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Interkulturelles Lernen im Englischunterricht der Grundschule

Title: Interkulturelles Lernen im Englischunterricht der Grundschule

Term Paper , 2011 , 16 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Katharina Wibberich (Author)

Didactics for the subject English - Pedagogy, Literature Studies
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Interkulturelles Lernen bildet einen wesentlichen Bestandteil des Englischunterrichts in der Grundschule. Der Lehrplan legt insbesonders Wert auf einen authentischen Zugang zu unterschiedlichen englischsprachigen Kulturen. Diese Arbeit stellt zunächst den Wert des interkulturellen Lernens im Grundschulunterricht heraus, um dann konkret auf exemplarische Beispiele einzugehen, die das interkulturelle Lernen im Unterricht verankern können.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Fragestellung

2. Authentizität im Unterricht

2.1. Interkulturelles Lernen durch interaktive Projekte

2.2. Interkulturelles Lernen durch englische Kinderliteratur

2.3. Interkulturelles Lernen durch den Einsatz der Handpuppe

2.4. Interkulturelles Lernen durch Feste und Traditionen

3. Schlussteil

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, wie interkulturelles Lernen im Englischunterricht der Grundschule durch den Einsatz authentischer Materialien und Methoden möglichst lebensnah und motivierend gestaltet werden kann, um bei den Schülern Verständnis für fremde Kulturen zu wecken.

  • Bedeutung von Authentizität im Grundschulenglisch
  • Einsatz von interaktiven Projekten wie dem Teddy-Bear-Projekt
  • Nutzung authentischer englischer Kinderliteratur
  • Integration von Handpuppen als Sprachmodell und Kulturvermittler
  • Bedeutung von Festen und Traditionen für den interkulturellen Austausch

Auszug aus dem Buch

2.1 Interkulturelles Lernen durch interaktive Projekte

Projektarbeit bietet eine attraktive Abwechslung zum sonstigen Schulalltag. Die Schüler sind an der Umsetzung des jeweiligen Projekts aktiv beteiligt und haben so die Möglichkeit ihre persönlichen Interessen viel stärker einzubringen, als in einem von der Lehrkraft geplanten und gesteuerten Unterricht. Da Projekte einen starken Bezug zur Lebenspraxis haben, bieten sie einen hohen Aufforderungscharakter. Schülerinnen und Schüler entwickeln Einsatzfreude und arbeiten begeistert an der erfolgreichen Verwirklichung des Projekts mit.

Ein interaktives Projekt beinhaltet nun zusätzlich den wechselseitigen Kontakt zwischen zwei Teilnehmern. Wie bereits erwähnt, ist hierbei besonders der Austausch mit authentischen Gesprächspartnern vorzuziehen. Auch wenn die sprachliche Kompetenz von Schülerinnen und Schülern der Primarstufe noch begrenzt ist, sind Kontakte zu Muttersprachlern nicht zu verwerfen. So argumentiert auch Legutke, wenn er sagt:

Even though young learners’ language competence is still limited, first exchanges with other speakers of English are definitely one possibility of practicing their English and finding out about similarities and differences of the daily life of peers in other cultures [...].

Um genauer zu erläutern, wie das Erschließen fremder Lebenswelten besonders durch den Einsatz interaktiver Projekte funktioniert, möchte ich im Folgenden exemplarisch das Teddy- Bear Projekt vorstellen. Ich werde mich dabei besonders auf die Internetseite der Pestalozzischule Weilburg beziehen, die sich unter anderem aktiv mit dem Projekt beschäftigen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung verankert das Thema im aktuellen Lehrplan und verdeutlicht die Notwendigkeit, Sprache und Kultur im Englischunterricht miteinander zu verbinden.

1.1. Fragestellung: Hier wird das Ziel formuliert, authentische Methoden und Materialien zu identifizieren, die das interkulturelle Lernen für Grundschüler motivierend gestalten.

2. Authentizität im Unterricht: Dieses Kapitel definiert Authentizität im Lernkontext als das Einbeziehen von Materialien, die nicht primär für Unterrichtszwecke erstellt wurden.

2.1. Interkulturelles Lernen durch interaktive Projekte: Es wird erläutert, wie durch projektorientiertes Arbeiten, insbesondere am Beispiel des Teddy-Bear-Projekts, realer Kontakt zu fremden Kulturen hergestellt werden kann.

2.2. Interkulturelles Lernen durch englische Kinderliteratur: Das Kapitel beleuchtet den Einsatz authentischer englischsprachiger Kinderbücher als Mittel, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten fremder Lebenswelten altersgerecht zu entdecken.

2.3. Interkulturelles Lernen durch den Einsatz der Handpuppe: Die Handpuppe wird als motivierendes Element und Sprachmodell eingeführt, das den Schülern den Zugang zur Zielsprache und Kultur erleichtert.

2.4. Interkulturelles Lernen durch Feste und Traditionen: Es wird dargestellt, wie die Einbindung kultureller Feste an das Vorwissen der Kinder anknüpft und ganzheitliches Lernen ermöglicht.

3. Schlussteil: Das Fazit fasst die Bedeutung des materiellen Angebots zusammen und unterstreicht die Rolle der Lehrkraft bei der Auswahl und Prüfung authentischer Lernmaterialien.

Schlüsselwörter

Interkulturelles Lernen, Grundschule, Englischunterricht, Authentizität, Lernmaterialien, Projektarbeit, Teddy-Bear-Projekt, Kinderliteratur, Handpuppe, Feste, Traditionen, Fremdsprachendidaktik, Lebenswelt, Sprachkompetenz, Kulturvermittlung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen und praktischen Gestaltung des interkulturellen Lernens im Englischunterricht der Grundschule.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Authentizität des Lernmaterials, dem Einsatz von Projekten, Kinderliteratur, Handpuppen sowie der Einbeziehung kultureller Traditionen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Methoden und Materialien zu identifizieren, die ein authentisches und motivierendes Erschließen fremder Lebenswelten für Kinder im Grundschulalter ermöglichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fachdidaktischen Literaturanalyse, die theoretische Konzepte mit praktischen Beispielen für den Englischunterricht verknüpft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert vier spezifische methodische Ansätze zur Vermittlung interkultureller Kompetenz unter dem Kriterium ihrer Authentizität.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Interkulturelles Lernen, Authentizität, Grundschulenglisch und Kulturvermittlung.

Welche Rolle spielt die Handpuppe laut der Arbeit?

Sie fungiert als motivierendes Sprachmodell und "Kulturübermittler", der Schülern hilft, Hemmungen abzubauen und einen direkten, emotionalen Zugang zur fremden Sprache zu finden.

Warum ist die Authentizität der Materialien so entscheidend?

Laut der Autorin erhöht echtes, nicht didaktisiertes Material die Motivation der Schüler massiv, da sie erkennen, dass es sich um reale Gegenstände aus dem englischsprachigen Ausland handelt.

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Details

Title
Interkulturelles Lernen im Englischunterricht der Grundschule
College
University of Paderborn
Course
Theorie und Praxis des Englischunterrichts
Grade
1,3
Author
Katharina Wibberich (Author)
Publication Year
2011
Pages
16
Catalog Number
V263648
ISBN (eBook)
9783656525967
ISBN (Book)
9783656531609
Language
German
Tags
interkulturelles lernen englisch grundschule primarstufe interkulturalität englischunterricht kulturen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Katharina Wibberich (Author), 2011, Interkulturelles Lernen im Englischunterricht der Grundschule, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/263648
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