikations- und Kooperationsanforderungen. Psychische Belastungen hingegen sind die negativen Aspekte der Arbeit und damit Stressoren. Sie treten auf, wenn Hindernisse, Überforderungen oder Zeitdruck auftreten. Es konnte gezeigt werden, dass sich Anforderungen förderlich auf das Selbstbewusstsein von Mitarbeitern auswirken, während Belastungen gesundheitliche Risiken nach sich ziehen.[37]

Reizorientierte Modelle erlauben es auf Basis bedingungsbezogener Merkmale der Arbeit Maßnahmen für die Prävention von Stress (z.B. durch eine veränderte Arbeitsorganisation) abzuleiten.[38] Schwachstelle des Ansatzes ist jedoch, das keine interindividuellen Unterschiede in der Bewertung von Stressoren betrachtet werden. Spezifischen Stressreaktionen einzelner Individuen kann daher anhand dieses Modells nicht entgegnet werden.[39]

In reaktionsorientierten Modellen wird Stress als abhängige Größe verstanden und mit einer Erregung gleichgesetzt. Diese kann durch vielfältige Faktoren ausgelöst werden und führt zu Anpassungsprozessen im Organismus.[40] Stress ergibt sich in diesem Modell als „unspezifische Reaktion des Organismus auf jede Anforderungen“.[41] Auch hier lassen sich interindividuelle Unterschiede bei der Wahrnehmung und Bewältigung von Stress nicht erklären. Allenfalls werden kurzfristige Erregungszustände beschrieben, was jedoch keine ausreichende Basis für die Ableitung von Präventionsmaßnahmen darstellt.[42]

2.2.2 Kognitive Stressmodelle – Das transaktionale Modell

Kognitive Modelle liefern Ansätze zur Erklärung subjektiver Wahrnehmungs- und Bewertungsprozesse bei der Entstehung von Stress. Dabei wird die Interaktion personaler und organisationaler Faktoren abgebildet.[43] Das einflussreichste Modell ist das transaktionale Modell nach Lazarus,[44] welches in modernen Stressmodellen häufig erweitert wird.[45] Es ist ‚transaktional‘, da Wechselwirkungen im Organismus zwischen Reiz und Reaktion abgebildet werden. Stress entsteht nicht einfach durch einen äußeren Reiz, sondern durch die individuelle Wahrnehmung des Menschen. Gleiche Stressoren können somit unterschiedliche Reaktionen in Individuen hervorrufen.[46]

Die Entstehung von Stress ist nach Lazarus von einem dreistufigen Bewertungsprozess abhängig. In der ersten Phase (primary appraisal) wird eine neu auftretende Situation auf ihre Bedrohlichkeit hin geprüft. Liegen Umweltbedingungen oder Anforderungen vor, die als potenzielle Stressoren erkannt werden, beginnt die zweite Phase (secondary appraisal). Das Individuum prüft, ob ausreichend Ressourcen in der Umwelt und der eigenen Person vorhanden sind, um die Anforderungen erfolgreich zu bewältigen.[47] Schließlich wird in Abhängigkeit von Stimuluskonfigurationen und Persönlichkeitsvariablen eine Bewältigungsstrategie (Coping) entworfen, die interindividuell verschieden ist. In der dritten Phase folgt eine Neueinschätzung der Situation (re-appraisal). Es wird gefragt, ob die Anforderungen mittels der Ressourcen bewerkstelligt worden sind oder ob die Situation weiterhin als bedrohlich eingeschätzt wird. Die Phasen können sich mehrfach wiederholen. Stress entsteht dann, wenn ein Individuum den Situationsanforderungen mangels geeigneter Ressourcen oder Bewältigungsstile nicht gewachsen ist.[48]

3 Faktoren und Auswirkungen von Stress

3.1 Personale Faktoren

3.1.1 Allgemeine Persönlichkeitsmerkmale

Kontrollüberzeugungen beschreiben die allgemeine Erwartung einer Person Ergebnisse des eigenen Handelns als fremd- oder selbstkontrolliert zu empfinden.[49] Nach dem Konzept des ‚Locus of Control‘ werden zwei Arten der Kontrollüberzeugung unterschieden. Internal orientierte Individuen glauben ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen zu können und durch aktives Handeln Situationen entsprechend ihren Vorstellungen zu gestalten. External orientierte Individuen fühlen sich hingegen als Opfer des Schicksals. Sie sehen sich nicht in der Lage Situationen zu ihrem Vorteil zu verändern. Folglich verhalten sie sich eher vorsichtig und passiv. Menschen mit dieser Kontrollüberzeugung weisen eine deutlich geringere Stressresistenz auf.[50] Zudem haben umweltbezogene Faktoren ein deutlich höheres Gewicht für internal orientierte Individuen.[51] Kontrollüberzeugungen sind damit Moderatoren der Stresswirkungen und des Bewältigungsverhaltens.[52] Sie sind keine starren Persönlichkeitsmerkmale, sondern können durch Beobachtung und Bekräftigung gelernt werden.[53]

Ein ähnliches Konzept ist das Kohärenzgefühl. Menschen mit einem starken Kohärenzgefühl verstehen ihre Umwelt als begreif- und beeinflussbar.[54] Sie haben ein zwar dynamisches aber generelles Gefühl des Vertrauens, dass Ereignisse strukturiert und durch geeignete Ressourcen zu bewältigen sind. Anforderungen werden als motivierende Herausforderungen begriffen.[55] Durch diese Grundhaltung zeigen Menschen einen erfolgreicheren Umgang mit Problemen und weniger Anfälligkeit für psychosomatische Krankheiten.[56]

Weitere die Stressresistenz beeinflussende Faktoren sind Neurotizismus und Stabilität, Optimismus und Ausdauer bzw. Robustheit.[57] So sind Menschen mit ängstlichen, reizbaren und neurotischen Charaktereigenschaften weniger produktiv und neigen eher zu Absentismus.[58] Optimisten gehen problemorientiert an Aufgaben heran und suchen Hilfe in ihrem sozialen Umfeld. Sie widmen sich hartnäckig der Problemlösung und wenden sich, im Gegensatz zu Pessimisten, erst anderen Aufgaben zu, wenn die Herausforderung bewältigt ist. Menschen, die sich durch Ausdauer und Robustheit auszeichnen, zeigen Begeisterung für herausfordernde Aufgaben, welche sie als Gelegenheit begreifen.[59]

[...]


[1] Vgl. Buunk et al. 1998, S. 145f.

[2] Vgl. Schaper 2011, S. 476.

[3] Vgl. Busch 2006, S. 2.

[4] Vgl. Gebhardt et al. 2006, S. 124.

[5] Vgl. Kamp 2011, S. 76.

[6] Vgl. Portunê et al. 2003, S. 3f.

[7] Vgl. Kamp 2011, S. 10.

[8] Vgl. Schaper 2011, 490.

[9] Vgl. Cooper et al. 1995, S. 1805f.

[10] Vgl. Gros 1994, S. 112-122; vgl. Bamberg/Busch 2006, S. 215-226; vgl. Van der Klink et al. 2001, S. 270-276.

[11] Vgl. Christmann 2012, S. 88, 98; vgl. Lucas 1996, S. 72; vgl. Linneweh 1988, S. 73

[12] Vgl. Richter, G. 2000, S. 2-4.

[13] Vgl. Antoni/Bungard 1992, S. 455; vgl. Christmann 2012, S. 22.

[14] Vgl. Bamberg 2007, S. 144.

[15] Vgl. Christmann 2012, S. 22; vgl. Portunê et al. 2003, S. 4.

[16] Vgl. Richter, G. 2000, S. 3; vgl. Christmann 2012, S. 22.

[17] Vgl. Richter, G. 2000, S. 3; vgl. Selye 1957, S. 81.

[18] Vgl. Greif 1991, S. 13.

[19] Vgl. Hasselhorn/Portunê 2010, S. 361-363.

[20] Vgl. Schaper 2011, S. 477.

[21] Vgl. Christmann 2012, S. 28f.

[22] Vgl. Ulich 2006, S. 139-148.

[23] Vgl. Christmann 2012, S. 28-30.

[24] Vgl. Portunê et al. 2003, S. 5.

[25] Vgl. Christmann 2012, S. 29.

[26] Vgl. Lazarus/Launier 1981, S. 213-259; vgl. Schaper 2011, S. 485.

[27] Schaper 2011, S. 477.

[28] Vgl. Schaper 2011, S. 477.

[29] Vgl. Christmann 2012, S. 22-24.

[30] Vgl. McGrath 1981, S. 441-499.

[31] Vgl. Nerdinger et al. 2008, S. 48.

[32] Vgl. Schulte-Zurhausen 1995, S. 1-3.

[33] Vgl. Nerdinger et al. 2008, S. 49.

[34] Vgl. Schulte-Zurhausen 1995, S. 1.

[35] Vgl. Schaper 2011, S. 478.

[36] Vgl. Antoni/Bungard 1992, S. 435.

[37] Vgl. Schaper 2011, S. 478f.

[38] Vgl. Schaper 2011, S. 478f.

[39] Vgl. Antoni/Bungard 1992, S. 436.

[40] Vgl. Schaper 2011, S. 479.

[41] Selye 1981, S. 170.

[42] Vgl. Antoni/Bungard 1992, S. 435; vgl. Schaper 2011, S. 479.

[43] Vgl. Antoni/Bungard 1992, S. 436f.

[44] Vgl. Schaper 2011, S. 479.

[45] Vgl. Bamberg 2007, S. 144.

[46] Vgl. Christmann 2012, S. 31.

[47] Vgl. Schaper 2011, S. 479f.

[48] Vgl. Schaper 2011, S. 479-481.

[49] Vgl. Christmann 2012, S. 25.

[50] Vgl. Wallston 2001, S. 49-58.

[51] Vgl. Christmann 2012, S. 27.

[52] Vgl. Maercker et al. 1999, S. 157-167.

[53] Vgl. Christmann 2012, S. 25f.

[54] Vgl. Schaper 2011, S. 483.

[55] Vgl. Antonovsky 1997, S. 33-46.

[56] Vgl. Schaper 2011, S. 483.

[57] Vgl. Cooper et al. 1995, S. 1799-1804.

[58] Vgl. Furnham 1992, S. 250-280.

[59] Vgl. Cooper et al. 1995, S. 1803.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Stress in Organisationen. Analyse und Wege zur Bewältigung
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Lehrstuhl für Unternehmensführung und Organisation)
Veranstaltung
Aktuelle Probleme der Personalführung
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
27
Katalognummer
V263194
ISBN (eBook)
9783656518105
ISBN (Buch)
9783656518037
Dateigröße
526 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stress, Stress in Organisationen, Reizorientierte Stressmodelle, Reaktionsorientierte Stressmodelle, Kognitive Stressmodelle, Transaktionales Stressmodell, Coping Stile, Situationsübergreifende Handlungsmuster, Auswirkungen von Stress, Verhaltensorientierte Maßnahmen, Verhältnisorientierte Maßnahmen, Stressmanagement, Stressbewältigung
Arbeit zitieren
Felix Michelmann (Autor), 2013, Stress in Organisationen. Analyse und Wege zur Bewältigung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/263194

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