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Gesundheitsfördernden Maßnahmen von psychischen Arbeitsbelastungen in der stationären Langzeitversorgung

Titre: Gesundheitsfördernden Maßnahmen von psychischen Arbeitsbelastungen in der stationären Langzeitversorgung

Dossier / Travail , 2013 , 27 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Sandra Feld (Auteur), Luisa Murawski (Auteur)

Sciences infirmières - Divers
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In den kommenden Jahren hat der demografische Wandel der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland weitreichende Folgen für den Sektor Gesundheitswesen. Für die vorliegende Arbeit von besonderem Interesse sind die daraus resultierenden Folgen für die Arbeit im Bereich der „Altenpflege“ im Hinblick auf die Arbeitnehmer, die Pflegekräfte. Es wird prognostiziert, dass der Bedarf an Langzeitpflegeplätzen und folglich an pflegerischen Fachkräften stetig steigen wird. Demgegenüber steht die zunehmende frühzeitige Aussteigerquote von Pflegekräften aus dem Pflegeberuf u.a. aufgrund unattraktiver Arbeitsbedingungen und Belastungsfaktoren mit gesundheitlichen Folgen (Vgl. Richter, 2006). Besonders im Bereich der psychischen Arbeitsbelastungen ist ein ansteigender Trend zu verzeichnen (Gesundheitsbericht 2010, 38f). Diese problematische Entwicklung ist Ausgangspunkt dieser wissenschaftlichen Arbeit.
Im Rahmen des Moduls 3.3 „Angewandte Pflegeforschung" in der Lehrveranstaltung „Einführung in Evidence based Nursing“ hatten die Studenten den Auftrag eine pflegerische Intervention mit der Methode von EbN zu bearbeiten.
Die Autoren dieser Arbeit legen den Fokus auf den Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung für Pflegekräfte in der stationären Langzeitversorgung. Um dem Problem des Pflegepersonalnotstandes zu begegnen, kommt der Gesundheitsförderung von Pflegekräften in Deutschland eine wachsende Bedeutung zu. Ziel war es, Studien zum gegenwärtigen Forschungsstand zu recherchieren und zu bewerten, die diese Problematik thematisieren.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Problemhintergrund

3. Methodik

3.1 Fragestellung

3.2 Literaturrecherche

3.3 Ein- und Ausschlusskriterien

3.4 Identifikation relevanter Studien

4. Ergebnisse der Studien

4.1 “Tandem im Pflegeheim“

4.2 “Direct-Project“

4.3 “Betriebliche Gesundheitsförderung”

4.4 “Training in Dementia Care”

5. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

6. Fazit

7. Literatur

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, den aktuellen Forschungsstand zu gesundheitsfördernden Maßnahmen bei psychischen Arbeitsbelastungen von Pflegekräften in der stationären Langzeitversorgung mittels einer systematischen Übersichtsarbeit zu evaluieren und kritisch zu bewerten.

  • Demografischer Wandel und zunehmender Pflegebedarf
  • Psychische Belastungsfaktoren in der Altenpflege
  • Methodik des Evidence based Nursing zur Interventionsanalyse
  • Betriebliche Gesundheitsförderung als Präventionsansatz
  • Evidenzbasierte Bewertung von Trainingsprogrammen

Auszug aus dem Buch

4.1 „Tandem im Pflegeheim“

Die Trainingstudie „Tandem im Pflegeheim“ mit „Kontrollgruppendesign und Prozesserhebung“ von J. Haberstroh u.a.. ist eine Folgestudie. Sie möchte das bewährte Konzept „Tandem“ vom Bereich der familiären Pflege auf die Pflege demenzkranker Menschen übertragen. Ziel ist die Überprüfung der Wirksamkeit eines Kommunikationstraings für Altenpflegekräfte in der stationären Betreuung demenzkranker Menschen. Problemhintergrund ist die steigende Anzahl demenzkranker Menschen, das Qualifizierungsdefizit sowie die psychischen Belastung von Pflegekräften. Die Forscher legen nach Beschreibung des Problemhintergrundes und der Motivation zur Durchführung der Studie ein klares und messbares primäres Ziel fest, „die Steigerung der sozialen Kompetenz von Altenpflegern in der stationären Demenzbetreuung.“ Hintergrund ist, dass die soziale Kompetenz in der Altenpflege eine Ressource darstellt, die Kommunikation, Kooperation und ein selbstbewusstes Auftreten gegenüber demenzkranken Bewohnern und Kollegen ermöglicht. Jedoch besteht diesbezüglich seitens der pflegenden ein Defizit (Haberstroh u.a., 2009). Außerdem soll die Intervention sich positiv auf die berufliche Beanspruchung, besonders vor dem Hintergrund des hohen „Burnout- Risikos“ der Pfleger und auf die Kommunikationsfähigkeit der Demenzkranken auswirken. Die Methodik und das Studiendesign der Forschungsarbeit sind verständlich beschrieben. Zu Beginn werden klare Hypothesen formuliert. Im nächsten Schritt legen die Forscher abhängige Variablen und Erhebungsverfahren fest.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den demografischen Wandel und die damit verbundene steigende psychische Belastung von Pflegekräften als Ausgangspunkt der Arbeit.

2. Problemhintergrund: Dieses Kapitel beschreibt die Zunahme hochaltriger Menschen und die daraus resultierenden negativen gesundheitlichen Auswirkungen auf das Personal in der stationären Langzeitversorgung.

3. Methodik: Hier wird das Vorgehen mittels Evidence based Nursing erläutert, inklusive Fragestellung, systematischer Literaturrecherche sowie der Ein- und Ausschlusskriterien für die Studienwahl.

4. Ergebnisse der Studien: Dieses Kapitel präsentiert und bewertet vier ausgewählte Interventionsstudien, die verschiedene Ansätze der betrieblichen Gesundheitsförderung für Pflegekräfte untersuchen.

5. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse aller Studien werden synthetisiert, wobei der Handlungsbedarf für Gesundheitsförderung und die Bedeutung der Mitarbeiterpartizipation hervorgehoben werden.

6. Fazit: Das Fazit resümiert die Notwendigkeit evidenzbasierter Ansätze und fordert weitere Forschung sowie institutionelle Schnittstellen zur Umsetzung von Gesundheitsförderung.

7. Literatur: Das Literaturverzeichnis listet sämtliche in der Arbeit verwendeten Fachquellen und Internetressourcen auf.

Schlüsselwörter

Pflegekräfte, stationäre Langzeitversorgung, psychische Belastungen, betriebliche Gesundheitsförderung, Evidence based Nursing, Altenpflege, Burnout-Prävention, Demenzbetreuung, soziale Kompetenz, Arbeitsbedingungen, Interventionsstudie, Gesundheitsmanagement, Pflegewissenschaft, Qualifizierungsprogramm, Stressreduktion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht, welche gesundheitsfördernden Maßnahmen existieren, um psychische Arbeitsbelastungen von Pflegekräften in der stationären Langzeitpflege zu reduzieren.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Themenfelder umfassen den demografischen Wandel in der Pflege, psychische Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz sowie Strategien der betrieblichen Gesundheitsförderung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die systematische Suche und Bewertung internationaler und nationaler Studien, die Interventionsmöglichkeiten zur Verbesserung der psychischen Gesundheit von Pflegepersonal thematisieren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt die Methodik des "Evidence based Nursing" (EbN), um wissenschaftlich fundierte Beweise in die pflegerische Praxis zu integrieren.

Welche Inhalte werden im Hauptteil fokussiert?

Der Hauptteil konzentriert sich auf die detaillierte Vorstellung und kritische Analyse ausgewählter Interventionsstudien, wie etwa "Tandem im Pflegeheim" oder das "Direct-Project".

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Wichtige Schlagworte sind Gesundheitsförderung, Pflegekräfte, psychische Belastung, Burnout-Prävention und stationäre Langzeitversorgung.

Was sind die wichtigsten Erkenntnisse aus dem "Tandem im Pflegeheim"-Projekt?

Das Projekt zeigt, dass gezieltes Kommunikationstraining die soziale Kompetenz und damit indirekt die berufliche Beanspruchung der Pflegenden positiv beeinflussen kann.

Welche Rolle spielt die Partizipation der Mitarbeiter?

Die Studien verdeutlichen, dass eine aktive Einbindung der Mitarbeiter in die Gefährdungsermittlung und Planung von Maßnahmen die Akzeptanz und Wirksamkeit der Gesundheitsförderung signifikant erhöht.

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Résumé des informations

Titre
Gesundheitsfördernden Maßnahmen von psychischen Arbeitsbelastungen in der stationären Langzeitversorgung
Université
Protestant University of Applied Sciences Rheinland-Westfalen-Lippe
Cours
Angewandte Pflegeforschung/ Evidence based Nursing
Note
1,7
Auteurs
Sandra Feld (Auteur), Luisa Murawski (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
27
N° de catalogue
V264409
ISBN (ebook)
9783656544234
ISBN (Livre)
9783656545163
Langue
allemand
mots-clé
Evidence based Nursing Pflegeforschung Gesundheitsförderung stationäre Langzeitversorgung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Sandra Feld (Auteur), Luisa Murawski (Auteur), 2013, Gesundheitsfördernden Maßnahmen von psychischen Arbeitsbelastungen in der stationären Langzeitversorgung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264409
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Extrait de  27  pages
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