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Systemergonomie. Die Konzeption eines Innovationslabor in den Gesundheitswissenschaften

Titre: Systemergonomie. Die Konzeption eines Innovationslabor in den Gesundheitswissenschaften

Élaboration , 2013 , 22 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Anna Hudalla (Auteur)

Santé - Divers
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Die vorliegende Arbeit beihaltet das Konzept und die Ausarbeitung eines Innovationslabores das spezifisch auf das Gesundheitswesen abgestimmt ist.

In der vorliegenden Arbeit ist ein Elevator-Pitch für ein Innovationslabor, das Inno 360°, für die Gesundheitswirtschaft verschriftlicht. Ein Elevator-Pitch ist eine Kurzpräsentation, die durch einen kurzen Überblick zum Produkt oder zur Dienstleistung begeistern und überzeugen soll. Hinter dem Elevator-Pitch, also dem „Fahrstuhl-Verkaufsgespräch“, steht die Idee, jemanden innerhalb einer kurzen Zeit, zum Beispiel einer Fahrstuhlfahrt, mittels von wichtigen Eckdaten und prägnanten Bildern für das Produkt oder die Dienstleistung einzunehmen. Da die Zeit zu begrenzt ist, um alle Daten, Zahlen und Fakten zu nennen, ist es beim Elevator-Pitch besonders wichtig auch die emotionale Seite des Zuhörers anzusprechen. Gelingt dies, ist das Interesse geweckt und er ist bereit sich zu einem späteren Zeitpunkt ausführlicher mit der Idee zu beschäftigen, dann allerdings mit einer positiven Grundeinstellung, die der Elevator-Pitch aufgebaut hat (Rupp, 2009)....

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Situation und Rahmenbedingungen

2.1 Finanzielle Situation der Krankenhäuser

2.2 Personalstrukturen im Krankenhaus

2.2.1 Arbeitszeiten des medizinischen Personals

2.2.2 Fachkräftemangel

2.2.3 Personalentwicklung

2.2.4 Interprofessionelle Beziehungen im Krankenhaus

2.3 Prozesse im Krankenhaus

2.4 Zusammenfassung der Aufgaben für ein Innovationslabor

3 Methodisches Vorgehen

4 Beschreibung von Inno 360°

4.1 Boxenstop- Methode

4.2 Werkzeugkasten

4.2.1 Methodisches Wissen

4.2.2 Fachliches Wissen

4.2.3 Dokumentation

4.3 Informationsbeschaffung und Finanzierung

5 Diskussion

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit entwickelt das Konzept eines Innovationslabors namens „Inno 360°“, das speziell auf die Herausforderungen der Gesundheitswirtschaft zugeschnitten ist. Das Hauptziel ist die Erarbeitung einer modularen Beratungsstruktur, die Krankenhäuser bei der Prozessoptimierung unterstützt, ohne das medizinische Personal durch bürokratische oder zeitliche Zusatzbelastungen zu überfordern.

  • Analyse der aktuellen finanziellen und strukturellen Rahmenbedingungen im Krankenhaus.
  • Bewältigung des Fachkräftemangels durch effizientes Prozessmanagement.
  • Einführung der „Boxenstop-Methode“ zur zielgerichteten Problembearbeitung.
  • Konzeption eines interdisziplinären Wissens- und Methodentransfers.
  • Implementierung eines Crowdfunding-Ansatzes zur Bereitstellung von Ressourcen.

Auszug aus dem Buch

4 Beschreibung von Inno 360°

Der Gedanke von Inno 360° ist eine Beratung, die sich speziell auf die komplexen Probleme im Gesundheitswesen spezialisiert hat. Anders als in den meisten Gebieten der Produktion herrscht im Gesundheitswesen ein hoher Grad an Flexibilität und Unvorhersehbarkeit. Zu der hohen zeitlichen Unsicherheit kommt eine erhöhte Komplexität und gegenseitige Abhängigkeit der einzelnen Komponenten. Dieser gesteigerten Varianz im System kann nur durch einen schnellen, dynamischen und ganzheitlichen Umgang mit den Fragestellungen Rechnung getragen werden.

Üblicherweise übersteigern diese Anforderungen allerdings die zeitlichen und fachlichen Möglichkeiten des einzelnen Beteiligten. Das Konzept von Inno 360° ist daher eine Plattform, die das notwendige Know-how zur erfolgreichen Aufgabenbewältigung zusammenführt. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen vor allem zwei Erkenntnisse. Zum einen scheitern viele Projekte aus Innovationslaboren an der Implementierung der Ergebnisse. Die an sich wertvollen Ideen werden dann nur wiederwillig, unvollständig oder kurzzeitig in den Alltagsablauf integriert. Daher hat sich Inno 360° diesen Stolperstein zur expliziten Aufgabe gemacht und die Umsetzung der Lösung ist genauso Teil der Beratung wie die Problemanalyse und Lösungsfindung.

Der zweite Kernfaktor schließt an diesen Punkt an. Da gerade im Gesundheitssystem ein hoher Zeitdruck herrscht, wird die Nutzung eines Innovationslabors oftmals mit einer zusätzlichen Belastung assoziiert. Diesem durchaus gerechtfertigten Vorurteil möchte Inno 360° mit einer Rundumversorgung entgegenwirken die voll und ganz auf die Bedürfnisse der Beteiligten ausgelegt ist. Diese „Boxenstop –Methode“ wird im Weiteren noch einmal im Detail erörtert. Ein weiterer Punkt der den Kunden in den Fokus stellt ist die örtliche Flexibilität des Innovationslabors. So besteht einerseits die Möglichkeit, dass die Problemstellungen eines Kunden in den Räumlichkeiten des Innovationslabors bearbeitet werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung definiert das Format des Elevator-Pitch als Mittel zur Kurzpräsentation und umreißt die Notwendigkeit eines Innovationslabors für das Gesundheitswesen.

2 Situation und Rahmenbedingungen: Dieses Kapitel analysiert die finanzielle Lage, Personalstrukturen und Prozessdefizite, die den Handlungsbedarf für ein Innovationslabor begründen.

3 Methodisches Vorgehen: Hier wird die Vorgehensweise bei der Konzepterstellung unter Einsatz verschiedener Kreativitätstechniken wie Brainwriting und der 635-Methode beschrieben.

4 Beschreibung von Inno 360°: Dieses Hauptkapitel erläutert das Kernkonzept des Labors, inklusive der Boxenstop-Methode, des Werkzeugkastens und der Finanzierungsstrategien.

5 Diskussion: Die Diskussion reflektiert den modularen Aufbau des Konzepts, bewertet dessen Durchführbarkeit und den dynamischen Optimierungsprozess.

Schlüsselwörter

Inno 360°, Innovationslabor, Gesundheitswirtschaft, Krankenhaus, Prozessoptimierung, Boxenstop-Methode, Personalentwicklung, Fachkräftemangel, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Crowdfunding, Wissensmanagement, Prozessmanagement, Systemergonomie, Elevator-Pitch, Implementierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption eines Innovationslabors namens „Inno 360°“, das Lösungen für komplexe Probleme in der Gesundheitswirtschaft bereitstellt.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen die Prozessoptimierung, die Bewältigung des Fachkräftemangels sowie die Verbesserung der interprofessionellen Zusammenarbeit im Krankenhaus.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein Beratungskonzept zu schaffen, das Krankenhäuser entlastet und durch eine modulare Struktur eine effiziente Problemlösung unter Schonung knapper Ressourcen ermöglicht.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Es werden Kreativitätstechniken zur Ideenfindung angewandt, darunter Brainwriting, die 635-Methode sowie qualitative Analysen von Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen.

Was umfasst der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Situationsanalyse, das methodische Vorgehen bei der Konzepterstellung sowie die detaillierte Beschreibung des Modells „Inno 360°“.

Welche Schlagworte charakterisieren das Konzept?

Wichtige Begriffe sind Prozessoptimierung, Rundumversorgung, interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine durch Partizipation geprägte Finanzierung durch Crowdfunding.

Was genau versteht die Arbeit unter der „Boxenstop-Methode“?

Sie beschreibt einen Prozess, bei dem ein spezifisches Problem „in die Box“ gegeben wird, woraufhin das Innovationslabor mit passenden Experten und Werkzeugen die Lösung erarbeitet, ohne das Klinikpersonal zusätzlich zu belasten.

Wie unterscheidet sich Inno 360° von herkömmlichen Unternehmensberatungen?

Im Gegensatz zu klassischen Beratungen legt Inno 360° einen extremen Fokus auf die Implementierung der Ergebnisse und nutzt ein Crowdfunding-Modell zur Ressourcenbeschaffung statt einer reinen Finanzakquise.

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Résumé des informations

Titre
Systemergonomie. Die Konzeption eines Innovationslabor in den Gesundheitswissenschaften
Université
Technical University of Berlin  (Institut für Arbeitswissenschaft und Produktergonomie)
Cours
Seminar: Arbeitssystem Krankenhaus - Systemergonomie
Note
1,3
Auteur
Anna Hudalla (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
22
N° de catalogue
V264766
ISBN (ebook)
9783656546634
ISBN (Livre)
9783656547235
Langue
allemand
mots-clé
Innovationen Innovationslabor Start-up
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anna Hudalla (Auteur), 2013, Systemergonomie. Die Konzeption eines Innovationslabor in den Gesundheitswissenschaften, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264766
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Extrait de  22  pages
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